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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Gewonnen – und doch verloren

Mit einer tollen Leistung besiegte die U20 der VfL-Basketballer Tabellennachbar SV Fellbach 81:56 – und musste Stunden später erfahren, dass die baden-württembergische Endrunde doch nicht erreicht werden kann.

Es ist beeindruckend, was Neu-Coach Bekim Kukiqi in nur sechs Wochen aus der U20 gemacht hat. Das Team, das Mitte Dezember noch 73:98 beim selben Gegner verloren hatte, dominierte diesen am Sonntagmorgen nun mit einer engagierten und vor allem disziplinierten Leistung. Nach dem 8:0-Start war nur einmal Sand im Getriebe, was Fellbach zur einzigen Führung nutzte – 16:15, 7. Minute. Bis zum Viertelende zauberte der VfL aber ein 30:20 daraus und geriet bis zum Ende des Spiels nicht mehr in Gefahr.

Mit nun 7:4-Siegen war man dem Tabellenzweiten Rot-Weiß Stuttgart (8:3) auf die Pelle gerückt, der zwei Stunden später gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TSV Crailsheim antreten musste. Die Nachricht vom Stuttgarter 90:86-Sieg traf Kukiqi dann ins Mark: „Ich habe mich selten so leer gefühlt, ich hätte es den Jungs so sehr gegönnt.“

Am kommenden Samstag reicht nun nicht mal mehr ein Sieg in Crailsheim, um den zweiten Platz und die baden-württembergische Endrunde zu erreichen. ut

VfL: Abele (4), Bozkurt, el-Hourani (4), M.Gligoric (15/1), Gritschke (25/1), Kiriakidis (11/1), Parlapanis, Sengül (9), Tussetschläger (13/1).


Revanche geglückt

Die U20-Oberliga-Basketballer des VfL sind zurück in der Spur: Mit dem 85:47 gegen die BG Remseck gelang der dritte Sieg 2014.

Immerhin hatte das Team, das zum Jahreswechsel Bekim Kukiqi übernommen hatte, das Hinspiel noch 54:59 verloren. Diesmal sah es zumindest bis zur Pause nicht viel anders aus, der VfL führte nur 31:27. Doch Kukiqis Kabinenansprache funktionierte: Er forderte 100 % Einsatz auf beiden Seiten des Feldes, knallhart verteidigen, extrem schnelles Umschalten. Und seine Mannschaft folgte! Besonders Marko Gligoric, aber auch alle anderen, legten eine deutliche Schippe drauf und überrannten den Tabellenfünften (bisher drei Siege) in den beiden Viertel mit 28:9 und 26:11. Daraus resultierte das 85:47 – und die kleine Chance, vielleicht doch noch Oberliga-Zweiter zu werden und in die baden-württembergische Endrunde einzuziehen. Dazu braucht es allerdings Siege gegen Fellbach (9.3.) – und beim ungeschlagenen Tabellenführer TSV Crailsheim (15.3.)! ut

VfL: Z.Bozic (2), Bozkurt (4), M.Gligoric (22/2), Gritschke (14), Kiriakidis (18/1), Landreh (7/1). Parlapanis, Pinar (2), Sengül (5), Tussetschläger (11).


Guter Einstand

Der neue Coach der U20-Oberliga-Truppe der VfL-Basketballer, Bekim Kukiqi, feierte bei seinem Debüt einen 77:58 Pflichtsieg gegen die BG Tamm-Bietigheim.

Kukiqi, der zuletzt in Tübingen bei der NBBL-Mannschaft als Assistenztrainer wirkte und die dortige U20 coachte, musste auf seinen Playmaker Jonathan Gritschke verzichten, der Abends bei der Ersten gebraucht wurde, und auf Topscorer Marco Gligoric (familiäre Verpflichtung). Doch gegen den Tabellen-Vorletzten fiel das kaum ins Gewicht. Im ersten Viertel brachten Chara Kiriakidis, Akant Sengül bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause und vor allem Flügel Philipp Landreh mit drei Dreiern den VfL in die Spur (21:12), zur Pause war die Sache beim 42:24 entschieden. Nach dem 77:58 meinte der neue Coach: „Mit dem Auftritt war ich soweit zufrieden, aber es ist noch ein weiter Weg, bis diese Mannschaft ihr absolut vorhandenes Talent auch umsetzen kann.“ ut

VfL: Abele (6/2), Bozkurt, Engonidis (8), Kiriakidis (19/1), Landreh (22/5), Parlapanis (8/2), Sengül (14), Tussetschläger.


Revanche geglückt

Vier Wochen nach der 66:74-Heimniederlage gegen Rot-Weiß Stuttgart gewann die U20 der VfL-Basketballer das Rückspiel 73:62.

Über Weihnachten hat es beim U20-Oberliga-Team einen Wechsel gegeben: Franjo Kikic musste aus beruflichen Gründen den Job abgeben, für ihn übernahm Bekim Kukiqi, der zuletzt in Tübingen mit dem NBBL-Team gearbeitet hatte. Doch der musste nach dem ersten Training am 7. Januar für zwei Wochen in die USA. So übernahm als Interimscoach Dominik Eberle, und er feierte gleich diesen überraschenden Auswärtssieg. Hauptverantwortlich dafür waren die Guards Jonathan Gritschke und Chara Kiriakidis mit 56 der 73 Punkte. Beide spielen auch im Herren-Oberliga-Team von Pasko Tomic. Nach dem 31:31 zur Pause entschied das starke dritte Viertel des VfL. Nach dem  52:43 kam Stuttgart nie mehr bedrohlich nahe. ut

VfL: Z.Bozic (2), Bozkurt (2), Engonidis, M.Gligoric (12), Gritschke (31/3), Kiriakidis (25), Landreh (1), Parlapanis.


Überraschende Niederlage

Mit 54:59 verlor die U20 der VfL-Basketballer bei der BG Remseck und hat zunächst den Kontakt zur Oberliga-Spitze verloren.

Ohne Chara Kiriakidis trat das Team von Franjo Kikic bei der BG Remseck an, die bisher erst einen Saisonsieg verbucht hatte. Zu Beginn stellte sich der VfL gut auf die Zonendeckung der Gastgeber ein, hielt hinten einigermaßen dicht und gewann so das erste Viertel 21:10. Dann jedoch begann der Sand ins Getriebe zu rieseln: Sechs Minuten lang gelang nur ein einziger Korb und Remsecks schloss zum 23:20 auf. Kikic: „Die BG hat unseren Fastbreak gut unterbunden, wir haben von außen nicht getroffen, der Zug zum Korb hat gar nicht mehr funktioniert.“  Nach einem kleinen Zwischenspurt zum 31:24 (22.) gab es die nächste Sendeoause bis zum 34:38 zur Sirene am Ende des dritten Viertels. Noch einmal aber wurde der Spießumgedreht (42:38, 33.), doch wieder befreite sich die BG vom Haken und zog auf 50:43 (37.) davon. Da reichten auch zwei späte Dreier von Topscorer Marko Gligoric nichts mehr, am Ende stand mit dem 54:59 die zweite Saisonniederlage fest. ut   

VfL: Z.Bozic (2), Bozkurt, Engonidis, M.Gligoric (25/3), N.Gligoric, Gritschke (13/1), Landreh (3/1), Parlapanis, Sengül (11).


Souveräner Sieg

Mit dem 73:52 bei der BSG Vaihingen-Sachsenheim festigte die U20 der VfL-Basketballer ihren Spitzenplatz in der Oberliga.

Auch ohne Topscorer Marko Gligoric hatte das Team von Coach Franjo Kikic beim Tabellensechsten keine große Mühe. Angeführt von den Tomic-Schützlingen Jonathan Gritschke und Chara Kiriakidis und mit Knights-Aushilfe Akant Sengül  als Punktelieferant legte der VfL gleich flott los und ging 13:2 (6.) in Führung. Danach kehrte zwar etwas der Schlendrian ein, die Führung war aber nie gefährdet. Nach dem 27:17 (15.) sorgte ein 10:0-Lauf zum 37:17 (18.) für die Vorentscheidung. Einmal noch konnten auch die Gastgeber einen kleinen Lauf hinlegen (11:0 zum 50:39, 30.), doch da gelang Philipp Landreh ein seltenes Vier-Punkte-Spiel zum 54:39 und der Schwung des Gegners war gebremst. Mit dem 73:52 hat der VfL am Ende sogar das Ergebnis des Hinspiels in Kirchheim (61:54) getoppt. Mit nun 3:1 Siegen bleibt der VfL als Dritter hinter Crailsheim und Fellbach (beide 3:0) in der Spitzengruppe der Liga. ut

VfL: Abele (2), Z.Bozic, Bozkurt (2), Engonidis (10), Gritschke (8), Kiriakidis (18), Landreh (12/2), Parlapanis (2), Sengül (19).


Knappe Niederlage im Spitzenspiel

Im Duell der beiden ungeschlagenen Teams der U20-Oberliga verlor der VfL Kirchheim zu Hause 67:72 gegen den TSV Crailsheim.

Mit immerhin fünf Spielern aus dem Team TSV Crailsheim 2, das derzeit mit 5:2 Siegen mit an der Spitze der Regionalliga Südwest steht, trat der Spitzenreiter der U20-Oberliga am Samstagmittag um zwölf zum Showdown der Besten in der Ludwig-Uhland-Sporthalle an. Doch der Pessimismus von Coach Franjo Kikic – „Die machen uns fertig…“ – bestätigte sich nicht. Kurzfristig verstärkt durch Constantin Munz hielt der VfL über die vollen 40 Minuten hervorragend dagegen, wobei Center Akant Sengül, der ja seit Saisonbeginn bei den Knights mittrainieren darf, sein bisher bestes Spiel im VfL-Trikot hinlegte.

Im zweiten Viertel ging der Kontakt etwas verloren (24:36), doch im dritten Abschnitt wuchs der Rückstand nicht mehr an (44:54). Und in den letzten zehn Minuten bliesen die Kirchheimer zur Attacke! Dass es dann am Ende doch nicht ganz zur totalen Überraschung reichte, ist einigen unüberlegten Aktionen, aber auch der Cleverness des erfahrenen Gegners zuzuschreiben. Mit dieser Auf- und Einstellung scheint aber ein Platz weit oben in der Oberliga möglich. ut

VfL: Bozkurt, Engonidis (2), Gritschke (8), Kiriakidis (18/2), Landreh (2), C.Munz (14), Parlapanis (4), Sengül (18).


Defensiv stark

Zum Oberliga-Auftakt gewann die U20 der VfL-Basketballer 61:54 gegen die BSG Vaihingen-Sachsenheim.

Nach zum Teil etwas schwacher Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung konnte Coach Franjo Kikic, der das Team im Frühsommer übernommen hat, pünktlich zum Saisonstart doch elf Spieler aufbieten. Die ersten Fünf legten gleich gut los und erarbeiteten sich im ersten Viertel einen Zehn-Punkte-Vorsprung – 19:9. Da konnte noch niemand ahnen, dass die Gäste das bis zum Schluss nicht aufholen würden können. Ständig wechselte nun der Abstand zwischen maximal zwölf (35:23, 18., 48:36, 27.9) und minimal sechs Punkten (54:48, 33.). Der VfL überzeugte dabei vor allem in der Defensive, wo jeder Spieler aggressiv genug war, die schnellen Gäste zu stoppen und auch gut ausgeholfen wurde. Fünf Minuten vor Schluss war die Führung erneut auf zwölf Punkte (60:48) angewachsen, damit war der Sieg im Sack. ut

VfL: Abele (2), Bozkurt (4), Engonidis (1), M.Gligoric (19), N.Gligoric (5/1), Gritschke (8), Kiriakidis (8), Landreh, Müller, Parlapanis (1), Sengül (13).


Zweiter Sieg und Spitzenplatz

Eine gute Rolle könnte in dieser Saison die U20 der VfL-Basketballer in der Oberliga spielen. Das leichte 76:36 bei der BG Tamm-Bietigheim führte das Team von Coach Franjo Kikic auf Platz zwei.

Schon nach acht Minuten war an diesem Samstagnachmittag in Bietigheim alles klar. Marko Gligoric hatte die ersten acht Punkte alleine erzielt, dann legten auch die anderen los, und beim 13:4 war klar zu erkennen, dass die Gastgeber kein ernst zu nehmender Gegner sein konnten. Kikic wechselte von nun an kräftig durch, auch alle Bankspieler bekamen reichlich Einsatzzeiten, und am Trend pro Kirchheim änderte sich trotzdem nichts. Nach dem 17:6 im ersten wurde das zweite Viertel 23:15 gewonnen, im dritten (19:14) schleiften die Zügel etwas. Doch mit einem 13:0-Lauf zum 72:35 wurde dieser Eindruck postwendend revidiert und das Spiel klar 76:37 gewonnen.

Nun richten sich die Blicke bereits auf den 9. November, wenn Tabellenführer TSV Crailsheim nach Kirchheim kommt. Beim Duell Zweiter gegen Erster wird sich zeigen, wo der VfL in dieser Spielzeit steht. ut   

VfL: Abele (5), Bozkurt (2), Engonidis (6), M.Gligoric (14), N.Gligoric (5), Gritschke (9), Kiriakidis (3/1), Landreh (8/1), Parlapanis (11), Sengül (13).


 

 

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