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Schon wieder Bezirksmeister

Zum dritten Mal in den vergangenen fünf Jahren hat VfL-Basketball-Coach Jan Reichmuth mit seinem Team die Vorgabe Bezirksmeisterschaft erfüllt.

Es war jedes Mal derselbe Ablauf: In der Oberliga-Qualifikation hauchdünn gescheitert, gab es nur ein Saisonziel: Die Liga darunter, immerhin die höchste des Bezirks, dominieren. In der Saison 2008/2009 gelang Reichmuth das mit der U16, in der Saison 2011/12 mit der U18 – und jetzt wieder mit der U16. Zum Abschluss einer Spielzeit mit nur zwei Niederlagen bei 16 Spielen war auch das letzte gegen den Tabellenvorletzten TV Derendingen kein Problem. Angeführt von den beiden JBBL-Spielern Tim Schmauder und Max Hinitschew, die trotz der immensen Belastung immer für ihr Kirchheimer Team da waren, gab es von Anfang an keine Zweifel. Die ersten beiden Viertel wurden fast identisch gestaltet (28:18, 29:17), danach ließ die Konzentration etwas nach und der Hunderter geriet bald außer Sichtweite. Am klaren 90:63-Sieg gab es aber nie Zweifel, anschließend wurde die Bezirksmeisterschaft gebührend gefeiert. ut

VfL: Armbruster, ben Alaya, Cal (5), Haziri, Hinitschew (13/3), Kizilagil (4), Mazzeo (18), Schach (4), Schmauder (23/2).


Der vorletzte Schritt zum Titel

Nach dem 81:59 in Tübingen fehlt der U16 der VfL-Basketballer nur noch ein Sieg zur Bezirksmeisterschaft.

Selten hat man Coach Jan Reichmuth so laut erlebt. Was seine Mannschaft lange Zeit beim Tabellenletzten Tübingen ablieferte, war allerdings auch zum Haareraufen. Der Tabellenführer bekam so gut wie nichts geregelt, zur Pause stand es gerade mal 38:36. Die Kabinenansprache war entsprechend deftig, aber auch wirkungsvoll: Topscorer Tim Schmauder legte sofort sieben Punkte zum 45:35 auf, das war das Zeichen zum Aufbruch. Am Ende stand der doch noch souveräne 81:59-Sieg. Am letzten Spieltag muss nun noch am Samstagmorgen um zehn der Vorletzte TV Derendingen geschlagen werden, dann ist die anvisierte Bezirksmeisterschaft erreicht. Vielleicht klappt das dann ja ohne Donnerwetter…  ut

VfL: Armbruster, ben Alaya (2), Cal (4), Haziri, Hinitschew (12), Kizilagil (4), Mazzeo (6), Milosevic (4), Schach (2), Schmauder (29/2), Waldenmaier (18).


Riesenschritt zur Bezirksmeisterschaft

Nach hartem Kampf bezwang die U16 der VfL-Basketballer die SG Schramberg 88:78 und ist nun auf dem besten Weg zum Titel.

Im Gegensatz zum 86:26 im Hinspiel im Schwarzwald hatte der Tabellendritte aus Schramberg diesmal seine beiden Topscorer David Schmolz und Nico Kälble dabei, so dass es eine richtig schwere Aufgabe für das Team von Coach Jan Reichmuth war. Lange tat sich der VfL auch sehr schwer, die beiden waren kaum zu halten: Schmolz machte 37, Kälble 19 Punkte. Doch als Kälble Ende des dritten Viertels sein 5. Foul unterlief, war der Weg frei und Kirchheim gewann nach dem 65:65-Zwischenstand am Ende 88:78. Verdient war der Sieg dennoch allemal, auch weil Kirchheim 15 von 19 Freiwürfen traf und Schramberg nur 14 von 28.

Jetzt müssen „nur“ noch die beiden Tabellenletzten TV Derendingen (3:11-Siege) und SV 03 Tübingen (2:12) geschlagen werden, dann wäre das Saisonziel Bezirksmeisterschaft erreicht. ut

VfL: Ben Alaya, Cal (20), Hinitschew (26/2), Kizilagil (2), Mazzeo (6), Milosevic (12), Schach (3), Schmauder (19/1).


Noch ein Sieg bis zum Titel

Nach dem souveränen 72:47 bei ratiopharm Ulm fehlt der U16 der VfL-Basketballer noch ein Sieg am letzten Spieltag zur Bezirksmeisterschaft.

Endlich einmal wieder mit zehn Spielrn konnte U16-Coach Jan Reichmuth am Samstag nach Ulm fahren. Gegen den Vierten der Landesliga sorgte dann ein 11:2-Lauf von der 8. bis zur 15. Minute für die 24:14-Führung. Ulm hielt zwar noch einige Zeit diesen Rückstand (32:40, 25.), doch drei Drei-Punkte-Spiele nacheinander der JBBl-Spieler Max Hinitschew und Tim Schmauder zum 49:34 (29.) entschieden die Partie vorzeitig.

Am kommenden Wochenende steigt nun das letzte Saisonspiel gegen die SG Schramberg. Ein Sieg würde die Bezirksmeisterschaft bedeuten, eine Niederlage würde die BG Illertal auf den Thron bringen. Die BG hätte im dann geltenden Dreiervergleich zwischen Kirchheim, Schramberg und Illertal 3:1-Siege auf dem Konto, der VfL nur 2:2-Siege. ut

VfL: Armbruster, ben Alaya, Cal (13), Hinitschew (19/1), Kizilagil (3), Mazzeo (4), Milosevic (10), Schach (5/1), Schmauder (16/2), Waldenmaier (2).


Keine Probleme gegen Rottweil

Einigermaßen erholt von der Pleite in Söflingen gewann die U16 der VfL-Basketballer das Landesligaspiel gegen Rottweil 97:62.

Weiter ohne den erkrankten Stammcenter Stefan Milosevic (17,5 Punkte pro Spiel) und diesmal auch ohne Turan Cal (14,4), der sich mit Kopfweh abmeldete, trat die U16 von Coach Jan Reichmuth  gegen den Tabellensiebten TSV Rottweil an. Der Start war besorgniserregend, offensichtlich wirkte der Söflingen Schock noch nach – 2:8 nach sechs Minuten. Dann nahmen die JBBLer Max Hinitschew und  Tim Schmauder das Heft in die Hand, erzielten zusammen zwölf der nächsten 18 Punkte zum 20:12 nach dem ersten Viertel. Danach waren die Fronten geklärt, der VfL hatte sein Selbstvertrauen zurück und keine Probleme mehr. Am Ende war nur ärgerlich, dass die 100-Punkte-Marke knapp verfehlt wurde. ut

VfL: Ben Alaya (6),  Haziri, Hinitschew (19/2, 6:6 FW), Kizilagil (11), Mazzeo (11), Schach (16), Schmauder (19/2), Waldenmaier (15).


Herber Rückschlag

Völlig überraschend verlor die U16 der VfL-Basketballer beim Landesliga-Siebten TSG Söflingen 67:71.

Jetzt wird es eng mit der angepeilten Bezirksmeisterschaft für das Team von Coach Jan Reichmuth. Ohne die erkälteten Center Stefan Milosevic und Max Waldenmaier setzte es beim zuvor in elf Spielen gerade mal zweimal siegreichen Söflinger Kellerkindern eine fast unbegreifliche Niederlage, die die Tabellenführung kostete. Der VfL fand nie zu seinem strukturierten Spiel, anstatt den Gegner zu beherrschen, war es ein Spiel auf einem Niveau. 20:20 nach dem ersten, 32:35 nach dem zweiten, 51:53 nach dem dritten Viertel: Das waren die Stationen. In der Crunchtime gelang dann zu wenig. Söflingen zog auf 65:60 davon (38.), der VfL verkürzte noch einmal auf 67:68, doch mit drei von vier Freiwürfen machten die Ulmer Vorstädter den Sack zu.

Gegen die Konkurrenten Ulm (9:3) und Schramberg (10:2) muss der VfL (9:2) nun im März unbedingt gewinnen, soll die Bezirksmeisterschaft wie geplant eingefahren werden. ut

VfL: Armbruster, ben Alaya, Cal (5), Haziri, Hinitschew (13/3), Kizilagil (4), Mazzeo (18), Schach (4), Schmauder (23/2).


Kantersieg ohne Topscorer

Ihre Tabellenführung in der Landesliga verteidigte die U16 der VfL-Basketballer mit dem souveränen 88:48 über KKK Haiterbach.

Obwohl Topscorer Tim Schmauder fehlte, der lieber das 1:4-Begräbnis des VfB Stuttgart in der Mercedes-Benz-Arena sehen wollte, ließ das Team von Coach Jan Reichmuth am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Stadtmitte nichts anbrennen gegen das Mittelfeldteam Haiterbach (6:6 Siege). Nach kleineren Startschwierigkeiten (2:6, 5. Minute) nahm JBBLer Max Hinitschew seine Mannschaft kurz auf die schmalen Schultern, dann kam Center Stefan Milosevic ins Rollen und die Hoffnungen der Gäste waren Geschichte. Im zweiten Viertel (18:6) dominierte die VfL-Abwehr, im dritten der Angriff (27:12). Im Schlussviertel kam die Bank verstärkt zum Einsatz und U14-Spieler Mirsat Haziri konnte mit zwei Dreiern glänzen.

Ernst wird es für die U16 Mitte März, wenn es gegen die Verfolger Ulm und Schramberg geht. ut

VfL: Armbruster (2), Ben Alaya (1), Cal (8), Haziri (8/2), M. Hinitschew (19/3), Kizilagil (2), Mazzeo (5), Milosevic (28), Schach (8), Waldenmaier (7).


Wichtiger Schritt

Im Spitzenspiel der U16-Landesliga konnte der VfL die einzige Saisonniederlage ausgleichen: Zu Hause wurde die BG Illertal 80:72 bezwungen.

Das Hinspiel im Herbst war 66:78 verloren gegangen, klar, dass die Jungs von Coach Jan Reichmuth nun heiß auf die Revanche waren. Reichmuth hatte VfL-Terrier Antonino Mazzeo speziell auf BG-Topscorer Karavengelis vorbereitet, dem im Hinspiel 30 Punkte gelungen waren und der im Schnitt 29 Zähler macht. So viel vorneweg: Mazzeo erledigte seinen Job ganz stark, Karavangelis schaffte nur 14 Punkte.

Im Spiel war der VfL immer vorne, konnte sich aber nie so richtig absetzen. 16:11 nach dem ersten Viertel, 28:19 nach dem zweiten, 55:43 nach dem dritten – damit wäre die Hinspielniederlage ausgeglichen gewesen. Doch im Schlussabschnitt verlor die Defensive an Konzentration, den Gästen wurden 29 Punkte gestattet  und drei Minuten vor Schluss war beim 72:65 sogar der Sieg in Gefahr. Doch JBBLer Max Hinitschew, offensiv sonst eher unauffällig, traf vier Freiwürfe zum 76:67 (39.), der Sack war zu. Mit 8:1-Siegen bleibt der VfL Landesliga-Tabellenführer, jetzt ist Titelverteidiger SG Schramberg (8:2) der gefährlichste Verfolger. ut

VfL: Armbruster, Cal (13), Haziri, Hinitschew (5), Kizilagil (2), Mazzeo (14), Milosevic (20), Schach, Schmauder (23/3), Waldenmaier (3).


Ohne Schmauder mit viel Mühe

Bei den U16-Basketballern fehlte Topscorer Tim Schmauder, und so tat sich das Team bei Landesliga-Kellerkind TV Derendingen beim 81:74 sehr schwer.

Derendingen hat erst einen Sieg, der VfL ist mit erst einer Niederlage Spitzenreiter – da sollte der Ausfall eines einzigen  Spielers – Tim Schmauder musste auf eine Familienfeier – keine solchen Auswirkungen haben. Doch das Team von Coach Jan Reichmuth fand über die kompletten 40 Minuten nicht zur Form der vergangenen Wochen. Im ersten Viertel schlief der VfL in der Defensive (23:25), doch genau auf dieser Seite des Feldes war in den zweiten zehn Minuten fast alles besser. Die Gastgeber schafften nur elf Punkte, Kirchheim führte zur Pause 39:36.

Die Abwehr klappte auch im dritten Viertel (57:48), doch im Schlussabschnitt punktete Derendingen wieder wie zu Beginn und kam bis auf 68:61 (36.) heran. Beim 75:69 (39.) begann der TVD dann, die Uhr zu stoppen und den VfL an die Freiwurflinie zu zwingen, doch obwohl der nur fünf von zwölf traf, blieb es bis zum Ende ungefähr beim gleichen Abstand. ut

VfL: Armbruster, Ben Alaya, Cal (18), Haziri, Hinitschew (27/3), Kizilagil (7), Mazzeo (11), Milosevic (15), Waldenmaier (3).


Viel Spielfreude

Schlusslicht Tübingen 3 kam spät und wenig motiviert, die U16 der VfL-Basketballer nutzte das zu einem schön anzusehenden 126:47.

Der Erste gegen den Letzten: In der U16-Landesliga steht da der Sieger schon vorher fest. Das Team von Coach Jan Reichmuth tat aber nicht das Naheliegende und reduzierte die Konzentration, sondern erhöhte einfach die Spielfreude gegen die erst eine Viertelstunde vor Spielbeginn in der Sporthalle Stadtmitte auftauchende Tübinger Dritte. So gab es sehr viele schöne Ballstafetten, Schnellangriffe und Assists. Herausragend dabei JBBLer Max Hinitschew mit 17 Anspielen zum direkten Korberfolg. Weitere Highlights: Turan Cals Vier-Punktespiel (Dreier mit Foul plus Bonus-Freiwurf), Tim Schmauders Punkteexplosion im dritten Viertel (14 Zähler zwischen der 25. und 27. Minute) und natürlich Antonino Mazzeos früher Hunderter schon in der 34. Minute. Und natürlich die Tatsache, dass sieben Spieler zweistellig punkten konnten.

Im eng geschlossenen Fünfer-Spitzenfeld der Landesliga hat der VfL mit 6:1-Siegen jetzt wieder die Spitze übernommen vor der BG Illertal (6:2), KKK Haiterbach (6:3), der SG Schramberg und ratiopharm Ulm (beide 5:2). ut

VfL: Armbruster (6), Ben Alaya (5), Cal (17/1), Haziri (5), Hinitschew (11), Kizilagil (10), Mazzeo (14), Milosevic (21), Schmauder (25/1), Waldenmaier (12).


Kantersieg beim Meisterrivalen

Bei einer SG Schramberg ohne ihre beiden Topscorer gewann die U16 der VfL-Basketballer hoch 86:26.

Auch Coach Jan Reichmuth musste mit JBBLer Max Hinitschew (Fußverletzung) auf einen seiner Besten verzichten, dieser Ausfall wog aber lange nicht so schwer wie das der Schramberger Kälble und Schmolz, die normalerweise jeder 28 Punkte pro Spiel erzielen. Die sieben Kirchheimer, die angetreten waren, zeigten auf jeden Fall sofort ihre deutliche Überlegenheit und gewannen das erste Viertel 23:2. 18 der 23 Punkte erzielten dabei Tim Schmauder und Stefan Milosevic, die den Gastgebern, alle aus dem 99er-Jahrgang, körperlich weit überlegen waren. Im weiteren Verlauf punkteten auch alle anderen Kirchheimer, am Ende sorgte allerdings eine gewisse Nachlässigkeit dafür, dass die 100 Punkte nicht erreicht wurden. Mit dem 86:26 hat der VfL (5:1 Siege) nun den Konkurrenten Schramberg (4:2) überholt und steht hinter KKKHaiterbach (6:3) mit der besten Bilanz in der Landesliga da. ut

VfL: Ben Alaya (7), Cal (13), Haziri (3), Kizilagil (13), Mazzeo (8), Milosevic (22), Schmauder (20/1).


Die U16 bleibt auf Kurs

Den vierten Sieg feierte die U16 der VfL-Basketballer mit dem 75:68 gegen ratiopharm Ulm2.

Ohne die verletzten Stefan Milosevic, Johannes Schach und Patrick Armbruster standen Coach Jan Reichmuth nur acht Spieler zur Verfügung. Gegen die aggressiven Ulmer machten die JBBL-Spieler Max Hinitschew und Tim Schmauder die ersten Punkte zum 9:8, dann scorten auch die anderen und zur Pause stand es 40:31. Probleme gab es in den dritten  zehn Minuten, einige Ballverluste und Unaufmerksamkeiten führten dazu, dass die Ulmer auf 57:53 verkürzen konnten. Doch auch personell geschwächt behielten die jungen Kirchheimer die Nerven, erhöhten schnell auf 61:53 und schaukelten die Partie bis zum Schluss ungefährdet nach Hause. Das beeindruckte auch Ulms Trainer Tim Hummel: „Das war schon gut, wie der VfL unserem Druck standgehalten hat. Die haben praktisch immer die Ruhe bewahrt.“

Nach der Niederlage der SG Schramberg in Illertal stehen jetzt der VfL und die SG mit lediglich einer Niederlage in Lauerstellung hinter Haiterbach (5:3), das nur wegen seiner bereits absolvierten acht Spiele vorne ist. ut

VfL: Ben Alaya, Cal (18), Haziri, Hinitschew (14), Kizilagil (10), Mazzeo (11), Schmauder (18/4), Waldenmaier (4).


Glanzlos, aber sicher

Nicht überzeugt, aber alle vier Viertel gewonnen: Die U16 der VfL-Basketballer siegte beim TSV Rottweil 74:53.

Einen glanzlosen Pflichtsieg landete das Team von Coach Jan Reichmuth am Samstagnachmittag in Rottweil. Allerdings hatte der TSV bisher wie der VfL erst ein Spiel in der Landesliga verloren, und so wusste vor dem Spiel niemand so recht, wie stark der Gegner ist. Nach dem 6:0 stand es dann plötzlich 6:7, doch die Kirchheimer rissen sich zusammen und gingen mit einem 15:9 in die Viertelpause. Im zweiten Viertel wurde das Spiel entschieden. Turan Cal und Stefan Milosevic machten 16 der 22 Punkte, zum Großteil schön herausgespielt, zum 37:20, bevor im dritten Viertel Tim Schmauder die Hauptverantwortung in der Offensive übernahm – zwölf seiner 27 Punkte gelangen ihm in diesen zehn Minuten. Da die Abwehr aber eher lasch zu Werke ging, wurde das Viertel nur 23:21 gewonnen. Auf das 60:39 reagierte der TSV noch einmal mit einem 10:0-Lauf zum 60:49 (35.), in Gefahr geriet der VfL-Sieg aber nicht mehr. ut

VfL: Armbruster, ben Alaya, Cal (19), Haziri (2), M.Hinitschew (8), Kizilagil (8), Mazzeo, Milosevic (10), Schmauder (27/3).


Anschluss zur Spitze gewahrt

Mit dem 64:54 gegen die TSG Söflingen gelang der U16 der VfL-Basketballer der dritte Landesliga-Sieg.

Wieder einmal musste Coach Jan Reichmuth mit nur acht Spielern auskommen, doch die legten sich gleich mächtig ins Zeug und gewannen das erste Viertel 13:6. nach Körben des starken Stefan Milosevic, Topscorer Tim Schmauder und Antonino Mazzeo konnte dieser Vorsprung auf 19:8 ausgebaut werden, zur Pause hatten diese Führung weiter Bestand – 31:21.

Im dritten Viertel erhöhten die Kirchheimer auf 54:40 und machten mit einem 6:0-Lauf vom 54:43 zum 60:43 (35.) den Sack endgültig zu. In der Landesliga lauert der VfL nun mit 3:1-Siegen hinter dem ungeschlagenen Spitzenreiter SG Schramberg. ut

VfL: ben Alaya, Cal (8), Haziri, Hinitschew (10), Kizilagil (4), Mazzeo (6), Milosevic (14), Schmauder (22/1).


Tolles Schlussviertel

Ohne ihre JBBL-Spieler gewann die U16 der VfL-Basketballer ihr Landesligaspiel in Haiterbach 71:58.

Max Hinitschew und Tim Schmauder bestritten in Speyer ihr allererstes Bundesligaspiel (75:59-Sieg), also musste Interimscoach Benni Beck (Jan Reichmuth mit der Ersten in Marbach) ohne seine Besten und mit nur sechs Spielern nach Haiterbach. Dort stand das Spiel 30 Minuten lang auf der Kippe. Der VfL gewann das erste Viertel 22:19, Haiterbach das zweite 17:12, Kirchheim das dritte 13:12. Beim Stand von 47:48 ging es also in die letzten zehn Minuten – mit sechs Spielern keine guten Voraussetzungen. Doch alle sechs hatten noch zuzulegen und den Haiterbachern auch viel an Erfahrung voraus. Den Löwenanteil an den Punkten zum 24:10-Lauf machten Antonino Mazzeo und Turan Cal, Letzterer am Ende mit einer Karriere-Bestleistung von 27 Punkten, aber auch alle anderen leisteten ihren Beitrag und so feierte die U16 ihren zweiten  Saisonsieg. ut

VfL: ben Alaya, Cal (27/1), Kizilagil (11), Mazzeo (11), Schach (12/1), Waldenmaier (10).


Unerwartete Schlappe

Mission Bezirksmeisterschaft gefährdet: Bei der BG Illertal verlor die U16 der VfL-Basketballer überraschend und deutlich 66:78.

Kein einziger Dreier, 22:42 Freiwürfe – die U16, diesmal von Labinot Haziri für den verhinderten Jan Reichmuth gecoacht, hatte auf der Fahrt nach Vöhringen offensichtlich die Visiere verstellt. Am meisten galt das wohl für den sonstigen Topscorer Tim Schmauder. Erst in dieser Woche vom Jugend-Bundesligisten Cybex Urspring mit der Aufnahme in den JBBL-Kader geadelt, wollte an diesem Samstag bei ihm einfach nichts durch den Ring.

Dem Team machte allerdings auch die merkwürdige Regelauslegung der einheimischen Schiedsrichter Probleme, die beide Teams zusammen zu 75 Freiwürfen an die Linie schickten. Das wurde vor allem im entscheidenden dritten Viertel lästig, als die BG aus ihrem 31:38-Rückstand (23.) die 59:50-Führung machte – unter anderem mit 12:17 Freiwürfen in sieben Minuten. Dann flogen noch Turan Cal (30.) und Schmauder (35.) mit fünf Fouls vom Platz, der 78:66-Sieg der BG war nicht mehr gefährdet. ut 

VfL: ben Alaya, Cal (12), Haziri, Hinitschew (26), Kizilagil (2), Mazzeo (7), Milosevic (10), Schmauder (9).


Souveräner Auftakt

Keinerlei Mühe hatte die U16 der VfL-Basketballer beim 88:29 zum Landesliga-Auftakt gegen den SV Böblingen.

Im Juni an der JBBL-Qualifikation gescheitert, kurz danach auch die Oberliga verpasst: Die U16 versucht nun, in der Landesliga ihre Wunden zu kühlen und im besten Fall wenigstens Bezirksmeister zu werden. Mit Stefan Bozic, Tim Auerbach und Marko Bjelosevic fehlen allerdings drei Spitzenkräfte. Trotzdem kann sich das Team, das von Jan Reichmuth übernommen wurde, durchaus Chancen ausrechnen. Immerhin stehen mit Max Hinitschew und Tim Schmauder zwei Spieler im Kader, die parallel in Urspring in der JBBL spielen.

Der erste Gegner war allerdings noch kein Maßstab, der SV Böblingen kam nur mit sechs Spielern in die Sporthalle Stadtmitte und wurde mehr als deutlich mit 88:29 nach Hause geschickt. Die härtesten Konkurrenten dürften Titelverteidiger SG Schramberg und die TSG Söflingen werden. ut

VfL: Armbruster (6), ben Alaya (10), Cal (13/1), Hinitschew (22), Mazzeo (2), Milosevic (10), Schmauder (25/2).


 

 

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