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Programm 16./17.11.

16.11.

15.00:  Zuffenhausen – SEK-U14-OL

17.30:  Crailsheim – SEK-U16-OL

19.00: VfL 1 – SV Böblingen

17.11.

10.00:  Göppingen – U16

11.30:  Holzgerlingen – U16

09.30:  U12 blau – Tübingen 1

10.50:  Tübingen 3 – Tübingen 1

12.10:  Tübingen 3 – Reutlingen 2

13.30:  U12 blau – Reutlingen 2  

15.30:  VfL 3 – Göppingen 2

17.30:  VfL 4 – VfL 2

17.00:  Heidelberg – Knights

17.00:  Crailsheim – SEK-OL


Herbe Niederlage zum Abschluss der Vorrunde

Wie erwartet entwickelte sich das JBBL-Spiel der Spielgemeinschaft S.E.K. gegen Ulm zu einer Lehrstunde. Beim 104:34 zeigte sich ein deutlicher Klassenunterschied. Noch ohne Sieg geht es für die Wenzel-Truppe in zwei Wochen in die Zwischenrunde.

Ein ausgeglichenes Team, körperlich und technisch überlegen: So präsentierte sich der Gastgeber aus Ulm und stellte von Beginn an das Kräfteverhältnis klar. „Die Intensität der Defense der Ulmer war nochmals deutlich stärker als in den anderen Spielen. Es wurde so hart und konsequent verteidigt, dass wir noch mehr Fehler als sonst produziert haben“, so der Trainer und macht klar, dass sein Team noch weit von einer solchen Leistungsfähigkeit entfernt ist. Kompromisslos und unerschrocken machten die Nachwuchsbasketballer aus Ulm den Gästen vom Neckar das Leben schwer, ließen mit ihrer starken Verteidigung kaum einen vernünftigen Abschluss zu und suchten konsequent den Weg zum Korb. Während auf Ulmer Seite sieben Spieler zweistellig punkten konnten, blieben die Gäste als Team zweimal pro Viertel nur einstellig: Die Dokumentation des mehr als deutlichen Leistungsunterschiedes.

Mit dem JBBL-Projekt ist die Spielgemeinschaft erst am Beginn des Weges, um mit einer so starken Mannschaft umgehen zu können. Es wird darum gehen, mit solchen Drucksituationen auch umgehen zu können. „Ansonsten wird der deutliche Klassenunterschied bleiben“, ist sich Wenzel durchaus im Klaren und zollt gleichzeitig auch dem Ulmer Projekt Respekt, die seit Jahren hervorragende Aufbauarbeit leisten und nun ein U16-Team an den Start bringen, das durchaus Chancen hat, um den Meistertitel mitzuspielen.

Nach Abschluss der Vorrunde steht das Wenzel-Team noch ohne Erfolg da. „Es war uns klar, dass unsere erste JBBL-Saison schwer werden wird“, so der S.E.K-Vorsitzende und Co-Trainer Peter-Raizner. Zwar wurde die Qualifikation schon als ein großer Erfolg für das noch junge Projekt eingestuft, die Leistungsunterschiede vor allem gegen die etablierten Teams sind jedoch sehr groß. Wichtig wäre ein Erfolgserlebnis für die jungen Nachwuchstalente. Daran arbeiten alle hart und die Coaches sind mit der Entwicklung der Spieler zufrieden. Insbesondere, wenn es in zwei Wochen zum Start der Zwischenrunde zum Rückspiel nach Zuffenhausen geht, sollte sich das Team nun endlich auch für ihre Mühen belohnen. Im Hinspiel hatten die S.E.K-ler erst in der zweiten Verlängerung das Nachsehen und nun brennen natürlich alle auf die Revanche. „Wir werden die zwei Wochen nutzen, um uns konzentriert auf das Spiel vorzubereiten und glauben weiterhin auf den ersten Erfolg“, so der Trainer.

rathiopharm Ulm gegen SG S.E.K. 104: 34 (28:5; 15:10; 31:8; 30:11)

SG: König (7), Sziede (7), Failenschmid, Mounier (2), Seggio, Laar (4), Vukajlovic (1), Volz (4), Stief (4).


Ergebnisse 9./10.11.

9.11.

14.00:  SEK-U16-OL – Konstanz 85:73 - Stats

16.00:  TG Nürtingen – VfL 1 90:85 - Bericht + Bericht TG + Stats + Vorschau

19.00:  Knights – Karlsruhe 84:65 - Bericht + Stats

10.11.

10.00:  BBU – SEK-U14-OL 130:54 - Stats

11.00:  ratiopharm Ulm – SEK-JBBL 104:33 - Stats

11.00:  U12 gelb – Reutlingen 1 5:110

13.40:  U12 gelb – Böblingen 24:38

15.15:  VfL 2 – VfL 3 55:75 - Stats

17.00:  Ebersbach – VfL 4 49:66 - Bericht + Stats

Nürtingen heißer und besser

Das mit Spannung erwartete Oberliga-Derby zwischen der TG Nürtingen und dem VfL Kirchheim hielt, was es versprach. Am Ende gewann die TG vor gut 300 Zuschauern 90:85.

Nürtingen hat sich diesen Sieg verdient: Der Landesliga-Aufsteiger aus dem Bezirk III war an diesem Samstagnachmittag heißer, konzentrierter und spielerisch besser als der Aufsteiger aus dem Bezirk IV. Eine Siegchance gab es für den VfL trotzdem, obwohl Coach Miguel Fernandez (immer noch krank) ebenso spürbar fehlte wie Power Forward Erik Weßelborg, der Knights-Physiotherapeut.

Was kein Vorwurf an Interims-Coach Labinot Haziri sein soll, der gleichwohl seine liebe Mühe hatte mit diesem Team aus Individualisten.

Schon der Start in der Sporthalle des Hölderlin-Gymnasiums zeigte, dass die Gastgeber ihren Fans etwas beweisen wollten. Der Ex-Kirchheimer Akant Sengül, Topscorer der Oberliga, hatte zwar noch so seine Probleme, doch Nürtingen ließ den Ball schön laufen, erspielte sich freie Wurfchancen und verwandelte die Mehrzahl. Der VfL hingegen verließ sich (zu sehr?) auf Würfe von draußen, doch von zehn Dreier-Versuchen verfehlten neun ihr Ziel in den ersten zehn Minuten – 22:12.

Das ging bis zur 16. Minute so weiter (33:24), als Kirchheim endlich im Spiel angekommen war. Als dann Tizziano Palmieri, dem man seinen Trainingsrückstand nach einer Woche Trainerlehrgang in diesen starken fünf Minuten nicht anmerkte, U16-Nationalspieler Drilon Pllana anspielte und der per Dunking zum 35:35 abschloss (18.), markierte das die beste Phase des VfL. Kurz danach führte der VfL sogar 40:36 (19.), doch Nürtingen fing sich wieder und drehte das Spiel bis zur Pause erneut – 44:40.

Der VfL fing die zweite Hälfte mit vier Dreiern durch den überragenden Tim Auerbach und Chris Schmidt an, doch die Abwehr funktionierte überhaupt nicht, so dass die TG weiterhin führte (54:52, 24.). So eng blieb es bis kurz vor Schluss, wobei sich bei den Gastgebern vor allem NBBLer (für Tübingen) Kilian Fischer in seinem erst zweiten Oberligaspiel hervortat.

Zwei Minuten vor Schluss stand es 82:81, 60 Sekunden lang passierte nichts, bis der lange in der Versenkung verschwundene Akant Sengül mit einem Dreier den wohl wichtigsten Treffer dieses Spiels setzte. Nürtingen traf danach fünf von sechs Freiwürfen, das reichte zum 90:85-Sieg. Die Zahl 90 zeigt, dass es beim VfL an der Defensive lag – darin müsste der Arbeitsauftrag der nächsten Woche vor dem Heimspiel gegen Böblingen liegen. ut

VfL: J. Auerbach, T. Auerbach (30/8), Engonidis, M. Haziri (3/1), Munz (11), Nicklaus (16), Palmieri (7/1), Pllana (4), Schmauder (5/1), Schmidt (6/2), Wanzke (3).



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