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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Tröstliches  Meisterstück

Mit dem siebten Sieg nacheinander, dem 63:42 gegen den TSV Wendlingen 2, sicherte sich die Dritte der VfL-Basketballer erneut die Meisterschaft in der Trostrunde.

Aufgefüllt mit vier Spielern der U20 trat die Dritte mit elf Spielern gegen den sieglosen Tabellenletzten an, der sich mit dem lange verletzten Ex-Kirchheimer Julian Auerbach verstärkt und gegenüber dem Hinspiel (91:44) auch klar verbessert hatte. Fünf Minuten brauchte der VfL, um ins Spiel zu kommen (5:3), dann legte Trostrunden-Topscorer Sebastian Grube, meist assistiert von Spielertrainer Uli Tangl, los und sorgte mit dem 14:3 (9.) für einigermaßen klar Verhältnisse. Im  zweiten Viertel wurde munter gewechselt, was die Gäste zunächst zum 25:23-Anschluss nutzten, Kirchheim aber mit dem 33:23 zur Pause konterte. Das dritte Viertel gewann die erste Fünf 17:3 (50:26), nach dem 58:28 (32.) gestattete man dem TSV noch eine kleine Ergebnis-Korrektur zum  63:42. Einen Spieltag vor Schluss hat der VfL mit dem siebten Sieg den Titel in der Trostrunde Nord sicher – ungeschlagen wie schon im letzten Jahr… ut

VfL: Blodau, Er, Foehl (4), Grube (23), Kessler (6), Kikic (4), Pushpanathan (4), Richter (8/2), E.Sengül (7/1), Tangl (7/1), K.Wanzke. 


Kurz vor dem Trostrunden-Titel

Mit einem tollen vierten Viertel bezwang die Dritte der VfL-Basketballer den TSV Pliezhausen 72:56.  

Es war der sechste Sieg im sechsten Spiel der Kreisliga-Trostrunde Nord, die Meisterschaft ist dem Team von Spielertrainer Uli Tangl nun kaum mehr zu nehmen. Im Pokal hatte man in Pliezhausen noch klar 43:71 verloren, und so ging der TSV, der bisher erste zwei Spiele bestritten  hatte, als Favorit in die Begegnung. Im ersten Viertel rechtfertigten die Gäste diese Einschätzung und gingen 16:12 in Führung. Dann jedoch kam Christoph Foehl, traf alle seine ersten fünf Würfe und brachte so, unterstützt von Marcus Loew, der nach seinem Chile-Urlaub wieder dabei war, die Dritte 26:21 nach vorne – Pausenstand 31:22. Nach dem Wechsel prägten zunächst Ballverluste das Angriffsspiel des VfL, Pliezhausen agierte aber auch viel aggressiver und glich schnell zum 33:33 (25.) aus. Mit 45:42 für Kirchheim ging es in die letzten zehn Minuten. Und hier zeigten die Routiniers der Dritten eine phänomenale Leistung. Trotz hohen Drucks wurden die Systeme sauber ausgespielt, es wurde aber auch clever improvisiert. Und am Ende einer Ballstafette stand fast immer ein erfolgreicher Wurf, darunter vier Dreier. So wurde das letzte Viertel 27:14 und das Spiel 72:56 gewonnen. ut

VfL: Blodau (2), Er, Foehl (18/2), Grube (8), Hasenmaile (8), Loew (14/2), Tangl (22/5).


Schlecht geworfen

Trotz der bisher magersten Leistung in der Trostrunde gewann die Dritte der VfL-Basketballer auch gegen den VfL Sindelfingen 65:57.

Alle acht Akteure um Spielertrainer Uli Tangl  hatten diesmal dasselbe Problem: Ihre Würfe landeten viel zu selten im Korb. Zeitweise konnte wenigstens Sebastian Grube diesen Sonntagmittag-Fluch überwinden, auch Georg Hasenmaile netzte wenigstens von der Freiwurflinie gut ein (5:6). Aber insgesamt war das ziemlich frustrierend, so oft so gut heraus gespielte Chancen zu vergeben. Das bewirkte, dass die Gäste aus Sindelfingen immer dran blieben. Drei Minuten vor Schluss war so beim Stand von 59:53 alles offen, doch ein Fastbreak von Christoph Föhl und vier Treffer bei sechs Freiwürfen durch Grube, Hasenmaile und Tangl bewahrten die Dritte vor der ersten Niederlage im fünften Spiel in der Trostrunde. ut

VfL: Blodau (2), Er (2), Föhl (8), Grube (20), Hasenmaile (9), Kikic (5), Stenzel (4), Tangl (15/2).


Siegesserie hält

Auch das vierte Trostrundenspiel gewann die Dritte der VfL-Basketballer, in Wendlingen gab es ein 92:44.

Mehr als sieben Akteure bringt Spielertrainer Uli Tangl derzeit offensichtlich nicht zusammen, in der Platzierungsrunde Nord der Kreisliga reicht das aber bisher zu immer souveränen Siegen. Beim neu gemeldeten Team TSV Wendlingen 2, das aus sehr jungen Spielern besteht, war das von vornherein klar. Die Dritte startete mit 18:0 (6. Minute) und wurde erst nach dem 34:5 (23.) etwas nachlässig. So wurden die 100 Punkte am Ende nicht erreicht. Saisonbestleistungen erreichten dafür der treffsichere Hanno Blodau mit 18 Punkten und Tangl mit 19 Assists. ut

VfL: Blodau (18), Er (6), Hasenmaile (22), Kessler (6), Kikic (10), Stenzel (5), Tangl (25/3).


Siegesserie trotz Personalnot

Dritter Sieg im dritten Spiel für die Dritte. In der Kreisliga-Trostrunde Nord hat der VfL mit dem 75:67 beim VfL Herrenberg 2 die Tabellenführung übernommen.

Die Partie wurde eigentlich am Samstagmorgen entschieden. Da mailte Spielertrainer Uli Tangl seinem Flügel Sebastian Grube, dass er selbst wegen seiner Muskelverhärtung kaum etwas beisteuern könne und Grube seine Lernpflichten im Studium bitte vernachlässigen möge. Die Antwort im Mail: „Ich lass‘ euch nicht hängen!“ Die Antwort auf dem Feld am Nachmittag in Herrenberg: 32 Punkte und ein insgesamt sagenhafter Auftritt. Center Georg Hasenmaile steuerte 21 Punkte (und seinen ersten Dreier!) bei, und so fiel das Handicap von Tangl nicht allzu sehr ins Gewicht. Natürlich leisteten auch die weiteren (nur) vier Spieler gegen die gegenüber dem Hinspiel (81:53) verstärkten Herrenberger ihr Teil in Angriff und Abwehr, und so geriet der Sieg nach kleinen Anlaufschwierigkeiten nie wirklich in Gefahr. Nach dem 16:15 (11.) legte der VfL einen 19:7-Lauf zum 35:22 (18.) hin, danach kamen die Gastgeber nicht mehr wirklich gefährlich auf. Nach dem 61:44 (31.) erlahmten zwar die Kräfte der Kirchheimer Rumpftruppe, doch als Darko Kikic knapp zwei Minuten vor Schluss einen der wenigen Fehlwürfe von Grube zum Offensiv-Rebound und zum 74:66 verwertete, war der Drops endgültig gelutscht. Mit dem Sieg führt der VfL nun die Tabelle vor dem TSV Pliezhausen an. ut

VfL: Blodau (8), Er (3), Grube (33/2), Hasenmaile (21), Kessler, Kikic (7), Tangl (3).


Die fünf Helden von Sindelfingen

Mit der Mindestzahl von fünf Spielern gewann die Dritte der VfL-Basketballer ihr Trostrundenspiel beim VfL Sindelfingen mit 80:66.

Schon zuvor waren die Ausfälle zahlreich, am Samstagmorgen meldete sich auch noch Center Georg Hasenmaile erkältet ab, so dass Spielertrainer Uli Tangl nur noch vier Mitspieler hatte, die also alle die ganzen 40 Minuten durchhalten mussten. Im ersten Viertel war man noch etwas zu zurückhaltend, doch nach dem 20:29 (12.) leitete der an diesem Abend sehr treffsichere Tangl mit einem Dreier eine tolle Phase der Dritten ein. Ein 24:4-Lauf zum 44:33 zur Pause folgte, auch nach dem Wechsel ging es munter so weiter: Nach 25 Minuten stand es 58:35, von den  38 Punkten hatten bis auf zwei alle die drei Guards Tangl, Sebastian Grube und Christoph Föhl erzielt. Dann erlahmten allerdings die Kräfte der fünf Helden, was sich vor allem in einigen Unkonzentriertheiten zeigte. Der 80:66-Sieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr. ut

VfL:  Er (8), Foehl (17), Grube (22/1), Szlatki (4), Tangl (29/2).


Starker Start in die Trostrunde

Mit nur sechs Spielern gewann die Dritte der VfL-Basketballer zum Auftakt der Kreisliga-Trostrunde (Staffel Nord) 81:53 gegen den VfL Herrenberg 2.

Faschingsferien, Grippewelle, Studium: Mit nur sechs Spielern musste die Dritte am Sonntagmorgen um elf antreten, da war es gut, dass Spielplangestalter Uli Tangl die Zweite des VfL Herrenberg zum Auftakt der Trostrunde, die die Basketballer lieber Platzierungsrunde nennen, ausgesucht hatte. Zwei Small-Forwards, ein Power Forward, zwei Center, ein Guard: die Zusammenstellung war sicher nicht optimal. Aber so hatte der VfL nach kleinen Anfangsschwierigkeiten (24:22, 15. Minute) , die Hoheit unter dem Korb, die die Center Georg Hasenmaile und Darko Kikic mit jeweils 19 Punkten gut nutzten. Spielertrainer Uli Tangl musste als Aufbauspieler dafür an seine Grenzen gehen, was ihm mit 13 Punkten, 15 Assists und sechs Steals auch ganz gut gelang. Nach dem 81:53 hofft die Dritte nun, im Rest der Runde personell etwas zulegen zu können. ut

VfL: Blodau (7), Er (11/1), Hasenmaile (19), Kikic (19), Szlatki (12), Tangl (13/1).


Rundenabschluss mit Pflichtsieg

Klarer als es das Ergebnis von 72:65 aussagt, gewann die Dritte der VfL-Basketballer bei der TSG Ehingen 2.

Es war bereits das zehnte und letzte Spiel für den VfL in der regulären Runde der Kreisliga Nordost, die noch bis zum 31. Januar geht. Ab Mitte Februar geht es dann in die Platzierungsrunde. Beim bisher erfolglosen Schlusslicht Ehingen 2 erhoffte sich das Team um Spielertrainer Uli Tangl natürlich einen Sieg zum Abschluss, obwohl man nur mit sechs Spielern gen Osten fahren konnte. Viele Spieler mussten wegen Krankheit, Urlaub oderberuflichen Verpflichtungen absagen. Aber man hatte ja Kreisliga- Topscorer Marcus Loew dabei: Der machte denn auch den Unterschied. Nach dem 11:8 (5.) stammten zehn der nächsten elf Punkte von ihm (insgesamt 30 bei fünf Dreiern, letzteres eine Karriere-Bestleistung), mit 22:10 ging es ins zweite Viertel.

Das verlief einigermaßen ausgeglichen, nach dem 34:21 (16.) zog der VfL auf 40:21 (18.) davon, büßte aber einen Teil des Vorsprungs bis zu Pause wieder ein (40:24).

Die Umstellung auf Manndeckung funktionierte dann fünf Minuten lang ordentlich (52:35), dann gar nicht mehr – ins Schlussviertel ging es mit nur noch zehn Punkten Vorsprung (52:42).

Der Wechsel zurück zur 3-2-Zone aber entschied die Partie, fünf Minuten vor Schluss war dieser Fisch geputzt – 65:45. Dass die Gastgeber nach dem 72:55 (37.) die letzten zehn Punkte des Spiels machten, kratzte nach dem Spiel keinen Kirchheimer mehr, der Pflichtsieg geriet nicht mehr in Gefahr.

Immerhin hat der aktuelle Tabellendritte VfL 3, der am Ende allerdings voraussichtlich Fünfter der Sechserliga wird, den Topscorer und den besten Freiwerfer in seinen Reihen: Marcus Loew (22 Punkte pro Spiel) und Uli Tangl (77,8 Prozent) führen die jeweiligen Ranglisten an. ut

VfL: Blodau (2), Er (3), Grube (12/1), Kikic (9),  Löw (30/5), Tangl (16/1, 11 Assists).


Tapfer beim Zweiten

Mit sechs Spielern ging es für die Dritte der VfL-Basketballer beim Kreisliga-Zweiten TV Wiblingen nur ums Überleben. Das gelang beim 55:74.

Vom eh dünnen Kader fiel am Samstag noch kurzfristrig Center Darko Kikic aus (Rücken), so dass Spielertrainer Uli Tangl bei seinem zweiten Comeback nach Muskelfaserriss nur fünf Mitspieler hatte. Die schlugen sich allesamt tapfer. Bis zum 18:22 (14.) blieb der VfL auch im Rennen, doch dann setzte sich der TV Wiblingen ab. Das 23:36 zur Pause verschlimmerte sich noch bis zum 42:66 (32.), auch durch sieben Wiblinger Dreier, dann riss sich die Dritte noch einmal zusammen und gewann die letzten acht Minuten trotz schwindender Kräfte 13:8. Wiblingen hat sich mit dem Sieg den zweiten Platz hinter Meister Metzingen gesichert, der zur Teilnahme am Qualifikationsturnier zur Bezirksliga-Aufstiegsrunde berechtigt. ut

VfL: Blodau (4), Föhl (3/1), Grube (8), Hasenmaile (12), Loew (18), Tangl (10, 11 Assists).


Tolle fünf Minuten reichen nicht

Im letzten Viertel 15 Punkte Rückstand aufgeholt, mit einem Dreier die Verlängerung erreicht – und dort untergegangen: Die Dritte der VfL-Basketballer verlor 80:93 in Jungingen.

Es war absolut beeindruckend, wie sich die Dritte am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zog. Drei Viertel lief ziemlich wenig, da konnte Interims-Spielertrainer Hanno Blodau, der für den verletzten Uli Tangl eingesprungen war, gar nichts machen. Am Ende des dritten und Beginn des vierten Viertels dann Aufregung: drei Fouls gegen Center Georg Hasenmaile, drei  gegen Flügel Christoph Foehl, eines gegen Playmaker Marcus Loew, eines gegen Roland Tischendorf – acht Pfiffe zwischen der 29. und 32. Minute, Hasenmaile und Föhl mit fünf Fouls auf der Bank, Spielstand 51:65 (32.). Aber anstatt aufzugeben, packte die Kirchheimer eine Art positive Wut. Bis zur 35. Minute wurde der Rückstand ein bisschen verkürzt (61:72), dann ging es richtig los: 71:74, noch Sekunden zu spielen. Und Sebastian Grube locht mit der Schluss-Sirene einen Dreier zur Verlängerung ein!

Dort war das Pulver dann leider verschossen, Jungingen gewann 93:80 – und hat durch den 13-Punkte-Sieg die 68:80-Niederlage von Anfang Oktober mehr als wettgemacht. ut 

VfL: Blodau (4), Er (11/1), Föhl (8), Grube (18/2), Hasenmaile (5), Kessler (4), Loew (26/1), Tischendorf (14).


Tolle Offensive

Souveräner als es das Ergebnis aussagt, bezwang die Dritte der VfL-Basketballer Kreisliga-Schlusslicht TSG Ehingen 2 mit 89:73.

Der Tabellendritte Kirchheim war gewarnt: Erst am vergangenen Wochenende hatte Ehingen zu Hause nur mit 63:72 gegen den Spitzenreiter TuS Metzingen verloren. Beim Comeback von Spielertrainer Uli Tangl nach seinem Muskelfaserriss startete der VfL auch gleich mit 6:0, bevor die mit zwei 16- und zwei 17-Jährigen angetretenen Ehinger ihre Treffsicherheit zeigten. Die entscheidende Phase kam nach dem 18:17 (7.): Innerhalb von drei Minuten legte Kirchheim einen 13:1-Lauf hin, vor allem initiiert vom starken Marcus Loew und Flügel Malte Ohlde, der seine ersten Punkte für den VfL überhaupt erzielte.

Dem 31:18 im ersten Viertel folgte ein ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Offensiven überzeugten und die Defensive weniger wichtig war. Kurioserweise gewann der VfL alle drei weiteren Viertel mit jeweils einem Punkt (21:20, 18:17, 19:18), gefährlich heran kamen die Gäste daher nie. Besonderes Vorkommnis: Kurz nach der Pause brach die Verletzung von Tangl wieder auf, so dass er seinem Team in diesem Jahr wohl nicht mehr helfen kann. ut

VfL: Er (1), Foehl (4), Grube (17), Hasenmaile (16), Kessler (2), Kikic (1), Loew (26/2), Ohlde (14), Tangl (8), Tischendorf.


Sechs Minuten Blackout

Wider Erwarten hielt die Dritte der VfL-Basketballer lange gut mit gegen den Favoriten TV Wiblingen, am Ende setzte es doch eine 43:61-Niederlage.  

Mit Marcus Loew (studienhalber verhindert) und dem verletzten Spielertrainer Uli Tangl fehlten der Dritten beide Aufbauspieler, so dass Flügel Christoph Foehl fast 40 Minuten lang deren Part übernehmen musste. Er tat das meist ganz hervorragend und avancierte mit 20 Punkten auch zum Topscorer, die Niederlage konnte er aber nicht verhindern. Zur Pause allerdings lag der VfL völlig überraschend 26:21 in Führung, da er über seinen Verhältnissen und sehr strukturiert und die Gäste unter ihren und eher chaotisch agierten. Die ersten sechs Minuten nach dem Wechsel wollte dann aber rein gar nichts mehr gelingen, Wiblingen legte einen 17:0-Lauf hin und entschied damit die Partie.

Positiv neben den guten ersten 20 Minuten: Mit Malte Ohlde, Alexander Stenzel und Roland Tischendorf feierten gleich drei Spieler ihr Debüt in der Dritten. ut  

VfL: Blodau (2), Er (2), Foehl (20/3), Grube (9/1), Hasenmaile (8), Kikic (2), Ohlde, Stenzel, Tischendorf. 


Pokal-Aus in Pliezhausen

Ohne Chance war die Dritte der VfL-Basketballer beim 43:71 im Bezirkspokalspiel beim TSV Pliezhausen.

Mit nur sieben Spielern und dem verletzten Trainer Uli Tangl auf der Bank trat die Dritte in Pliezhausen an. Bei einem Sieg winkte die eigene Erste in der zweiten Runde – doch davon war die Dritte weit entfernt. Im ersten Viertel konnte man noch einigermaßen mithalten (12:16), im zweiten gelang aber nicht allzu viel – 21:32. Die Aufforderung von Coach Tangl, die mageren 21 Punkte in der zweiten Hälfte zu übertreffen, schien lange außer Reichweite: Das dritte Viertel wurde 5:23 verloren, der Korb schien wie vernagelt. Erst als längst alles vorbei war, fielen noch ein paar Bälle durch die Reuse, die 43:71-Niederlage wird aber sicher nicht lange in den Köpfen der Dritten nachhallen. ut

VfL: Blodau (1), Er (4), Foehl (10/2), Grube (7/1), Hasenmaile (11), Kessler (1), Loew (9).


Revanche geglückt

Zwei Wochen nach dem 51:56 im Derby gewann die Dritte der VfL-Basketballer die Revanche gegen die Zweite 65:61 (31:22).

Beide Teams hatten Personalprobleme. Bei der Zweiten wurde Spielertrainer Karl Bantlin nach seiner Disqualifikation beim Hinspiel für fünf Spiele gesperrt (Staffelleiter Timo Erlewein aus Ulm verhängte das das Urteil am Sonntagabend). Dazu fehlten Wilko Strate (private Gründe) und Daniel Sabljic (disziplinarische Gründe). Bei der Dritten konnte Spielertrainer Uli Tangl (Muskelfaserriss) nur coachen, verletzt oder verhindert waren Andreas Szlatki, Paul Mirsch, Niels Kunze, Eddi Kessler und Stefan Kuzaj. Dazu kam Christoph Foehl stark erkältet in die Halle, so dass noch Hanno Blodau (Geburtstag seiner Frau) und Darko Kikic (erst morgens um vier aus Istanbul zurück) alarmiert wurden.

Nach holprigem Beginn auf beiden Seiten (8:8, 6.) legte die Dritte, vor allem durch den an diesem Nachmittag überragenden Sebastian  Grube, einen 16:0-Lauf zum 24:8 hin, der das Spiel entscheiden sollte – das ahnte zu diesem Zeitpunkt aber natürlich noch niemand.

Der Rest des Spiels war geprägt von der Aufholjagd der Zweiten – und von Andreas Melzer, der 29 seiner 31 Punkte zwischen der 13. und der 35. Minute erzielte. Vier seiner fünf Dreier fielen im dritten Viertel, da aber die Dritte auch regelmäßig scorte, verlor sie diese zehn Minuten nur 23:25 und lag weiter vorne – 54:47.

Richtig eng wurde es am Ende. Und wenn VfL 2 von den zehn Freiwürfen zwischen der 33. und der 39. Minute mehr als fünf getroffen hätte, wäre mehr als der 63:61-Anschluss möglich gewesen. So entschied Markus Loew, der ebenso wie Georg Hasenmaile die vollen 40 Minuten auf dem Feld stand, mit zwei Freiwürfen das Derby.

Den direkten Vergleich hatte die Dritte damit um einen Piunkt verloren. Doch höchstwahrscheinlich streiten sich beide Teams sowieso nur um Platz drei in der Kreisliga Nordost. ut

VfL 3: Blodau (2), Er (4), Foehl, Grube (26/1), Hasenmaile (13), Kikic (6), Loew (16/1).

VfL 2: Allgaier (5), Beyerlein (n.e.), Eder (8), Gauckler (2), Geiger (5/1), G.Görs (5/1), L.Görs (3), Lehmann (2), Lutz, Melzer (31/5).


 

Die Ehre gerettet

Ohne Chance war die Dritte der VfL-Basketballer beim 55:81 gegen den Kreisliga-Aufstiegsfavoriten TuS Metzingen.

Ohne den bisherigen Topscorer Marcus Loew (beruflich verhindert) und weiter ohne die Center Andreas Szlatki und Paul Mirsch war die Siegchance gegen den Tabellenführer von vornherein nahe null. Nach zwei Minuten war diese Einschätzung bestätigt, die Gäste lagen 10:0 vorn. Auch danach wurde es für das Team von Spielertrainer Uli Tangl, der noch unter den Nachwirkungen seiner langwierigen Erkältung litt, nicht besser. Der Korb war wie vernagelt, trotz bester Wurfchancen wollte nichts fallen und auf der anderen Seite spielten die Metzinger Katz und Maus mit den Kirchheimern. Beim Pausenstand von 16:48 galt es nur noch, die Ehre zu retten. Das gelang tatsächlich, die zweiten 20 Minuten wurden sogar 39:33 gewonnen – natürlich  auch, weil der klare Aufstiegsfavorit einen Gang heraus nahm. ut.    

VfL: Blodau (4), Er (4), Föhl (6), Grube (7/1), Hasenmaile (10), Kessler (2), Kikic (8), Tangl (14/2).


VfL 2 siegt im Derby

Mit fünf Dreiern im dritten Viertel entschied die Zweite der VfL-Basketballer das Derby gegen die Dritte, am Ende stand es 56:51.

Spielertrainer Uli Tangl krank, Center Andreas Szlatki nur in Zivil auf der Bank – so war die Dritte Außenseiter gegen die Zweite, bei der Wilko Strate, Andreas Melzer, Gabor und Lorenz Görs  ihr Saisondebüt feierten. Das Team von Spielertrainer Karl Bantlin startete furios mit 11:0, dann war die Dritte auch aufgewacht und kämpfte sich ins Spiel. Zur Pause hatte sie das Spiel sogar gedreht und lag 23:20 vorn.

Fünf Dreier der Zweiten in den dritten  zehn  Minuten führten zum 44:36, vor allem die drei in Serie von Debütant Gabor Görs taten der Dritten weh.

Einen Eklat gab es zu Beginn des Schlussviertels, als Bantlin nach einem Kopfstoß gegen Baris Er disqualifiziert werden musste. Die Dritte kam noch einmal auf 50:52 (40.) heran, doch Andreas Melzer mit seinem unnachahmlichen Drei-Schritte-Korbleger, den die schwachen Schiedsrichter durchgehen ließen, entschied das Spiel. ut

VfL 2: Allgaier (2), Bantlin (3/1), Geiger (13/2), G.Görs (9/3), L.Görs (6), Lehmann (6), F.Lutz, Melzer (9/1), Strate (8).

VfL 3: Blodau (3), Er (4), Foehl (14/2), Grube (5), Hasenmaile (8), Kikic (2),  Kuzaj, Loew (15/2).


Starker Schlussspurt

Die Dritte der VfL-Basketballer hat ihr erstes Saisonspiel in der Kreisliga Nordost 80:68 gegen den SV Jungingen gewonnen.

Ohne die Center Georg Hasenmaile, Andreas Szlatki und Paul Mirsch tat sich das Team von Spielertrainer Uli Tangl lange schwer gegen den Bezirksliga-Absteiger, vor allem natürlich beim Rebound. 21:18 stand es nach dem ersten Viertel, 34:30 zur Pause. Bis dahin hatten die Junginger schon 17 Freiwürfe schießen dürfen (am Ende waren es 36 – VfL 15).

Im dritten Viertel trafen die Gäste, die auch defensiv die Aggressivität erhöhten, plötzlich aus allen Lagen und drehten die Partie – 57:59. Doch die Dritte wollte unbedingt einen erfolgreichen Saisonstart. Also legten Marcus Loew und Sebastian Grube, meist angespielt von Tangl (11 Assists), zusammen einen 16:1-Lauf zum 73:60 (36.) hin, die Partie war entschieden. Bis zum Ende konnte der Vorsprung sogar noch auf 80:68 ausgebaut werden. ut

VfL: Blodau (8), Er, Foehl (12/2), Grube (19), Kikic (2), Kurth (2), Kuzaj, Loew (23/2), Tangl (14/1).


 

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