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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Stark gespielt, knapp verloren

Vom „besten Spiel“ seiner U16-Landesligatruppe sprach Coach Shkelzen Bekteshi nach dem 53:57 bei der BV Villingen-Schwenningen.

Es war die zweite Saisonniederlage, und beim Tabellendritten war das sicher keine Schande. Für die Bezirksmeisterschaft muss man nun aber die restlichen drei Spiele gewinnen, schon am Samstag tritt der VfL (11:2 Siege) zu einer Art Endspiel beim punktgleichen Verfolger SV Böblingen (11:2) an. Ohne die U14-Spieler Paqarada und Vladi, ohne den erkrankten Simon Gölz und ohne Aurelius Wanzek, der sich aus dem Team verabschiedet hat, fehlten Bekteshi die Variationsmöglichkeiten und dem Team am Ende vielleicht auch die Kraft. Über die ganze Partie konnte sich keiner der Kontrahenten absetzen, am Ende entschieden in der Crunchtime die Kraft, das Glück und ein klein wenig die Schiedsrichter. Nach dem 53:52 (39.) vergaben Tizzi Palmieri und Jannis Oppermann die letzten drei Freiwürfe, die Gastgeber machten noch einen Feldkorb und trafen drei von sechs von der Linie – das war’s. ut

VfL: Gölz (10), Haziri (18/1), Karahan, Oppermann (16), Palmieri (15/1), Schäfer (4),  Sigel,Treuer (13/3), Vladi (2), Wanzek (10).


Bezirks-Vizemeister

Die U16 der VfL-Basketballer hat das Endspiel um die Vizemeisterschaft im Bezirk gegen die TSG Reutlingen 57:49 gewonnen.

Da wäre mehr drin gewesen! Punktgleich mit Bezirksmeister KKK Haiterbach beendete der VfL die Landesliga auf Platz zwei, zwei Punkte vor dem Konkurrenten  TSG Reutlingen. Viel zu selten hatte Coach Marco Wanzke seine Leistungsträger beisammen, gleich nach dem Saisonstart fiel Lennart Müllerschön, der beim JBBL-Team von Tübingen unterkam, ganz aus. Max Hinitschew (19,2 Punkte pro Spiel) war nur bei neun von 16 Spielen dabei, Turan Cal (18,4) und Chris Broeders (13,4) wenigstens bei 14, Johannes Schach (12,9) nur bei zehn. Letzterer feierte nach längerer Auszeit wegen Knieproblemen sein Comeback zum Saisonabschluss, bei dem die U16 noch einmal ihr großes Potential zeigte. Das Spiel stand lange auf des Messers Schneide, bis Jannis Oppermann nach dem 40:40 (31.) einen Lauf hatte und sechs Punkte zum 8:1-Lauf zum 48:41 (34.) beisteuerte. Die TSG konterte noch einmal mit zwei Dreiern zum 52:49 (37.), danach gelang den Gästen aber kein Korb mehr und Kirchheim setzte sich bis zur Schlusssirene auf 57:49 ab. ut

VfL:  Broeders (11), Cal (3), Gölz, Hinitschew (13/2), Oppermann (17), Palmieri (5), Schach (8), Sigel, Treuer.


Tolle Energieleistung

Mit einem aufgedrehten Max Hinitschew gewann die stark dezimierte U16 der VfL-Basketballer beim TV Derendingen 77:73.

Zu den vielen Ausfällen kam am Sonntag noch der erkrankte Turan Cal hinzu, so dass Coach Marco Wanzke nur sechs Spieler zur Verfügung standen. Die aber wehrten sich phänomenal! Allen voran Playmaker Max Hinitschew, der mit 39 Punkten eine Karriere-Bestleistung aufstellte. Und Hinitschew scorte konstant! Zehn im ersten, zehn im zweiten, sieben im dritten und zwölf im vierten Viertel – so hielt der auch für die Urspringschule in der JBBL aktive 15-Jährige sein Team im Rennen. Nach dem 70:54 in der 35. Minute schienen allerdings die Kräfte zu erlahmen. Doch der VfL wehrte sich, überstand auch die Gefahr von zwei Spielern mit vier Fouls in der Schlussphase und rettete den 77:73-Sieg über die Zeit. So bleibt es beim Endspiel um die Vize-Bezirksmeisterschaft am 29. März zu Hause gegen Reutlingen. ut

VfL: Armbruster, Broeders (22), Hinitschew (39/3), Oppermann (6), Palmieri (6), Sigel (4).


Kein Problem gegen Konstanz

Nach dem 78:39 gegen den TV Konstanz winkt der U16 der VfL-Basketballer die Bezirks-Vizemeisterschaft.

Zwei Spiele stehen jetzt noch aus in der U16-Landesliga. Zum Aufgalopp des Liga-Endspurts bekam die Truppe von Coach Marco Wanzke mit dem Tabellensechsten TV Konstanz eher ein Leichtgewicht präsentiert. Nach 0:4-Rückstand setzte sich der VfL immer besser in Szene, angeführt von den JBBL-Spielern Max Hinitschew und Chris Broeders sowie Turan Cal war schnell klar, dass an diesem Sonntagvormittag in der Sporthalle Stadtmitte nichts anbrennen würde. 19:11 führte der VfL nach zehn Minuten, dann ging es richtig ab: Mit 27:9 gewann Kirchheim das zweite Viertel, jetzt wurde schnell und konzentriert gespielt. Tempo und Fokus ließen danach zwar nach, mit dem klaren 78:39 bleibt der VfL (11:3 Siege) nach Niederlagen gleichauf mit Spitzenreiter Haiterbach (12:3) und dem Zweiten Reutlingen (12:3). Haiterbach spielt allerdings nur noch gegen den Vorletzten Söflingen 2 und ist im direkten Vergleich besser, was dem KKK die Bezirksmeisterschaft beschert. Am letzten Spieltag am 29. März duellieren sich dann Kirchheim und Reutlingen um die Titel des Vizemeisters. ut

VfL: Broeders (21), Cal (20/3), Gölz (4), Hinitschew (14/2), Oppermann (10), Palmieri (9), Sigel.


Am Ende nur noch zu viert!

Auch mit nur fünf Spielern gewann die U16 der VfL-Basketballer beim Landesliga-Kellerkind TSG Söflingen 2 mit 64:46.  

Nötig für den Auswärtssieg am Sonntagmorgen war das Comeback von JBBLer Max Hinitschew, der nach diversen Verletzungen endlich wieder zur Verfügung stand, die Karriere-Bestleitung von Center Jannis Oppermann (26 Punkte) und das Debüt von U14-Auswahlspieler Mirsad Haziri, der kurzfristig in den Kader kam, damit man überhaupt antreten konnte. Nach dem 13:16 (9.) gelang ein vorentscheidender 17:2-Lauf zum 30:18 (18.). Näher als bis auf acht Punkte kam die Söflinger Reserve nicht mehr heran (46:38, 30.), doch da wurde es plötzlich noch einmal brenzlig: Haziri war mit seinem fünften Foul ausgeschieden. Das Schlussviertel bestritt das Team von Coach Marco Wanzke also zu viert – und gewann diese zehn Minuten 18:8! ut

VfL: Haziri (4), Hinitschew (26/1), Oppermann (26), Palmieri (6), Sigel (2).


Pflichtsieg beim Letzten

Trotz Personalnot gewann die U16 der VfL-Basketballer das Landesliga-Duell bei der Tübinger Zweiten mit 69:50.

Das war eine schwere Geburt! Die Tübinger Oberliga-Reserve, wenn man das JBBL-Team dazu rechnet, sogar nur die dritte Mannschaft der Uni-Städter, hat in der Landesliga-Saison bisher nur ein Spiel gewonnen, der VfL steht auf Platz drei mit zuvor 8:3 Siegen. Aber beim VfL fehlen mit JBBLer Max Hinitschew und Johannes Schach auch zwei der drei Topscorer. In die Bresche sprang in Tübingen vor allem Chris Broeders und wie fast immer Turan Cal, die zusammen über die Hälfte der Kirchheimer Punkte erzielten. Vor dem Schlussviertel hatten die Gastgeber den Halbzeitrückstand von 19:34 auf 40:49 verkürzt, doch das Team von Marco Wanzke zeigte, obwohl der Coach genau zu diesem Zeitpunkt von der Kirchheimer Ersten zum Landesliga-Match nach Villingen-Schwenningen abgeholt wurde, Charakter und gewann die letzten zehn Minuten 20:10. Der Kampf um die Bezirks-Vizemeisterschaft geht weiter. ut

VfL: Broeders (23/1), Cal (16/2), Gölz (2),  Oppermann (9), Palmieri (10),  Sigel (7), Treuer (2).


Meisterschaft verspielt

Personell stark geschwächt verlor die U16 der VfL-Basketballer 62:78 gegen Böblingen – und alle Chancen auf die Bezirksmeisterschaft.

Ohne die Guards Max Hinitschew (Hände beim Seilklettern verbrannt!), Johannes Schach (Knieprobleme) und Simon Gölz (krank) musste Coach Marco Wanzke am Sonntagmittag gegen den Tabellenvierten SV Böblingen ran, und es zeigte sich, dass Kraftakte wie zuletzt in Rottweil, wo die U16 zu fünft siegte, nicht beliebig wiederholbar sind. Drei Viertel lang hielt der VfL mit sechs Spielern tapfer dagegen, was gegen die bekannt körperbetont agierenden Gäste nicht leicht war. Doch nach dem 47:48 (29.) kam der befürchtete Einbruch, Böblingen wurde ein 21:4-Lauf zum 69:51 (35.) gestattet, das Spiel war weg. Danach war die Partie zwar wieder ausgeglichen, an einen Sieg war aber nicht mehr zu denken. Da Tabellenführer Haiterbach 76:63 gewann, ist die angepeilte Bezirksmeisterschaft nun nur noch theoretisch zu erreichen – bei dem Verletzungspech allerdings auch kein Wunder. ut

VfL: Armbruster, Broeders (19), Cal (17/3), Oppermann (14), Palmieri (10), Sigel (2).


Überraschungscoup zu fünft

Mit nur fünf Spielern gelang der U16 der VfL-Basketballer beim Landesliga-Fünften TSV Rottweil mit dem 68:59 eine kleine Sensation.

Johannes Schach verletzt (Knie), Max Hinitschew auf dem Weg in den Schwarzwald verschollen, viele andere krank – Coach Marco Wanzke hatte beim TSV Rottweil die Mindestanzahl von fünf Spielern am Start. Das Hinspiel gegen die körperlich großen und kräftigen Rottweiler war 51:59 verloren gegangen: keine Hoffnung also? Von wegen! Die Fünf gaben alles, spielten clever, hielten das Spiel jederzeit offen. Das 10:16 (10.) wurde mit dem 23:16 (15.) beantwortet, in dieser Art Berg- und Talfahrt ging es weiter. Mit einem Dreierregen zum Ende des dritten Viertels zum 52:43 für den TSV schienen die Gastgeber dann aber doch auf Siegkurs, zumal die Kirchheimer langsam Konditions- und Foulprobleme bekamen. Drei Minuten vor Schluss war der VfL trotzdem wieder dran – 57:59 – und machte anschließend die letzten elf Punkte der Partie!

Die "Helden" von Rottweil (v.l.): Coach Marco Wanzke, Turan Cal,
Chris Broeders, Jannik Sigel, Jannis Oppermann, Simon Gölz.

Es war der achte Sieg nacheinander, nach den zwei Niederlagen zum Saisonauftakt. Noch oft ist so ein Kraftakt allerdings nicht möglich. ut

 

VfL: Broeders (19), Cal (23/3), Gölz (4),  Oppermann (20), Sigel (2).


 

Den Tabellenführer besiegt

Auch ohne Teamleader Max Hinitschew schaffte die U16 die Überraschung: Landesliga-Spitzenreiter KKK Haiterbach wurde mit 70:61 bezwungen.

Spielmacher und Topscorer Hinitschew (16,2 Punkte pro Spiel) musste für sein JBBL-Spiel für die Urspringschule ran, und so sanken die Chancen für eine Revanche für die 53:79-Niederlage Anfang Oktober natürlich erheblich. Im Gegensatz zu damals konnte Coach Marco Wanzke aber auf Chris Broeders zurückgreifen, der inzwischen auch schon dreimal in der Jugend-Bundesliga auf dem Feld stand. Der Center brachte sich allerdings gleich durch Fouls in Probleme und spielte in der ersten Hälfte fast gar nicht. Dafür übernahm Johannes Schach, der im ersten Viertel zehn der Kirchheimer Punkte zum 12:11 erzielte. Zur Pause lagen die Gäste 31:26 vorn, doch das dritte Viertel gehörte dem VfL. Acht Broeders-Punkte und eine starke Defensive gegen die zwei Haiterbacher Stars führten zur Wende und zum 51:45 vor den letzten zehn Minuten. Da ließen die Kirchheimer nichts mehr anbrennen, auch deshalb, weil Turan Cal endlich sein Visier richtig eingestellt hatte und zehn Punkte erzielte. Nach dem 70:61 haben Kirchheim und Haiterbach beide zwei Niederlagen auf dem Konto. Der VfL muss also auf einen Ausrutscher der Schwarzwälder hoffen, will er doch noch Meister werden. ut

VfL: Armbruster (6), Broeders (14), Cal (18/2), Gölz (1),  Oppermann (2), Palmieri (4), Schach (25), Sigel.


Kantersieg gegen Derendingen

Mit dem 111:50 gegen den TV Derendingen bleibt die U16 der VfL-Basketballer weiter in der Spitzengruppe der Landesliga.

Der Tabellensiebte TV Derendingen (jetzt 2:6) war vom Sprungball an keine echter Gegner für das Team von Coach Marco Wanzke. JBBLer Max Hinizschew, Jannis Oppermann und der starke Johannes Schach punkteten zum 13:0 (6.), bevor den Gästen der erste Korb gelang. Nach dem 23:8 nach dem ersten Viertel legte der VfL offensiv noch einen drauf, wurde aber etwas nachlässig in der Abwehr - Halbzeitstand 50:25. Noch mehr Punkte, zum Teil sehr herausgespielt, gelangen in den dritten zehn Minuten, die 100-Punkte-Marke war beim 82:33 in Reichweite. Es war dann Patrick Armbruster, der diese Grenze drei Minuten vor Schluss mit dem Korb zum 101:42 übertraf. Mit dem 111:50 hat der VfL jetzt eine Bilanz von 6:2-Siegen, Tabellenführer Haiterbach (9:1) bleibt in Reichweite. Dahinter folgen Reutlingen (6:3), Böblingen (5:4) und Rottweil (4:3).  ut

VfL: Armbruster (11), Broeders (6), Cal (19/2), Gölz, Hinitschew (24/3), Oppermann (8), Palmieri (17/1), Schach (22), Sigel (4), Treuer.


Erfolgreicher Ausflug an den See

Die U16 der VfL-Basketballer bleibt nach dem 72:51 in Konstanz Spitzenreiter Haiterbach auf den Fersen.

Was für ein Start! Neun Minuten lang stand für das Team von Coach Marco Wanzke defensiv die Null – im Basketball eine echte Rarität. Als dann der TVK seinen ersten Treffer landete, hatte der VfL schon 19 zusammen. Der Rest des Spiels verlief allerdings nicht so einseitig. Tatsächlich gingen nach dem 21:2 des ersten Viertels die weiteren mit nur zwei weiteren Pluspunkten für den Vfl aus. Vor allem in der zweiten Hälfte, nach dem 45:12-Pausenstand, ließ die Kirchheimer Konzentration doch deutlich nach, der klare 72:51-Erfolg stand aber nie in Frage. Mit dem fünften Saisonsieg bleibt der VfL zusammen mit Reutlingen  (beide 5:2) weiterhin schärfster Verfolger von Tabellenführer KKK Haiterbach (7:1). ut

VfL: Armbruster (4), Broeders (9), Cal (17/1), Gölz (2), Hinitschew (20/2), Oppermann (6), Palmieri (4), Schach (10), Treuer.


Kein Problem gegen Schlusslicht

Mit einer konzentrierten Leistung schlug die U16 der VfL-Basketballer den Landesliga-Letzten TSG Söflingen 2 mit 94:27.

Coach Marco Wanzke konnte diesmal auf acht Spieler zurückgreifen, und jeder trug seinen Teil zum Kantersieg bei. Nach dem 52:17 zur Pause verhinderte lediglich ein schwächeres drittes Viertel (17:6), dass die 100 Punkte ins Visier genommen werden konnten. In der zweiten Hälfte wurde den Gästen dafür gerade mal zehn Punkte gestattet, zwischen der 29. und 38. Minute bei einem 20:0-Lauf kein einziger. Mit jetzt 4:2-Siegen bleibt man Tabellenführer Haiterbach (7:0) nach dem schwachen Saisonstart wenigstens einigermaßen auf den Fersen. ut

VfL: Broeders (15), Cal (14/1), Gölz (12), Hinitschew (19/1), Oppermann (6), Palmieri (7), Schach (16), Treuer (5).


Leichter Sieg

Gegen die Zweite des SV 03 Tübingen hatte die U16 der VfL-Basketballer keine Mühe und gewann 102:31.

Neben dem leichten Sieg, der bereits nach dem ersten Viertel und dem 31:5 in trockenen Tüchern war, erfreute Coach Marco Wanzke vor allem das Comeback von Playmaker und JBBLer Max Hinitschew, der seinen Handbruch auskuriert hatte. Mit ihm kann in den nächsten Wochen der durchwachsene Saisonstart in der Landesliga (3:2-Siege, Platz drei) womöglich ausgeglichen werden und das ursprüngliche Saisonziel Bezirksmeisterschaft wieder ins Auge gefasst werden. Vor dem VfL stehen noch Haiterbach (5:0) und Reutlingen (4:2).  ut

VfL: Broeders (15), Cal (22/3), Gölz (6), Hinitschew (10), Müllerschön (10), Oppermann (5), Palmieri (11), Schach (20), Treuer (3).


Dünne Personaldecke entscheidet

Die U16 der VfL-Basketballer verlor auch ihr zweites Landesligaspiel: Gegen den TSV Rottweil gab es ein 51:59.

Schmerzlich vermisst das Team weiterhin JBBLer Max Hinitschew (Handbruch), am Sonntag fiel mit den erkrankten Simon Gölz und Moritz Schmauder zwei weitere Guards aus, so dass Coach Marco Wanzke nur acht Spieler zur Verfügung standen. Dennoch startete der VfL stark, Turan Cal und Johannes Schach brachten ihre Farben 11:1 (4.) in Führung. Dann fand Rottweil aber ins Spiel und drehte die Partie (22:26, 15.). Der VfL konterte noch einmal (30:29 zur Pause, doch als die angeschlagenen Cal und Schach nicht mehr oder nur noch eingeschränkt agieren konnten, zogen die Gäste zu Beginn der zweiten Halbzeit 38:30 (25.).  davon. Kirchheim wehrte sich noch einmal, doch als dann noch Tiziano Palmieri und Jannis Oppermann mit ihrem jeweils fünften Foul auf die Bank mussten,  schwammen die Felle davon. ut

VfL: Armbruster (8), Broeders (6), Cal (11), Müllerschön (7), Oppermann (4), Palmieri (3), Schach (10), Sigel (2).


Dezimiert ohne Chance

Ohne zwei der drei besten Scorer verlor die U16 der VfL-Basketballer bei KKK Haiterbach 53:79.

Die Hiobsbotschaft kam schon Anfang der vergangenen Woche:  JBBLer Max Hinitschew hatte sich beim Training in Urspring die Hand gebrochen. Als dann auch noch Flügel Lennart Müllerschön krank ausfiel, sanken die Chancen der Mannschaft von Coach Marco Wanzke auf einen Auswärtssieg in Haiterbach natürlich drastisch. Acht Punkte von Turan Cal halfen dem VfL im ersten Viertel zum 14:14, doch dann ging das Spiel gegen die Schwarzwälder den Bach runter. 14:23 nach 13 Minuten, das war dann schon die Vorentscheidung.

Wanzke zog dieses Fazit: „Ohne Max und Lennart fehlten die schnellen Scoringoptionen, an Größe und Masse fehlte es erheblich.“ ut

VfL: Armbruster, Broeders (5), Cal (22/1), Gölz (4), Oppermann (3), Palmieri (2), Schach (6), M.Schmauder (9), Sigel (2).

Starke Steigerung

Zum Saisonauftakt gelang der U16 der VfL-Basketballer ein klarer 70:40-Sieg bei der TSG Reutlingen.

Zwei total unterschiedliche Hälften lieferte das Team con Coach Marco Wanzke zum Start in Reutlingen ab. Viel Nervosität und vergebene Korbleger prägten die ersten 20 Minuten, nach denen es 24:24 stand. Doch dann steigerte sich der VfL in gleichem Maße, wie Reutlingen, das nur sechs Landesliga-reife Spieler aufbieten konnte, schwächer wurde. Die körperliche Überlegenheit wurde nun gut ausgespielt, die Korbleger wurden getroffen, die Fastbreaks konsequent abgeschlossen. Nach dem 34:30 nach 27. Minuten ging so richtig die Post ab: die restlichen 10 Minuten gewann Kirchheim 32:6, wobei vor allem Lennart Müllerschön und Turan Cal ihre Abschluss-Qualitäten und JBBLer Max Hinitschew sein gutes Auge bewiesen. Am Samstag geht es nun nach Haiterbach, das Reutlingen am Sonntag 67:56 schlagen konnte. ut

VfL: Armbruster (2), Broeders (2), Cal (17),  Gölz (6), Hinitschew (8), Müllerschön (19), Oppermann (2), Palmieri (2), Schach (10), Sigel (2).


Totale Pleite für U16

Der U16 der VfL-Basketballer fehlte nur ein Sieg für die Oberliga-Qualifikation. Doch unglaublich viel Pech ließ das Team scheitern.

Nach dem Ausscheiden der U18 am Samstag komplettierte die U16 am Sonntag das schwarze Wochenende des Kirchheimer Basketball. In der Saison 2012/13 stellte der VfL noch vier Oberliga-Teams, jetzt spielt nur noch die U20 in Württembergs höchster Spielklasse.

Nach dem lockeren Auftaktsieg gegen Haiterbach vor zwei Wochen hatte man den Team von Marco Wanzke die Qualifikation eigentlich zugetraut. Doch schon vor dem Turnier in Haiterbach drückte das überraschende Fehlen der Guards Lennart Müllerschön und Moritz Schmauder auf die Stimmung. Dazu kamen ja noch die Rückenprobleme von Playmaker Max Hinitschew. Gegen die BG Illertal ging das bis zum 25:30 (17.) noch einigermaßen gut, auch wenn Hinitschew natürlich gerade mal 50 Prozent leisten konnte. Doch dann wurden die Schmerzen zu groß, er musste endgültig vom Feld, und die BG Illertal konnte sich auf 42:29 (21.) absetzen. Der VfL wehrte sich zwar noch einmal, doch am Ende feierte die BG mit dem 49:40 den wohl entscheidenden Sieg.

Auch gegen den baden-württembergischen U14-Meister TSG Söflingen kämpften die Kirchheimer tapfer, aber wie erwartet chancenlos. Nach einer schlimmen ersten Hälfte (9:21) gelangen zwar noch ein paar schöne Körbe, an einen Sieg war jedoch nie zu denken. So gewann Söflingen 56:30 und qualifizierte sich zusammen mit der BG Illertal für die U16-Oberliga 2014/15. Der VfL muss sein Glück nun erneut in der Landesliga versuchen. ut

VfL: Armbruster (6, 0), Broeders (0, 4), Cal (21/1, 11/1), Hinitschew (4, n.e.), Flojo (2, 0), Gölz (0, 6), Oppermann (2, 3), Schach (5, 6), Sigel.


Erste Hürde zur Oberliga genommen

Im ersten von drei Spielen in der Qualifikationsrunde zur U16-Oberliga gewannen die VfL-Basketballer gegen KKK Haiterbach 103:66.

Vier Teams bewerben sich im Bezirk für die zwei freien Plätze in der U16-Oberliga 2014/15. Nach dem am Ende klaren103:66-Sieg gegen KKK Haiterbach muss das Team von Coach Marco Wanzke nun noch mindestens ein Spiel gegen die TSG Söflingen oder die BG Illertal beim Turnier am 13.7. in Haiterbach gewinnen, um sich zu qualifizieren.

Nach der langen spielfreien Zeit dauerte es lange, bis der VfL gegen die deutlich größeren Schwarzwälder seinen Rhythmus fand. Nach dem 44:39 zur Pause hatte Wanzke aber das richtige Rezept verordnet: Druck auf den Ballvortrag! Zahlreiche Ballgewinne sorgten für einen 13:2-Lauf zum 57:41 (23.), der Widerstand der Gäste war da schon gebrochen. Nach einem weitern 12:2-Lauf zwischen der 34. und der 37. Minute war sogar der Hunderter in Reichweite, den dann Chris Broeders in seinem ersten U18-Spiel klar machte. ut

VfL: Armbruster (3/1), Broeders (4), Cal (17), Haziri (6), Hinitschew (20), Müllerschön (20), Oppermann (8), Palmieri (2), Schach (15), M.Schmauder (8), Sigel.

 

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