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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Niederlage zum Abschluss

Ohne mehrere Leistungsträger verlor die Vierte der VfL-Basketballer das Saisonfinale gegen den TV Derendingen 4 41:52.

Der zweite Platz und die Teilnahme an der Relegationsrunde zur Bezirksliga war schon vor Ostern in trockenen Tüchern, was das Duell mit dem Tabellen dritten Derendingen von vornherein zum Schaulaufen machte. Das Team um Spielertrainer Karl Bantlin startete extrem fahrig, nach dem ersten Viertel standen nur fünf Punkte auf dem Habenkonto (5:14). Danach klappte manches zwar besser, erreichen konnte man die Gäste aber nie. Mitte des dritten Viertels kam der VfL zwar einmal auf 25:26 heran, doch der TVD setzte sich sofort wieder ab (27:34, 30.).

Am Ende setzte es mit dem 41:52 die dritte Saisonniederlage, was bleibt, ist die Vermutung, dass ein Aufstieg mit diesem Kader wahrscheinlich nicht sinnvoll ist. ut

VfL: Allgaier (2), Bantlin (4), Geiger (13/3), G.Görs (8/2), L.Görs (5), Honecker (3/1), Kiefer (6), Kruschina,


Klarer Derbysieg

Mit dem 91:57 über die VfL-Dritte wahrte die Vierte der VfL-Basketballer wie erwartet ihre Meisterschafts-Chancen.

Immerhin zweimal führte die Dritte – beim 2:0 und 5:3 – nach fünf Minuten übernahm der Tabellenzweite VfL 4 aber das Kommando und gab es nicht wieder ab. Am ausgeglichensten war noch das dritte Viertel, das die Dritte nur 14:15 verlor, die Frage nach dem Sieger stellte sich aber nie. ut

VfL: Allgaier (19), Bantlin (2), Geiger (12/1), Honecker (3/1), Kiefer (8/1), Kruschina (6), Lehmann (10/2), Lutz (19), Strate (12).

VfL 3: Blodau (9), Eckert (14), Er (1), Höhne (9), Kuzaj (3), Schörg (2), Tangl (19).


Wendlingen tritt mit illegaler Rumpftruppe an

Wie alle anderen Teams der Liga schlug auch die Vierte der VfL-Basketballer den TSV Wendlingen 2 – Endstand 71:39, wahrscheinlich aber 20:0.

Bei der Landesliga-Reserve aus der Nachbarstadt, nun in sechs Spielen in der Kreisliga Nord sieglos, machen sich Auflösungserscheinungen bemerkbar. Schon am vergangenen Wochenende wurde der Kirchheimer U16-Spieler Jannik Sigel eingesetzt, obwohl er mit einer Doppellizenz nur für die Wendlinger U18 spielberechtigt ist. Jetzt spielte er wieder, dazu der gesperrte Svetolik Miladinovic – mit diesen beiden traten nur sechs Spieler am Samstagnachmittag in der Sporthalle Stadtmitte an. Da übernahm die Vierte sofort das Kommando, gewann das erste Viertel bereits 22:5 und am Ende 71:39. In die Wertung wird nach Prüfung durch die Staffelleitung allerdings wohl ein 20:0 eingehen. In der Tabelle bleibt die Vierte hinter der Zweiten des VfL auf Platz zwei, eines der beiden Teams hat den Aufstieg sicher. Für die VfL-Basketball-Abteilung heißt das: Bezirksliga, wir kommen! ut

VfL: Allgaier (10), Bantlin (4), Geiger (29/1), G.Görs, L.Görs (12), Honecker (5/1), Kiefer (3/1), Kruschina (2), Lutz (6), Scherzer.


Holperstart gegen fünf

Nach schwachem Beginn setzte sich die Vierte der VfL-Basketballer doch noch klar mit 76:42 gegen den VfL Sindelfingen durch.

Hoppla, was war das denn? Nach zehn Minuten führten die nur zu fünft angereisten Sindelfinger gegen den Tabellenzweiten VfL Kirchheim 4 in der Sporthalle Stadtmitte mit 17:15! Ein 23:3 im zweiten Viertel bereinigte diesen Unfall aber postwendend, am Ende setzte sich die Mannschaft von Spielertrainer Karl Bantlin sehr souverän mit 76:42 durch. Mit fünf Siegen aus sechs Spielen bleibt die Vierte damit der eigenen Zweiten (6:0) auf den Fersen, eines der beiden Teams wird direkt aufsteigen, das andere die Relegationsspiele zur Bezirksliga bestreiten. ut

VfL: Allgaier (2), Bantlin, Geiger (20/2), G.Görs (6/3), L.Görs (6), Honecker (19/1), Kiefer (8/2), Kruschina (1), Melzer (12/1), Scherzer, Strate (2).


Derby geht klar an die Vierte

Zehn gegen sieben und dazu viel mehr Qualität: Beim VfL-Kreisliga-Derby hatte die Vierte gegen die Dritte beim 83:48 keine Probleme.

Bereits im ersten Viertel sorgte der Tabellenzweite (4:1), der unter der Woche Topscorer Constantin Munz an den Regionalligisten SV Möhringen abgeben musste, gegen den Dritten (2:2) für klare Verhältnisse: Mit der Sirene traf Andreas Melzer per Dreier zum 27:7 nach zehn Minuten. Im zweiten Abschnitt fiel zwar auch so mancher Wurf der Dritten durch die Reuse, an den Kräfteverhältnissen änderte das aber nichts. Beim Halbzeitstand von 52:26 konnte Dritte-Spielertrainer Uli Tangl nur noch zwei Ziele ausgeben: Dem Gegner möglichst keine 100 und nicht das Doppelte der eigenen Ausbeute gewähren. Nach dem 61:26 (22.) schien das kaum mehr möglich, doch VfL-4-Spielertrainer Karl Bantlin wechselte jetzt durch, weshalb seinem Team offensiv deutlich weniger gelang – 34:67 vor dem Schlussviertel. Am Ende spiegelten die 35 Punkte Unterschied in etwa den Leistungsunterschied der beiden Mannschaften wider. ut

VfL 3: Blodau (5/1), Eckert (5), Eder (1), Er (10), Föhl (17/1), Kikic (4), Tangl (6).

VfL 4:  Allgaier (20), Bantlin (6), Geiger (17/2), L.Görs (6), Honecker (3/1), Kiefer (15/1), Lehmann (2), Lutz (5), Melzer (3/1), Strate (6).


Klarer Sieg beim Nachbarn

Kaum Probleme hatte die Vierte der VfL-Basketballer beim 86:50 bei der Zweiten des TSV Wendlingen.

Auffallend dabei waren drei Details. Zum einen gelang es der Vierten nicht, ihrem ligaweiten Rekord von 23 Dreiern einen einzigen hinzuzufügen. Zum Zweiten war es ein wahres Freiwurf-Festival: Die Schiedsrichter pfiffen 27 Fouls gegen die jungen Wendlinger, das führte fast immer zu Freiwürfen: Insgesamt 45-mal stand der VfL an der Linie, traf immerhin 28-mal. Und zum dritten muss der Auftritt von Constantin Munz gewürdigt werden, der den Punkterekord der Kreisliga auf 38 Zähler schraubte und dabei tatsächlich alle seine zehn Freiwürfe verwandelte.

In der Tabelle steht die Vierte mit nun 3:1 Siegen auf Relegationsplatz 2, direkt hinter der VfL-Zweiten (3:0) und vor der Dritten (2:1). Über die Herbstferien hat Tübingen leider seine Dritte zurückgezogen – nach Herrenberg und Pliezhausen bereits der dritte Rückzug aus der Kreisliga Nord, die jetzt nur noch aus sechs Teams besteht.  ut

VfL: Allgaier (3), Geiger (10), G.Görs, L.Görs (5), Honecker (1), Lehmann (3), Lutz (8), Melzer (14), Munz (38), Neumann (1), Strate (3).


Zweite siegt im Topduell

Im Spitzenspiel der beiden ungeschlagenen Teams der Kreisliga Nord behielt die Zweite der VfL-Basketballer gegen die Vierte klar mit 94:65 die Oberhand.

Das Spiel begann mit einem kleinen Eklat. Schiedsrichter Gerrit Bernstein (Ulm) schickte VfL-4-Spielertrainer Karl Bantlin schon vor dem Sprungball zum Duschen. Bernstein wollte die ersten Fünf wissen, Bantlin reagierte nicht gleich: Das gab ein technisches Foul. Den Kommentar „Wir sind doch hier nicht bei den Profis“ wertete der Schiedsrichter dann als Respektlosigkeit und disqualifizierte Bantlin – sicherlich eine überzogene Reaktion.

So begann das Derby mit zwei Freiwürfen für die Zweite durch Chris Reza, doch auf das folgende 0:8 (2.) reagierte die Vierte mit dem 14:12 (5.). Dann jedoch setzte sich die größere individuelle Klasse des von Geschäftsführer und Coach Uli Tangl extra zum Bezirksliga-Aufstieg zusammen gestellten Teams durch: Ein toller 23:5-Lauf in lediglich fünf Minuten klärte die Fronten bis zur Viertelpause. Auch im zweiten Durchgang lief die Maschine der Zweiten auf Hochtouren, beim 61:34 wurden die Seiten gewechselt.

Wenig Sehenswertes gab es für die gut 50 Augenzeugen des Kreisliga-Topduells nach dem Wechsel. In den nächsten 15 Minuten gelangen der Zweiten gerade mal 14 Punkte, die Vierte war besser und holte auf 75:61 auf (35.). Dann allerdings  ging es noch einmal ab, die 100 Punkte waren aber außer Reichweite – Endstand 94:64. ut

VfL 4: Allgaier (4), Geiger (10), G.Görs (8/2), Honecker (5/1), Kiefer (5/1), Kruschina, Lehmann (2), Lutz, Melzer (13/1), Munz (18/1).

VfL 2: Auerbach (16/2), Bozic (18), Eberle (4), Gligoric (28), Laar, Pushpanathan (3), Reza (4), Richter (13/2), Schmoldt (5), E.Sengül (3/1).


Vierte behält weiße Weste

Mit einem souveränen 81:53 beim VfL Sindelfingen bleibt die Vierte der VfL-Basketballer Spitzenreiter VfL 2 auf den Fersen.

Erstmals mit Spielertrainer Karl Bantlin und immerhin zehn Spielern trat die Kirchheimer Vierte beim VfL Sindelfingen an. Zu Beginn tat sich das Team am Sonntagabend noch etwas schwer, die rustikalen Sindelfinger konnten im ersten Viertel (16:14 für Kirchheim) noch gut mithalten. Doch nach und nach setzte sich die klar überlegene spielerische Qualität der Gäste durch. Zur Halbzeit waren es nur neun Punkte Vorsprung (35:26), doch im dritten Viertel lief die Offensive richtig rund – beim 59:37 war die Partie entschieden. Sindelfingen entschloss sich nun früh, nur noch zu foulen und brachte es in den letzten zehn Minuten auf sage und schreibe 18 Fouls. Warum Kirchheim aber nur sieben Mal an die Freiwurflinie durfte, muss wohl nun die Staffelleitung klären…  ut

VfL: Allgaier (2), Bantlin, Geiger (18/3), G.Görs (5/1), L.Görs (2), Kiefer (8), Lutz, Melzer (15/1), Munz (19/2), Strate (10).


Gelungener Saisonstart

Auch die Kirchheimer Vierte feierte zum Auftakt der Kreisliga Nord einen Sieg, beim TV Derendingen 4 wurde souverän 65:44 gewonnen.

Alle vier Viertel gewann das ohne Spielertrainer Karl Bantlin angereiste Team, im Duell der Vierten Mannschaften hatten die Gastgeber nie eine Siegchance – 18:9, 13:10, 16:11, 18:14. Bei der Kirchheimer Vierten beeindruckte am meisten die hohe Trefferquote von jenseits der Drei-Punkte-Linie: Insgesamt zehn Einschläge von ganz weit draußen ließen die Derendinger immer wieder alt aussehen. Sieben davon gelangen Munz und Co. bis zu 16. Minute (28:15), dann gab es 13 Minuten Dreierpause. An der Überlegenheit änderte das nichts, Derendingen schaffte es nach der 22. Minute (33:25) nie mehr, den Rückstand unter die ominöse Zehn-Punkte-Marke zu bringen. ut

VfL: Allgaier (2), Geiger (16/3), G.Görs (6/2), L.Görs (3), Honecker (1), Kiefer (12/3), Lutz (4), Munz (13/2), Strate (8).


 

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