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beim DBB

Sieg zum Abschluss

Mit dem souveränen 55:39 gegen Schlusslicht TSG Ehingen 2 hat die Dritte der VfL-Basketballer die Kreisliga-Saison abgeschlossen.

Flügel Sebastian Grube legt gleich einen flotten Start hin und machte neun der ersten 15 Punkte zum 15:3 (9.). Damit waren die Weichen gestellt. Spielertrainer Uli Tangl (10 Assists) stellte sein Visier erst nach 18 Minuten richtig ein, danach erzielte er 13 der 14 Punkte vom 22:10 (18.) bis zum 36:22 (28.). Endgültig den Sack zu machte die Dritte mit dem 11:0-Lauf zum Start des Schlussdrittels zum 49:25, danach ließ man die Saison eher gemütlich auslaufen. Mit 4:8-Siegen und Platz fünf ist die Hobbytruppe gewiss nicht unzufrieden. ut

VfL: Alanis Sanchez (4), Blodau (2), Eckert (8), Eder, Grube (17/1), Kraiss (4), Nöfer (3), Tangl (17/2).

Abschluss-Tabelle


Zu klein zum Siegen

Erneut hat die Dritte ein Spiel unter dem Korb verloren: In Bad Boll gab es ein 52:55.
Das Fazit des vorletzten Saisonspiels gegen die zuvor erst einmal erfolgreichen Boller ist blitzschnell mit zwei Argumenten gezogen: Wenig Rebounds, wenig Treffer. Gegen die im Schnitt mindestens einen Kopf größeren Gastgeber, die mit drei Langen antraten, die beim Hinspiel (61:35) nicht dabei waren, gab das mit sieben Spielern angetretene Team von Spielertrainer Uli Tangl  gefühlt locker 50 Abpraller her. Und im Angriff kam die Dritte mit den extrem harten Körben nicht zurecht. Das war vor allem zu Beginn so, als der TSV 16:10 in Führung ging. In dem korbarmen Spiel war das schon viel, und der VfL biss sich bis Mitte des dritten Viertels die Zähne an diesem Rückstand aus. Dann machten Tangl und Sebastian Grube, die zwischen der 9. und der 25. Minute für alle Kirchheimer Körbe verantwortlich waren, die erste Führung möglich (32:31, 26.). Nach Tangls Dreier zum 49:51 (39.) war immer noch alles möglich, doch ein Sprungwurf von TSV-Kapitän Spaich zum 49:53 (40.) zwang den VfL zum Foulen und schnellen Abschluss. Boll verwarf zwar sechs von acht Freiwürfen, doch bei der Dritten passte nur noch der Dreier von Grube – Endstand 52:55. ut

VfL: Blodau (2), Eckert (11), Eder (2), Er, Grube (13/2), Kraiss, Tangl (24/3).


Revanche mit Top-Leistungen

Gegen die TS Göppingen 2 trumpften zwei unterschiedliche Oldies der Dritten der VfL-Basketballer auf, am Ende gelang ein 79:73-Sieg.

Revanche war angesagt! Im Hinspiel in Göppingen hatte es Ende November ein 70:85 gesetzt, obwohl der VfL nur das erste Viertel verloren hatte. Wie erhofft legte diesmal also die Dritte los wie die Feuerwehr, gewann gleich das erste Viertel 29:14 – alles gelang! Vor allem Sebastian Grube (29) und Spielertrainer Uli Tangl (60) harmonierten und trafen dann auch alles, von den 45 Punkten zur Pause erzielten beide 36. Am Ende legten beide mit jeweils 31 Punkten eine Saisonbestleistung hin. Dazu machte Luis Eckert einen irren Job bei der Sonderbewachung von Liga-Topscorer Kenneth Ragland, der erst in den letzten vier Minuten mit neun Punkten, die aber nichts mehr bedeuteten, seinen üblichen Schnitt von 23 Zählern erreichte. ut

VfL: Blodau, Eckert (6), Eder (6), Er (5/1), Grube (31/1), In, Kraiss (4),  Tangl (31/3).


Vierte bleibt auf Relegationskurs

Mit einem eher glanzlosen 70:56 gegen die eigene Dritte wahrte die Vierte der VfL-Basketballer ihre Chancen auf die Bezirksliga-Qualifikation.

Die Dritte, Fünfter der Kreisliga Nord,  konnte nur sieben Spieler aufbieten, so dass der designierte Zweite noch mehr als Favorit gelten durfte. Dennoch hielt die Truppe von Spielertrainer Uli Tangl sehr ordentlich dagegen, die Vierte agierte allerdings auch deutlich unter ihrem Niveau. Und als dann Stefan Kraiss und Baris Er Ende des dritten Viertels zwei Dreier verwandelten, stand es plötzlich 39:40 – und der Favorit, der in Abwesenheit von Spielertrainer Karl Bantlin von Liga-Topscorer Mario Geiger gecoacht wurde, musste noch einmal Ernst machen. Da zeigte sich, dass Geiger und auch Andreas Melzer in eine andere Liga gehören. Von den letzten 26 Punkten vom 44:41 (29.) zum 70:56-Endstand erzielten die beiden 20. ut

VfL 3: Blodau (6), Eckert (10), Eder (4), Er (10/1), Grube (11), Kraiss (3/1), Tangl (12/1).

VfL 4: Allgaier (1), Beyerlein, Geiger (30/3), Glaser (8/1), G.Görs (6/2), L.Görs (8), Melzer (15/2), Strate (2).


Heldenstück der Dritten

Gegen den ungeschlagenen Kreisliga-Tabellenführer TSG Reutlingen lieferte die Dritte der VfL-Basketballer ein besonderes Heldenstück ab – und verlor am Ende doch klar 70:103.

Grippe, Erkältungen, Verletzungen – mit nur sechs Spielern musste das Team von Spielertrainer Uli Tangl zu Hause gegen Spitzenreiter TSG Reutlingen 2 (8:0-Siege) antreten. Das Hinspiel hatte man 67:121 verloren, und so war allen klar, dass man sich auf ein Himmelfahrtskommando eingelassen hatte. Doch, oh Wunder, die Dritte hielt dagegen! Und mehr: Das erste Viertel wurde  17:16 gewonnen, das zweite 21:20. Nur die Foulbelastung machte Sorgen. Unter dem Korb körperlich total unterlegen, hagelte es Foulpfiffe – am Ende zu viele. Nach 25 Minuten musste Hanno Blodau auf die Bank. Dennoch stand es vor dem letzten Viertel nur 59:62 – in der Viertelpause beglückwünschte Tangl schon mal sein Team. Denn es wurde krass, wie abzusehen. In der 35. Minute marschierte Hector Alanis Sanchez, drei Minuten später der einen Tag vor seinem 26. Geburtstag überragende Baris Er. Und als Tangl unmittelbar danach sein zweites technisches Foul für einen Kommentar an den Schiedsrichter kassierte, spielten Stefan Kraiss und Joshua Nöfer die letzten zweieinhalb Minuten zu zweit zu Ende. Vom 70:85 ging’s da noch zum 70:103…  ut

VfL: Alanis Sanchez (12), Blodau (4), Er (21/3), Kraiss (8), Nöfer (8), Tangl (17/3).


Chancenlos unterm Korb

Nach guter erster Hälfte wurde der Dritten im Kreisliga-Duell beim KSC Ehingen die mangelnde Größe zum Verhängnis – 58:87.

Der KSC Ehingen (5:2 Siege) kämpft mit der Kirchheimer Vierten um Relegationsplatz zwei, die VfL-Dritte (2:5) spielt halt mit – deshalb war der 36:32-Pausenstand in Ehingen durchaus erstaunlich. Vor allem, da die Gastgeber einige richtig Lange und Kräftige aufbieten konnten, gegen die sich die Kirchheimer trotz klarer Größennachteile bis dahin aufopferungsvoll zur Wehr gesetzt hatten. In der zweiten Hälfte klappte das nicht mehr, die Ehinger holten praktisch jeden Rebound, zudem stockte die Punkteproduktion: Bis zum 36. Minute gelangen ausschließlich Spielertrainer Uli Tangl (60) Feldkörbe, alles andere ging daneben. Nach dem das Spiel da beim 66:46 entschieden war, rauschten auch noch einige Dreier durch die Reuse des VfL, so dass die Niederlage mit 58:87 doch etwas zu hoch ausfiel. ut

VfL: Blodau (2), Eder (2), Er (5), Foehl (9/1), Grube (12), Kraiss (4), Nöfer (2), Tangl (22/2).


Siegesserie der Dritten

Mit dem souveränen 61:35 gegen den TSV Bad Boll gelang der Dritten der VfL-Basketballer der zweite Sieg nacheinander in der Kreisliga Nord.

Das Niveau des Spiels lag über weite Strecken allerdings nicht gerade auf gehobenem Kreisliga-Niveau. Beim Gast aus Bad Boll fehlten die beiden besten Spieler, Spielertrainer Uli Tangl konnte ausnahmsweise wieder einmal neun Akteure aufbieten. So wurden alle Viertel gewonnen, und zum zweiten Mal nacheinander konnten sich, nachdem Stefan Kraiss und Joshua Nöfer in der Schlussminute trafen, auch alle eingesetzten Spieler in die Scoringliste eintragen. Kuriosum: Dem VfL wurde von den Schiedsrichtern kein einziger Freiwurf zugesprochen! ut

VfL: Blodau (2), Eckert (8), Eder (4), Er (13/1), Foehl (2), Grube (12), Kraiss (2), Nöfer (2), Tangl (16).


Der erste Sieg der Dritten

Bei der bisher ebenfalls punktlosen TSG Ehingen 2 gelang der Dritten der VfL-Basketballer mit 65:56 der erste Saisonsieg.
Vier Spiele blieb die Hobby-Truppe von Spielertrainer Uli Tangl erfolglos, jetzt mussten beim Kellernachbarn endlich die ersten Punkte her. Dass es gegen die jungen Ehinger tatsächlich klappte, war einer geschlossenen Mannschaftsleistung zu verdanken – alle acht Spieler kamen zu Korberfolgen – und Sebastian Grube: Der 26-jährige Guard machte nicht nur 28 Punkte, er machte sie auch immer in den richtigen Momenten. Dazu spielte er die 40 Minuten durch. Wie auch Oldie Tangl, der in dieser Zeit zwölf Assists verteilte und zwölfmal an die Freiwurflinie marschierte. Entschieden wurde die bis dahin enge Partie durch einen 16:2-Lauf des VfL zwischen der 28. und der 35. Minute zum 60:40. Danach ließ es die Dritte mehr oder weniger auslaufen, was die TSG zu einem 12:0-Lauf nutzte (62:56, 40. Minute), der aber zu spät kam.  ut

VfL: Alanis Sanchez (4), Blodau (4), Eder (4), Grube (28), In (2), Kraiss (4), Nöfer (3), Tangl (16).


Erstes Viertel entscheidet

Ein irres erstes Viertel der TS Göppingen 2 raubte der Dritten der VfL-Basketballer beim 70:85 alle Siegchancen.

10:26 nach acht Minuten, 70:85 am Ende – für die Dritte blieb im Kreisliga-Derby der Stolz, die „letzten 32 Minuten“ gewonnen zu haben. Als es nach zwölf Minuten allerdings 14:34 stand, wobei Göppingens Spielertrainer Kenneth Ragland  bereits sechs (!) Dreier eingelocht hatte, deutete sich ein echtes Debakel an. Aber natürlich trafen die Gastgeber nicht so weiter. Eine Siegchance gab es dennoch nie, vor allem nicht, als Luis Eckert nach 16 Minuten mit Verdacht auf Bänderriss ausscheiden musste und nur noch sechs Kirchheimer zur Verfügung standen. Die trugen sich dann auch alle in die Scorerliste ein, und der abschließende Höhepunkt war der Dreier von Spielertrainer Uli Tangl von knapp nach der Mittellinie zum Endstand. ut

VfL: Blodau (6), Eckert (3), Er (8), Foehl (6), Grube (20/1), Kraiss (3), Tangl (23/3).


Klare Abfuhr beim Titelfavoriten

Von vornherein völlig ohne Chance verlor die Dritte der VfL-Basketballer bei der TSG Reutlingen 2 mit 67:121.
Kurzfristig ohne die langjährigen Stammspieler Hanno Blodau (zum zweiten Mal Vater geworden) und Sebastian Grube (erkältet) musste das Team von Spielertrainer Uli Tangl zum erklärten Meisterschaftsfavoriten TSG Reutlingen 2 fahren. Nach der Regionalligatruppe ist dies die einzige Seniorenmannschaft der TSG, so dass alles, was unter der Achalm nicht in der Regionalliga spielt, hier versammelt ist. Vier Minuten hielt der VfL trotzdem mit (8:7), dann rollte der TSG-Express auf vollen Touren. Aufbauspieler Tangl (59) wurde das ganze Spiel über gepresst, und auf der anderen Seite fielen die Dreier (insgesamt 13). Als es zur Halbzeit 31:57 stand, hatten dazu bereits zwei Kirchheimer vier und drei drei Fouls, so dass man sich entschloss, sich nun etwas mehr auf die kleinliche Art der Schiedsrichter einzustellen. Das führte zur Flut von 64 Reutlinger Punkten in den zweiten 20 Minuten. Trotzdem kam jeder der acht Kirchheimer mit dem einen oder anderen Erfolgserlebnis nach Hause:

  • Luis Eckert mit seiner sagenhaften Energie schaffte trotz Erkältung mit 25 Punkten eine Karriere-Bestleistung und traf als ausgewiesener 50-%-Freiwerfer sieben seiner acht Versuche von der Charity-Line.
  • Hector Sanchez feierte sein Debüt beim VfL, holte sehr viele Rebounds und machte sieben Punkte.
  • Baris Er traf drei von fünf Dreiern.
  • Senior Uli Tangl hielt bis zum Schluss durch und verbuchte immerhin acht Assists.
  • Max Zeller biss sich ebenfalls durch, machte acht Punkte und kam auf starke 4:5 Freiwürfe.
  • Stefan Kraiss blieb fehlerfrei an der Linie.
  • Eddi Kessler und Joshua Nöfer konnten sich ebenfalls in die Scorerliste eintragen.

Und darum geht es dieser Hobbytruppe nun mal, Abfuhr hin oder her. ut
VfL: Sanchez (7), Eckert (25), Er (15/3), Kessler (2), Kraiss (2), Nöfer (2), Tangl (6), Zeller (8).


Wettbewerb im Danebenwerfen

Zum Saisonauftakt verlor die Dritte der VfL-Basketballer etwas zu hoch mit 42:64 gegen den KSC Ehingen.
Total vernagelt! Das war der Eindruck, den die Dritte von Spielertrainer Uli Tangl über weite Strecken des Kreisliga-Auftakts vom Basketballkorb hatte. Anders ausgedrückt: Die Trefferquote von allen Akteuren war unterirdisch. Es ging mit dem 1:12 (6.) schon schlimm los, dann folgte die vielleicht einzig gute Phase zum 11:14. Doch nach dem 13:17 folgte ein weiterer Wettbewerb im Danebenwerfen, so dass es zur Pause 15:33 stand. Die Gäste eröffneten die zweite Hälfte mit 1:6-Freiwürfen, was auch etwas über deren Qualität aussagt, doch der VfL konnte das nicht nutzen. Zwischen der 26. (21:44) und 35. Minute (40:56) fielen zwar endlich mehr Würfe durch die Reuse, doch auch der KSC traf gut genug. So stand am Ende eine etwas zu hoch ausgefallene 42:64-Niederlage, die die Hobbytruppe, bei der Center Darko „Garbage-Man“ Kikic nach elf Jahren „Dritte“ seinen Abschied feierte, letztendlich aber kaum verdrießen konnte. ut

VfL: Eder (4), Er (2), Grube (13/1), In (2), Kikic (6), Kraiss, Nöfer (2), Schörg, Tangl (13/2).

Damals ging es los:

 

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