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Versöhnlicher Schlussakkord

Die mit deutlich größeren Ambitionen in die Saison gestartete U18 der VfL-Basketballer beendete die Runde mit einem 100:28 gegen den SV 03 Tübingen 2 auf Platz fünf.

Der Tabellenvorletzte war ein geeigneter Gegner, um mit einem positiven Gefühl in die Pause zu gehen – die für einige Spieler vielleicht im Juni mit einer Qualifikationsrunde zur Oberliga beendet wird. Dass einige Spieler das Potenzial für die höhere Spielklasse haben, zeigten sie insgesamt zu selten, gegen Tübingen aber vor allem im Schlussviertel. Nach dem mauen 19:16 nach 14 Minuten setzte sich das Team von Coach Jonathan Gritschke schnell ab, ein 20:0-Lauf vom 40:20 (22.) zum 60:20 (30.) war schon ganz ansehnlich. In den letzten zehn Minuten rauschte aber fast alles durch die Reuse, und als Tobias Kraft mit der Schlusssirene die 100 voll machte, war die Versöhnung mit einer unterdurchschnittlichen Saison einigermaßen gelungen. ut

VfL: Kraft (18), Mazzeo (9/1), Montenegro Diaz (1), Pushpanathan (9/1), Richter (23/3), Schmoldt (16), Sengül (15), K.Wanzke (9/1).


Starke Leistung beim Vizemeister

Die zuletzt arg gebeutelte U18 der VfL-Basketballer schlug sich beim 82:91 beim TV Derendingen achtbar.

Weiter ohne Robin Schmoldt und Tim Schmauder, diesmal auch ohne Stefan Milosevic, zeigte das Team von Coach Jonathan Gritschke beim kommenden Vizemeister TV Derendingen endlich wieder einmal eine sehenswerte Leistung. Auch größere Rückstände wurden weggesteckt, der Kampfgeist erlahmte nie und in der Offensive fielen auch wieder Würfe, die in den letzten Wochen verfehlt wurden. Vor allem Julian Richter fand aus seiner Wurfmisere, die 28 Punkte bei vier Dreiern bedeuten ein spätes Comeback des Kirchheimers unter den Topscorern der Liga. Nach dem 15:30 im ersten Viertel wurden die mittleren Abschnitte 23:20 und 29:23 gewonnen, beim 69:73 zu Beginn des Schlussviertels schnupperte man sogar an der Wende. Mit dem 82:91 konnten die zehn Akteure und ihr Coach aber durchaus zufrieden sein – Gritschke: „Mit so einer Einstellung hätten wir in dieser Saison vier Spiele mehr gewonnen.“ ut

VfL: Guri (4), Hinitschew (11/1), Kraft (8), Mazzeo, Montenegro Diaz (2), Pushpanathan (4), Richter (28/4), E.Sengül (13/1), von Benthen, K.Wanzke (12/2).


Klarer Pflichtsieg am Ende

Mit einem starken Schlussviertel hat die U18 der VfL-Basketballer den Landesliga-Letzten SSG Ulm 99 mit 100:64 bezwungen.

Die SSG war nur mit fünf Spielern nach Kirchheim gekommen, machte aber erstaunlich lange Schwierigkeiten. Was allerdings auch an den Schiedsrichtern lag, die VfL-Coach Joni Gritschke zum Stoßseufzer „So etwas habe ich noch nicht erlebt“ brachte. Seltsame Entscheidungen zuhauf raubte den Kirchheimern jeden Spielfluss, und so stand es zur Pause nur 50:40. Ein 12:2-Lauf zum 62:42 (24.) entschied die Partie dann vorzeitig, jetzt begann der Unparteiische aus Böblingen, die Gastgeber zu bevorzugen. Am Ende hatten die fünf Ulmer 20 Fouls und nur noch drei Spieler auf dem Feld, Kirchheim gewann das vierte Viertel 36:9 und Mathu Pushpanathan erzielte mit einem verwandelten Freiwurf kurz vor Schluss sogar noch den 100. Punkt. ut

VfL: Guri (2), Hinitschew (9/1), Kraft (12), Mazzeo (6),  Montenegro Diaz (2), Pushpanathan (7/2), Richter (23/2), E.Sengül (17), von Benthen (11/1), K.Wanzke (13/1).


Ohne Chance gegen den Meister

Reutlingen kam nur zu sechst, doch bei der U18 der VfL-Basketballer fehlten die beiden besten Schützen – 44:73

Julian Richter (24 Punkte pro Spiel/3,1 Dreier) wieder einmal unabkömmlich, Tim Schmauder (16/2,0) verletzt – ohne Firepower von draußen war gegen die Zone des kommenden U18-Bezirksmeister nichts auszurichten. Auch wenn der nur sechs Spieler aufbieten konnte und vor allem auf Topscorer Hertwig (22,2) verzichten musste. Coach Joni Gritschke: „Wie meistens waren das erste und das 4. Viertel das Problem. Am Anfang mangelt es fast immer an Konzentration.“ Die Folge war das deprimierende 5:21 nach zehn Minuten. Aber auch danach wurden die Viertel mehr oder weniger klar verloren (10:14, 19:20, 10:18), der Plan, mit Tempo-Basketball die sechs Gäste müde zu machen, wurde praktisch überhaupt nicht umgesetzt. ut  

VfL: Guri (3), Hinitschew (8/2), Kraft (2), Mazzeo (6/2), Milosevic (8), Montenegro Diaz, Pushpanathan (4), Schmoldt (3), Sengül (4), von Benthen (4), Waldenmaier (2), Wanzke.


Ohne Topscorer

Beim Tabellennachbarn TSG Söflingen verlor die U18 der VfL-Basketballer ersatzgeschwächt 60:76.

Topscorer Julian Richter (24,2 Punkte pro Spiel) auf Geburtstags-Ausflug beim Bundesligaspiel Ludwigsburg – Alba Berlin, der Zweitbeste Tim Schmauder (16,0) indisponiert nach seinem 17. Geburtstag vom Samstag und der Drittbeste Robin Schmoldt (12,6) bei einer Abiturs-Probeklausur – U18-Coach Jonathan Gritschke war beim Auswärtsspiel am Sonntagmittag beim Landesliga-Vierten TSG Söflingen nicht zu beneiden. Dafür stand erstmals JBBLer Max Hinitschew zur Verfügung, dem nach 40 Minuten U16-Landesliga unmittelbar davor aber auch nicht mehr viele Körner zur Verfügung standen. So war die 60:76-Niederlage nur logisch, nach dem 45:68 (33.) konnte sie mit einem kleinen Schlussspurt wenigstens noch in Grenzen gehalten werden. ut

VfL: Guri, Hinitschew (14), Kraft (2), Milosevic (4), Montenegro Diaz (2), Pushpanathan (3/1), Schmauder, E.Sengül (11), von Benthen (14/1), K.Wanzke (10/2).


Arbeitssieg im Schwarzwald

Mit dem 67:63 bei der BV Villingen-Schwenningen hielt sich die U18 der VfL-Basketballer den Gegner tabellarisch vom Leibe.

Das ist wahrlich keine leichte Aufgabe für U18-Coach Jonathan Gritschke derzeit. Auch zum Auswärtstrip in den Schwarzwald hatte er nur sieben Spieler zur Verfügung. Tim Schmauder war nach disziplinarischer Sperre und Muskelfaserriss zwar wieder dabei, die beiden Topscorer Julian Richter und Robin Schmoldt fehlten dafür. Beim Tabellenachten Villingen-Schwenningen zeigte sich der Rest der Trupp dafür sehr ausgeglichen, mit einem neuen Anführer Mathu Pushpanathan. Die ersten drei Viertel wurden 18:10, 18:16 und 13:10 gewonnen, bevor am Ende etwas die Luft ausging. Doch mit großem Kampfgeist konnte die Aufholjagd des BV in Schranken gehalten und mit dem 67:63 der achte Saisonsieg eingefahren werden. Die Chancen auf die Bezirks-Vizemeisterschaft bleiben so erhalten – allerdings nur, wenn sehr bald wieder alle Leistungsträger zur Verfügung stehen. ut

VfL: Kraft (13/1), Milosevic (4), Pushpanathan (20/1), Schmauder (9/1), E.Sengül (9/1), von Benthen (8),  K.Wanzke (4).


Wieder in der Spur

Auch ohne zwei der Besten schaffte die U18 der VfL-Basketballer gegen den Landesliga-Sechsten ratiopharm Ulm 2 einen 79:57-Sieg.

Center Robin Schmoldt krank, Flügel Tim Schmauder verletzt (Muskelfaserriss), da waren die Aussichten für das zuletzt gebeutelte Team von Jonathan Gritschke gegen die Oberliga-Reserve der Ulmer nicht gerade rosig. Mit bisher sechs Siegen waren die Ulmer schließlich ebenso erfolgreich wie der VfL, im Hinspiel hatte es in Bestbesetzung (Schmoldt und Schmauder 40 Punkte!) ein 82:68 nach einem starken Schlussviertel gegeben. Doch Kirchheim startete gleich furios mit 14:2 (7.), und just als die Ulmer etwas aufkamen (22:15, 14.), hatte Schütze Julian Richter nach drei Wochen verstelltem Visier seine Treffsicherheit wiedergefunden. 22 seiner 24 Punkte gelangen ihm nach diesem Zeitpunkt, und als auch  Tobias Kraft regelmäßig scorte, hatten die Gäste nicht mehr genug entgegenzusetzen.ut

VfL: Guri  (2), Kraft (19), Milosevic (2), Montenegro Diaz (2), Pushpanathan (8), Richter (24/4), E.Sengül (14/1), von Benthen, K.Wanzke (8/1).


Pleite in Göppingen

Auf einem Tiefpunkt kam die U18 der VfL-Basketballer in Göppingen an: Das Spiel beim Tabellennachbarn ging 47:76 verloren.

Zu Beginn der Saison war dieser Gegner in fast identischer Besetzung noch 84:41 deklassiert worden, doch diesmal war komplett der Wurm drin. Coach Jonathan Gritschke: „Heut lief alles schief, was schief gehen konnte!“ Den Göppingern wurden 13 Dreier gestattet, VfL-U16-Spieler Turan Cal, der mit einer Zweitlizenz in Göppingen spielt, traf siebenmal von jenseits der 6,75-Meter-Linie. Ein Rezept dagegen gab es offensichtlich nicht. Kirchheims Center Robin Schmoldt, im Hinspiel noch Topscorer mit 29 Punkten, schaffte, auch durch Foulprobleme gebremst, diesmal fünf Zähler.

Der VfL verlor gegen eine leistungsmäßig höchstens gleichwertige Mannschaft alle vier Viertel – 9:22, 15:24, 11:16, 12:14.

Mit nun 6:5-Siegen steht die U18, die eigentlich um die Bezirksmeisterschaft mitspielen sollte, nun jenseits von Gut und Böse im Niemandsland der Landesliga-Tabelle. ut

VfL: Kraft (2), Mazzeo (3/1), Milosevic (10), Montenegro Diaz, Pushpanathan (1), Richter (18/1), Schmoldt (5), E.Sengül (2), von Benthen (2), K.Wanzke (4).


Tolle Revanche

Vor einer Woche hatte die U18 der VfL-Basketballer in Elchingen 54:77 verloren, jetzt drehte sie zu Hause den Spieß um und gewann 59:55.

Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als gut für das Team von Coach Jonathan Gritschke. Topscorer Julian Richter (24,8 Punkte im Schnitt) und Center Robin Schmoldt (13,5) gesundheitlich angeschlagen, Tim Schmauder (20,6) aus disziplinarischen Gründen diesmal auf der Tribüne. Doch die 16- und 17-Jährigen zeigten, dass sie ein funktionierendes Team sind und hängten sich bravourös rein.  Es dauerte allerdings, lange war man eigentlich nur froh, einigermaßen mithalten zu können. 14:18 nach dem ersten Viertel, 31:35 zur Pause, 44:47 nach 30 Minuten – das war schon mehr als erwartet!  Doch im Schlussviertel zeigte sich, dass die Elchinger zu sehr von ihren Teamstars Weitzer (26,4 Punkte pro Spiel) und Lotze (23,8) abhängen. Die beiden aber wurden müde – und immer besser verteidigt. So gelangen den Gästen nur noch acht Punkte im Schlussviertel, der VfL aber machte 15 – elf davon an der Freiwurflinie – und schaffte die völlig überraschende Revanche. ut

VfL: Guri, Kraft (11), Mazzeo (5/1), Milosevic (13), Montenegro Diaz, Pushpanathan (7), Richter (2), Schmoldt (6), E.Sengül (5/1), von Benthen (3/1), Wanzke (7/2).


Im  grauen Mittelfeld

Mit dem 54:77 in Elchingen hat sich die U18 der VfL-Basketballer aus der Spitzengruppe der Landesliga verabschiedet.

Ohne zwei der drei Topscorer war das Unternehmen beim Spitzenteam ScanPlus Baskets Elchingen natürlich auch von vornherein aussichtslos. Center Robin Schmoldt (14,6 Punkte pro Spiel) war krank, Flügel Tim Schmauder (20,6) fehlte unentschuldigt schon die ganze Woche. Nach einem gutem Start der Truppe von Coach Jonathan Gritschke (11:12, 6.) zeigten die Gastgeber schnell ihre Qualität und zogen bis zum Ende des ersten Viertels auf 28:14 davon. Meist hatten sie auch VfL-Topscorer Julian Richter (27,3) gut im Griff, dessen Visier allerdings auch offensichtlich verstellt war. Neun seiner weit unterdurchschnittlichen 18 Punkte machte er innerhalb von drei Minuten (16. bis 18. Minute), da kam der VfL von 17:40 auf 29:40 heran, in den restlichen 37 Minuten fiel fast nichts durch die Reuse. Die 23 Punkte Rückstand bildeten so auch ziemlich genau der Unterschied der beiden Teams an diesem Samstagnachmittag wieder – einen Unterschied, der in kompletter Besetzung durchaus auszugleichen gewesen wäre.

Mit nun 5:4 Siegen ist die Spitze der Landesliga – Derendingen, Reutlingen und Elchingen stehen bei 7:2 – für den VfL zwar nicht unerreichbar, in der derzeitigen Verfassung jedoch sehr weit weg. ut

VfL: Kraft (9), Mazzeo, Milosevic (4), Montenegro Diaz (2), Pushpanathan (16/1), Richter (18/2), E.Sengül (2), Waldenmaier, K.Wanzke (3).


Im Schlusspurt abgehängt

Die Tabellenspitze aus dem Auge verloren hat die U18 der VfL-Basketballer nach dem 72:78 gegen den neuen Primus TV Derendingen.

Fünf Teams sind an der Spitze der U18-Landesliga nur durch eine einzige Niederlage getrennt. Am Sonntagmittag trafen zwei davon in der Sporthalle Stadtmitte aufeinander, die beide bis dahin eine Bilanz von 5:2-Siegen aufzuweisen hatten.  Leider fehlte bei den gastgebern der erkältete Tim Schmauder. Fast über die komplette Spielzeit wechselten sich beide Teams mit stärkeren und schwächeren Phasen ab, mal war die Mannschaft von Coach Jonathan Gritschke im Vorteil, mal die Gäste aus Derendingen. Beim 36:32 (19.) und dem 45:38 (24.) schien der VfL die Oberhand zu gewinnen, doch der TV konterte und ging seinerseits 48:45 in Führung (27.). Den entscheidenden Lauf legte Derendingen aber ganz am Ende hin: Nach dem 67:67 (38.), wobei dem VfL zwei sehr weite Dreier von Liga-Topscorer Julian Richter geholfen hatten, traf Gästeflügel Kiesel vier blitzsaubere Sprungwürfe, Kirchheim hattew dem nicht genug entgegenzusetzen und verlor letztendlich verdient 72:78. Mit nun 5:3 Siegen ist der VfL jetzt nur noch Fünfter.

VfL: Kraft (4), Milosevic (4), Montenegro Diaz (5/1), Pushpanathan (6), Richter (30/5), Schmoldt (18), Sengül, Waldenmaier (2), Wanzke (3).


U18 wieder in der Spur

Nach zwei Niederlagen gewann die U18 der VfL-Basketballer trotz Mini-Kader klar 104:58 bei der SSG Ulm 99.

Der sieglose Tabellenletzte SSG Ulm 99 kam dem Team von Coach Jonathan Gritschke gerade recht. Nach dem Absturz von Platz eins auf Platz vier und ohne Tim Schmauder, Robin Schmoldt und Stefan Milosevic traten die Kirchheimer nur zu sechst in Gögglingen an, der Gegner hatte allerdings auch nur sechs Spieler auf dem Spielberichtsbogen. Die Partie war von Anfang an einseitig, schon nach dem ersten Viertel (27:11) war klar, dass der VfL nur durch Verletzungen oder Foulprobleme gefährdet werden könnte. Speziell war die Schlussphase trotzdem: Julian Richter erzielte in der 39. Minute den 100. Punkt, stellte damit seine Karriere-Bestleistung auf 40 Punkte – und schied kurz danach mit seinem fünften Foul aus. ut  

VfL: Guri (8), Kraft (16), Pushpanathan (18/1), Richter (40/6), Sengül (16), Wanzke (6).


Tabellenführung futsch

Gegen den Tabellenvierten TSG Söflingen hatte der ungeschlagene Spitzenreiter VfL mit einem Sieg gerechnet. Stattdessen gab es ein 67:77.

Es ging schon gut los: Sieben der ersten zehn Angriffe wurden mit einem Dreier abgeschlossen, von denen aber nur einer traf. Die Körbe fielen dafür auf der anderen Seite: Vor allem TSG-Center Tim Urban war nicht zu halten, holte jeden Rebound und machte allein in den ersten zehn Minuten 18 Punkte – davon neun durch fehlerlose Freiwürfe. Nach dem 14:26 wurde es im zweiten Viertel nur offensiv besser, weiter wurden vorne und hinten  sehr wenige Rebounds geholt, der Rückstand konnte auch deshalb nicht verringert werden (36:48).

Das gelang dann, wenn auch nur nach und nach, im dritten und vierten Viertel. Julian Richter und Tim Schmauder starteten die zweite Hälfte  mit drei Dreiern zum 45:50, richtig nahe kam man den Gästen aber erst drei Minuten vor Schluss beim 67:70. Die letzten sieben Punkte aber machte Söflingen, die erste Saisonniederlage war perfekt. ut

VfL: Guri (4), Kraft (2), Mazzeo (2), Milosevic (4), Pushpanathan, Richter (26/5), Schmauder (20/3), Schmoldt (7), E.Sengül (2), von Benthen.


Keine Probleme in Tübingen

Tabellenführer beim Schlusslicht: Die U18 der VfL-Basketballer erledigte die Pflichtaufgabe beim SV 03 Tübingen 2 mit 92:52 souverän.

Der vierte Sieg im vierten Landesligaspiel war für das Team von Coach Jonathan Gritschke einer der leichteren. Die Oberliga-Reserve der Tübinger (jetzt 0:5 Siege) hatte dem Tabellenführer nicht allzu viel entgegenzusetzen. Gritschke konnte allen neun Spielern ausreichend Spielzeit geben, alle vier Viertel wurden mehr oder weniger klar gewonnen. Stark vor allem der Start in die zweite Hälfte, als sich die U18 wohl ein Vorbild an den Knights nahm: Der 30:3-Lauf vom 42:27 zum 72:30 (28.) ließ keine Wünsche offen.

Nun folgen härtere Brocken: Nacheinander geht es gegen die TSG Söflingen (3:2) und die TSG Reutlingen (3:1). ut

VfL: Kraft (6), Milosevic (10), Pushpanathan (7/1), Richter (26/2), Schmauder (17/1), Schmoldt (10), Sengül (2), von Benthen (8), Waldenmaier (6).


Toller Sieg im Spitzenkrimi

Mit einem schwerst erkämpften 81:74 stieß die U18 der VfL-Basketballer den BV Villingen-Schwenningen vom Landesliga-Thron.

Im  Duell der beiden alleine noch ungeschlagenen Teams der höchsten  Liga im Bezirk konnte zuvor keiner die Favoritenrolle für sich reklamieren. Tatsächlich gab es dann auch ein Spiel auf des Messers Schneide mit insgesamt neun Führungswechseln.

Der VfL startete besser, Julian Richter traf zwei seiner ersten drei Drei-Punkte-Würfe (10:3, 5. Minute). Danach waren auch die Gäste im Spiel, es dauerte aber bis Mitte des zweiten Viertels, bis sie mit einem 13:0-Lauf zum 32:25 die Führung übernehmen konnten. Zur Pause lag der BV 37:33 vorn.

Richtig heiß her hing es im dritten Viertel. Zunächst drehte der VfL das Ergebnis zum 40:39, aber nur um in einen normalerweise spielentscheidenden 14:2-Konter der Gäste zum 42:53 (27.) zu laufen. Doch Richter und Tim Schmauder hielten dagegen und brachten Kirchheim zum Viertelende wieder auf 54:56 heran. Den entscheidenden Lauf sah Coach Jonathan Gritschke aber erst nach dem 68:68 (37.). Der VfL machte 13 der nächsten 15 Punkte zum 81:70 (39.) – und verwarf acht Freiwürfe in den letzten 60 Sekunden! Wobei auch mehrere unsportliche und technische Fouls der Schwarzwälder dabei waren – fast wäre es zum Eklat gekommen. Mit dem 81:74 hat der VfL nun die Tabellenführung übernommen. ut

VfL: Guri, Mazzeo (2), Milosevic, Pushpanathan (4), Richter (23/3), T.Schmauder (27/3), Schmoldt (13), E.Sengül (4), von Benthen (2), Waldenmaier, K.Wanzke (6). 


U18 behält weiße Weste

Bei der Oberliga-Reserve von ratiopharm Ulm gewann die U18 der VfL-Basketballer ihr zweites Saisonspiel in der Landesliga mit 82:68.

Nach dem überdeutlichen 84:41 gab es diesmal mehr Arbeit für das Team von Coach Jonathan Gritschke. Den ersten Schwung bekam der VfL mit dem 11:0-Lauf zum 22:9 (9.), richtig absetzen konnte sich das Team aber bis zur Pause nicht – 40:36. Zu Beginn der zweiten Hälfte kamen die Ulmer sogar noch besser ins Spiel und gingen sogar zum zweiten Mal überhaupt (nach dem 2:0) mit 50:49 (26.) in Führung. Danach traf Tim Schmauder seine drei Dreier des Spiels, die Kirchheim zur 62:58-Führung vor dem Schlussviertel verhalfen. Da gab vor allem Topscorer Julian Richter noch einmal so richtig Gas: 13 seiner 30 Punkte erzielte er in diesen zehn Minuten, davon die letzten neun der Partie vom 73:62 (36.) bis zum Endstand von 82:68. ut

VfL: Guri, Mazzeo (4), Pushpanathan (2), Richter (30/3), T.Schmauder (22/3), Schmoldt (18), E.Sengül, Waldenmaier (2), K.Wanzke (4).


U18 startet stark in die Landesliga

Der verspätete Saisonauftakt der U18 der VfL-Basketballer gelang mit dem 84:41 gegen die TS Göppingen fast perfekt.

Nur zu Beginn hatte das Team von Trainer Jonathan Gritschke, der am Freitag wegen einer Darmentzündung noch im Krankenhaus gelegen hatte und beim Coaching deshalb von Dominik Eberle unterstützt wurde, kleine Probleme. Doch nach dem 6:6 (6.) erzielten Stefan Milosevic und Julian Richter elf Punkte zum 17:8 (9.) und brachten ihre Farben auf die richtige Spur. Im zweiten Viertel gelang den Göppingern gegen die nun konsequent verteidigenden Kirchheimer  fast gar nichts mehr, das 27:5-Viertel zum 46:15-Pausenstand dokumentierte einen Klassenunterschied. Nach einem schwächeren dritten Viertel (62:28) gab das Team noch ein wenig Gas: Topscorer Robin Schmoldt war unter dem Korb nicht zu stoppen und machte alle neun Punkte zum 71:37 (36.), ihm folgte Richter, der elf der letzten 13 Punkte zum Endstand von 84:41 erzielte. ut

VfL: Guri, Mazzeo (2), Milosevic (10), Pushpanathan (11), Richter (24/3), Schmoldt (29), Sengül (4), K.Wanzke (4).


Letztes Aufgebot kämpft toll

Mit einem Sieg und einer Niederlage beendete die U18 der VfL-Basketballer die Oberliga-Qualifikation.

Nachdem Coach Jonathan Gritschke schon beim ersten Turnier auf seine besten Scorer Julian Richter und Robin Schmoldt verzichten hatte müssen, traf es das Team diesmal noch härter. Mit Max Hinitschew (Rückenprobleme), Tim Schmauder (Fahrprüfung), Stefan Milosevic (Bänderriss), Agon Guri (Kapselriss), Tim Kiefer und Mathu Pushpanathan (beide im Urlaub) mussten gleich sechs Spieler absagen. Gut, dass nach den zwei Niederlagen in Elchingen  sowieso nur noch eine rein theoretische Chance auf die Oberliga bestand. Die gab es, nachdem zum Turnierbeginn in Reutlingen der TV Konstanz Gastgeber TSG 57:39 geschlagen hatte, zwar noch, sie blieb aber theoretisch: Der VfL hätte Konstanz mit 22 Punkten Vorsprung schlagen und anschließend noch gegen die bisher unbezwungene SG Schramberg gewinnen müssen. Nach dem 10:20 nach dem ersten Viertel war auch dieser Zug abgefahren. Trotzdem kämpften die sieben Aufrechten aufopferungsvoll, drehten gegen die allerdings auch etwas locker lassenden Konstanzer das Spiel und gewannen 61:54. Zweieinhalb Minuten vor Schluss hatte das Pech allerdings erneut zugeschlagen: Robin Schmoldt, zusammen mit Julian Richter mit 19 Punkten Topscorer, zog sich eine schwere Knöchelverletzung zu.

Klar, dass es zu sechst gegen Schramberg anschließend nur ums Überleben ging, das Endergebnis von 34:64 war zweitrangig. Was blieb, war der Stolz, niemals aufgegeben zu haben und mit dem TV Konstanz einen der beiden Oberliga-Qualifikanten geschlagen zu haben. ut

VfL: Kraft (11, 2), Mazzeo (2, 5/1), Richter (19/1, 16/5), Schmoldt (19, n.e.), Sengül (8, 4), Waldenmaier, Wanzke (0, 7/1).


Oberliga-Qualifikation verpasst

Mit zwei Niederlagen in Elchingen verpasste die U18 der VfL-Basketballer das Ziel, auch in der Saison 2014/15 in der Oberliga zu spielen.

Nachdem der SV Oberelchingen im ersten Spiel den Favoriten TSG Reutlingen knapp 42:41 geschlagen hatte, bedeutete schon die Partie gegen Reutlingen eine „Do-or-Die“-Situation. Nur zwei der fünf Teams aus der Qualifikation bekommen ja einen Platz in der Oberliga, und die SG Schramberg gilt als gesetzt. Leider musste Coach Jonathan Gritschke auf seinen besten Werfer, Julian Richter, und seinen besten Center, Robin Schmoldt, verzichten – beide waren aus familiären Gründen verhindert. Playmaker Max Hinitschew war ebenfalls nicht dabei, die Rückenprobleme des U16-Spielers ließen es nicht angeraten erscheinen, ihn an diesem Wochenende bei zwei Qualifikations-Turnieren einzusetzen. So war es nicht erstaunlich, dass Reutlingen von Anfang an vorne lag und der VfL nie eine echte Chance hatte – Endstand 39:54. Gegen die Gastgeber lief es anschließend lange deutlich besser. Vor allem Ex-JBBLer Tim Schmauder punktete, aber auch Center Stefan Milosevicsteigerte sich. Vor der Schlussminute der ersten Hälfte führte der VfL 30:21 – und kassierte in den letzten Sekunden noch sieben Punkte zum 30:28-Halbzeitstand. Auch vor dem Schlussviertel lag Kirchheim noch 43:41 in Führung, doch dann gingen die Kräfte aus. Oberelchingen gewann die letzten sieben Minuten 20:2 und gewann 61:45, der VfL muss für die Landesliga planen.  ut

VfL: Guri (4, 0), Kiefer (8/2, 0), Kraft (3, 4), Mazzeo (4, 2), Milosevic (2, 11), T.Schmauder (13/1, 19/4), Sengül (4, 4), Waldenmaier (0, 3), Wanzke (1, 2).


Oberliga-Qualifikation gefährdet

In der ersten Runde der Qualifikation zur Oberliga 2014/15 unterlagen die VfL-Basketballer zu Hause der SG Schramberg klar 46:69.

„Vier aus Sieben“ – so lautet die Formel der diesjährigen U18-Oberliga-Qualifikation im Bezirk, für die die Rekordzahl von sieben Vereinen gemeldet hatte. Nachdem das Team von Coach Jonathan Gritschke zum Auftakt gegen die SG Schramberg 46:59 (24:32) verlor, wird daraus für den VfL ein „Zwei aus Fünf“. Die Gegner stehen allerdings erst nach der zweiten K.-o.-Runde fest.

Gegen Schramberg ging am Samstag in der Sporthalle Stadtmitte schon der Anfang in die Hose – 0:7. Allmählich fanden die Kirchheimer zwar ins Spiel (15:20, 12.), die Gäste aber dominierten. Bis zur 24. Minute blieb die Partie dennoch einigermaßen offen, Schramberg war beim 34:43 durch den vierten Dreier von Tim Schmauder noch nicht außer Reichweite. Doch in den nächsten zehn Minuten (!) blieb der Korb für Kirchheim vernagelt, ein 21:0-Lauf für die SG entschied die Partie endgültig – 34:64 (34.). Der Rest war reine Ergebnis-Kosmetik. ut

VfL: Guri (2), Hinitschew (6), Kiefer (2), Mazzeo (3/1), Milosevic (2), Pushpanathan, Richter (11/1), T.Schmauder (12/4), Schmoldt (5), E.Sengül, Waldenmaier, K.Wanzke.

 

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