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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Knapp gescheitert

Beim in der Sporthalle Stadtmitte ausgetragenen Spalding-Cup belegte die U14 der VfL-Basketballer den zweiten Platz hinter dem USC Freiburg und vor dem SSC Karlsruhe.



Als Sieger der Playdowns der U14-Oberliga Württemberg hatte sich das Team von Coach Desmond Strickland die Teilnahme und die Ausrichtung erkämpft. Schon morgens um 10 Uhr bat Landestrainer und Kommissar Reiner Braun (Weilheim) zum Athletik-Test. Den gewann Kirchheim klar, auch weil die Gäste aus Freiburg (8) und Karlsruhe (7) nicht die volle Teamstärke von zwölf Spielern aufbieten konnten und so reichlich schlechte Werte notiert bekamen.

Im Basketball-Turnier traf zunächst der VfL auf den SSC, der über drei sehr große Spieler verfügte. Vor dem Schlussviertel stand es 36:23 für die Gäste, doch nach 26 Minuten (Spielzeit 4x8) verlor Karlsruhe einen Spieler mit vier Fouls und konnte wegen der vom Coach fehlerhaft angewendeten speziellen Wechselregel keinen Spieler mehr einwechseln. Gegen vier Gegner gewann der VfL dann doch noch 47:45.

Spiel zwei gewann Freiburg klar 55:30 gegen Karlsruhe, so dass zum Abschluss ein echtes Endspiel anstand: Der Sieger würde zum Finale an die Sportschule in Albstadt am übernächsten Wochenende fahren dürfen. Schnell zeigte sich, dass das wohl Freiburg sein würde. Doch fünf Minuten vor dem Ende war der VfL auf 39:48 herangekommen – und ein Dreierversuch von Arion Vladi verfehlte denkbar knapp sein Ziel. So brachte der USC das 53:46 nach Hause, für die Kirchheimer U14 endete die Saison mit absoluter Zufriedenheit. ut

VfL: Bauch, Bezler, Fahrion, R. Hinitschew (9, 7/1), Krizsan (9, 9), Edolind Paqarada (2, 6), Edonis Paqarada (20/2, 9), Rauscher (0, 2), Skielo, Thies, Tiknasak (0, 3), Vladi (7/1, 10).


U14 holt sich Platz 2: Spalding Cup erreicht

Nach einem unglaublich müden Auftakt drehte die U14 der VfL-Basketballer das letzte Spiel der Oberliga-Play-downs gegen PS Karlsruhe, gewann 82:74 nach Verlängerung und darf nun am 7. Mai das Summerleague-Turnier ausrichten.

Puh, war das eine schwere Geburt! Im letzten regulären Saisonspiel musste das Team von Coach Desmond Strickland gewinnen, um sich selbst das Sahnehäubchen Summerleague zu schenken. Doch bis auf wenige Ausnahmen trabten die Elf- bis Dreizehnjährigen im ersten Viertel über das Spielfeld, also ob es nicht Samstagmittag, sondern Sonntagmorgen halbfünf wäre. Die Karlsruher nutzten das zu vielen einfachen Korblegern und der 27:19-Führung nach zehn Minuten. Erinnerungen an das Hinspiel wurden wach, als der VfL ohne Kapitän Edonis Paqarada eine 76:100-Klatschte heimbrachte. Bis zum 30:40 wurde das alles nicht wirklich besser, doch der klitzekleine 7:4-Lauf bis zur Halbzeit (37:44) weckte wenigstens ein bisschen Hoffnung.

Aber auch im dritten Viertel warteten Eltern, Zuschauer und der Coach vergeblich auf eine echte Wende. Gerade mal ein Punkt konnte aufgeholt werden – 49:55. Allerdings griff nun die Defensive deutlich engagierter zu.

Mit einem 10:2-Lauf, beendet durch ein Drei-Punktespiel des U12-Akteurs Edolind Paqarada, konnte in der 33. Minute endlich die erste Führung erarbeitet werden – der Rest war Nervenkitzel pur. In die Karten des VfL spielte dabei natürlich, dass Karlsruhes Playmaker, Vasileios Georgoulas, kurz zuvor sein fünftes Foul kassiert hatte. Sechs Sekunden vor Schluss traf Karlsruhes Vengert nur einen von zwei Freiwürfen zum 67:67-Ausgleich, unmittelbar durfte Kirchheims Kapitän, der zuvor acht Freiwürfe ohne Fehler getroffen hatte, an die Linie – und verschoss beide! Verlängerung!

Doch da war der VfL die fittere Mannschaft, zog auf 81:69 (43.) davon und landete den 82:74-Sieg. Der reicht zum zweiten Platz, punktgleich mit dem SV Möhringen (direkter Vergleich: 88:68, 53:68).

Am 7. Mai steigt nun in Kirchheim das Summer-League-Turnier um den Spalding Cup mit zwei Teams aus den Play-offs der U14-Oberliga (Plätze drei bis sechs). Die Kandidaten: Crailsheim, SSC Karlsruhe, USC Heidelberg, USC Freiburg.  ut

VfL: Bezler (2), Fahrion (7), R. Hinitschew (12/1), Kriszan (15), Kushev, Edolind Paqarada (11), Edonis Paqarada (26/1), Rauscher, Skielo, Thies, Vladi (9/2).

Freiwürfe: 20:43; 17:29

Fouls: 28; 27.


Weiter Richtung Spalding Cup

Nach dem hart erkämpften 70:63 in Heidelberg-Kirchheim hat die U14 der VfL-Basketballer am kommenden Samstag ein Endspiel um die Teilnahme am Spalding-Cup.

Ohne die erkrankten Leistungsträger Arion Vladi (bisher 11,4 Punkte/Spiel) und Peter Kushev (8,3) musste Coach Desmond Strickland am Samstag zum sieglosen Tabellenletzten SG Heidelberg-Kirchheim/KuSG Leimen fahren. Schon beim Heimspiel (70:52) hatte man sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, diesmal wurde es noch enger. Doch Kapitän Edonis Paqarada und Center Martin Krizsan zeigten starke Leistungen und führten ihr Team zum Sieg. Bezeichnend die Schlussphase nach dem 50:48 (29.): Da machten die beiden bis auf einen Dreier von Richard Hinitschew alle Punkte bis zum Endstand von 70:63.

Am kommenden Samstag muss der VfL (6:3-Siege) nun gegen PS Karlsruhe (4:5) gewinnen, um den Dritten SV Möhringen (6:3) in Schach zu halten und den zweiten Platz zu behaupten, der zum Einzug ins Turnier um den Spalding-Cup am Wochenende 6./7. Mai reicht. Das Hinspiel in Karlsruhe wurde übrigens 76:100 verloren – in fast voller Besetzung… ut

VfL: Bezler, Fahrion (4), R. Hinitschew (5/1), Krizsan (15), Edolind Paqarada (7/1), Edonis Paqarada (33/2), Rauscher, Skielo, Tiknasak (6).


Chance auf Spalding-Cup lebt

Mit dem sicheren 61:49 gegen den TSV Wieblingen hat sich die U14 der VfL-Basketballer wieder Platz zwei in der Play-down-Runde der Oberligen erkämpft.

Zwei Spieltage vor dem Saisonende sind somit die Chancen, die Qualifikationsrunde zum Spalding Cup Anfang Mai zu erreichen, wieder sehr gut: Die ersten beiden nehmen teil. Es müssen dazu nur noch die beiden letzten Spiele gewonnen werden: Am 1. April gegen Heidelberg-Kirchheim/Leimen (Hinspiel 70:52) und am 8. April zu Hause gegen PS Karlsruhe (76:100). Gegen Wieblingen, die Heidelberger Teilstädter (Hinspiel 74:52), gab es nie wirkliche Probleme. Ein kleiner Einbruch nach dem 31:15 (16.), der zum 33:27 zur Pause führte, musste Coach Desmond Strickland auch nicht beunruhigen. Das dritte Viertel wurde 17:10 gewonnen, gefährlich wurden die Gäste nicht mehr. ut

VfL: Bezler (2), Fahrion (6), R. Hinitschew (3), Krizsan (6), Kushev (2), Paqarada (19/1), Rauscher (2), Skielo, Tiknasak (4), Vladi (17/1).


Tabellenführung verteidigt

Den ersten Platz in der Platzierungsrunde der U14-Oberliga verteidigte der VfL Kirchheim mit dem 70:52 gegen die SG Heidelberg-Kirchheim/Leimen.

In der Play-down-Runde spielen die Viert- bis Sechst-Platzierten der Oberliga Württemberg gegen die aus Baden, die Ergebnisse aus der Hauptrunde werden mitgenommen. Und offensichtlich sind die Württemberger stärker. Nach dem 74:44 vor zwei Wochen in Wieblingen gewann das Team von Coach Desmond Strickland auch die zweite Begegnung recht sicher. Der Gegner, die Spielgemeinschaft der Vereine Heidelberg/Kirchheim und KuSG Leimen war schon zur Pause ausreichend abgehängt (35:22), nach dem Wechsel kamen die Gäste auch nie näher als elf Punkte heran (54:43, 30.). ut

VfL: Barthold, Fahrion (8), R. Hinitschew (16/2), Kushev (14), Edolind Paqarada, Edonis Paqarada (15/2), Rauscher (2), Skielo, Tiknasak (8), Vladi (7/1).


Platz vier trotz Niederlage

Die U14 der VfL-Basketballer verlor zum Runden-Abschluss zwar 53:64 gegen den SV Möhringen, Platz vier in der Oberliga Württemberg wurde trotzdem erreicht.
Ohne die erkrankten Forwards Lorenz Fahrion und Tekin Tiknasak und mit einem geschwächten Playmaker Edonis Paqarada, der zuvor fast die vollen 45 Minuten mit der U16 gegen Ulm absolviert hatte, gelang dem Team von Coach Desmond Strickland nicht der dritte Saisonsieg. Die elf Punkte Rückstand zum Ende der Partie am Sonntagmittag gegen den SV Möhringen reichten trotzdem zu Platz vier in der Oberliga, der VfL hat den Dreier-Vergleich gegen die punktgleichen Teams aus Möhringen und Tübingen knapp gewonnen. Jetzt geht es weiter mit den Playdowns gegen die untere Hälfte der Oberliga Baden: PS Karlsruhe, TSV Wieblingen und SG Heidelberg-Kirchheim /KuSG Leimen. ut

VfL: Barthold, Bauch, Bezler, R. Hinitschew (4), Krizsan (10), Kushev (12), Paqarada (15/2), Rauscher, Skielo, Thies (3/1), Vladi (9/1).


U14 geht am Ende unter

Durch ein unsägliches 0:16-Schlussviertel verlor die U14 der VfL-Basketballer das Oberligaspiel gegen die BSG Ludwigsburg noch ziemlich krass 37:72.
Nach dem tollen Jahresauftakt gegen Tübingen und mit der Erinnerung an die gute Leistung beim 62:79 im Hinspiel trat das Team von Coach Desmond Strickland verhalten optimistisch zum Rückspiel gegen Tabellenführer Ludwigsburg an. Nach gutem Beginn (7:7, 6. Minute) zeigte sich aber doch ein Klassenunterschied zum Bundesliga-Nachwuchs – 9:23, 10.. Doch das zweite Viertel gehörte dem VfL, so dass es zur Pause 27:30 stand – ein respektabler Teilerfolg. Im dritten Viertel machetn die Gäste aber wieder ernst und legten einen 23:2-Lauf zum 53:29 hin. Den der VfL aber noch einmal wenigstens ein bisschen kontern konnte, so dass es vor dem Schlussviertel 37:56 stand. Dort ging aber rein gar nichts mehr, so dass der Rückstand am Ende mit 37:72 doch allzu deutlich ausfiel. ut

VfL: Barthold, Bezler, Fahrion (4), R. Hinitschew (8/1), Krizsan, Kushev (2), Paqarada (13), Rauscher, Skielo, Thies, Tiknasak, Vladi (10/1).


Tolle Revanche für U14

In einem hochklassigen Oberligaspiel gelang der U14 der VfL-Basketballer ein 62:50-Sieg gegen die Young Tigers Tübingen.

Erst am 11. Dezember waren die beiden Teams in Tübingen aufeinandergetroffen, damals hatte der Bundesliganachwuchs noch mit 75:68 die Nase vorn gehabt. Das Heimspiel im Anschluss an das Basketball-Camp am Samstagabend um sechs hatte auch deshalb eine besondere Bedeutung für das Team von Coach Desmond Strickland.

Drei Viertel lang wogte die Begegnung auf hohem Niveau hin und her, wobei immer die Kirchheimer knapp die Nase vorn hatten. Doch nach 27 Minuten schafften die Gäste tatsächlich mit dem 40:40 erstmals den Ausgleich.

Die Reaktion der Zwölf- und 13-Jährigen des VfL war überragend: Angeführt von Kapitän und Auswahlspieler Edonis Paqarada legten sie einen 14:0-Lauf zum 54:40 (33.) hin, der die Partie entschied. Nach dem Konter der Gäste zum 58:50 (39.) gelang es am Ende sogar noch, den direkten Vergleich für sich zu entscheiden.

In der Oberliga Württemberg sieht es nun ganz danach aus, also ob der vierte Platz erreicht werden könnte. Rang drei, der zur Teilnahme an den Play-offs berechtigen würde, ist wohl außer Reichweite. ut

VfL: Barthold, Bauch, Bezler, Fahrion (4), R. Hinitschew (2), Krizsan (8), Kushev (8), Edolind Paqarada, Edonis Paqarada (31/2), Skielo (2), Tiknasak (5), Vladi (2).


Kein Glück in Tübingen

Knapp am zweiten Oberligasieg vorbei schrammte die U14 der VfL-Basketballer beim 68:75 bei den Young Tigers Tübingen.

Beide Teams hatten bisher erst einmal gewonnen, und es entwickelte sich tatsächlich ein enges und von Anfang bis Ende spannendes Spiel. Nach einem starken 19:14-Viertel zwei lag das Team von Coach Desmond Strickland zur Pause 36:32 in Front, doch der dritte Durchgang gehörte dem Bundesliga-Nachwuchs (23:13). Nach 32 Minuten schien die Partie beim 59:49 fast entschieden, doch Kapitän Edonis Paqarada und Kollegen hatten etwas dagegen.  Bis auf 67:70 konnte der Rückstand zwei Minuten vor Schluss verkürzt werden (67:70), doch nach dem Verballern von drei der letzten vier Freiwürfe (insgesamt 10:24) war beim 68:73 50 Sekunden vor Schluss alles entschieden.  ut

VfL: Barthold, Bezler (3/1), Fahrion (4), R. Hinitschew (9/1), Krizsan (4), Kushev (4), Edolind Paqarada, Edonis Paqarada (29), Rauscher, Skielo, Thies, Tiknasak (1), Vladi (14/2).


Revanche verpasst

In der Basketball-U14-Oberliga verlor der VfL trotz imponierender Aufholjagd mit 69:72 gegen den Tabellendritten TSV Crailsheim.

Es sollte die Revanche für die 43:55-Niederlage zum Saisonauftakt in Crailsheim werden, als man sich doch etwas von den Schiedsrichtern verschaukelt gefühlt hatte. Doch der Einstieg in dieses Vorhaben ging am Samstagmittag in der Sporthalle Stadtmitte total in die Hose: Die Gäste gewannen das erste Viertel 28:13! Doch danach war der VfL die bessere Mannschaft. 16 Minuten später war die Aufholjagd von Erfolg gekrönt, ein Korb von Kapitän Edonis Paqarada bedeutete die 50:49-Führung. Doch plötzlich war erneut die Luft raus: 52:66 (31.). Noch einmal raffte sich das Team von Coach Desmond Strickland zu einer letzten Jagd auf, ging sogar erneut in Führung (68:67, 38.). Doch in den letzten beiden Minuten hatte Crailsheim mehr Kraft und Cleverness und brachte den durchaus glücklichen 72:69-Sieg nach Hause. ut

VfL: Barthold, Bezler, Fahrion, R. Hinitschew (12/2), Krizsan (6), Kushev (11), Paqarada (24), Rauscher, Skielo, Thies, Tiknasak (8), Vladi (8/1).


U14 holt ersten Oberligasieg

Im vierten Anlauf gelang der U14 der VfL-Basketballer der ersehnte erste Sieg in der Oberliga. In Möhringen gab es ein tolles 88:68.

Möhringen hatte bisher ein Spiel (gegen Schlusslicht Tübingen) gewonnen und gegen Ulm klar sowie in Crailsheim knapp verloren. In der SVM-Halle startete der VfL stark, ließ nach dem 9:4 (3.) aber etwas nach und lag zur Viertelpause nur 24:21 vorne. Im zweiten Durchgang blieben die Gastgeber auf Augenhöhe, gingen sogar 40:37 in Führung, doch bis zur Halbzeitpause hatte sich das Team von Coach Desmond Strickland mit dem 45:40 die Führung zurück erkämpft.Noch einmal wackelte die Mannschaft – 49:50, 23. –, doch ein 9:0-Lauf zum 58:50 (27.) bügelte das aus. Im Schlussviertel waren Paqarada und Kollegen dann nicht mehr zu halten, und am Ende wurde der 88:68-Sieg euphorisch gefeiert. ut

VfL: Bauch, Bezler (3/1), Fahrion (8), R. Hinitschew (21/3), Krizsan (11), Kushev (6), Paqarada (25/1), Rauscher, Skielo, Thies, Tiknasak (5), Vladi (9).


Einbruch nach Foulproblemen

Mit dem Gefühl, die bessere Mannschaft gewesen zu sein, ging die U14 nach dem 45:68 in der Oberliga gegen BB Ulm aus der Halle.

28 Minuten lang lebte das Team mit den eher seltsamen Entscheidungen der Unparteiischen einigermaßen, auch wenn aufgrund der vielen Foulpfiffe besonders gegen die Leistungsträger da schon das bittere Ende abzusehen war. Als dann aber Kapitän Edonis Paqarada in dieser Minute sein fünftes Foul kassierte, war klar, dass die gute Leistung bis dahin nichts mehr wert war. Aus dem 36:37 wurde innerhalb von sechs Minuten der 42:60-Rückstand, am Ende stand mit dem 45:68 die dritte Saisonniederlage im dritten Spiel fest. Allerdings gegen die drei führenden Teams aus Crailsheim, Ulm (beide 3:0) und Ludwigsburg (3:1). ut

VfL: Barthold, Bauch, Bezler, R.Hinitschew (6), Kushev (3), Edolind Paqarada (3), Edonis Paqarada (24/2), Rauscher, Skielo (2), Tiknasak (1), Vladi (6/1).


Starke Phasen

Trotz einer guten Leistung reichte es der U14 nicht, das Oberligaspiel bei der BSG Ludwigsburg zu gewinnen. Nach dem 18:8 im ersten Viertel verlor die Strickland-Truppe noch 62:79.

„Wir hatten starke Phasen, vor allem am Anfang. Das Team entwickelt sich insgesamt sehr gut.“ Das war das Statement von Coach Desmond Strickland nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel der U14-Oberliga. Die Youngsters des Bundesligisten waren am Ende doch zu stark, das Leistungsgefälle in den beiden Teams doch zu groß.

Am Anfang aber wirbelten Paqarada, Vladi und Kollegen den Favoriten gehörig durcheinander, mit 18:8 ging das erste Viertel an den VfL. Dann jedoch war der Korb wie vernagelt, bis zur Pause gelangen nur noch sechs Punkte – 24:30.

Offensivpower pur sahen die beiden Coaches im dritten Viertel, das ebenfalls Ludwigsburg gewann, wenn auch nur knapp. Spielstand vor dem Schlussabschnitt: 44:53, noch war nichts verloren. Bis zum 53:64 (36.) schien die Überraschung in Sichtweite, doch in den letzten Minuten zog Ludwigsburg dann doch bis zum 79:62-Endstand davon. ut

VfL: Barthold, Bezler, Fahrion (6), R.Hinitschew (10/2), Krizsan (4), Kushev (17),  Edolind Paqarada (4), Edonis Paqarada (11), Rauscher, Thies, Tiknasak (2), Vladi (7). 


Geschafft! U14 in der Oberliga

Im „Endspiel“ gegen den TV Konstanz sicherte sich die U14 der VfL-Basketballer Platz zwei in der Qualifikation und darf nun in der Oberliga spielen.

Nach zwei Turnieren waren die Voraussetzungen klar: Der SV 03 Tübingen war mit 4:0-Siegen durch, Kirchheim und Konstanz (jeweils 1:1) würden den zweiten Platz unter sich ausmachen, Reutlingen und Söflingen (jeweils 0:2) nur noch mitspielen. So endeten auch die ersten drei Spiele beim Turnier in Kirchheim: Der VfL schlug Söflingen 54:23, Söflingen Reutlingen 48:41 und Konstanz Reutlingen 59:29.

So kam es um Halbvier in der Sporthalle Stadtmitte zum erwarteten Showdown, zum „Endspiel“ um Platz zwei und den Aufstieg in die Oberliga.

Zu Beginn der 4x7 Minuten Spielzeit zeigte sich die Truppe von Coach Desmond Strickland noch etwas eingerostet von der langen Pause zwischen den beiden Spielen (9:15), doch ein Dreier zum 12:15 von Arion Vladi, der die Woche über noch krank gewesen war, stellte die Weichen vor dem zweiten Viertel. Da sorgte ein 14:1-Lauf zum 26:16 für die Wende, zur Pause war die Partie beim 28:22 aber noch nicht entschieden.

Das passierte im dritten Viertel, das der VfL mit 37:24 abschloss. Hier zeigte sich die zunehmende Reife des Teams: Obwohl Teamleader Edonis Paqarada nach seinem dritten Foul in der 18. Minute (31:24) von Strickland vom Feld genommen wurde, folgte kein Einbruch, sondern der entscheidende 8:0-Lauf zum 39:24 - Endstand 47:35.

Am Ende feierten die gut 60 Zuschauer frenetisch die Oberliga. Und für den VfL schloss sich eine extrem erfolgreiche Spielzeit 2015/16:

  • VfL 1: Meister der Oberliga, Aufstieg in die Regionalliga Württemberg
  • VfL 2: Meister der Kreisliga, Aufstieg in die Bezirksliga
  • U16: Bezirksmeister, Aufstieg in die Oberliga
  • U14: Bezirksmeister, Aufstieg in die Oberliga.

ut

VfL: Barthold (5; 0), Bauch, Bezler (2; 2), Fahrion (4; 2), R.Hinitschew (10; 7), Krizsan (10; 4), Kushev (4; 12), Edolind Paqarada (4; 0), Edonis Paqarada (12; 15), Skielo, Tiknasak (2; 2), Vladi (1; 3/1).


 

Noch alles drin für die U14

Nach dem ersten von zwei Qualifikations-Turnieren hat die U14 der VfL-Basketballer noch gute Chancen auf den Aufstieg.

Gegen die Tübinger Erste gab es beim ersten Spiel in Reutlingen allerdings nichts zu holen. Das Team von Coach Desmond Strickland kämpfte wacker und war vor dem letzten Viertel beim 29:36 auch noch in Schlagdistanz, doch dann verließen das Team um Edonis Paqarada die Kräfte und Tübingen gewann 54:34.

Noch einseitiger verlief das zweite Spiel, diesmal aber unter gegensätzlichen Bedingungen: Reutlingen hatte beim 19:51 gegen den VfL keine Chance. Beim zweiten Turnier am 24. Juli gilt es für die jungen Kirchheimer nun darum, Konstanz und Söflingen zu schlagen, dann geht es in die Oberliga. ut

VfL: Barthold (0; 2), Bauch, Bezler (2; 2), Fahrion (2; 2), R.Hinitschew (12/2; 7), Krizsan (2; 0), Kushev (3; 2), Edolind Paqarada (4; 0), Edonis Paqarada (12/1; 17/1), Rauscher (2), Skielo(2; 0), Vladi (10/2; 2).

 

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