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beim DBB

Schlappe in Reutlingen

Viel höher als erwartet verlor die U16 der VfL-Basketballer ihr Oberligaspiel bei der TSG Reutlingen – das 51:126 war ein etwas unrühmlicher Saisonabschluss.

Dabei hatte es im Hinspiel noch den bisher einzigen Saisonsieg gegeben. Ende Oktober halfen allerdings sensationelle 41 Punkte von Martin Krizsan zum dramatischen 63:61. Der fehlte diesmal leider. Dafür spielte auf Reutlinger Seite der Kirchheimer Richard Hinitschew, der Ende Januar seine Freigabe mit dem Versprechen bekommen hatte, im Duell gegen den VfL nicht anzutreten. Das war, obwohl schriftlich fixiert und unterschrieben, offensichtlich nichts wert. Am Klassenunterschied hätte das ohnehin nichts geändert. Erfreulich für Coach Frank Acheampong eigentlich nur die bisher beste Leistung von Drilon Pllana. Der Ex-Plochinger, der bereits 2,02 Meter groß ist, erzielte 18 Punkte und holte unzählige Rebounds.

Nach 14 Spielen ist die Saison in der U16-Oberliga nun beendet, der VfL hat kräftig Lehrgeld bezahlt: Letzter Platz, 1:13 Siege, Korbdifferenz -492. Dieses Lehrgeld soll nun gut angelegt werden. Schließlich gehören einige im Kader zum Perspektiv-Team Young Knights, das im Juni in der JBBL-Qualifikation spielen soll. ut

VfL: Barthold (3/1), Cristofaro (2), Fahrion (10), Fischer (2), Ifuly (9/1), Pllana (18), Skielo (2), Stief (5/1).


Untergang beim Dritten

Gar nichts zu holen gab es für die U16 der VfL-Basketballer beim 32:93 beim Oberliga-Dritten TSV Crailsheim.

Viel zu ängstlich starteten die Schützlinge von Frank Acheampong in die Partie, so ging es mit 0:15 und 2:25 los. Der Coach: „Es mangelt deutlich an Selbstvertrauen, um gegen einen Gegner, der körperlich stärker ist, dagegen zu halten. Das hat sich leider über das ganze Spiel hingezogen.“

Das zweite Viertel wurde gegen die Bank der Gäste dennoch 17:7 gewonnen – und hätte noch besser ausfallen können, hätte man nicht neun Freiwürfe vergeben. Das „Chaos“ (Achemapong) brach dann wieder im dritten Viertel aus, vor lauter Angst vor den zurückkehrenden „Riesen“ der Merlins ging jede Struktur verloren. Am Ende musste der VfL froh sein, keine 100 Punkte kassiert zu haben. ut

VfL: Chintzos (4), Cristofaro, Fahrion (6), Ifuly (6), Nabizada (4/1), Pllana (5), Rauscher (5), Skielo (2).


Starke erste Hälfte

26 Minuten hielt die U16 der VfL-Basketballer in der Oberliga gegen die BSG Ludwigsburg mit, dann gab es doch noch die klare 63:85-Niederlage.

Am Tag nach der Vorstellung der „Young Knights“ beim ProA-Spiel gegen Nürnberg mussten die meisten Jungs des Perspektiv-Teams in der Oberliga gegen Ludwigsburg ran. Gegen den Tabellenfünften (6:6-Siege) sah das für das Schlusslicht (1:11) in der ersten Hälfte sehr ordentlich aus. Nach gut herausgespielten Körben von Martin Krizsan und Lorenz Fahrion führte der VfL sogar 11:8 (6.), bevor der Bundesliga-Nachwuchs der Gäste in Schwung kam. Zur Pause war Kirchheim beim 28:34 aber immer noch dabei. Leider konnte diese gute Leistung nach dem Wechsel nicht ganz wiederholt werden, die BSG zog nach dem 41:48 (26.) bis zum Viertelende auf 41:56 davon und ließ den VfL auch in den letzten zehn Minuten nicht mehr herankommen. ut

VfL: Chintzos, Cristofaro (2), Fahrion (17/1), Fischer (4/1), Ifuly (2), König (2), Krizsan (24/1), Nabizada (2), Pllana (10), Rauscher, Skielo.


Untergang beim Primus

Mit nur sieben Spielern an Bord verlor die U16 der VfL-Basketballer das Oberligaspiel beim Spitzenreiter SV Möhringen mit 28:94.

Weil alle U14-Talente fast zeitgleich bei den Titans Stuttgart den zweiten Saisonsieg in der U14-Oberliga holten, musste Coach Frank Acheampong in Möhringen mit sehr dünner Besetzung antreten. Dazu fehlten dem Tabellenletzten  auch noch die erkrankten Martin Krizsan und Dimi Chintzos. So war es von Anfang an klar, dass man wahrscheinlich noch schlechter als beim Hinspiel (53:95) abschneiden würde. Am Ende war der VfL froh, wenigstens keine 100 Punkte kassiert zu haben. ut

VfL: Cristofaro (3), Fischer (8/2), Gkontosis (7), Ifuly (2), Pllana (3), Rauscher (5/1), Skielo.


Keine Chance im Kellerduell

Vorletzter gegen Letzter: Bei den Young Tigers Tübingen verlor die U16 der VfL-Basketballer das Oberligaduell klar mit 35:59.

Beide Teams hatten in der bisherigen Saison nur wenig Erfolgserlebnisse: Tübingen feierte zwei Siege, darunter das 70:60 im Hinspiel im November in Kirchheim, als der Urspringer JBBLer Richard Hinitschew 29 Punkte für den VfL erzielt hatte. Hinitschew ist inzwischen allerdings nach Reutlingen gewechselt. Erst einen Sieg hat das Team von Coach Frank Acheampong auf dem Konto. In Tübingen zeigte sich bald, dass die Gastgeber gewinnen würden. Nach der einzigen VfL-Führung (4:2) legten die Young Tigers einen 13:0-Lauf hin – die frühe Vorentscheidung.

Die zehn Punkte Rückstand hielten die Kirchheimer dann aber lange, doch nach dem 25:34 (23.) lief offensiv nicht mehr viel, es gab zehn Minuten lang keinen Feldkorb mehr – und von den acht Freiwürfen wurden sieben (!) verworfen: Zwischenstand 26:43. Bis zum Ende des Spiel wurde das nur etwas besser, einem Dreier von U14-Spieler Lorenz Fahrion und einem Zweier von Neuzugang Drilon Pllana standen 4:10 Freiwürfe gegenüber – Endstand 35:59. ut
VfL: Barthold, Cristofaro, Fahrion (16/1), Gkontosis (4), Ifuly (1), Krizsan (5),  Pllana (4), Rauscher (5/1), Stief.


Keine Chance beim 40:103

Wie erwartet zog das Schlusslicht der U16-Oberliga, der VfL Kirchheim, gegen den Zweiten BBU Ulm klar 40:103 den Kürzeren.

Schon im Hinspiel hatte es ein 61:90 gegeben, und da hatten noch die JBBler Edonis Paqarada (Ludwigsburg) und Richard Hinitschew (Urspring) für den VfL gespielt. Beide haben sich inzwischen verabschiedet. Knapp 17 Minuten hielt das Team von Coach Frank Acheampong sehr ordentlich mit, vor allem Lorenz Fahrion und Dimi Chintzos punkteten gegen die bekannt superaggressive Ulmer Defensive. So waren es kurz vor der Halbzeit beim 24:34 nur zehn Punkte Rückstand. In den folgenden zehn Minuten brach es aber richtig dick über die Kirchheimer herein! Ulm legte einen 32:3-Lauf zum 27:66 (25.) hin, viele Ballverluste auf VfL-Seite waren unter anderem dafür verantwortlich.

In ähnlicher Form ging es bis zum Ende weiter, am Ende kassierte der VfL den ersten 100er der Oberligasaison. ut

VfL: Chintzos (10/1), Cristofaro (2), Fahrion (9), Fischer (3/1), Gkontosis (3), Ifuly, König, Krizsan (9), Pllana (2), Rauscher (2), Skielo.


Besser, aber noch nicht gut genug

Mach der 34:78-Hinspielpleite verkaufte sich die U16 der VfL-Basketballer zu Hause gegen die Skizunft Kornwestheim beim 48:68 ganz ordentlich.

Fast schon traditionell für die U16 lief im ersten Viertel nicht viel zusammen, dazu wurden sechs von acht Freiwürfen verballert – 6:16. In den zweiten Minuten aber zeigte das Tam von Coach Frank Acheampong, der wieder auf JBBLer Edonis Paqarada (Ludwigsburg) verzichten musste, ihr besseres Gesicht. Vor allem JBBLer Richard Hinitschew (Urspring) punktete, hinten stimmte die Aggressivität, der VfL gestaltete die Partie bis zur Pause (26:38) ausgeglichen. Im dritten Viertel schienen die Körbe für beide Teams wie vernagelt (8:9), damit war zehn Minuten vor Schluss beim 34:47 der Sieg außer Reichweite. Wenigstens gelang nach dem 40:64 (38.) in den letzten Minuten noch ein versöhnlicher Abschluss und eine kleine Resultatsverbesserung zum 48:68. ut

VfL: Chintzos (4), Cristofaro (2), Fahrion (6), Hinitschew (19/1), Ifuly, König, Krizsan (10), Nabizada, Rauscher (5), Skielo (2), Stief.


Von „Riesen“ beeindruckt

Nach einem 2:16-Start verlor die U16 der VfL-Basketballer das Oberligaspiel gegen die Crailsheim Merlins 41:66.

Der Tabellendritte zeigte sich nicht nur beim Ergebnis als eine Nummer zu groß für den Tabellenletzten Kirchheim. Mit den Zwillingen Precious und Promise Idiaru (beide laut Pass am 10. April 2002 geboren) brachte Crailsheim zwei Zwei-Meter-Riesen aufs Feld, gegen die die Hälfte der Kirchheimer Mannschaft wie Zwerge wirkte. Möglicherweise schüchterte das die Schützlinge von Coach Frank Acheampong zu Beginn so ein, dass das erste Viertel 2:16 verloren wurde. Leider fehlte auch Center Martin Krizsan erkältet, so dass der Klassenunterschied unter dem Korb doch eklatant war. Das dritte Viertel gewann der VfL dennoch mit 12:9, auch im Schlussdurchgang hielt man mit 15:19 ordentlich dagegen. An der sechsten Niederlage im siebten Saisonspiel Crailsheim: 5:2) gab es aber nie Zweifel. ut

VfL: Barthold, Chintzos (6), Cristofaro (4), Fahrion (13), Fischer, Ifuly (3), König (3/1), Nabizada (2), Rauscher (7/1), Skielo, Stief (3).


Zu viele Einzelaktionen

Bei der BSG Ludwigsburg hielt die U16 der VfL-Basketballer ordentlich mit, unterlag aber chancenlos 49:62.

Das Team von Coach Frankmills Acheampong konnte in der Rundsporthalle mit elf Spielern antreten, leider fehlte Edonis Paqarada wegen einer leichten Verletzung, die offensichtlich nicht mehr als das U18-Oberligaspiel am Morgen in Nürtingen mit der BSG erlaubte. So führte erneut der andere JBBLer, Richard Hinitschew, der in Urspring Jugend-Bundesliga spielt, das Team an. Er tat das mehr also ordentlich. Acheampong beklagte dennoch „zu viele Einzelaktionen“, was auch kein Wunder sei, da Hinitschew ja selten mit dem Team trainieren kann.

So wurden die ersten drei Viertel mit 13:21, 7:12 und 10:13 verloren, was die Mini-Aufholjagd in den letzten zehn Minuten (19:16) nur zu einem kleinen Erfolgserlebnis machte. ut

VfL: Chintzos (1), Cristofaro, Fahrion (9), Fischer (4), Hinitschew (24/2), Ifuly (2), König (2), Krizsan (3), Edolind Paqarada, Skielo, Stief (4).


Ohne Chance gegen Primus

Beim 53:95 gegen Oberliga-Spitzenreiter SV Möhringen zeigte die U16 der VfL-Basketballer einige vielversprechende Ansätze.

Immerhin sieben Minuten konnte das Team von Coach Frank Acheampong, dem mit Edonis Paqarada, Martin Krizsan, Jonas Ifuly und Jakob Rauscher gleich vier Leistungsträger fehlten, mit dem Tabellenführer SV Möhringen mithalten. Doch nach dem 15:19 setzten sich die körperlich klar überlegenen Gäste am Sonntagmorgen in der Sporthalle Stadtmitte immer deutlicher durch. Der VfL, angeführt von JBBLer Richard Hinitschew und mit fünf U14-Akteuren ergänzt, kämpfte dennoch in jeder Minute unverdrossen, offenbarte neben vielversprechenden Ansätzen in der Spielstruktur und im Einsatz aber auch Defizite im Abschluss und in der Ballbehandlung. Am Ende setzte sich der Favorit deutlich durch, auf die jungen Kirchheimer wartet bis zur JBBL-Qualifikation im Frühsommer noch jede Menge Arbeit. ut

VfL: Barthold (2), Chintzos (12), Cristofaro, Fahrion (2), Fischer, Hinitschew (28), König (1), Paqarada (6), Skielo, Stief (2).


Schwache vier Minuten entscheiden

Gegen die bisher sieglosen Young Tigers Tübingen verlor die U16 der VfL-Basketballer ihr Oberliga-Heimspiel 60:70.

Coach Frank Acheampong, der privat verhindert war, wurde von U10-Coach Stefan Milosevic, seit kurzem auch Assistent bei der U16, gut vertreten. An der Niederlage konnte aber auch er nichts ändern. Auch Richard Hinitschew nicht, der in Urspring in der JBBL spielt, bei seinem bisher besten VfL-Einsatz 2017/18.

23 Minuten lang blieb die Partie am Sonntagmittag in der Sporthalle Stadtmitte völlig ausgeglichen – 34:38 – dann nahm sich der VfL seinen Aussetzer und geriet innerhalb von vier Minuten fast aussichtslos ins Hintertreffen. Nach dem 37:53 (27.) fanden die jungen Kirchheimer zwar wieder in die Spur, kamen aber bis zur Schlusssirene nicht mehr in Schlagdistanz. ut

VfL: Barthold, Chintzos (9), Cristofaro, Fischer (1), Hinitschew (29/1), Ifuly (2), Krizsan (17), Nabizada, Rauscher, Skielo, Stief (2).


Niederlage trotz Paqarada-Debut

Die zweite Niederlage im dritten Saisonspiel der Oberliga setzte es für die U16 der VfL-Basketballer mit dem 61:90 in Ulm.

Positiv war das Saisondebüt von BBW-Auswahlspieler Edonis Paqarada, der in dieser Saison ja JBBL in Ludwigsburg spielt und nur noch selten in Kirchheim ist. Der Aufbauspieler überzeugte auch mit 24 Punkten und guter Spielorganisation, etwas, zu dem er im JBBL-Team kaum kommt. Eine Siegchance gab es dennoch nicht, auch weil sich Center Martin Krizsan gegen die starken und großen Ulmer nicht ganz so durchsetzen konnte wie zuletzt.

Das Team von Frankmills Acheampong verlor alle vier Viertel – mit neun Punkten, mit sieben, mit sechs und wieder mit sieben. So viel die Niederlage gefühlt viel zu hoch aus, war aber sicherlich verdient. ut

VfL: Chintzos, Cristofaro, Fahrion (10/2), Fischer, Hinitschew (9), Ifuly (2), König (2), Krizsan (9), Edonis Paqarada (24/2), Rauscher (5/1), Skielo, Tiknasak.


Toller Sieg im Endspurt

Den ersten Erfolg in der Oberliga feierte die U16 der VfL-Basketballer mit dem dramatischen 63:61 gegen die TSG Reutlingen.

Ohne drei der vier Besten – Edonis Paqarada, Arion Vladi und Richard Hinitschew fehlten – musste Coach Frank Acheampong ins erste Heimspiel der noch jungen Oberligasaison gehen – und das nach der herben 34:78-Schlappe eine Woche zuvor in Kornwestheim. Von Anfang an lief der VfL einem Rückstand hinterher, schaffte es aber immer, die Gäste nicht entscheidend enteilen zu lassen. Offensiv erledigte Martin Krizsan die Hauptarbeit – am Ende standen sensationelle 41 Punkte auf seinem Konto.

14:19 nach dem ersten Viertel, 25:31 zur Pause, 42:47 nach dem dritten – würde doch noch die Wende gelingen? Drei Minuten vor Schluss waren es immer noch fünf Punkte Rückstand – 50:55. Doch eine Minute vor Schluss gelang durch einen Freiwurf von Aurelio Cristofaro erstmal der Ausgleich (56:56), und in der Schlussminute markierte Krizsan mit einem klassischen Drei-Punkte-Spiel die erste Führung (61:58). Reutlingen verschoss drei Freiwürfe nacheinander, Jakob Rauscher und Krizsan trafen jeder einen von zwei, der 63:61-Sieg war Wirklichkeit – trotz eines verrückten Verzweiflungsdreiers der Gäste. ut

VfL: Chintzos (6), Cristofaro (1), Fischer, Ifuly (5), König (3), Krizsan (41), Nabizada, Rauscher (5), Skielo, Stief (2).


Debakel ohne die Besten

Zum Saisonstart der Oberliga kam die U16 der VfL-Basketballer in Zuffenhausen mit 34:78 unter die Räder.

Der Anführer Edonis Paqarada mit der JBBL unterwegs, der zweitbeste Spieler Arion Vladi mit Schulterproblemen außer Gefecht, dafür die U14-Spieler Léo König und Alexander Stief im Team – Coach Frank Acheampong war bei seiner Premiere in der U16-Oberliga nicht zu beneiden. Und es gab auch eine entsprechende Abreibung! Gleich im ersten Viertel gelang fast gar nichts, drei magere Pünktchen waren die Ausbeute – 3:16. Das zweite Drittel ging 12:22 verloren, damit war die Frage nach dem Sieger natürlich längst beantwortet. Das Endergebnis von 78:34 drückt schon etwas mehr als einen Klassenunterschied aus. Doch Jugendkoordinator Acheampong geht es schließlich nicht um Ergebnisse heute, sondern (auch) um die JBBL-Saison 2018/19… ut

VfL: Chintzos (5), Cristofaro (2), Fischer, Hinitschew (10/1), Ifuly (2), König (4), Krizsan (4), Nabizada, Rauscher (2), Skielo (5/1), Stief.


 

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