Die Basketballer
bei Facebook

 

\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Der Trend bleibt negativ

Gegen den Tabellezweiten der Landesliga vergab die U18 der VfL-Basketballer beim 46:60 eine gute Möglichkeit zur Wende.

Der Leistungsunterschied des Teams von Coach Elijah Allen, der erst morgens um Halbsechs vom Knights-Trip aus Vechta nach Hause gekommen war, zum Gast SV Böblingen war bei weitem nicht so groß, wie man das beim Duell des Achten (4:8 Siege) gegen den Zweiten (10:2) erwarten dürfte. Aber es ist mittlerweile ja bekannt, dass der ehemalige Titelaspirant VfL seit Monaten sein Potenzial nicht ausschöpft. Gegen Böblingen am Sonntagmittag reichte eine wieder einmal unterdurchschnittliche Leistung gegen gewiss nicht berauschende Gäste immerhin 33 Minuten lang für ein fast ausgeglichenes Spiel. Beim Zwischenstand von 39:45 schwelte noch Hoffnung, die noch viel größer gewesen wäre, hätte nicht die Freiwurfschwäche (7:15 bis dahin) und haarsträubende Ballverluste das Kirchheimer Spiel geprägt. In den folgenden vier Minuten aber gelang gar nichts mehr, was Böblingen zu einem 10:0-Lauf und der Entscheidung (39:55, 37.) nutzte. ut

VfL: Gere (4), Haziri (8/2), Karahan (8), Palmieri (9/1), Raichle (2), Reinhardt (5), Ristic (4), Schäfer, Sigel (6), Ulucay, Voulgaridis.


Formkurve weist nach unten

Beim 61:80 bei den Young Tigers Tübingen kassierte die U18 der VfL-Basketballer die dritte Niederlage hintereinander.

Beim Tabellennachbarn Tübingen (bisher 5:6-Siege) setzte es für den VfL (4:7) die achte Niederlage und die sechste in den letzten sieben Spielen. Das Team von Coach Elijah Allen, der diesmal wegen des Auswärtsspiels der Knights in Chemnitz von Labinot Haziri vertreten wurde, ist nun auf den achten und drittletzten Tabellenplatz abgerutscht. Für eine Mannschaft, die im Sommer nur sehr knapp in der Oberliga-Qualifikation gescheitert ist und eigentlich um die Bezirksmeisterschaft mitspielen wollte, keine gute Entwicklung.

In Tübingen war das Team nie richtig schlecht, aber auch nie wirklich gut. So gingen alle vier Viertel verloren (17:20, 12:20, 16:19, 16:21), was in der doch deutlichen Niederlage resultierte. Das Hinspiel im Oktober hatte der VfL noch 80:71 gewonnen… ut

VfL: Gere, Haziri (9/1), Karahan, Palmieri (22/3), Raichle (7/1), Ristic, Schäfer (3), Sigel (12/1), Ulucay (8), Voulgaridis, Wanzek.


Starker Start verpufft

Die Tendenz der U18-Basketballer des VfL in der Landesliga zeigt nach unten. Das Heimspiel gegen Ulms Zweite ging 49:65 verloren.

Coach Elijah Allen, der von Profi-Kollege Charles Barton am Tag nach dem tollen Sieg gegen Hamburg unterstützt wurde, konnte fast seine Bestbesetzing aufbieten, nur JBBLer Mirsad Haziri fehlte. Gegen die Ulmer, die das Hinspiel 61:49 gewonnen hatten, legten die Kirchheimer dann auch furios los und gewannen das erste Viertel 23:15. Vor allem Tizzi Palmierie trumpfte auf, traf drei Dreier und lenkte das Team.

Damnach allerdings riss der spielerische Faden und Ulm holte den Rückstand bis zur Pause auf (31:31). Auch in der zweiten Hälfte fand der VfL nicht zurück zur Geschlossenheit der Anfangsphase, offensiv klappte immer weniger und die Gäste gingen in Führung. Nach dem 43:47 (29.) durch Noah Geres dritten Dreier war der Korb endgültig wie vernagelt und Ulm konnte noch einen relativ souveränen Sieg nach Hause nehmen. ut

VfL: Gere (15/3), Karahan (4), Palmieri (20/4), Raichle, Reinhardt (2), Ristic (2), Schäfer (2), Sigel (4), Ulucay, Voulgaridis, Wanzek.


Ohne Center und fast ohne Abwehr

Dieser Sieg war eigentlich eingeplant, doch die U18 der VfL-Basketballer kam mit einer 80:90-Niederlage aus Ehingen zurück.

Wieder mit Tizzi Palmieri, aber ohne den einzigen echten Center Isi Karahan, der überraschend fehlte, und ohne Jannik Sigel (zeitgleich Coach in der U12-Endrunde) trat das Team von Elijah Allen zum U18-Landesligaspiel bei der TSG Ehingen an. Das Hinspiel zum Saisonauftakt hatte der VfL 74:57 gewonnen, so dass man sich auch auswärts etwas ausrechnete. Offensiv wurden die Erwartungen voll erfüllt, sechs der neun Spieler trafen sogar aus dem Drei-Punkte-Land und 80 Punkte macht die U18 auch nicht allzu oft, doch hinten ließ man einfach zu viel zu. Gleich im ersten Viertel waren das 27 Punkte (20:27), zur Pause hatte man sich ein 38:47-Loch gegraben. Auch das dritte Viertel ging, trotz verbesserter Defense, 13:18 verloren, und so war zehn Minuten vor Schluss mit 14 Punkten Rückstand die Siegchance gering. 29 Punkte waren da dennoch furios, doch in Schlagdistanz kam Kirchheim erst zwei Minuten vor Schluss beim 78:83, da auch Ehingen wieder fast nach Belieben scoren durfte – das war zu spät, Ehingen beendete das Spiel gegen nun hektische Kirchheimer mit einem 7:2-Lauf zum 90:80  .

Coach Allen haderte zwar anschließend mit den Schiedsrichtern und dem Kampfgericht – „Der Referee war sehr jung und sehr schlecht, manchmal wurden wohl Punkte von uns bei Ehingen notiert“ –, gab aber auch zu, dass „meine Jungs heute schlecht gespielt haben.“ ut

VfL: Gere (7/1), Haziri (19/3), Palmieri (22/1), Raichle (11/1), Reinhardt (10/2), Ristic, Schäfer, Ulucay (4), Wanzek (7/1).


Explosion nach zwölf Minuten

Bei der bisher erst zweimal erfolgreichen BG Bodensee fand die U18 der VfL-Basketballer mit dem 89:74-Sieg in die Erfolgsspur zurück.

Wieder mit den Oberligaspielern Tiziano Palmieri, Ismail Karahan und Jannik Sigel, dafür ohne JBBLer Mirsad Haziri und die Guards Tobias Reinhardt und Konstantinos Voulgaridis trat Coach Elijah Allen die Fahrt nach Friedrichshafen an.

Es dauerte dort eine Weile, bis sich die Jungs die lange Fahrt aus den Klamotten geschüttelt hatten, nach zwölf Minuten lag der VfL 12:28 im Rückstand – und fegte dann wie ein Tornado über den Tabellenvorletzten hinweg! Acht Minuten dauerte diese Leistungsexplosion, danach stand es 41:34 für den VfL und es war Halbzeit.

Im dritten Abschnitt wurde recht wenig Abwehr gespielt, doch die Kirchheimer konnten den kleinen Vorsprung halten – 67:59.

Drei Minuten vor Schluss wurde es dann doch noch einmal brenzlig, die Gastgeber hatten auf 77:71 aufgeschlossen. Doch Palmieri, der das Team an diesem Sonntagmittag vorbildlich anführte, beendete mit dem 79:71 den BG-Lauf, Karahan, Jonathan Raichle und Noah Gere machten mit dem 85:71 den Sack zu.  ut

VfL: Gere (8), Karahan (19), Palmieri (34/5), Raichle (3), Schäfer (2), Sigel (14), Ulucay (3), Wanzek (6).


Sieg verschenkt

Gegen Tabellennachbar BV Villingen-Schwenningen war für die U18 der VfL-Basketballer ein Sieg möglich, am Ende verlor man hauchdünn 65:67.

65 Punkte pro Spiel fehlten auf beiden Seiten! Die Gäste, zuvor in sieben Spielen viermal erfolgreich, mussten auf Lanndesliga-Topscorer Christian Okolie (22,3) verzichten, der VfL (3:4) gleich auf drei der fünf besten Schützen: Jannik Sigel (18,2) und Ismael Karahan (10,1) spielten Oberliga für Nürtingen, Tiziano Palmieri (14,8) für Reutlingen.

Dennoch führten die Kirchheimer fast das gesamte Spiel über, was vor allem den Drives der Guards Tobias Reinhardt und Aurelius Wanzek und den Treffern von Mirsad Haziri  zu verdanken war. Zu Beginn des zweiten Viertels (24:13) wechselte Aushilfscoach Uli Tangl, der Elija Allen (mit den Knights in Hamburg) vertrat, ein bisschen zu viel durch, die Gäste legten einen 12:0-Lauf hin. Bis zur Pause war das repariert (35:32), doch auch der Start ins dritte Viertel misslang – 35:40 (23.). Doch der VfL kam erneut aus seinem Tief und eroberte die Führung zurück – 61:51 (35.), die Partie schien gewonnen. Doch plötzlich klappte vorne nichts mehr und hinten konnte BV-Guard Braha nicht mehr gestopppt werden. Eine Minute vor dem Ende stand es 65:63, drei Ballverluste besiegelten die Niederlage. ut

VfL: Bakija, Gere (4), Haziri (21/3), Raichle (8/1), Reinhardt (16), Ristic, Schäfer (6), Ulucay, Voulgaridis, Wanzek (10/1).


Zwei Verlängerungen ohne Happy End

Das unglückliche 71:72 nach zweifacher Verlängerung in Schramberg war für die U18 der VfL-Basketballer die vierte Niederlage im siebten Landesligaspiel.

Ohne Mirsad Haziri, der mit der Ersten in Ravensburg war, Tizziano Palmieri und Tobias Reinhardt trat die U18 (bisher 3:3 Siege) die Reise zum punktgleichen Tabellennachbarn SG Schramberg an. Auch Coach Elijah Allen, der für die Knights ran musste, fehlte und wurde von Giuseppe Cristofaro vertreten.

Die beiden ersten Viertel gewann Kirchheim dennoch, führte zur Pause 40:32. Der komplette Vorsprung ging im dritten Viertel verloren (48:48), und auch bei der Schlusssirene stand es unentschieden 61:61. In der Verlängerung ging der VfL schnell 66:61 (43.) in Führung, doch die SG konterte zum 66:66 – noch eine Verlängerung. Da traf Jonathan Raichle zwar seinen vierten Dreier zum 71:70, vergab danach aber auch zwei Freiwürfe (VfL: 4:16 Freiwürfe!). In der Schlusssekunde, Schramberg hatte per Freiwurf ausgeglichen, unterlief Firat Ulucay ein unnötiges Foul beim Rebound, die Gastgeber bekamen noch einmal zwei Freiwürfe. Der erste ging daneben – noch eine Verlängerung? Nein, der zweite rollte rein und Schramberg hatte 72:71 gewonnen. ut

VfL: Gere (7), Karahan (11), Raichle (14/4), Ristic, Schäfer, Sigel (24/1), Ulucay (6), Voulgaridis, Wanzek (9).


Starke Leistung nicht belohnt

Mit 57:68 verlor die U18 der VfL-Basketballer beim ungeschlagenen Landesliga-Tabellenführer TSG Söflingen.

Erstmals in Bestbesetzung, rechnete sich das Team von Coach Elijah Allen durchaus Außenseiterchancen beim souveränen Spitzenreiter aus. Im ersten Viertel wurde der VfL aber überrannt und brachte offensiv fast gar nichts zustande – 8:22. Doch der Rest des Spiels verlief völlig ausgeglichen – mit Vorteilen für Kirchheim bis zum Schlussviertel. Schon im sehr starken zweiten Viertel drehten die Teckstädter die Partie und lagen zur Pause nur noch 28:29 im Rückstand. Nach der Pause dasselbe Bild: Der Tabellenvierte ist besser als der Erste, geht 47:44 in Führung. Doch im vierten Viertel wendete sich das Blatt noch einmal – auch weil der einzige kräftige Große des VfL. Ismael Karahan, mit fünf Fouls vom Feld musste. Kirchheim gelangen nur noch zehn Punkte, Söflingen fand wieder in die Spur und machte 24: Der Favorit hatte sich am Ende doch mit 68:57 durchgesetzt und bleibt mit 6:0-Siegen das Maß aller Dinge in der U18-Landesliga. ut

VfL: Gere (12), Haziri (14/4), Karahan (8), Palmieri (9), Raichle, Reinhardt, Sigel (14/1), Ulucay, Voulgaridis, Wanzek.


Mit 83:55 auf Platz drei

Das 83:55 gegen den Tabellenletzten ScanPlus Baskets Elchingen war ein Pflichtsieg für die U18 der VfL-Basketballer.

Das Team von Coach Elijah Allen tat sich fünf Minuten lang schwer gegen die Gäste, die bisher alle Spiele klar verloren hatten, erst nach dem 7:8 kam so langsam das Selbstvertrauen und die Aktionen wurden sicherer. Zehn Minuten später waren 24 Punkte mehr auf dem Konto, Sorgen machen musste man sich beim 31:17 nicht mehr.

Spektakulär wurde zu Beginn des vierten Viertels, als Mirsad Haziri plötzlich gemerkt hatte, wo an diesem Tag der Korb in der Sporthalle Stadtmitte hängt und in gut drei Minuten vier blitzsaubere Dreier versenkte – die Amerikaner nennen das „streaky shooter“.

Mit dem 83:55 hat sich der VfL in der Landesliga mit jetzt 3:2-Siegen auf Platz drei geschoben – allerdings hat selbst der Tabellenachte Ulm 2 nur einen Sieg weniger… ut

VfL: Gere (9/1), Haziri (18/4), Karahan (13), Raichle (1), Reinhardt (8), Schäfer (2), Sigel (10), Ulucay (4), Voulgaridis (8/1), Wanzek (10).


Dreiergewitter zum Start

Den zweiten Saisonsieg im dritten Spiel feierte die U18 der VfL-Basketballer in der Landesliga mit dem 80:71 gegen die Young Tigers Tübingen.

Dabei ging es im ersten Viertel unglaublich ab. Vor allem Mirsad Haziri und Tiziano Palmieri standen jeweils am Ende der von Coach Elijah Allen einstudierten Passfolgen und trafen traumwandlerisch sicher. Nach fünf Minuten hatte Haziri vier Dreier eingenetzt (23:6), zur Viertelpause Palmieri schon acht Punkte auf dem Konto – 30:16. Doch die Gäste aus Tübingen gaben nie auf und holten diesen Rückstand nach und nach auf. Schon in der 17 Minute stand es nur noch 40:35 für den VfL, die Partie war am Kippen. Doch immer, wenn es darauf ankam, hatten die jungen Kirchheimer und ihr Coach die passende Antwort, und so schafften die Young Tigers nie die Führung. Am knappsten war es nach 24 Minuten beim 53:49, doch Palmieri, Haziri, Noah Gere, Tobias Reinhardt und Ismael Karahan machten die spielentscheidenden Punkte zum 67:53 (29.) – ein klares Indiz für die mannschaftliche Geschlossenheit des Teams. ut

VfL: Gere (12/1), Haziri (20/4), Karahan (10), Palmieri (22/3), Raichle (10/2), Reinhardt (4), Schäfer, Ulucay (2), Voulgaridis, Wanzek.


Neuer Trainer, neuer Anlauf

Mit dem neuen Coach Elijah Allen, dem Knights-Profi, unternimmt die U18 der VfL-Basketballer den vierten Anlauf zur Bezirksmeisterschaft. Zum Auftakt wurde die TSG Ehingen 74:57 geschlagen.

Zum vierten Mal nacheinander hatte die U18 im Juli die Oberliga-Qualifikation hauchdünn verpasst. Nach den Plätzen fünf, zwei und drei soll es diesmal endlich mit der Bezirksmeisterschaft klappen. Neu-Coach Elijah Allen, der von Viktor Vladov übernahm, glückte jetzt schon mal der Einstand: Die TSG Ehingen wurde relativ souverän 74:57 bezwungen, wobei auch die schlimme Freiwurfbilanz der Gäste (13:32) ein bisschen half. Ob das erste Spiel große Aussagekraft hat, wird sich bei den restlichen 17 Spieltagen zeigen. ut

VfL: Haziri (15/4), Karahan (13), Palmieri (7), Raichle, Reinhardt (2), Ristic, Schäfer (2), Sigel (25/3), Ulucay (5), Voulgaridis (5/1).


Erster Test, erster Sieg

Ein klarer 70:52-Sieg gelang der U18 des VfL im Testspiel gegen den Vorjahres-Oberligisten aus Nürtingen. In drei Wochen wird es in der Qualifikation zur Oberliga ernst.

Im ersten Viertel gab es wenig Körbe auf beiden Seiten und beide Teams begannen relativ nervös. Im zweiten Viertel bauten die Teckstädter ihre Führung aus und lagen zur Pause mit 16 Zählern vorn. Immer wieder lief auf Seiten des VfL jemand heiß, so Reinhardt mit zwei Dreiern aufeinander, dann auch Haziri oder Topscorer Karahan in der Zone. Der Center legte 20 Punkte auf und schaffte somit seinen Career High gleich im ersten Spiel unter dem neuen Coach Viktor Vladov.

Zwischenzeitlich führte VfL sogar mit 26 Punkten Vorsprung. Nachdem man aber den Beginn der zweiten Hälfte verschlafen hatte, schmolz der Vorsprung bis auf sechs Punkte. Hier machte sich doch bemerkbar, dass der VfL ohne den etatmäßigen 2-Meter Center Jannis Oppermann sowie die Guards Jannik Sigel und Noah Gere antreten musste.

In der zweiten Hälfte glänzte Neuzugang Konstantinos Voulgaridis (Hellas Esslingen) mit einigen klasse Pässen, sowie die jungen Edonis Paqarada, Peter Kushev und Jack Lindstrom bei ihrem ersten Auftritt bei der U18. Lindstrom erzielte fast ein Double-Double, ihm fehlten nur zwei Rebounds.

Im dritten Viertel lief der VfL nach dem schwachen Beginn richtig heiß und ließ in der Defense minutenlang keinen Punkt zu, was zu einem 14:0-Run führte. Dabei punkteten Lindstrom und Karahan unter den Körben immer wieder nach gutem Ballmovement.

Zum Ende hin wurden die jüngeren Spieler eingewechselt, die die deutliche Führung aber solide über die Zeit brachten.eb

Stimmen zum Spiel:

Trainer Viktor Vladov: „Ich sehe jetzt schon nach wenigen Wochen eine klare Struktur im Spiel. Das Team ist schnell zusammengewachsen und jeder kennt und erfüllt seine Rollen gut. Wir haben bis zum Qualifikationsturnier in drei Wochen noch etwas Arbeit vor uns, aber wir sind auf einem guten Weg. Die Jungs stehen alle auf und klatschen nach Korberfolg, erfolgreichen Defenseaktionen oder wenn ihr Mitspieler ausgewechselt wird. Man merkt, dass es Ihnen Spaß macht“

Teamkapitän Tiziano Palmieri: „Im Spiel übernahm jeder seine Rolle und nicht nur auf dem Feld waren die Spieler laut, sondern auch von der Bank wurde kräftig angefeuert. Coach Viktor entfacht richtig Feuer in unserem Team.“

Co-Kapitän Ismail Karahan: „Unser Zusammengehörigkeitsgefühl ist erkennbar, alle waren laut und voll dabei. Hat sich schon angefühlt wie ein Meisterschaftsspiel, auch wenn wir kurz und vereinzelt kleine spielerische Aussetzer hatten. Ich freue mich auf eine gute Saison mit meinen Mitspielern und mit dem Coach. Großes Lob an den Coach und die Teambetreuern.“

VfL: Karahan (20 Punkte, 6 Rebounds), Reinhardt (13, 2 Blocks), Lindstrom (12, 8 Reb.), Haziri (9, 2 Blocks), Palmieri (6, 5 Assists), Paqarada (4, 5 Reb), Voulgaridis (2, 3 Reb, 2 A.), Raichle (2, 3 Reb),  R.Hinitschew (2, 1 A), Kushev (5 Reb), Schäfer (3 Reb), Ulucay (1 Reb), Vladi.


 

Unsere Sponsoren