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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Platz vier verpasst

Mit der erwarteten Niederlage gegen Meister Möhringen rutschte die U16 der VfL-Basketballer in der Oberliga noch auf Platz fünf. 

Zwei starke Viertel, zwei schwache – das war das Fazit nach dem letzten Oberligaspiel der Mannschaft von Trainer Shkelzen Bekteshi, dem 56:89 gegen den SV Möhringen, der sich mit diesem Sieg die Meisterschaft in der Oberliga Württemberg sicherte. Gegen die körperlich deutlich überlegenen Gäste hielt der VfL neun Minuten lang äußerst beeindruckend dagegen, der Spielstand von 20:23 war fast schon sensationell. Dann jedoch wurde der Druck zu groß, vor allem im Abschluss machte sich das bemerkbar. Zwischen dieser neunten und der 16. Spielminute fand tatsächlich nur einer von 23 Würfen das Ziel – ein Freiwurf. Alle anderen 22 Versuche, darunter Korbleger und Freiwürfe, gingen daneben – 21:42. Auch im dritten Viertel fand die U16 kein Mittel, so dass es vor den letzten zehn Minuten 36:71 stand. Dann ließen die Möhringer etwas nach, der VfL kämpfte um jeden Ball: Das 20:18 im Schlussviertel war das versöhnliche Ende einer Oberliga-Premieren-Saison, die mit 6:8-Siegen und Platz fünf als absolut erfolgreich bezeichnet werden kann. ut

VfL: Bakija, Cristofaro, Fischer, Haziri (15/2), Lindstrom (19), Nabizada, Okcuoglu, Palmieri (14), Paqarada, Reinhardt (4), Schäfer (4), Vladi.

Saisonstatistik

Jack Lindstrom 230 Punkte/12 Spiele (19,2/Spiel)

Mirsad Haziri 170/12 (14,2)

Tizziano Palmieri 142/10 (14,2)

Derrick Fritzsche 55/7 (7,9)

Edonis Paqarada 85/11 (7,7)

Tobias Reinhardt 92/13 (7,1)

Vincent Schäfer 57/12 (4,8)

Richard Hinitschew 16/6 (2,7)

Arion Vladi 19/11 (1,7)

Aurelio Cristofaro 5/5 (1,0)

Matthias Fischer 2/2 (1,0)

Kürsat Okcuoglu 6/7 (0,6)


Pflichtsieg in Schwäbisch Hall

Im Kampf um Platz vier in der Oberliga hat die U16 der VfL-Basketballer mit dem 75:62 bei der TSG Schwäbisch Hall einen wichtigen Pflichtsieg gelandet.

Am vorletzten Spieltag der U16-Oberliga hat sich das Team von Coach Shkelzen Bekteshi beim Vorletzten TSG Schwäbisch Hall souverän behauptet, trotz zum Teil sehr seltsamer Schiedsrichterleistungen. Gleich das erste Viertel wurde 22:12 gewonnen, wobei US-Center Jack Lindstrom mit acht Punkten bereuts andeutete, dass er einen Sahnetag erwischt hatte. Bis zur Pause konnte der Vorsprung auf 13 Punkte (40:27) ausgebaut werden, ausgeglichenwar es im dritten Viertel (61:49). Als die Gastgeber in der 32. Minute auf 61:55 verkürzten, wurde es dennoch noch einmal spannend, bis zum 65:59 (35.) hielt dieser Punkteabstand.Dann aber machten Lindstrom, Edonis Paqarada und Tobias Reinhardt den Sack zu – Endstand 75:62. Am kommenden Samstag kommt Tabellenführer Möhringen in die Sporthalle Stadtmitte. Mal sehen, ob sich der Vierte VfL (6:7-Siege) noch von Söflingen (5:8) überholen lässt. Die TSG spielt gegen Schwäbisch Hall und hat den direkten Vergleich gegen Kirchheim gewonnen. ut

VfL: Cristofaro, Fischer, Haziri (15/1), Lindstrom (30), Nabizada, Palmieri (9/1), Paqarada (4), Reinhardt (8), Schäfer (9/1).


Sieg gegen Schlusslicht

Keine Probleme hatte die U16 der VfL-Basketballer beim 90:63 gegen Oberliga-Schlusslicht BSG Ludwigsburg. Und das, obwohl drei Spieler ausfielen.

Die beiden JBBLer Mirsad Haziri und Tizziano Palmieri spielten fast zur selben Zeit für ihre Teams in der Jugend-Bundesliga, Tübingen gewann gegen Urspring 79:59. Beide spielten dabei allerdings keine Rolle: Palmieri wurde nicht eingesetzt, Haziri startete zwar und stand gut 18 Minuten auf dem Feld, konnte aber keine Akzente setzen. Dazu fehlte Derrick Fritzsche, zum Glück kam da nur der Tabellenletzte BSG Ludwigsburg in die Sporthalle Stadtmitte. Und gegen den, körperlich deutlich unterlegen, machte Center Jack Lindstrom ein überragendes Spiel und erzielte 38 der 90 Punkte. Aber auch Kapitän Edonis Paqarada, Tobias Reinhardt und Vincent Schäfer nutzten ihre Chance und scorten überdurchschnittlich. So hatte Coach Shkelzen Bekteshi wenig Sorgen, der fünfte Saisonsieg war frühzeitig gesichert. ut
 

VfL: Cristofaro (2), R. Hinitschew (5), Lindstrom (38), Nabizada, Okcuoglu, Paqarada (15), Reinhardt (14), Schäfer (12), Vladi (4/1).


Ohne drei ohne Chance

In der U16-Oberliga kassierten die VfL-Basketballer eine deutliche 50:81-Niederlage bei der JBBL-Reserve der Ulmer.

Ohne Playmaker Edonis Paqarada (Verbands-Lehrgang) und die Center Jack Lindstrom (US-Feiertag) und Derrick Fritzsche (erkältet) war von vornherein klar, dass das Muster vom Hinspiel, als das Team von Coach Shkelzen Bekteshi  sehr unglücklich erst in der Verlängerung 53:56 verlor, keinen Wert hatte. Ausgeglichen war die Partie dennoch zehn Minuten lang (16:14 für Ulm), dann zog die BBU auf 33:16 (14.) davon. Die jungen Kirchheimer hielten trotzdem tapfer dagegen, so dass der Rückstand bis zur 25 Minute in etwa gehalten werden konnte (33:47), als der nächste Einbruch zum 33:63 führte. Am Ende ging das Spiel beim Tabellennachbarn (beide Teams jetzt 4:7-Siege) mit 50:81 sicher etwas zu hoch verloren. ut

VfL: Cristofaro, Fischer, Haziri (16/3), R. Hinitschew (3/1), Nabizada, Okcuoglu (2), Palmieri(14), Reinhardt (9/1), Schäfer (4), Vladi (2).


Zu wenig Punkte

Nur 48 Zähler reichten der U16 der VfL-Basketballer im Oberliga-Heimspiel gegen die Young Tigers Tübingen natürlich nicht – Endstand 48:58.

Im Herbst hatte der VfL in Tübingen noch 75:61 gewonnen, gegenüber damals fehlten jetzt aber einige Leistungsträger. Dennoch hätte das Team von Coach Shkelzen Bekteshi den fünften Oberligasieg feiern können, wenn der Korb nicht dermaßen vernagelt gewesen wäre. Da half auch das Comeback von Tizziano Palmieri nach fünf Wochen Pause wegen einer Bänderverletzung nicht, der JBBLer (für Tübingen) erreichte natürlich noch nicht sein volles Leistungsvermögen. 26 Minuten lang stand das Spiel auf des Messers Schneide (38:39), dann legten die Gäste einen 11:0-Lauf zum 50:38 hin, der das korbarme Spiel natürlich entschied. Anstatt die Tübinger (zuvor 6:3 Siege) unter Druck zu setzen, ist Platz drei für Kirchheim (jetzt 4:6) nun außer Reichweite. ut

VfL: Cristofaro, Haziri (10/1), Lindstrom (10), Nabizada, Palmieri (7), Paqarada (10), Reinhardt (8), Schäfer (3).


Unglückliche Niederlage

In der Verlängerung verlor die U16 der VfL-Basketballer das Oberliga-Duell gegen Ulm mit 53:56.

Weiter ohne den am Sprunggelenk verletzten Tiziano Palmieri musste das Oberliga-Team von Coach Shkelzen Bekteshi am Sonntagmorgen eine besonders bitter Niederlage gegen den Tabellennachbarn BBU Ulm hinnehmen. Zur personellen Schwächung – auch Center Derrick Fritzsche fehlte verletzt – kam hinzu, dass der leider allein pfeifende Schiedsrichter drei Kirchheimer Guards vorzeitig mit fünf Fouls auf die Bank schickte. Trotzdem wäre ein Sieg möglich gewesen, doch viel zu viele Ballverluste gegen die aggressiven Ulmer verhinderten das. So musste ein glücklicher Haziri-Dreier mit der Schlusssirene herhalten, um mit dem 48:48 wenigstens die Verlängerung zu erreichen. Da setzte sich der Ulmer Nachwuchs dann knapp durch. ut

VfL: Cristofaro (3/1), Haziri (9/2), Lindstrom (20), Nabizada, Okcuoglu, Paqarada (2), Reinhardt (8), Schäfer (8), Vladi (2).


Tolle Revanche

Nur fünf Wochen nach dem 59:73 zu Hause schlug die U16 der VfL-Basketballer in der Oberliga die TSG Söflingen im Rückspiel 61:57.

Ohne den am Sprunggelenk verletzten JBBL-Spieler Tiziano Palmierei lag die Hauptlast im Aufbauspiel beim U14-Akteur Edonis Paqarada –  er löste die Mammutaufgabe bravourös. Vor allem von der Abwehrleistung aller seiner Spieler war Coach Shkelzen Bekteshi angetan, hier wurde gefightet und ausgeholfen, wie es sich ein Trainer wünscht. Vorne sorgten Mirsad Haziri mit einem seiner besten Spiele für den VfL und Center Jack Lindstrom für die Punkte. Von dem 23:35-Pausenrückstand ließ sich der VfL nicht beindrucken, nach dem 41:41 durch den dritten der fünf Haziri-Dreier war die Partie wieder offen. Entscheidend dann der 14:3-Lauf zum 59:49 (38.) dank sensationeller Defensivleistung, das konnte die TSG nicht mehr kontern. ut

VfL: Cristofaro, Fischer (2), Fritzsche (4), Haziri (24/5), Lindstrom (23), Nabizada, Okcuoglu, Paqarada (6), Reinhardt (2), Schäfer.


Untergang im Schlussviertel

30 Minuten lang spielte die U16 der VfL-Basketballer gegen den Oberliga-Tabellenführer Skizunft ordentlich, dann fiel die Niederlage mit 44:73 doch noch heftig aus.


Das Team von Coach Shkelzen Bekteshi hatte zum Saisonauftakt im Oktober in Kornwestheim „nur mit 49:61 verloren, also rechnete man sich für das Heimspiel ein kleines bisschen was aus. Der Start ins neue Jahr ging zwar heftig in die Hose – 5:21 nach dem ersten Viertel – dann jedoch zeigte sich der VfL auf Augenhöhe mit dem ungeschlagenen Spitzenreiter. Die mittleren beiden Viertel wurden, vor allem dank starker Defensiv-Leistung und einigen Dreiern von Mirsad Haziri, mit 16:18 und 17:14 ausgeglichen gehalten. Stand vor den letzten zehn Minuten damit 39:53, was in etwa dem Hinspiel-Resultat entsprach. Doch plötzlich war die Luft total raus, es punkteten nur noch die Gäste, und mit einem schon etwas deprimierenden 5:20 im Schlussviertel kassierte der VfL eine deftige 44:73-Niederlage. ut

VfL: Cristofaro, Fischer, Fritzsche (4), Haziri (17/5), R.Hinitschew, Lindstrom (13), Nabizada, Okcuoglu (2), Palmieri (5), Paqarada (3/1), Reinhardt, Vladi.


Den Start verschlafen

Im Verfolgerduell der U16-Oberliga scheiterte der VfL Kirchheim an seinem schlechten Start und den JBBL-Spielern der TSG Söflingen – 59:73.

Zwei gegen Fünf! Mit den JBBL-Spielern Tiziano Palmieri (Tübingen) und Mirsad Haziri (Urspring), aber ohne Auswahlspieler Edonis Paqarada (Lehrgang) trat der Tabellendritte VfL Kirchheim (vor dem Spiel 3:2-Siege) am Samstag gegen den Fünften TSG Söflingen (2:3) an. Die Ulmer Vorstädter konnten gleich die Maximalzahl von fünf Doppellizenz-Spielern aus der Jugend-Basketball-Bundesliga aufbieten, und was das für eine Qualität bedeutet, zeigten sie in den ersten 15 Minuten eindrucksvoll – allerdings unterstützt von einem etwas schlafmützigen und unkonzentrierten VfL, bei dem sich Coach Shkelzen Bekteshi schon in der zweiten Minute zu einer Auszeit gezwungen sah. Leider ohne Erfolg, denn nach diesen 15 Minuten war die Partie beim 9:27 praktisch schon verloren. Der Rest war eine vergebliche Aufholjagd, die zu Beginn der zweiten Hälfte ihren Höhepunkt hatte – 29:38, 22. Minute –, nie aber eine echte Chance gebar. Nach dem doch deutlichen 59:73 stehen die Chancen auf Platz zwei und die baden-württembergische Endrunde wieder ziemlich schlecht. ut

VfL: Cristofaro, Fischer, Fritzsche (13/1), Haziri (8/2), Lindstrom (19), Nabizada, Palmieri (15/2), Reinhardt (4), Vladi.


Siegesserie gerissen

Im Verfolgerduell der U16-Basketball-Oberliga verlor der Tabellendritte VfL Kirchheim (jetzt 3:2) trotz eines guten Spiels 62:70 beim Zweiten SV Möhringen (6:1).

Nach drei Siegen nacheinander reichte es der U16 der VfL-Basketballer im wegweisenden Spiel knapp nicht zu einer Fortsetzung der Serie. Wobei die Viertelergebnisse zeigen, wie knapp das Spiel tatsächlich war: 17:16, 20:19, 13:12, 20:15. Von draußen traf der VfL lange gut (9 Dreier), doch unter dem Korb machte sich das Fehlen des Centers Jack Lindstrom (mit seiner Highschool unterwegs) doch stark bemerkbar.

Entscheidend war die offensive Durstrecke zwischen der 25. und der 33. Minute, als kein Feldkorb gelang und aus der 47:43-Führung der 49:60-Rückstand wurde. Kurz danach glimmte beim 55:61 (35.) noch ein kleiner Hoffnungsfunke, der auch eine Minute vor Schluss am Leben war – 62:66. Doch Möhringen traf vier von sechs Freiwürfen, beim VfL fiel gar nichts mehr: Endstand 62:70. Das Premiumziel Vizemeisterschaft, das die Teilnahme an den württembergischen Meisterschaften bedeuten würde, muss dennoch noch lange nicht abgeschrieben werden. ut

VfL: Fritzsche (3), Haziri (12/2), R.Hinitschew, Nabizada, Okcuoglu, Palmieri (20/4), Paqarada (13/2), Reinhardt (9/1), Schäfer (5), Vladi.


Der erste Heimsieg

Die U16 der VfL-Basketballer hat einen Lauf! Nach zwei Siegen in der Fremde gewann das Team von Coach Shkelzen Bekteshi mit dem 70:55 gegen die TSG Crailsheim nun auch erstmals zu Hause.

Mit dem überlegenen dritten Sieg nacheinander hat sich der VfL in der Oberliga-Tabelle nun auf den dritten Platz hinter Kornwestheim und Möhringen gepirscht. Platz zwei und die Qualifikation für die baden-württembergische Endrunde scheint nicht mehr völlig utopisch.

Gegen Kellerkind Schwäbisch Hall (1:5 Siege) gab es nach größeren Startschwierigkeiten Samstagfrüh um Halbzehn – 11:12 nach acht Minuten – einen wegweisenden 16:0-Lauf zum 27:12 (14.). Dieser Vorsprung blieb lange konstant, bis der zweite Run nach dem 42:29 (25.) für die Entscheidung sorgte (49:29, 27.). Erst beim 66:42 (36.) erlahmte der Schwung etwas, so dass die Gäste das Ergebnis noch etwas erträglicher gestalten konnten.

Am Samstag (10 Uhr, SVM-Halle) steigt nun beim Tabellenzweiten Möhringen das Derby der Verfolger. ut

VfL: Cristofaro, Fischer, Fritzsche (14), Haziri (6/1), Lindstrom (18), Nabizada, Okcuoglu, Palmieri (22/2), Paqarada (2), Reinhardt (4), Schäfer (4), Vladi.


Der zweite Streich

Nach Tübingen musste auch Ludwigsburg dran glauben: Die U16-Oberligatruppe der VfL-Basketballer landete mit dem 85:52 bei der BSG den zweiten Auswärtssieg nacheinander bei einem Bundesliga-Nachwuchs.

Zu was das Team von Coach Shkelzen Bekteshi in Bestbesetzung in der Lage ist, musste die JBBL-Reserve der BSG Ludwigsburg am Samstag in der Rundsporthalle erleben. Der VfL startete wie die Feuerwehr und lag nach sechs Minuten bereits 19:3 vorne. Nur im zweite Viertel gab es Probleme, da holten die Gastgeber    vom 29:7 (11.) auf 29:18 (14.) auf. Nach einer ausgeglichenen Phase (52:36, 22.) gab Kirchheim wieder Gas und entschied die Partie im dritten Viertel mit einem tollen 21:3-Lauf zum 73:39 (29.) endgültig. Nach dem überzeugenden 75:55 steht der VfL nun auf dem dritten Platz der württembergischen Oberliga. ut

VfL: Cristofaro, Fischer, Fritzsche (17), Haziri (21/2), R.Hinitschew (5/1), Lindstrom (6), Okcuoglu, Palmieri (22), Reinhardt (6),  Schäfer (8), Vladi.


Der erste Oberligasieg seit 20 Monaten

Beim SV 03 Tübingen gelang der U16 der VfL-Basketballer mit dem 75:61 der erste Erfolg des VfL in der Jugend-Oberliga seit 20 Monaten.

Seit dem 9. März 2014 hat es das nicht mehr gegeben: Ein Kirchheimer Team feiert einen Sieg in der Jugend-Oberliga! Es war die U20 von Coach Bekim Kukiqi, die damals den SV Fellbach 81:56 schlug. In der Saison 2015/16 hatte der VfL kein Team in Württembergs höchster Spielklasse, und nun war es der U16 von Shkelzen Bekteshi vorbehalten, diese lange Durststrecke zu beenden. Sein Team zeigte sich bei der JBBL-Reserve des SV 03 Tübingen über die gesamte Spielzeit   den entscheidenden Tick besser und geriet nach einem tollen 14:6-Start nie wirklich in Gefahr. Wichtig war dabei natürlich der erste Einsatz der Kirchheimer JBBL-Spieler Mirsad Haziri (Urspring) und Tiziano Palmieri (Tübingen), die zusammen mit Tobias Reinhardt, Jack Lindstrom und U14-Akteur Edonis Paqarada für die meisten Punkte sorgten. ut

VfL: Fischer, Fritzsche, Haziri (17/4), R. Hinitschew, Lindstrom (13), Nabizada, Palmieri (14/2), Paqarada (12), Reinhardt (16), Schäfer, Vladi (3).


Ohne JBBLer keine Chance

Zum Auftakt der U16-Oberliga verlor der VfL Kirchheim bei der Skizunft Kornwestheim 49:61.


Das war kein Auftakt nach Maß. Das erste Spiel in der so ersehnten Oberliga stand für die Truppe von Shkelzen Bekteshi unter keinem guten Stern: Ohne die JBBL-Spieler Mirsad Haziri und Tizziano Palmieri sowie ohne den verletzten Center Derrick Fritzsche und den verhinderten Tobias Reinhardt gerieten die ansonsten eher eingeplanten Punkte bald außer Reichweite. Beim 11:25 (17.) war eigentlich eine Vorentscheidung gefallen. Doch der VfL gab sich nie auf und war kurz vor Ende des dritten Viertels beim 39:42 (30.) wieder in Schlagdistanz. Bis zum 44:47 (34.) blieb Kirchheim dicht dran, doch dann erlahmten die Kräfte der dezimierten Mannschaft. Die Gastgeber machten zehn der nächsten zwölf Punkte und zogen entscheidend auf 57:46 davon. ut


VfL: Cristofaro, Fischer, Frivaldsky, R.Hinitschew (3/1), Lindstrom (21), Nabizada, Okcuoglu, Paqarada (18/2), Schäfer, Vladi (8)


 

Durch die Hintertür in die Oberliga

Fünf Tage nach dem äußerst unglücklichen Ausscheiden aus dem Rennen in die Oberliga hat die U16 der VfL-Basketballer doch noch die Qualifikation geschafft: Gegner TSG Reutlingen hatte einen nicht spielberechtigten Akteur dabei!

Auf dem Feld stand es Spitz auf Knopf! Zwei Minuten vor Ende der 28-minütigen Turnierspielzeit  führte der VfL gegen Reutlingen nach einem Dreier von JBBLer Mirsad Haziri 51:45. Die TSG kam auf 51:49 heran, doch Jack Lindsrom von der Vaihinger Base erhöhte weniger als 60 Sekunden vor Schluss auf 53:49. Nach dem 53:51 hätte man nur die Uhr herunterspielen müssen, doch ein Ballverlust brachte den Ausrichter des Qualifikations-Turniers wieder in Ballbesitz – und mit der Schluss-Sirene segelte ein Dreier von Nils Schmitz durch die Reuse. 53:54, aus und vorbei. Denn nur die beiden Ersten des Turniers bekamen einen Platz im württembergischen Oberhaus. Beide Teams verloren anschließend erwartungsgemäß klar gegen Ulm (VfL 26:59, TSG 46:65), doch der Nachschlag kam später.

Staffelleiter Ulrich Tangl stellte nach Eingang des Spielberichtsbogens fest, dass Reutlingen den Spieler Dominik Ngo eingesetzt hatte, dessen Teilnehmerausweis der Verein am 30. Juni frei gegeben hatte. Damit war Ngo nicht mehr spielberechtigt. Da Tangl gleichzeitig Geschäftsführer des VfL Kirchheim ist, gab er die Entscheidung an Bezirks-Jugendwart Felix Döbele (Böblingen) weiter, der am 7. Juli die Entscheidung traf: Spielverlust für die TSG Reutlingen. Damit belegt der VfL nun Platz zwei in der Turnier-Tabelle und steht in der Oberliga. Reutlingen hat allerdings rechtliche Schritte angekündigt. ut

VfL: Frivaldszky (1; 0), Haziri (11/3; 7), Kushev, Lindstrom (15; 7), Nabizada, Palmieri (13/1; 7/1), Edonis Paqarada (3; 2), Reinhardt (10; 2), Schäfer, Vladi (0; 1).


Am Ende den Kopf verloren

Elf Punkte Vorsprung sechs Minuten vor Schluss reichten der U16 gegen die Stuttgart Eagles nicht: Das Testspiel wurde nach Verlängerung 70:77 verloren.

Im Juni/Juli soll die U16 des VfL in der Bezirks-Qualifikation einen Platz in der Oberliga erkämpfen. Dazu stand nun das erste Testspiel an, Gegner war die Army-Auswahl der Stuttgart Eagles. Nach dem durchwachsenen Start – 10:14, 11. Minute – zeigte sich der Kirchheimer Nachwuchs überlegen, ein 12:0-Lauf zum 22:14 (13.) zeigte die Möglichkeiten der Zwölf- bis 15-Jährigen. Die Eagles konterten allerdings, und nach dem 28:29 (19.) blieb das Spiel bis zum 36:36 (25.) ausgeglichen.

Vor allem den Körben von Edonis Paqarada und Mirsad Haziri war es danach zu verdanken, dass der VfL bis zur 34. Minute auf 57:46 davon zog. Danach liefen aber die Army-Kids heiß – und das Team von Coach Shkelzen Bekteshi verlor zunehmend den Kopf und die Kontrolle. So kam es zur Verlängerung (62:62), und in den fünf Extra-Minuten setzte sich der Trend fort. Der VfL ging zwar noch einmal 67:64 in Führung, hatte dann aber nichts mehr entgegenzusetzen und verlor 70:77.

Bekteshi: „Ich bin nicht unzufrieden. Wegen der gleichzeitigen JBBL-Vorbereitung konnten wir vorher praktisch gar nicht zusammen trainieren. Dafür war dieser erste Test ganz ordentlich.“ ut

VfL: Cristofaro, Fischer, Gerok, Haziri (19/4), R.Hinitschew (2), Kushev (6), Nabizada (2), Palmieri (16/1), Edonis Paqarada (11/1), Reinhardt (14/2), Vladi,

 

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