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Dem Vize unterlegen

Aus der Revanche wurde nichts: gegen Vizemeister KKK Haiterbach verlor die U18 der VfL-Basketballer ihr letztes Saisonspiel 52:67.

Die Plätze eins bis vier in der U18-Landesliga waren längst verteilt, doch zum Saisonabschluss hatte das Team von Coach Desmond Strickland noch eine Rechnung mit dem Vizemeister offen. Am 11. Dezember hatte der VfL, damals ohne Coach angereist, in der Kuckuckshalle nämlich trotz 14 erfolgreichen Dreipunktewürfen mit einem Buzzerbeater 78:79 verloren. Doch schon der Start ging diesmal in die Hose, nach acht Minuten stand es 5:12, zur Pause 20:35. Spannend wurde es trotzdem am Ende: Turan Cal, diesmal nicht so treffsicher wie sonst, traf einen Dreier, Kapitän Max Hinitschew legte einen Treffer dazu – nur noch 49:54 (34.). Doch nach dem 51:56 (37.9 ging nichts mehr, die Gäste machten elf der letzten zwölf Punkte und bewiesen, dass sie zurecht Vizemeister sind. Der VfL fühlt sich dennoch mit Platz drei etwas unterbewertet, doch mangelnde Trainingsdisziplin und Konstanz in der Leistung ließen nicht mehr zu. ut

VfL: Broeders (10/1), Cal (12/2), Gere, M.Hinitschew (18/2), Karahan (4), Oppermann (2), Raichle (2), Sarcevic (2), Sigel (2).

Abschlusstabelle


Hinitschew dreht auf

Im Duell Dritter gegen Vierter hielt die U18 der VfL-Basketballer den SV Böblingen mit einem 73:58-Sieg in Schach.

Am vorletzten Spieltag hatte das Team von Coach Desmond Strickland noch einmal einen harten Auswärtsbrocken aus dem Weg zu räumen. Der mit Knieproblemen kämpfende Topscorer Cal Turan war wieder dabei, doch den Löwenanteil leistete diesmal Aufbauspieler Max Hinitschew. 29 Punkte, vier Dreier, viele Assists, dazu stark an der Linie mit 7 von acht Freiwürfen – der Käptn hatte einen Sahnetag erwischt. Nach schwachem Start – 12:21 nach dem ersten Viertel – legte der VfL einen 23:2-Lauf hin, bei dem ihm fast alles gelang. Das 35:23 (18.) bedeutete zwar noch nicht die Entscheidung, doch die Weichen waren gestellt.

Zehn Minuten später wurde es noch einmal eng, Böblingen witterte beim 50:46 (28.) Morgenluft am Sonntagfrüh. Doch Hinitschew drehte noch einmal auf, erzielte elf der nächsten 15 Punkte zum letztlich spielentscheidenden 65:49 nach 34 Minuten.

Am 1. April steht nun noch das Prestigeduell gegen den Zweiten KKK Haiterbach auf dem Spielplan. Überholen kann der VfL (21 Punkte) die Kroaten (26) aber nicht mehr. Die haben am Wochenende übrigens Meister TSG Söflingen mit einem 72:64 nach Verlängerung die erste Saisonniederlage beigebracht... ut

VfL: Broeders (4), Cal (11/3), M.Hinitschew (29/4), Karahan (4), Oppermann (9), Raichle (4), Sarcevic (4), Sigel (8).

Tabelle


Mit Rumpftruppe zum Sieg gezittert

Ohne vier musste die U18 der VfL-Basketballer gegen Landesliga-Kellerkind TS Göppingen antreten – und gewann nach Verlängerung 59:57.

Alle vier Aufbauspieler fehlten: Die beiden Topscorer Max Hinitschew (18.5 Punkte pro Spiel) und Turan Cal (21,5), dazu Jannik Sigel (7,8), und auch JBBLer Tiziano Palmieri konnte nicht aushelfen. So musste Noah Gere von der Zweiten (Bezirksliga) praktisch alleine für den Spielaufbau sorgen. Am Ende machten die Center den Sieg doch noch möglich. Jannis Oppermann punktete regelmäßig, und in der Crunchtime trumpfte Ismail Karahan toll auf: Sechs seiner acht Punkte markierte er vom 51:55 (39.) zum 57:55 (41.). Damit ermöglichte er die Verlängerung beim 55:55 und stellte die Weichen in den fünf Extra-Minuten auf Sieg. ut

VfL: Broeders (8), Gere (5/1), Karahan (8), Oppermann (20/1), Raichle (6), Sarcevic (12).


Dem Primus Paroli geboten

Nach einer tollen Leistung verpasste die U18 der VfL-Basketballer die Überraschung gegen Landesliga-Tabellenführer TSG Söflingen – Endstand 66:68.

Ohne Center Jannis Oppermann, dafür mit JBBLer Mirsad Haziri ging das Team von Coach Desmond Strickland ins Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TSG Söflingen (13:0-Siege). Das Hinspiel im Herbst war 40:80 verloren gegangen. Und in dieser Art ging es auch los, die Gäste zogen im ersten Viertel auf 25:11 davon. Doch diesmal war die Einstellung der jungen Kirchheimer eine andere. Bis zur Pause wurden fünf Punkte aufgeholt (26:35), im dritten Viertel klappte dann fast alles, zwei Haziri-Dreier zum 49:49 bedeuteten den ersten Gleichstand in der Partie. Und weil auch Center Patrik Sarcevic im Schlussabschnitt punktete, führte der VfL zweieinhalb Minuten vor Schluss 65:61! Doch die TSG zeigte, warum das Team die Liga dominiert: Sagenhaft abgebrüht erzielten die Gäste die entscheidenden Punkte, vom VfL kam nichts mehr. Doch als Kapitän Max Hinitschew bei seinem Verzweiflungswurf mit der Schluss-Sirene an der Mittellinie gefoult wurde, gab es bei drei Punkten Rückstand  die Chance auf eine Verlängerung. Doch Hinitschew traf nur einen der drei Freiwürfe, Söflingen konnte seine weiße Weste anbehalten.ut

VfL: Broeders (14), Cal (8/1), Gere (2), Haziri (12/4), M.Hinitschew (14/1), Karahan (6), Raichle (2), Sarcevic (8), Sigel.


Souverän ohne Coach

Ohne ihren Trainer Desmond Strickland gewann die U18 der VfL-Basketballer ihr Landesligaspiel in Konstanz 71:56.

Immerhin hatte man das Heimspiel 90:30 gewonnen, so dass die Sorgen, es könnte ohne den Coach, der mit der Ersten des VfL in Mannheim beschäftigt war, doch ziemlich gering waren. Gleich im ersten Viertel lief die Offensiv-Maschine des VfL auf Hochtouren, allein Turan Cal traf hier fünf seiner sieben Dreier des Tages – 28:9. Die restlichen Viertel waren dann ausgeglichen (13:17, 17:14, 13:16), doch am souveränen Sieg des von Aufbauspieler Max Hinitschew angeführten Teams kamen zu keiner Zeit Zweifel auf.

Mit jetzt 9:3-Siegen ist die Vize-Bezirksmeisterschaft immer noch möglich, Konkurrent Haiterbach (10:2) hat vier Spieltag vor Schluss nur einen Sieg mehr. Am übernächsten Wochenende kommt allerdings der ungeschlagene Tabellenführer TSG Söflingen nach Kirchheim...ut

VfL: Broeders (3), Cal (25/7), M.Hinitschew (18/4), Karahan (4), Oppermann (7), Raichle, Sarcevic (9), Sigel (5).


Souveräner Sieg zu siebt

Der Kampf um die Vizemeisterschaft in der U18-Basketball-Landesliga bleibt spannend. Gegen den TV Derendingen gewann der VfL Kirchheim 85:62.

Auch ohne Coach Desmond Strickland, der mit der U14 zu den Playdowns nach Heidelberg musste und von Uli Tangl vertreten wurde, ließen die jungen VfLer nichts anbrennen. Zu Beginn traf Kapitän Max Hinitschew drei Dreier – am Ende mit toller 5:8-Trefferquote aus dem Dreipunktland –, kurz danach traf auch Turan Cal zweimal (Quote 6:12). Doch die Scharfschützen vergaßen diesmal ihre langen Leute nicht, und so punkteten auch die in Abwesenheit von Center Jannis Oppermann (schulische Verpflichtung) ordentlich. Grundlage war aber die engagierte und gut abgestimmte Abwehrarbeit! 14, 12, 14: so wenig Punkte kassierte der VfL in den ersten drei Vierteln. Endgültig entschieden wurde die Partie durch den 15:0-Lauf direkt nach der Pause zum 59:28. Danach erlahmten den nur sieben Akteuren ein wenig die Kräfte, doch der 85:62-Sieg war natürlich nicht mehr gefährdet. ut

VfL: Broeders (9), Cal (25/6), M.Hinitschew (23/5), Karahan (10),  Raichle (4), Sarcevic (12), Sigel (2).


Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht

Die Pflichtaufgabe bei der Zweiten der Young Tigers Tübingen erledigte die U18-Landesliga-Truppe der VfL-Basketballer mit einem 73:57-Erfolg einigermaßen souverän.

Das Hinspiel im Herbst war noch 89:47 gewonnen worden, seither hat sich Tübingen am Tabellenende (1:10 Siege) und der VfL (7:3) auf Platz drei etabliert. Nach holprigem Start am Samstagmorgen um zehn (5:8, 4. Minute) legte das Team von Coach Desmond Strickland eine Schippe drauf und zog auf 24:16 (12.) davon. Kuriosum: Im zweiten Viertel trafen die Gastgeber vier Dreier – und sonst nichts. Beim VfL hielten die Guards Max Hinitschew (am Ende 26 Punkte und drei Dreier) und Turan Cal (22/6) aber gut dagegen. Dadurch wurde das Inside-Spiel und damit die Center zwar etwas vernachlässigt, zum sicheren 73:57-Sieg reichte das aber.  ut

VfL: Broeders (4), Cal (22/6), M.Hinitschew (26/3), Karahan (4), Oppermann (3), Raichle (10/1), Sarcevic (4).


Ohne Trainer, ohne Fortune

Die Chancen auf die Bezirksmeisterschaft sind für die U18 der VfL-Basketballer auf ein Minimum gesunken: Beim Landesliga-Zweiten KKK Haiterbach gab es ein äußerst unglückliches 78:79.

Weil Trainer Desmond Strickland wenigstens ein einziges Mal seine Jesinger Damen coachen wollte, reiste die U18 ganz ohne Coach nach Haiterbach – Kapitän Max Hinitschew musste die Regie übernehmen. Was beim Auswechseln nicht allzu schwer war, denn nur sieben VfLer traten an. Haiterbach (bisher 6:1) konnte allerdings nur fünf Akteure aufbieten!

Seinem schlechten Start (12:23) rannte Kirchheim lange hinterher, erst ein toller 13:0-Lauf (mit drei Dreiern!) unmittelbar nach der Pause zum 44:39 (23.) brachte die erste Führung. Hinitschew, Turan Cal und sogar Center Jannis Oppermann ließen sechs (!) weitere Fernwürfe in diesem dritten Viertel (35:19) folgen, beim 64:54 (28.) schien eine Vorentscheidung gefallen. Doch die Gastgeber kämpften sich wieder heran – 73:70, 37.), bevor Oppermann und Cal anderthalb Minuten vor Schluss auf 78:72 für den VfL stellten. Die letzten sieben Punkte aber machte Haiterbach, der letzte Korbleger fiel mit der Schlusssirene durch die Reuse – Endstand 78:79 aus Kirchheimer Sicht.

Mit jetzt 5:3-Siegen ist der Abstand zum souveränen Spitzenreiter Söflingen (8:0) sicher zu groß, um sich noch irgendwelchen Meiterschaftsträumen hinzugeben. ut

VfL: Cal (18/4), M.Hinitschew (25/5), Karahan (4), Oppermann (18/2), Raichle, Sarcevic, Sigel (13/3).


Starkes drittes Viertel

Mit einem klaren 86:61 hielt sich die U18 der VfL-Basketballer den SV Böblingen in der Landesliga-Tabelle vom Leib.

Vierter gegen Fünfter, Kirchheim (4:2 Siege) gegen Böblingen (3:4): So lauteten die Voraussetzungen vor dem Spiel am Sonntagmorgen in der Sporthalle Stadtmitte. Für das Team von Desmond Strickland bedeutete das aber auch: Versinken im grauen Mittelfeld oder Dranbleiben an der Spitze? Und tatsächlich war die Begegnung über drei Viertel total ausgeglichen, was die Viertelergebnisse zeigen: 20:19 (1.), 18:17 (2.), 24:23 (4.). Doch wie schon öfter einen Einbruch zu erleben, spielte das Team diesmal konstant und hatte seinen Ausrutscher nach oben: Im dritten Viertel überrannte der VfL die Gäste mit 24:2! Vor allem in den zwei Minuten zwischen der 27. und 28. klappte defensiv und offensiv einfach alles, 15:0 Punkte in 150 Sekunden sprechen eine deutliche Sprache. ut

VfL: Cal (27/3), M.Hinitschew (13/1), Karahan (13/1), Oppermann (19), Raichle (3), Sarcevic (9), Sigel (2).


Zurück in der Spur

Mit nur sechs Spielern gewann die U18 der VfL-Basketballer bei der TS Göppingen 75:55.

Nach dem katastrophalen 40:80 in Söflingen war der Landesliga-Drittletzte TS Göppingen der richtige Aufbaugegner für die Mannschaft von Desmond Strickland, um wieder in die Spur zu kommen – sogar ohne die verhinderten Leistungsträger Jannis Oppermann und Jannik Sigel. Inklusive der üblichen Auf und Abs natürlich. Nach dem 10:2 stand es plötzlich 12:17 (8.), doch in den nächsten sechs Minuten stellten Hinitschew, Cal und Kollegen die Weichen mit einem 14:2-Lauf zum 26:19. Doch Göppingen wehrte sich recht erfolgreich, so dass zum Ende des dritten Viertels bim 49:44 für den VfL noch nichts entschieden war. Anstatt müde zu werden, drehte das kleine Kirchheimer Häuflein aber noch einmal auf und setzte sich bis zur Schlusssirene auf 75:55 ab. ut

VfL: Broeders (14), Cal (22/4), Gere (1), M.Hinitschew (32/3), Karahan (4), Raichle (2).


Katastrophale Vorstellung

Mit der schlechtesten Saisonleistung verlor die U18 der VfL-Basketballer in der Landesliga 40:80 in Söflingen.

Dabei hatte man sich beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer durchaus etwas ausgerechnet. Coach Desmond Strickland (mit der Regionalliga in Ludwigsburg) musste zwar durch Dominik Eberle ersetzt werden, doch mit Max Hinitschew, Cal Turan, Jannis Oppermann und Chris Broeders waren die vier Topscorer dabei und mit Tizziano Palmieri (JBBL in Tübingen) kam eine eigentlich gute Verstärkung aus der U16 dazu. Doch von Anfang an lief gar nichts zusammen. Nach dem Katastrophenstart (12:25) fing sich das Team im zweiten Viertel zwar etwas – 25:40 zur Pause – in der zweiten Hälfte klappte aber gar nichts mehr. So stand nach diesem „schlechtesten Spiel überhaupt“ (Kapitän Hinitschew) mit dem 40:80 eine demütigende Niederlage am Ende. Und die Erkenntnis, dass die angestrebte Bezirksmeisterschaft in weite Ferne gerückt ist. ut

VfL: Broeders (4), Cal (15/3), M.Hinitschew (14), Karahan (1), Oppermann (4), Palmieri (2), Raichle, Sigel.


Kantersieg gegen Konstanz

Mit nur sieben Akteuren besiegte die U18 der VfL-Basketballer Landesliga-Konkurrent TV Konstanz mit 90:30.

Trotz einiger Ausfälle wegen Erkältungen zeigten die sieben Aufrechten von Coach Desmond Strickland gegen Landesliga-Kellerkind Konstanz über 40 Minuten eine sehr konzentrierte und überzeugende Leistung. Zum ersten Mal war auch Neuzugang Patrik Sarcevic (1,98 m) dabei, dessen Auslandsfreigabe ein längerer bürokratischer Marathon war, und der zeigte, dass er in der Zukunft eine wichtige Stütze werden kann. Zur Pause waren die 100 Punkte beim 56:15 noch in Reichweite, doch in den zweiten 20 Minuten fielen dann doch nicht mehr ganz so viele Bälle durch die Konstanzer Reuse.

Nach dem 90:30 zeichnet sich in der Landesliga ein Vierkampf um die Bezirksmeisterschaft ab. Der VfL, auf dem Feld noch ungeschlagen, lauert mit 3:1-Siegen auf Platz vier hinter Söflingen, Haiterbach (beide 4:0) und Schramberg (3:1). ut

VfL: Cal (23/3), M.Hinitschew (15), Karahan (9), Oppermann (19), Raichle (5), Sarcevic (9), Sigel (10).


Schwacher Start, starkes Spiel

Mit nur sieben Spielern gewann die U18 der VfL-Basketballer das Landesliga-Auswärtsspiel beim TV Derendingen mit 80:68.
Coach Desmond Strickland hat es nicht leicht. Sein sowieso schon dezimierter Kader wurde am Sonntag noch durch eine Erkältungswelle dezimiert. Den sieben Aufrechten erging es dann zu Beginn in Derendingen schlecht: TV-Akteur Bilge machte alle zwölf Punkte zum 12:4 (5.), erst dann fand der VfL ins Spiel. Schon zum Ende des ersten Viertels war die Wende geschafft war, Kirchheim ging mit einem Dreier von Jannik Sigel erstmals in Führung – 21:20.

Im zweiten Viertel ging die Post dann richtig ab: Turan Cal machte zehn seiner am Ende 21 Punkte zwischen der 13. Und 19. Minute, der VfL lag zur Pause 44:38 vorn.

Nach erneut schwachem Start (46:45, 23.) bedeutete der 15:6-Zwischenspurt zum 61:51 die Vorentscheidung, kurz nach Beginn des Schlussviertels (67:53, 33.) war der Fisch geputzt – auch, weil man Bilge (30 Punkte) zwischen der 23. und 33. Minute keinen Treffer gestattete. Mit sieben Zählern im letzten Abschnitt avancierte Regionalliga-Center Jannis Oppermann dann sogar noch zum VfL-Topscorer. ut

VfL: Broeders (6), Cal (21/4), M.Hinitschew (11/1), Karahan (6), Oppermann (22), Raichle (2), Sigel (13/1).


Klare Sache gegen Oberliga-Reserve

Keine Mühe hatte die U18 der VfL-Basketballer beim 89:47 gegen die Zweite des SV 03 Tübingen.

Die Erste des Bundesligisten hatte man ja in der Oberliga-Qualifikation geschlagen, um dann durch eine überraschende Niederlage gegen Haiterbach doch noch den Kürzeren zu ziehen. Am Sonntag kam nun die Reserve des U18-Oberligisten in die Sporthalle Stadtmitte, und obwohl Coach Desmond Strickland sieben Spieler aufbieten konnte, gab es von Anfang an keine Probleme. Nach 40 Minuten hatte der VfL 89:47 gewonnen, dabei stach besonders die Treffsicherheit von Turan Cal ins Auge, dem 31 Punkte gelangen.

Leider ging das Auftaktspiel gegen Schramberg durch einen Formfehler 0:20 verloren, so dass mit dieser Partie nun die Aufholjagd beginnen sollte, an deren Ende vielleicht doch noch die Meisterschaft steht. ut


VfL: Broeders (10), Cal (31/4), M.Hinitschew (16/3), Karahan (7), Oppermann (11), Raichle, Sigel (14).


Starker Start mit Einbrüchen

Zum Saisonauftakt der U18-Basketball-Landesliga gab sich Titelfavorit VfL Kirchheim keine Blöße und schlug die SG Schramberg 88:75.
25 Minuten sehr stark, 15 Minuten verpeilt – so präsentierte sich die U18, die im Juli haarscharf die Oberliga-Qualifikation verpasst hatte, zum Landesliga-Auftakt. Die ersten fünf Minuten schienen zum Kennenlernen, die Gäste aus Schramberg gingen 6:1 und 10:8 in Führung. Dann trumpfte Ex-JBBL-Akteur Chris Broeders groß auf: Seine acht Punkte in Serie vom 15:12 (6.) zum 23:16 (8.) stellten die Weichen. Die anderen zogen nun auch mit, und ins zweite Viertel startete die Mannschaft von Coach Desmond Strickland mit einem 11:0-Lauf zum 36:20. So ging es munter weiter, und in der 25 Minute war der Vorsprung auf 70:44 angewachsen – als dem Team plötzlich nichts mehr gelang. Zehn Minuten später stand es nur noch 75:71 (34.), als sich Hinitschew und Co. doch wieder auf ihre Qualitäten besannen und das Spiel mit einem 13:4-Lauf zum 88:75-Endstand abschlossen. Fazit: Viel Potenzial ist vorhanden, aber auch viel Arbeit zu investieren! ut

VfL: Broeders (25/1), Cal (19/1), Gere (2), Hinitschew (18/2), Karahan (4), Oppermann (8), Raichle (1), Sigel (11/1).


Ein Korb fehlt zur Oberliga

Was für ein Pech! Trotz eines fast legendären Sieges gegen Tübingen hat die U18 der VfL-Basketballer die Qualifikation für die Oberliga 2016/17 verpasst. Am Ende fehlte ein Korb!

Morgens um zehn in Tübingen – sicher kein Lieblingstermin für 16- und 17-jährige Basketballer. Doch die neun Auserwählten von Coach Desmond Strickland zeigten bei diesem ersten von zwei Spielen beim Qualifikations-Turnier zur U18-Oberliga dem Bundesliga-Nachwuchs, was sie draufhaben. Vor allem Max Hinitschew war in Spiel- und Scorer-Laune, seine 29 Punkte (bei sechs Dreiern!) trugen maßgeblich zum tollen 60:56-Erfolg bei.

Dieser Kraftakt rächte sich allerdings im zweiten Spiel direkt anschließend. Auch, weil mit Chris Broeders (mit der Schule in Spanien), Tim Auerbach (krank) und Tiziano Palmieri drei wichtige Spieler fehlten. Außenseiter KKK Haiterbach hielt so überraschend gut dagegen, auch wenn der VfL bis zur 24. der 28 Minuten Spielzeit immer in Führung lag. Doch das letzte Viertel ging 3:15 verloren, der Akku war völlig leer. Wie schmerzlich die 39:43-Niederlage war, zeigte sich erst nach dem dritten Spiel: Tübingen schlug Haiterbach 60:53, kam in der Korbdifferenz damit auf +3 – und zog in die Oberliga ein. Ein Korb mehr gegen Tübingen hätte dem VfL also gereicht, statt Oberliga heißt es für den Vize-Bezirksmeister 15/16 also auch 2016/17 wieder Landesliga. ut

VfL: Cal (7/1; 9/1), Gere, Haziri (3/1; 5/1), M. Hinitschew (29/6; 6), Karahan (2; 0), Oppermann (8; 12), Raichle, Sigel (11/1; 5/1), Treuer (0; 2).


Einbruch am Ende

Nach einem völlig ausgeglichenen Spiel verlor die U18 den ersten Test auf dem Weg zur Oberliga-Qualifikation gegen die Army-Auswahl der Stuttgart Eagles noch deutlich 63:78.

Interims-Coach Besnik Bekteshi, der derzeit den in den USA weilenden Desmond Strickland vertritt, konnte mit 33 Minuten völlig zufrieden sein. Ohne vier vorgesehene Stammspieler wurde das Team aus fünf Spielern des Bezirks-Vizemeisters 15/16 mit fünf Akteuren aus der alten U16-2 des VfL aufgefüllt. Das klappte 33 Minuten ganz hervorragend, obwohl die athletische Überlegenheit der Army-Jugendlichen eklatant erschien. Sieben Minuten vor Schluss also führte der VfL 63:60, dann ging ihm komplett die Luft aus und die Eagles überrannten ihn mit 18:0.

Im Juni/Juli kann mit dem kompletten Kader trotzdem die Qualifikation für die U18-Oberliga geschafft werden. ut

VfL: Broeders (14), Cal (15/3), Dalinger, Gere, Gerok, Haziri (5/1), M.Hinitschew (12), Karahan (15), Treuer (2), Ulucay.

 

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