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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Versöhnlicher Abschluss: Platz vier

Obwohl stark dezimiert, gewann die Zweite ihr letztes Bezirksligaspiel gegen Absteiger TSG Ehingen 63:55 und belegt als Aufsteiger den guten vierten Tabellenplatz.

Spielertrainer Dominik Eberle, Chris Schmidt, Marco Fischer. Ziko Bozic, Cveti Bozic, Marlon Montenegro Diaz, Kevin Wanzke, Marco Wanzke, Chris Laar, Spielertrainer Chris Reza, Marko Gligoric.

Die Spielertrainer Dominik Eberle und Chris Reza verletzt, Topscorer Tim Auerbach (20 Punkte pro Spiel) im einkaufsfreien Sonntag in Esslingen eingespannt, Eren Sengül im Abi-Stress: Ohne vier Leistungsträger trat Aufsteiger VfL Kirchheim 2 (bisher 8:9 Siege) gegen die TSG Ehingen (6:11) am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Stadtmitte an. Die TSG hätte durch einen Sieg noch Relegationsplatz acht erreichen können, entsprechend motiviert ging der Landesliga-Absteiger in die Partie und mit 12:6 in Front. Doch VfL-Center Cveti Bozic brachte den VfL ins Spiel, bei der ersten Viertelpause war das Blatt gewendet – 20:16.

Bis zum 24:23 (15.) hielten die Gäste dann noch mit, bevor sich die diesmal erstaunlich mannschaftliche Geschlossenheit des VfL durchsetzte. Ein 15:2-Lauf zum 39:25 stellte die Weichen auf Sieg, danach kam die TSG nie mehr in Reichweite.

Mit dem am Ende souveränen 63:55-Sieg hat der VfL den respektablen vierten Platz erreicht. Mit voller Mannschaftsstärke und deutlich mehr Disziplin beim Trainingsbesuch wäre allerdings durchaus Relegationsplatz zwei hinter Meister TSB Ravensburg möglich gewesen. ut

VfL: C.Bozic (19), Z.Bozic (3), Fischer (12), Laar, Lowski, Montenegro Diaz (3/1), Schmidt (11/3),  K.Wanzke (7/1), M.Wanzke (8).


Trotz Blamage Ziel ereicht
 

Beim Tabellenletzten TV Wiblingen 58:76 verloren und trotzdem einen Spieltag vor Schluss den Abstieg verhindert: Die Zweite der VfL-Basketballer ging am Wochenende durch ein Wechselbad er Gefühle.

Erst am Sonntagabend war klar: Durch die anderen Ergebnisse ist der Tabellenvierte VfL Kirchheim 2 einen Spieltag vor Schluss gesichert. Die Situation in der Endphase des Bezirksliga Ost war ja auch verrückt: Von Platz vier bis Platz neun war alles möglich, jeden konnte es noch erwischen, zumindest vor dem Relegationsplatz acht war auch der VfL nicht sicher. Und das wollte er eigentlich selbst regeln, ein Sieg beim abgeschlagenen Tabellenletzten TV Wiblingen (zuvor erst zwei Siege) war fest eingeplant. Doch ohne die beiden Spielertrainer Dominik Eberle und Chris Reza sowie Center Cveti Bozic ging das schwer in die Hose. Der Korb war wie vernagelt, und so setzte es eine eher peinliche 58:76-Niederlage. Erst als am Sonntagabend die Kunde von den 52:65-Niederlage der TSG Ehingen in Söflingen durchs Netz rauschte, konnte aufgeatmet werden: Die VfL-Basketballer haben auch in der Saison 2017/18 ein Team in der Bezirksliga. ut

VfL: Auerbach (19/3), Z.Bozic, Fischer (5), Laar, Lowski (8), Sengül (2), K.Wanzke (5), M.Wanzke (19/1).


Klassenverbleib ist greifbar

Zwei Spieltage vor Schluss der Bezirksliga Ost hat die Zweite der VfL-Basketballer mit dem 76:57 gegen die BG Bodensee einen Riesenschritt zum Klassenverbleib getan.

Drei persönliche Leistungen waren dafür maßgeblich. Zum einen die Treffsicherheit von Regionalligaspieler Tim Auerbach, der sieben Dreier einnetzte und mit 27 Punkten insgesamt seinen Saisonschnitt auf 19,7 Punkte anhob. Zum anderen die wieder gewonnene Sicherheit von Center Cveti Bozic, dessen 22 Punkte unter dem Korb von den Gästen nicht zu verhindern waren, obwohl Bozic kein einziges Mal an die Freiwurflinie durfte. Und zum dritten natürlich das lang ersehnte Comeback von Marco Wanzke, der nach seinem Neuseeland-Trip gleich wieder ein wichtiger, auch emotionaler Faktor war – obwohl er nach seiner Rückkehr kein einziges Mal trainieren konnte.

Als Tabellenvierter hat der VfL nun bei 8:8-Siegen vier Punkte Vorsprung auf ein Quintett, das vor Absteiger Wiblingen (2:14) gegen den Abstieg kämpft: Elchingen 3, Metzingen (beide 6:9), Laupheim, die BG Bodensee und Ehingen (alle 6:10) wittern noch ihre Chance. Der VfL sollte aber mit einem Sieg aus den letzten beiden Spielen, ausgerechnet beim Letzten Wiblingen und zu Hause gegen den Vorletzten Ehingen, noch den einen nötigen Sieg zustande bringen. ut

VfL: Auerbach (27/7), C.Bozic (22), Z.Bozic (2), Fischer (4), Laar, Lowski (2), Reza (1), Sengül (6/1), K.Wanzke, M.Wanzke (12/2).


Ladehemmung am Ende

34 Minuten lang lieferte die Zweite der VfL-Basketballer gegen die TSG Söflingen 3 ein sehr gutes Spiel ab – und verlor doch 62:66.

Gegen den Tabellenzweiten, der mit dem SB Heidenheim um die Relegation zur Landesliga kämpft, konnte das Spielertrainer-Duo Dominik Eberle und Chris Reza endlich wieder einmal aus dem Vollen schöpfen: Zwölf Spieler standen auf dem Spielberichtsbogen, nur Reza selbst wurde leicht angeschlagen nur pro Forma und für den Notfall eingetragen. Und so entwickelte sich ein Bezirksligaspiel auf ordentlichem Niveau, bei dem der VfL immer die Nase vorn hatte. Und hätte nicht Center Cveti Bozic seinem Trainingsrückstand Tribut zollen müssen, was sich vor allem in mäßigen Quoten aus dem Feld und an der Freiwurflinie bemerkbar machte, das Spiel wäre wohl längst entschieden gewesen.

Sechs Minuten vor Schluss führte Kirchheim aber 61:53, der achte Saisonsieg und der endgültige Abschied von allen Abstiegsängsten schien greifbar nahe. Doch dann gelang nichts mehr, die Gäste agierten deutlich cleverer, und ein paar unglückliche Schiedsrichter-Entscheidungen kamen auch noch dazu. So ging das Match nach einem 1:13-Negativ-Lauf mit 62:66 verloren – und mit zwei Siegen Vorsprung auf den Relegationsplatz fehlen immer noch zwei Erfolge für die endgültige Sicherheit. ut

VfL: Auerbach (19/3), C.Bozic (15), Z.Bozic (9/2), Eberle (1), Fischer (11/1), Laar (2), Lowski, Montenegro Diaz, Reza, Schmidt, Sengül (5/1), K.Wanzke.


Starkes Duo holt Sieg

Gestern noch Abstiegskampf, heute wieder Vierter. Mit dem tollen 77:64 bei der TuS Metzingen zog sich die Zweite der VfL-Basketballer selbst aus dem Sumpf.

Ohne Chris Schmidt (Beim Knightsspiel beschäftigt) und Marco Fischer (Urlaub), dafür wieder mit Cveti Bozic, trat das Team der Spielertrainer Dominik Eberle und Chris Reza zum Bezirksliga-Abstiegsduell in Metzingen an. Bei einer Niederlage wäre der VfL nur noch zwei Punkte vor dem Tabellen-Vorletzten gewesen! Doch vor allem Bozic und noch mehr Tim Auerbach, den VfL-1-Trainer Felix Jung trotz eigener Personalnot in Mannheim für die Zweite freigab, regelten die prekäre Lage. Zusammen erzielten sie 62 Punkte, nur zwei weniger, als die Gastgeber zusammen – und das mit einer erstaunlichen Trefferquote. Dazu zog Auerbach auch tapfer zum Korb und erarbeitete sich 16 Freiwürfe! So erlahmten erst im Schlussviertel ein wenig die Kräfte, Metzingen holte vom 56:35 zum Endergebnis von 77:64 auf – am Sieger gab es da aber schon längst nicht mehr die geringsten Zweifel.

Bei noch vier ausstehenden Partien ist die Abstiegsgefahr allerdings noch keineswegs endgültig gebannt: Zum Relegationssplatz acht sind es nur vier Punkte Abstand. ut

VfL: Auerbach (38/6), C.Bozic (24), Z.Bozic (3), Eberle (4), Laar (2), Montenegro Diaz (2), Reza (4), K.Wanzke.


Ein Schritt aus der Krise

Mit einer endlich wieder einmal ansprechenden Leistung bezwang die Zweite der VfL-Basketballer den Bezirksliga-Dritten SB Heidenheim 74:61.

Vor einer Woche wurde der Abstiegskampf ausgerufen – und zum nächsten Heimspiel tritt das Team der Spielertrainer Dominik Eberle und Chris Reza nur zu siebt an. Diese sieben aber gaben alles, spielten endlich wieder einmal gut zusammen und trafen, wenn es darauf ankam, die richtigen Entscheidungen – und die wichtigen, erstaunlich oft sogar die schwierigen Würfe.

So führte der klar favorisierte Tabellendritte SB Heidenheim (davor 8:3-Siege) nur ein einziges Mal, beim 2:0, danach übernahm der VfL das Kommando und gab es nicht mehr ab. Hilfreich war da natürlich, dass Knights-Geschäftsführer Chris Schmidt sein bisher bestes Spiel für den VfL ablieferte. Seine zwei Dreier im vierten Viertel zum 68:53 (37.), der letzte mit der Sirene der Schussuhr aus acht Metern, entschieden dann auch das Spiel endgültig.

Dennoch geht der Abstiegskampf unvermindert weiter, die Kandidaten reichen vom Vierten (!) TSV Laupheim – wie der VfL und Ehingen 6:7-Siege – bis zu den Dritt- und Vorletzten Elchingen 3 und Metzingen (4:8).  ut

VfL: Auerbach (19/4), Z.Bozic, Eberle (10), Fischer (16/2), Reza (7), Schmidt (20/4), K.Wanzke (2).


Die Talfahrt geht weiter

Die sechste Niederlage im siebten Spiel: Die Zweite ist nach dem 63:70 beim Kellerkind ScanPlus Elchingen 3 im Abstiegskampf angekommen.  

Diesmal wieder mit Center Cveti Bozic – der auch gleich Topscorer wurde –, aber ohne Tim Auerbach (beruflich verhindert), versuchte die Zweite beim Tabellenvorletzten Elchingen (bisher erst 2:8-Siege) die Talfahrt zu stoppen. Doch die Gastgeber zeigten sich deutlich verbessert seit dem 40:81 beim Hinspiel im Herbst. Tatsächlich bleib die Partie immer spannend, die Viertel waren bis aufs Zweite völlig ausgeglichen (20:18, 15:17, 15.15). Doch in diesen zweiten zehn Minuten grub sich der VfL ein Loch (31:40 zur Pause), aus dem er nur unter größten Anstrengungen herausfand. Das war in der 35. Minute, als ein 7:0-Lauf den 60:61-Anschluss brachte. Doch Elchingens Dritte konterte zum 60:66 (36.), die Kräfte reichten dann nicht mehr für eine Antwort.

Mit 5:7-Siegen steht der VfL jetzt an der Grenze zur Abstiegszone. Metzingen (4:7), Elchingen (3:8) und sogar Wiblingen (2:9) wittern angesichts der Talfahrt der Kirchheimer Morgenluft… ut

VfL: C.Bozic (21), Eberle (4), Eckert (3), Fischer (18/3), Laar, Reza (11/1), Schmidt (6/1), K.Wanzke.


Abwärtstrend hält an

Auch gegen den Tabellennachbarn TSV Laupheim gelang der Zweiten der VfL-Basketballer kein Sieg. Nach dem 61:69 rutschte Kirchheim auf Tabellenplatz sieben ab.
Im Dreier-Wettschießen ging es am Ende zwar 10:10 aus, die Laupheimer aber nahmen Revanche für die 68:81-Niederlage im Herbst. Damals spielten allerdings noch Marco Wanzke (in Neuseeland), Cveti Bozic (beruflich verhindert) und Eren Sengül (dreifacher Bänderriss) mit. So lag die Hauptlast auf Tim Auerbach, der immerhin sechs von 19 Dreierversuchen verwandelte, aber zu wenig Unterstützung hatte. Nach sechs Auerbach-Zählern in Folge lebte die Hoffnung zwei Minuten vor Schluss beim 61:63 zwar, alle weiteren Versuche aber verfehlten das Ziel und die Gäste gewannen nicht unverdient 69:61. Es war die fünfte VfL-Niederlage aus den letzten sechs Spielen…ut

VfL: Auerbach (25/6), Eberle (4), Eckert (2), Fischer (12/2), Lowski, Montenegro Diaz (2), Reza (8), Schmidt (10/2), K.Wanzke.


Debakel statt Revanche

Mit nur sechs Spielern verloren die Bezirksliga-Basketballer des VfL beim Tabellenführer TSB Ravensburg 48:103.

Es war von vornherein ein Himmelfahrtskommando! Mit nur sechs Spielern musste die VfL-Zweite zum ungeschlagenen Tabellenführer TSB Ravensburg reisen, da war Spielertrainer Dominik Eberle froh, überhaupt antreten zu können. So entwickelte sich das Spiel von Anfang an sehr einseitig, schon nach dem ersten Viertel und dem 30:9 war alles geklärt. Dann verletzte sich auch noch Eren Sengül. Ravensburg ließ sich im Anschluss noch eine Pressdeckung einfallen, so dass am Ende statt der Revanche für die doch recht knappe 72:83-Niederlage zum Saisonauftakt ein 55-Punkte-Debakel zu Buche stand. Mit nun 5:5-Siegen und der ungewissen Personalsituation muss die Zweite nun aufpassen, nicht noch in den Abstiegsstrudel gerissen zu werden. ut

VfL: Eberle (15/1), Eder (10), Lowski (6), Montenegro Diaz (9/3), Sengül (6), K.Wanzke (2).


Adieu Aufstiegshoffnungen

Mit dem 57:59 bei der TSG Ehingen und der bereits vierten Saisonniederlage sind die Chancen der Zweiten der VfL-Basketballer auf den Aufstieg auf nahe Null gesunken.
Mit immerhin zehn Spielern konnte die Zweite die Reise zum Tabellennachbarn TSG Ehingen antreten. Und es entwickelte sich auch ein Spiel auf Augenhöhe über die gesamte Spielzeit hinweg, entscheidend absetzen konnte sich kein Team. Im zweiten Viertel sah es allerdings danach aus: Die Gastgeber legten einen 12:2-Lauf zum 31:20 (18.) hin. Diesen Vorsprung konnten sie bis Mitte des dritten Viertels verteidigen (40:28, 24.), als der VfL plötzlich seinen Rhythmus fand. Mit einem Drei-Punkte-Spiel stellte Tim Auerbach in der 29. Minute den 39:42-Anschluss her. Allerdings schien sein Visier an diesem Samstagabend ziemlich verstell, zum ersten Mal in dieser Saison traf er keinen einzigen Drei-Punkte-Wurf. Doch zu Beginn des Schlussviertels gelang durch einen Dreier von Zico Bozic tatsächlich der 46:46-Ausgleich (32.). Der Rest war reine Nervensache. Und da war Ehingen etwas cleverer. Nachdem Spielertrainer Chris Reza mit zwei souverän verwandelten Freiwürfen in der Schlussminute das 57:57 gelungen war, traf ausgerechnet TSG-Topscorer Lukas Bleher zwei Sekunden vor Schluss zum 59:57-Endstand.ut

VfL: Auerbach (6), C.Bozic (18), Z.Bozic (7/2), Eberle (2), Eder, Fischer (4), Montenegro Diaz, Lowski, Reza (14/2), Sengül (6).


Aufbausieg gegen Wiblingen

Nach zwei Niederlagen fand die Zweite der VfL-Basketballer mit dem 71:61 gegen den TV Wiblingen in der Bezirksliga zurück in die Erfolgsspur.

Die Gäste waren nur zu sechst in der Sporthalle Stadtmitte erschienen und gaben so trotz wirklich tapferer Gegenwehr einen idealen Aufbaugegner für die zuletzt gebeutelte Zweite ab. Beim VfL fehlten neben den Langzeit-Abwesenden Marco Gligoric (Kreuzbandriss) und Marco Wanzke (Neuseeland) diesmal auch Co-Spielertrainer Dominik Eberle (beruflich verhindert) und Chris Schmidt (Urlaub).  Vorentscheidend war der 14:2-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels an zum 29:15 (17.), der Sieg geriet danach nicht mehr in Gefahr. Der Kampf um Relegationsplatz zwei kann also weitergehen…ut

VfL: Auerbach (16/4), C.Bozic (11), Eder (4), Fischer (2), Laar  (4), Lowski (7), Montenegro Diaz (8/2), Reza (9/1), Sengül (10).


Der nächste Tiefschlag

Ohne mehrere Leistungsträger verlor die Zweite der VfL-Basketballer beim Bezirksliga-Kellerkind BG Bodensee 41:62.
Punktemaschine Marco Gligoric langzeitverletzt, Spielertrainer Dominik Eberle, Center Cveti Bozic und Playmaker Chris Schmidt verhindert – mit einer Rumpftruppe musste Co-Spielertrainer Chris Reza zur bisher erst einmal erfolgreichen BG Bodensee nach Friedrichshafen fahren. Hier fehlte dann vor allem die offensive Durchschlagskraft. Fielen im ersten Viertel noch drei Dreier von Tim Auerbach und Reza (Stand nach zehn Minuten 13:16), war der Korb danach wie vernagelt. Ohne Eberle und Bozic fehlte natürlich auch die Präsenz unter dem Korb, und so setzte sich die BG immer mehr ab: 29:20 zur Pause, 47:31 nach 30 Minuten. Reza: „Man spürt dann natürlich auch, dass wir kaum regelmäßig zusammen trainieren können. Trotzdem dürfen wir das Spiel nicht so herschenken.“ Nach dem „rabenschwarzen Tag“ (Reza) und jetzt 4:3-Siegen gerät das Saisonziel Relegation in echte Gefahr. Mit solchen Leistungen wäre ein Aufstieg in die Landesliga sowieso utopisch. ut

VfL: Auerbach (13/3), Z.Bozic, Eder, Fischer, N.Gligoric (6), Laar (2), Lowski, Montenegro Diaz (2), Reza (14/2), Sengül (4).


Herber Rückschlag

Mit einer unerwarteten 50:63-Niederlage bei der TSG Söflingen 3 brachte sich die Bezirksliga-Truppe der VfL-Basketballer in Schwierigkeiten.

Ohne den beruflich verhinderten Topscorer Tim Auerbach, Zico Bozic (Studium), Eren Sengül (verschlafen!) und den langzeitverletzten Marko Gligoric (Kreuzbandriss) reiste der VfL Kirchheim 2 (zuvor 4:1 Siege) am Samstag zum Tabellennachbarn TSG Söflingen 3 (3:2). Dafür war Center Cveti Bozic wieder dabei. Trotz absolut nicht berauschender Leistungen führte der VfL zur Pause 34:30, da hatte Bozic allerdings bereits vier Fouls kassiert. Im dritten Viertel reichte die Kraft gerade noch (46:45), doch dann brach das Team völlig ein (4:18 im Schlussviertel!). Spielertrainer Dominik Eberle: „Ohne die fehlenden Spieler fehlte uns etwas die Tiefe auf der Bank. Dazu kam, dass wir alle nicht gerade unseren besten Tag erwischt haben.“

Das Saisonziel (mindestens Platz zwei) ist auf diese Weise auf jeden Fall nur sehr schwer erreichbar. ut

VfL: C.Bozic (9), Eberle (6), Fischer (6), N.Gligoric (4), Laar, Lowski (2), Montenegro Diaz, Reza (10), Schmidt (13/1).


Toller Kampf mit der Belohnung Platz zwei

Der vierte Sieg im fünften Bezirksligaspiel war für die Zweite der VfL-Basketballer der bisher härteste. Erst im Endspurt wurde die TuS Metzingen 68:62 bezwungen.

Ohne zwei der Besten, nämlich Center Cveti Bozic (beruflich in München) und Marco Wanzke (Neuseeland) musste der Aufsteiger VfL 2 gegen TuS Metzingen (bisher 2:2 Siege) antreten. Gegen die Zonenverteidigung der Gäste ergab das reichlich Probleme, den unter dem Korb gab es fast nichts zu holen. So stammten die ersten 17 Punkte zum 17:20 nach dem ersten Viertel von fünf Dreiern von Tim Auerbach (4) und Eren Sengül sowie lediglich einem „normalem“ Feldkorb. Da Auerbach danach wohl sein Visier verstellt hatte und bei sicherlich 15 weiteren Versuchen nur noch einmal traf, und auch die anderen nicht gerade viel Zielwasser getrunken hatten, gelang es nie, die Metzinger Führung auszugleichen. Elf Minuten vor Schluss stand es so sogar 38:48.

Doch der Endspurt des VfL stand je erst noch bevor! Beim 52:51 (33.) durch den ersten Dreier von Spielertrainer Chris Reza war die erste Führung nach dem 3:2 endlich geschafft, und nachdem in den nächsten fünf Minuten Körbe ausgetauscht wurden – 60:60, 38. Minute – sorgte ausgerechnet Bankspieler Markus Lowski bei seinem ersten Einsatz auf dem Feld mit einem Drei-Punktespiel zum 63:60 für den entscheidenden Ruck. Ein Dreier von Zico Bozic – ebenfalls seine einzigen Punkte (!) – zum 66:60 (39.) brach den Widerstand der Metzinger. Mit nun 4:1-Siegen hat sich der VfL als derzeit ernsthaftester Verfolger von Spitzenreiter Ravensburg (5:0) etabliert. ut

VfL: Auerbach (16/5), C.Bozic (3/1), Eberle (4), Fischer (3), N.Gligoric (4), Laar (4), Lowski (3), Montenegro Diaz, Reza (15/2), Schmidt (9/2), Sengül (7/1).


„Unsere beste Saisonleistung“

Die Zweite der VfL-Basketballer setzte ihre Verfolgungsjagd auch beim bisher ungeschlagenen SB Heidenheim fort und gewann 78:59.

Chris Reza, neben Abteilungsleiter Dominik Eberle Spielertrainer des Kirchheimer Bezirksliga-Teams, war nach dem Spiel begeistert: „Das war insgesamt unsere beste Saisonleistung!“Der VfL, nun im dritten Spiel hintereinander siegreich, dominierte die Begegnung beim vorherigen Tabellenweiten vom Sprungball an. Tim Auerbach, der nach Absprache auf den Regionalliga-Auftritt in Heidelberg verzichtete, begann die Partie mit einem Dreier, dann übernahm Cveti Bozic, der unter dem Korb an diesem Abend (Spielbeginn am Samstag um acht) nicht zu halten war. So stand es nach nur sechs Minuten 11:4, die Weichen waren gestellt. Und der VfL blickte nicht mehr zurück, gab die Führung nie mehr aus der Hand. Näher als auf sechs Punkte kamen die Gastgeber, deren Topscorer Tobias Bruckner (bisher 24 Punkte pro Spiel) am Brett von Bozic und Eberle dominiert wurde und nur auf sieben Zähler kam, nie mehr heran.

Erst im Schlussviertel, der VfL lag da allerdings bereits 59:40 vorn, kamen die Heidenheimer zu einigen Punkten mehr, am Ausgang änderte das natürlich nichts mehr.

Eberle: „Wir haben alle Elf eingesetzt und der Gegner hatte gegen die immer wieder neu eingewechselten aggressiven Spieler nichts dagegen zu setzen.“

Nach dem vierten Spieltag steht Kirchheim nun auf dem zweiten Tabellenplatz. ut


VfL: Auerbach (16/3), C.Bozic (26), Z.Bozic, Eberle (6), N.Gligoric (4), Laar, Lowski, Montenegro Diaz, Reza (9/1), Sengül (7/1), M.Wanzke (10).


Starke Vorstellung

Die Zweite der VfL-Basketballer kommt in Schwung. Nach dem 81:40 gegen ScanPlus Baskets Elchingen muss man das Team wohl in den Favoritenkreis der Bezirksliga aufnehmen.

Der zweite Saisonsieg im dritten Spiel bedeutete zunächst einmal den Sprung auf Platz 4 der Tabelle, ganz vorne ist VfL-Bezwinger TSB Ravensburg mit drei Siegen. Nach dem, was das Team der beiden Spielertrainer in den letzten beiden Spielen gezeigt hat, muss das Saisonziel aber klar korrigiert werden: Nicht mehr „vorne mitspielen“ heißt das Motto, sondern mindestens Platz zwei und damit die Landesliga-Relegation erreichen.

Die Dritte der Elchinger, bisher mit 1:1-Bilanz, war am Sonntag kein Gegner. Schon nach dem ersten Viertel und zwei Punkte-Fluten von Tim Auerbach und Marko Gligoric stand es 21:7, damit war klar, wer heute gewinnen würde. Am Ende hatten alle zwölf Spieler gepunktet! Zu erwähnen wäre noch das „Coming-Out“ von Knights-Geschäftsführer Chris Schmidt, der im letzten Viertel mal so eben elf Punkte und drei Dreier hintereinander erzielte und damit wohl in seiner neuen Mannschaft angekommen ist. ut

VfL: Auerbach (10/2), C.Bozic (16), Z.Bozic (3/1), Eberle (2), M. Gligoric (9/1), N.Gligoric (4), Lowski (3/1), Montenegro Diaz (5/1), Reza (4), Schmidt (11/3), Sengül (5/1), M.Wanzke (9).


Starke Leistung, erster Sieg

Beim Mitaufsteiger TSV Laupheim gelang der Zweiten der VfL-Basketballer mit 81:68 der erste Saisonsieg in der Bezirksliga Ost.

Erstmals konnte Center Cveti Bozic dabei sein, auch Regionalliga-Spieler Tim Auerbach trat wieder an. Dafür fehlte Marko Gligoric. Den Start gestalteten die beiden Spielertrainer Dominik Eberle und Chris Reza, sechs der neun Punkte zum 9:0 stammten von ihnen. Laupheim konterte zwar zum 9:10, doch zur Viertelpause lag wieder der VfL mit 24:14 vorne – und gab die Führung bis zum Ende nicht mehr ab. Verantwortlich war die gute Reboundarbeit und immer wieder die Treffer von Auerbach, der mit 23 Punkten und vier Dreiern wieder zum Topscorer avancierte. Ihm am nächsten kam Cveti Bozic, der neben vielen Abprallern auch 18 Punkte einsammelte.

Eng wurde es dann doch noch einmal, im Schlussviertel holte der TSV auf 60:64 (35.) auf. Doch der VfL hielt wieder mehr dagegen, traf auch seine Freiwürfe etwas besser als der Gastgeber, und so war drei Minuten vor Schluss beim 73:64 alles entschieden. ut

VfL: Auerbach (23/4), C.Bozic (18), Eberle (6), N.Gligoric, Laar, Montenegro Diaz, Reza (15), Schmidt (5/1), Sengül (9/1), K.Wanzke, M.Wanzke (3).


VfL 2: Start mißglückt

Ein paar starke Phasen reichten der zweiten Mannschaft der VfL-Basketballer nicht, um ihren Bezirksliga-Auftakt gegen den TSB Ravensburg zu gewinnen – Endstand 72:83.

Noch weiß die Zweite nicht, wo sie nach dem souveränen Aufstieg in die Bezirksliga Ost steht. Nach den Trainingseinheiten in der Vorbereitung mit ständig wechselndem Personal hatten es die beiden Spielertrainer Dominik Eberle und Chris Reza schwer, mannschaftliche Geschlossenheit herzustellen. Zum Auftakt fehlten dann auch noch die Bozic-Brüder Cveti und Ziko, dazu kam am Sonntag mit Mitaufsteiger TSB Ravensburg, der sich mit einigen Ex-Spielern erheblich verstärkt hat, ein Liga-Favorit in die Sporthalle Stadtmitte.

Der Start bestätigte die Befürchtungen – 0:8 nach drei Minuten, mehr Ballverluste als Würfe. Nach dem ersten Viertel war die Partie beim 12:26 fast entschieden. Doch dann kam Regionalliga-Spieler Tim Auerbach und wendete das Blatt, auch die Abwehr funktionierte nun plötzlich. Zur Pause war mit dem 34:36 der Anschluss wiederhergestellt.

Nach einem wieder schwächeren dritten Viertel (45:54) drehte der VfL aber noch einmal auf. Auerbach und Neuzugang Marco Fischer erzielten zwölf der 13 Punkte zur 58:54-Führung (33.). Die nächsten drei Minuten boten einen hochklassigen Schlagabtausch, der VfL führte knapp vier Minuten vor Schluss 67:66 – und brach anschließend ein. Andererseits zeigte Ravensburg aber auch, was es ausmacht, wenn man regelmäßig zusammen trainiert und sich schon länger kennt. Die Gäste spielten ihre Angriffe clever aus, der VfL reagierte hektisch – und verlor 72:83. ut

VfL: Auerbach (28/5), Eberle (5), Fischer (7/1), M.Gligoric (14), N.Gligoric, Laar, Lowski (n.e.), Montenegro Diaz, Reza (9/1), Sengül (2), K.Wanzke (n.e.), M.Wanzke (7).


 

 

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