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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Fortschritte sind erkennbar

Das Oberliga-Heimspiel gegenn den Tabellenzweiten BBA Ludwigsburg verlor die U14 der VfL-Basketballer 45:84, in einigen Phasen war aber die positive Entwicklung deutlich.

Das Hinspiel Mitte November war noch 41:109 verloren gegangen, wichtiger als die rein rechnerische Verbesserung um 29 Punkte war aber das, was auf dem Spielfeld zu beobachten war. In Offensive und Defensive ist nach und nach die Handschrift von Coach Frank Acheampong erkennbar, langsam entwickeln sich die Zwölf- und Dreizehnjährigen, von denen einige ja im Frühsommer um die JBBL-Qualifikation spielen sollen. Vor allem im zweiten Viertel, das nur 13:17 verloren wurde, klappte so einiges, was der Trainer sehen will. ut

VfL: Barthold (9), Bauch (8), Cal, Fahrion (11), Failenschmid (4), König (6), Paqarada, Stief (2), Thies (5/1).


Historische Schlappe

Gegen eine der besten U14-Mannschaften Deutschlands kassierte das Oberligateam der VfL-Basketballer eine Rekord-Niederlage – 35:147.

Ohne den einzigen echten Center Alexander Stief musste Coach Frank Acheampong am Samstagmittag gegen den Ligaprimus ran. Damit wurde die körperliche Unterlegenheit noch krasser. Dazu kam die bekannt aggressive Ganzfeld-Presse der Ulmer, die zu sehr vielen Ballverlusten schon vor der Mittellinie und ganz wenigen eigenen Wurfchanchen führte. Die Ulmer trafen darüber hinaus für eine U14 extrem gut aus dem Dreipunkte-Land: Zwölf erfolgreiche Fernwürfe sind für Zwölf- und 13-Jährige außergewöhnlich.

Alles zusammengenommen kam es so zur höchsten Niederlage eines VfL-Teams in der 61-jährigen Abteilungsgeschichte. Zur Halbzeit stand es 18:80, schon nach 27 Minuten hatten die Gäste die 100 voll, am Ende waren es 112 Punkte Rückstand.

Man darf gespannt sein, wie sich der VfL beim Rückspiel gleich am kommenden Samstag in Ulm aus der Affäre zieht. ut

VfL: Barthold (4), Bauch (10), Cal (2), Fahrion (14), Failenschmid, König, Martini, Paqarada (3), Thies (2).


Fortschritte erkennbar

Obwohl zwei der ersten sechs erkrankt fehlten, zeigte sich die U14 im Oberligaduell gegen den TV Zuffenhausen verbessert und verlor nur 71:100.

Das Hinspiel im Herbst war noch 32:87 verloren gegangen, und da Coach Frank Acheampong diesmal auf Rafael Barthold und Nil Failenschmid verzichten musste und nur sieben Akteurte aufbieten konnte, schien ein weiteres Debakel möglich. Doch der VfL hielt engagiert dagegen und zeigte gegen den Tabellendritten vor allem offensiv eine der besten Saisonleistungen. Vor allem das Trio Lorenz Fahrion, Léo König und Edolind Paqarada nutze diesmal seine Chancen zu punkten.

Die Frage nach dem Sieger war dabei überraschend lange nicht beantwortet. Nach dem defensiv schlechten ersten Viertel (18:30) holte der VfL auf, nach fünf Minuten im zweiten Viertel, vielleicht den besten in der bisherigen Oberligasaison, war beim 34:37 der Anschluss hergestellt. Zuffenhausen allerdings antwortete mit einem 17:3-Lauf zum 37:54 (18.), Kirchheim gelang bis zur Pause kein Feldkorb mehr und von den elf Freiwürfen wurden sechs verworfen – Halbzeitstand 39:56.

Im dritten Viertel setzten die Gäste ihre Dominanz fort, so dass vor dem Schlussviertel beim 51:80 nur noch die Frage offenblieb, ob der VfL die 100 Punkte vermeiden könne. Zwei Freiwürfe in der Schlussminute für Zuffenhausen besiegelten allerdings das dreistellige Ergebnis. ut
VfL: Cal (2), Fahrion (26/2), König (16/2), Kosor, Paqarada (14/2), Stief (6), Thies (7).


Am Ende geht die Luft aus

Mit nur sechs Spielern verlor die U14 der VfL-Basketballer das Oberligaspiel beim TV Konstanz mit 48:56.

Coach Frank Acheampong muss es vorgekommen sein wie die Geschichte von den zehn kleinen …  Umso näher das Spiel kam, desto mehr häuften sich die Absagen – am Ende standen nur sechs Kirchheimer, darunter der U12-Spieler Julius Martini, auf dem Parkett der Paradieshalle in Konstanz. Doch die schlugen sich absolut bravourös! Vor allem Noel Bauch lieferte eines seiner  besten Spiele für Kirchheim ab, aber auch Lorenz Fahrion punktete meist stark. Das reichte zum doch überraschenden 23:23 zur Pause – immerhin war das Hinspiel zu Hause 48:66 verloren gegangen.

Doch es kam noch besser! Das dritte Viertel gewann der VfL 16:12, und in der 34. Minute führte immer noch Kirchheim mit 47:39! Doch nun ließen die Kräfte doch nach, dazu musste Center Alexander Stief mit fünf Fouls auf die Bank. Konstanz nutzte das zu dem finalen 17:1-Lauf zum Endstand von 56:48. ut

VfL: Bauch (17/1), Fahrion (14), König (4), Martini (4), Stief (7), Thies (2).


Freiwurffestival

Keine Chance auf den zweiten Saisonsieg in der Oberliga hatte die U14 der VfL-Basketballer. Gegen den Tabellenvierten Young Tigers Tübingen gab’s ein 47:77.

Nur im dritten Viertel zeigte das Team von Frank Acheampong sein Potenzial. Der Pausenrückstand von 18:41 – nach einem schlimmen zweiten Viertel (6:22) – konnte da auf 40:58 verkürzt werden, es gab offensiv wie defensiv einige Aktionen, die andeuteten, dass die Elf- bis 13-Jährigen Fortschritte gemacht haben. Nach dem 42:60 (32.) gelangen aber wieder sechs Minuten lang überhaupt keine Körbe, der Rückstand vergrößerte sich auf 42:75 (38.)

Unterbrochen wurde die Partie leider immer wieder von den kleinlich pfeifenden Schiedsrichtern, was zu insgesamt 42 Fouls und 55 Freiwürfen (VfL: 11:23; Tübingen: 12:32) führte. Für die zahlreich anwesenden Eltern, Verwandten und Bekannten der Spieler war das Zuschauen deshalb oft ein zweifelhaftes Vergnügen. Dass die beiden Unparteiischen auch anders können, bewiesen sie im anschließenden U16-Oberligaspiel, als sie nur 16 Fouls in 40 Minuten pfiffen. ut

VfL: Barthold (5/1), Bauch (4), Cal, Fahrion (21/1), Failenschmid, König (1), Kosor, Martini, Paqarada (2), Stief (2), Thies (12).


Stark gestartet, stark nachgelassen

Beim TSV Crailsheim vergab die U14 eine ihrer wenigen Chancen auf einen Auswärtssieg und verlor 71:77.

Mit einem furiosen Start überraschte das Team von Frankmills Acheampong den Oberliga-Konkurrenten Crailsheim. Beide Teams hatten zuvor erst einen Sieg holen können, beide gegen den sieglosen Tabellenletzten Titans Stuttgart. Vor allem Auswahlspieler Lorenz Fahrion legte los wie die Feuerwehr, um furiosen ersten Viertel gelangen ihm zwölf der 23 Kirchheimer Zähler zum 15:23 – wohl das beste Viertel der jungen Kirchheimer in der bisherigen Saison. Leider ging das nicht so weiter, der VfL ließ stark nach, Crailsheim fand ins Spiel und drehte den Spieß im zweiten Viertel um – 42:41. Im dritten Viertel blieb die Partie ausgeglichen, mal legten die Gastegber (48:43, 23.) ein paar Punkte drauf, mal der VfL (52:55, 27.), dann wieder der TSV (60:55, 30.). Bis zur 36. Minute blieb Kirchheim ganz dicht dran (69:66), dann legte Crailsheim den entscheidenden 6:0-Lauf zum 75:66 hin (37.) – das war nicht mehr zu kontern. ut

VfL: Akinci, Barthold (12/1), Bauch (8), Cal, Fahrion (26/1), Failenschmid (6), Hamburg, König (2), Paqarada (5), Stief (4), Thies (8).


Erfolg im Kellerduell

Im Duell der beiden sieglosen Teams in der U14-Oberliga setzte sich der VfL Kirchheim mit 77:71 nach Verlängerung gegen die Titans Stuttgart durch.

Die beiden Kellerkinder hatten bisher ganz schön auf die Mütze bekommen, der VfL seine drei Spiele mit im Schnitt 47 und Stuttgart seine vier mit sogar 55 Punkten verloren. Also wollten beide natürlich den ersten Sieg, und entsprechend verbissen war die Partie von Anfang bis Ende. Für den VfL punkteten vor allem Lorenz Fahrion, Raphael Barthold und Edolind Paqarada, bei den Gästen war Paul Zeuch nie in den Griff zu bekommen. Auffallend war, wie viele Korbleger vor allem vom VfL vergeben wurden, der das Spiel mit etwas mehr Konzentration oder Können frühzeitig hätte entscheiden können. So hatte Kirchheim Glück, dass die Titans ihre letzten drei Freiwürfe verschossen und es beim 67:67 in die Verlängerung ging. Da zahlte sich die tiefere Bank von Jugend-Koordinator Acheampong aus. Stuttgart setzte nur sechs Spieler ein, die waren offensichtlich platt, und so machten Fahrion, Paqarada, Nil Failenschmid und Barthold mit zehn Punkten in den fünf Extra-Minuten den Sack zu – 77:71.  ut

VfL: Barthold (17), Cal, Fahrion (21), Failenschmid (6), König (6), Kosor (4), Martini, Paqarada (16), Stief (5), Thies (2).


Keine Chance beim Spitzenreiter

Ohne seine zwei Besten ging die U14 der VfL-Basketballer beim Oberligaprimus BSG Ludwigsburg 41:109 unter

Aufbauspieler Edolind Paqarada grippekrank, Forward Lorenz Fahrion verletzt: da war eine deutliche Niederlage beim Bundesliganachwuchs der Barockstadt programmiert. Wie schon zuletzt in Zuffenhausen kamen die jungen Kirchheimer auch diesmal überhaupt nicht aus den Startlöchern: 2:32 nach neun Minuten. Danach gelangen zwar einige Körbe, doch der Pausenstand von 17:65 war schon etwas deprimierend. Doch die Jungs von Coach Frank Acheampong rissen sich am Riemen und verloren die zweiten 20 Minuten „nur“ 24:44, wobei sich besonders Léo König als Scorer hervortat.

In der starken U14-Oberliga muss ich der VfL (jetzt 0:3) andere Gegner als die Ludwigsburger suchen, um zu Erfolgserlebnissen zu kommen. Vielleicht schon am nächsten Spieltag am 3. Dezember zu Hause gegen den Tabellenletzten Titans Stuttgart (0:4). ut

VfL: Barthold (2), Bauch (13), Cal (2),  Failenschmid (4), Hamburg, König (16), Martini (2), Stief (2).


Körbe dicht in Zuffenhausen

Mit einer herben 32:87-Schlappe kehrte die U14 der VfL-Basketballer vom Oberligaspiel in Zuffenhausen zurück.

Gleich das erste Viertel zeigte vernagelte Körbe, aber auch hilflose und überforderte Kirchheimer – 0:22. Coach Frankmills Acheampong konnte sich in den folgenden Vierteln zwar über immerhin 32 Punkte seiner Kinder freuen, das Endergebnis von 32:87 war aber schon eine kleine Demütigung. Wenigstens kamen neun der zehn Kirchheimer zu Punkten, Topscorer wurde Léo König, der wie Lorenz Fahrion direkt vom U16-Oberligaspiel in Ulm nach Zuffenhausen gekommen war. ut

VfL: Barthold (4), Bauch (4), Fahrion (2), Failenschmid (2), König (7), Kosor, Martini (2), Paqarada (5), Stief (2), Thies (4).


Perspektivteam verliert

Zum Auftakt der U14-Oberliga verlor der VfL Kirchheim sein Heimspiel gegen den TV Konstanz klar 48:66.

Es war das erste Spiel, das der neue Jugendkoordinator Frankmills Acheampong für den VfL coachte. Und man sah, dass hier längerfristige Ziele im Mittelpunkt stehen als der nächste Oberligasieg. Zum Beispiel die JBBL 2018/19. So hat Acheampong in den fünf Wochen Vorbereitung den Schwerpunkt auf die individuelle Ausbildung gelegt und fast nie das 5-5 trainiert, es gab auch nur ein einziges Testspiel (beim Bezirksligisten TG Nürtingen).

In den ersten beiden Vierteln ging das trotz mangelndem Konzept und Zusammenspiel noch ganz gut, und zu Beginn der zweiten Hälfte war der VfL beim 34:38 absolut auf Augenhöhe. Dann aber musste Aufbauspieler Edolind Paqarada mit Patellasehnenproblemen passen und offensiv ging fast gar nichts mehr. Da sich auf der anderen Seite die Vidovic-Drillinge (zusammen 49 Punkte) immer mehr frei spielten und fast nach Belieben scorten, wurde das dritte Viertel (10:19) zum entscheidenden.

Fazit: Gegen ein Team, das in der U14 bereits seit fünf Jahren so zusammenspielt, ist in der Oberliga für den VfL nur unter besten Bedingungen etwas zu holen. Und: Alle Kirchheimer können und müssen in der Offensive, noch mehr aber in der Abwehr, noch eine gehörige Schippe drauflegen. ut

VfL: Barthold (6), Bauch (2), Brückmann, Cal, Fahrion (11/1), Failenschmid, Gölz, Hamburg, König (4), Paqarada (9/1), Stief (14), Thies (2).


 

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