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Drama zum Schluss

Am Ende ging die Luft aus: Das letzte Saisonspiel verlor U16-Bezirksmeister VfL Kirchheim bei KKK Haiterbach 74:77 nach Verlängerung.

Die Meisterschaft war seit einer Woche eingetütet, aber im letzten Saisonspiel gab’s kein Zurücklehnen – ganz im Gegenteil. Ohne den erkrankten JBBLer Mirsad Haziri trat das Team von Coach Shkelzen Bekteshi beim Tabellendritten Haiterbach an. Und kam gleich zur Sache – 13:7 nach sieben Minuten. Doch die Gastgeber schlugen zurück und legten einen 18:2-Lauf hin (15:25, 13.). Doch bis zur Pause hatte sich der VfL wieder herangekämpft (32:37) und legte dann ein bärenstarkes drittes Viertel hin! Beim 55:43 zehn Minuten vor Schluss schien der Fisch geputzt. Doch die Kräfte der nur acht Kirchheimer erlahmten, zu viele einfache Korbleger wurden zugelassen und kurz vor Schluss hatten die Gastgeber beim 65:67 wieder die Nase vorn. Jannik Sigel war es dann, der seine Farben in die Verlängerung brachte. Dort setzte sich dann allerdings Haiterbach 77:74 durch, doch Bekteshi war mit seinen „Meisterschülern“ trotzdem zufrieden: „Die Jungs haben sich wirklich den Hintern aufgerissen und bis zum Ende gefightet, ein großes Kompliment an die Einstellung!“   ut

VfL: Gölz (2), Karahan (2), Oppermann (20), Palmieri (15/1), Paqarada (4), Sigel (15/1), Treuer (15/1), Vladi.


Der VfL ist Bezirksmeister!

Der Knopf ist dran, der letzte nötige Sieg war der erwartete: Mit dem 66:44 gegen die BG Illertal hat die U16 der VfL-Basketballer mit Trainer-Rookie Shkelzen Bekteshi die Bezirks-Meisterschaft geholt.

(stehend v.l.): Vincent Schäfer, Pedro Treuer, Jannik Sigel, Jannis Oppermann, Isi Karahan,
Coach Shkelzen Bekteshi, Edonis Paqarada, Mirsad Haziri, Simon Gölz.
(kniend) Arion Vladi, Tizzi Palmieri

Das war schließlich auch der Auftrag nach der hauchdünn verpassten Oberliga-Qualifikation im Juni 2015. Einfach war es trotzdem keineswegs, auch wenn man immer das Gefühl hatte, der VfL habe die stärkste Mannschaft in der Landesliga. Dennoch gab es zwei Niederlagen, jeweils gegen die BV Villingen-Schwenningen: Am 13. Dezember mit dem 66:77 zu Hause und am 12. März mit dem 53:57 im Schwarzwald. Beide Mal hatte Coach Bekteshi, der erst im Frühjahr 2015 seine Trainer-D-Lizenz und nun bereits die C-Lizenz erworben hat, nicht sein bestes Team zur Verfügung, doch am Ende spielte das keine Rolle. Die BV verlor ihrerseits viermal, und bei den beiden Siegen gegen Vizemeister Böblingen (12:3 Siege) zeigte sich das Team um die JBBL-Spieler Mirsad Haziri (Urspring) und Jannis Oppermann (Tübingen) von seiner besten Seite.

Gegen den Tabellensiebten BG Illertal wurde nun auch ohne den verletzten Haziri der nötige 13. Saisonsieg souverän eingefahren, das letzte Spiel am kommenden Sonntag in Haiterbach ist damit bedeutungslos – antreten muss man allerdings! ut

VfL: Gölz (7), Karahan (12), Oppermann (23), Palmieri (12/1), Paqarada (4), Schäfer (2),  Sigel, Treuer (3/1), Vladi (3/1).


Das Meisterstück?

Es war so etwas wie das Endspiel um die Bezirksmeisterschaft: Beim Tabellenzweiten der U16-Landesliga, dem SV Böblingen, gewann der VfL 66:54 und steht nun kurz vor dem Titel.

Für die Truppe von Coach Shkelzen Bekteshi war es die erwartet schwere Arbeit beim vor dem Spiel punktgleichen SV (beide 11:2 Siege). Nach zerfahrenem ersten Viertel (15:11) lief der VfL nach dem 25:16 (15.) voll in einen Lauf der Gastgeber, die das Spiel bis zur Pause mit einem 13:2-Lauf zum 27:29 aus Kirchheimer Sicht drehten. Bekteshi hatte allerdings den Eindruck, dass der Böblinger Schiedsrichter die Aktionen nicht immer völlig ohne Vereinsbrille bewertete und sagte das auch. Was selten passiert: Der Einwand hatte positive Konsequenzen.

Dazu startete der VfL mit einem Dreier des starken Tizziano Palmieri in die zweite Hälfte, was Mut machte, und bis zur 27. Minute wogte die Partie bis zum 39:39 hin und her. Ein 8:1-Lauf zum 47:40 (31.), gefolgt von einem 10:0-Lauf nach dem 47:44 entschieden dann Spiel und Meisterschaft.

Aus den restlichen zwei Spielen braucht Kirchheim jetzt zwar noch einen Sieg, das dürfte am 3. April im Heimspiel gegen die BG Illertal (2:12) aber machbar sein…. ut

VfL: Gölz (2), Haziri (11/3), Karahan (2), Oppermann (17), Palmieri (18/2), Raichle, Sigel (5/1), Treuer (11/1).


Stark gespielt, knapp verloren

Vom „besten Spiel“ seiner U16-Landesligatruppe sprach Coach Shkelzen Bekteshi nach dem 53:57 bei der BV Villingen-Schwenningen.

Es war die zweite Saisonniederlage, und beim Tabellendritten war das sicher keine Schande. Für die Bezirksmeisterschaft muss man nun aber die restlichen drei Spiele gewinnen, schon am Samstag tritt der VfL (11:2 Siege) zu einer Art Endspiel beim punktgleichen Verfolger SV Böblingen (11:2) an. Ohne die U14-Spieler Paqarada und Vladi, ohne den erkrankten Simon Gölz und ohne Aurelius Wanzek, der sich aus dem Team verabschiedet hat, fehlten Bekteshi die Variationsmöglichkeiten und dem Team am Ende vielleicht auch die Kraft. Über die ganze Partie konnte sich keiner der Kontrahenten absetzen, am Ende entschieden in der Crunchtime die Kraft, das Glück und ein klein wenig die Schiedsrichter. Nach dem 53:52 (39.) vergaben Tizzi Palmieri und Jannis Oppermann die letzten drei Freiwürfe, die Gastgeber machten noch einen Feldkorb und trafen drei von sechs von der Linie – das war’s. ut

VfL: Gölz (10), Haziri (18/1), Karahan, Oppermann (16), Palmieri (15/1), Schäfer (4),  Sigel,Treuer (13/3), Vladi (2), Wanzek (10).


Der Weg zum Titel wird hart

U16-Landesliga-Tabellenführer VfL Kirchheim hat den Dritten SV 03 Tübingen 2 mit 68:53 in die Schranken gewiesen.

Es war ein hartes Stück Arbeit für die Truppe von Coach Shkelzen Bekteshi – und mindestens so harte Spiele stehen noch bevor! Gegen die zuvor erst dreimal bezwungene Oberliga-Reserve des Bundesligisten sah es lange nach dem recht souveränen elften Saisonsieg aus: 45:25 führte der VfL nach 25 Minuten, alles war im Lot – und kurz danach gar nichts mehr! Kirchheim kassierte einen unglaublichen 0:19-Lauf der Gäste. Bekteshi verzichtete dennoch auf eine Auszeit und stellte sein Team erst in der Viertelpause neu ein. Offensichtlich fand er die richtigen Worte, denn der VfL reagierte mit toller Defensive und einem daraus resultierenden 13:0-Lauf zum 60:44 (37.).

Tübingen (jetzt 9:4) scheint damit abgehängt, doch der VfL (11:1) muss noch nach Villingen-Schwenningen (9:4), Böblingen (10:2) und Haiterbach (9:4). Schiefgehen darf da gar nichts, will man das Saisonziel Bezirksmeisterschaft erreichen. ut

VfL: Gölz (6), Haziri (12/2), Karahan (5), Oppermann (16), Palmieri (14/2), Paqarada (7), Schäfer (4),  Sigel (4),Treuer, Vladi, Wanzek.


Keine Probleme gegen Schlusslicht

U16-Tabellenführer VfL Kirchheim gab sich gegen Landesliga-Schlusslicht SV Holzgerlingen keine Blöße und gewann 79:44.

Gleichzeitig verlor der schärfste Konkurrent um die Bezirksmeisterschaft, die SV Böblingen, bei KKK Haiterbach, so dass fünf Spieltage vor Schluss die Chancen auf den Titel weiter wuchsen. Gegen Schlusslicht Holzgerlingen (0:12) hatte die Truppe von Coach Shkelzen Bekteshi wie erwartet keine Probleme, viel konnte ausprobiert werden. 21:4 nach dem ersten Viertel, 42:18 zur Pause. Für die flinken, aber kleinen Gäste gab es in der zweiten Hälfte gegen in der Konzentration naturgemäß nachlassende Kirchheimer dann noch ein paar Erfolgserlebnisse, die Frage nach dem Sieger war natürlich längst geklärt. Spektakulär dafür das Ende: U14-Spieler Edonis Paqarada, grade erst 13 geworden und diesmal mit 21 Punkten sogar Topscorer, traf mit einem wilden Schleuderwurf zeitgleich mit der Schlusssirene einen Dreier zum 79:44-Endstand.

Sicher ist der Titel für den VfL (10:1) aber noch keineswegs: Von den fünf letzten Spielen sind vier gegen die direkte Konkurrenz: Tübingen 2 (8:3), Villingen-Schwenningen (8:3), Böblingen (8:2) und Haiterbach (8:4). ut

VfL: Gölz (2), Haziri (1), Karahan (14), Palmieri (5), Paqarada (21/2), Schäfer (2),  Sigel (12), Treuer (14), Vladi (3/1), Wanzek (5/1).


Souveräner Auftritt, tolle Treffer

Sagenhaft treffsicher zeigten sich die U16-Basketballer beim Landesliga-Auftritt in Konstanz. Beim 105:71 fielen elf Dreier durch die Reuse.

Coach Shkelzen Bekteshi konnte vor allem mit seinem JBBLer Mirsad Haziri zufrieden sein, der zuletzt etwas Ladehemmung hatte. Seine acht verwandelten Drei-Punkte-Würfe sind ein persönlicher und ein Landesliga-Rekord 2015/16. Noch erstaunlicher aber war, dass neben Haziri (26) drei weitere Spieler die 20-Punkte-Grenze überschritten. Am Sieg beim Tabellenvorletzten gab es auch ohne die erkälteten Simon Gölz, Pedro Treuer und Vincent Schäfer von Anfang an keine Zweifel, aber zum zweiten Mal nach dem Hinspiel (100:55) konnte die 100-Punkte-Marke überschritten werden. Jetzt fiebern alle dem entscheidenden Duell beim SV Böblingen am 14. Februar entgegen, bei dem wohl die Bezirksmeisterschaft entschieden wird.  ut

VfL: Bakija (5/1), Haziri (26/8), Karahan (4), Oppermann (20), Palmieri (20), Sigel (22), Vladi (6/2), Wanzek (2).


Pflichtsieg gegen Schramberg

Keine Mühe hatte die U16 der VfL-Basketballer beim 72:58 gegen die SG Schramberg.

Auch ohne JBBL-Center Jannis Oppermann, mit Tübingen in Ludwigsburg beim 51:73 aktiv, zeigte sich das Team von Coach Shkelzen Bekteshi dem Tabellensechsten Schramberg klar überlegen. Gleich das erste Viertel wurde 22:8 gewonnen, acht der zwölf Spieler hatten da bereits gepunktet – ein starkes Indiz für die mannschaftliche Geschlossenheit der Tabellenführers der Landesliga. Bekteshi wechselte danach ziemlich viel, was zu einigen Höhen und Tiefen führte, der Sieg war aber nie gefährdet. Nach dem 57:33 zu Beginn des Schlussviertels schleiften die Zügel allerdings ein bisschen zu sehr, so dass den Gästen noch 25 Punkte bis zur Schlusssirene gestattet wurden – Endstand 72:58. Die Tabellenführung wurde also locker verteidigt, erst in drei Wochen kommt es zum Duell beim punktgleichen Zweiten SV Böblingen. ut

VfL: Bakija (2), Gölz (6), Haziri (6/1), Karahan (14), Palmieri (13/1), Paqarada (4), Schäfer (2),  Sigel (12),Treuer (4), Vladi (5/1), Wanzek (4).


Niederlage im Spitzenspiel

Ohne ihren Center verlor die U16 der VfL-Basketballer das Landesliga-Topduell gegen den BV Villingen-Schwenningen mit 66:77.

Eigentlich hatte VfL-Coach Shkelzen Bekteshi geplant, dass Jannis Oppermann (bisher 20 Punkte pro Spiel) zusammen mit BV-Topscorer Daniel Zacek direkt vom JBBL-Spiel Karlsruhe gegen Tübingen nach Kirchheim kommen solle. Doch nur Zacek kam, der Kirchheimer Center musste aus schulischen Gründen auf dieses Spitzenspiel verzichten. So ging die Favoritenrolle auf die Gäste über – und die bestätigten das auch. Entgegen kam ihnen allerdings eine gewisse „Ängstlichkeit“ (Bekteshi) der VfL-Youngster, die sich durch zahlreiche Fehler bemerkbar machte. Vor allem das fast leichtfertige Verpassen viel zu vieler einfacher Korbleger monierte der VfL-Coach. Dass von 21 Freiwürfen nur neun verwandelt wurden, half natürlich auch nicht.

So war Villingen-Schwenningen nach dem eigentlich ordentlichen VfL-Start 12:8 (7.) immer vorne. Am deutlichsten beim 29:19 nach 17 Minuten. Doch aus diesem Loch kämpften sich Mirsad Haziri (beim JBBL-Spiel in Urspring nicht eingesetzt) und Kollegen wieder heraus, kurz vor Ende des dritten Viertels war man beim 41:43 wieder dran (27.). Doch ein 11:4-Lauf zum 45:54 (31.) war dann doch zu viel für den VfL, der zwar nie aufgab, aber nicht mehr entscheidend verkürzen konnte.

Nach der ersten Saisonniederlage läuft nun alles auf einen Dreikampf um die Bezirksmeisterschaft hinaus: Noch führt der VfL (7:1 Siege) vor dem punktgleichen SV Böblingen und dem BV Villingen-Schwenningen (6:2). ut

VfL: Bakija (n.e.), Gölz (11/1), Haziri (18/3), Karahan (6), Palmieri (15), Schäfer (n.e.),  Sigel (6),Treuer (10/1), Vladi (n.e.), Wanzek.


Weiße Weste behalten

Trotz einer recht seltsamen Schiedsrichterleistung blieb die U16 der VfL-Basketballer auch beim Verfolger SV 03 Tübingen 2 ungefährdet und gewann 80:67.

Auch ohne die erkälteten beziehungsweise verletzten Jannik Sigel und Edonis Paquarada gelang der U16 von Coach Shkelzen Bekteshi im Spitzenspiel der Landesliga ein überzeugender Sieg beim SV 03 Tübingen 2, der zuvor nur eines von sechs Spielen verloren hatte. Daran änderte auch die eher kuriose Regelauslegung der Tübinger Schiedsrichter nichts, die in 40 Minuten acht Fouls gegen ihre eigene Mannschaft und 22 gegen den VfL pfiffen.

Der ungeschlagene Tabellenführer gab die Antwort durch Körbe: Gleich das erste Viertel wurde 30:12 gewonnen, wofür vor allem die starke Leistung von Jannis Oppermann, für den SV 03 in der JBBL am Ball, verantwortlich war. Das war allerdings noch nicht die endgültige Entscheidung. Nach dem 33:12 (11.) kamen die Gastgeber besser ins Spiel und verkürzten auf 48:41 zur Pause. Der nächste Lauf gelang der Tübinger Oberliga-Reserve erst zu spät: Das 73:54 (34.) für den VfL beantwortete der Gastgeber mit elf unbeantworteten Punkten zum 73:65, doch da waren nur noch drei Minuten zu spielen und der VfL war nicht mehr gefährdet. ut

VfL: Gölz (18), Haziri (13/3), Karahan 86), Oppermann (20/2), Palmieri (10), Schäfer,  Treuer (13/1), Vladi, Wanzek.


Weiter auf Kurs Meisterschaft

Ohne Probleme entledigte sich die U16 der VfL-Basketballer der Pflichtaufgabe in Holzgerlingen – Endstand 88:42.

Beim sieglosen Tabellenletzten konnte Coach Shkelzen Bekteshi wenig von dem einsetzen, was er in der Woche davor beim C-Trainer-Lehrgang in Albstadt gelernt hatte – zu klar war die Überlegenheit des Tabellenführers der U16-Landesliga. Erfreulich trotzdem, mit welcher Ernsthaftigkeit seine junge Truppe diese Plichtaufgabe erledigte wie sie von Anfang an – 10:0, 4. Minute – für klare Verhältnisse sorgte und wie die Intensität über die vollen 40 Minuten nie nachließ. Erfreulich auch, wie sich Tizziano Palmieri nach seiner langen Verletzungspause wieder zurechtfindet – das Spiel am Samstagnachmittag war sein bisher bestes. Aber das ganze Team scheint auf dem richtigen Weg: Sechs der acht Gegner in der Liga konnten schon bezwungen werden, das Ziel Bezirksmeisterschaft wird immer realistischer. ut

VfL: Gölz (10), Haziri (18/1), Karahan, Oppermann (16), Palmieri (15/1), Schäfer (4),  Sigel, Treuer (13/3), Vladi (2), Wanzek (10).


Toller Sieg im Spitzenspiel

Im Duell der beiden ungeschlagenen Teams der U16-Landesliga gewann der VfL Kirchheim nach starker Leistung 80:69 gegen den SV Böblingen.

Fünfter Sieg im fünften Spiel, den hartnäckigsten Konkurrenten in die Schranken gewiesen: Für Neu-Coach Shkelzen Bekteshi und sein Team war der Samstagmorgen äußerst befriedigend. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (10:13), das allerdings von viel zu vielen vergebenen Korblegern der Kirchheimer geprägt war, fand vor allem Center Jannis Oppermann, gleichzeitig auch im JBBL-Team in Tübingen aktiv, immer regelmäßiger den Korb. Der VfL legte einen 9:0-Lauf hin, gewann das zweite Viertel 28:16 und ging mit einem 38:29-Vorsprung in die Pause. Da die Böblinger besten, Pattinsan und Ihnen, viele Freiwürfe vergaben (zusammen 6:19) und im Angriff plötzlich alles perfekt lief, zog der VfL bis zur 25. Minute auf 57:31 davon, das Spiel war gelaufen. Die Gäste gaben zwar nie auf, gefährlich nahe kamen sie aber nicht mehr. ut

VfL: Gölz (10), Haziri (9/3), Karahan (2), Oppermann (28), Palmieri (2), Schäfer (2),  Sigel (19),Treuer (4), Vladi, Wanzek (4).


Serie ausgebaut

Mit dem 94:43 bei der BG Illertal hat die U16 der VfL-Basketballer den vierten Saisonsieg eingefahren und die Tabellenführung verteidigt.

Einer war besonders heiß an diesem Samstagmorgen um zehn in Vöhringen: Dennis Oppermann, für Tübingen auch in der JBB aktiv, machte gleich die ersten acht Punkte zum 8:0 nach drei Minuten. Dadurch waren die Fronten geklärt, der VfL strebte ungefährdet seinem vierten Sieg im vierten Saisonspiel entgegen. Illertal, der Tabellensechste, hatte bisher aber auch nur bei der sieglosen SV Holzgerlingen gewonnen, war also sicherlich kein Maßstab für das Team von Coach Shkelzen Bekteshi. Die Hundert wurden wohl nur nicht erreicht, weil Topscorer Mirsad Haziri an diesem Morgen ein leicht verstelltes Visier hatte und viel seltener als gewohnt traf.

Nachdem im Verfolgerduell Böblingen die Tübinger Zweite klar 71:58 geschlagen hat, sind nur noch Kirchheim und Böblingen in der Landesliga unbesiegt. Der VfL hat allerdings noch kein Spiel gegen eines der Spitzenteams bestritten. ut

VfL: Gölz (13), Haziri (10/1), Karahan (4), Oppermann (26), Palmieri (11/1), Paqarada (4),  Schäfer (1), Sigel (13),Treuer (7), Vladi, Wanzek (5).


Tabellenführung erobert

(im Uhrzeigersinn v.h.l.): Tizzi Palmieri, Aure Wanzek, Mirsad Haziri, Jannis
Oppermann, Isi Karahan, Jannik Sigel, Pedro Treuer, Coach Shkelzen Bekteshi,
Vincent Schäfer, Simon Gölz, Festim Bakija, Edo Paqarada, Arion Vladi.

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel, dem 100:55 gegen den TV Konstanz, hat sich die U16 der VfL-Basketballer an die Spitze der Landesliga gesetzt.

Das Team von Neu-Coach Shkelzen Bekteshi wird immer besser! Im dritten Landesligaspiel steigerte die Mannschaft zum dritten Mal ihre Leistung, gewann gegen die gewiss nicht schlechten Konstanzer 100:55 und setzte sich mit 3:0-Siegen an die Spitze der Liga.

Auffällig dabei, wie ausgeglichen das Team ist und wie es die Anweisungen ihres Trainers immer besser umsetzt. Gegen Konstanz punkteten alle elf Spieler. Am fleißigsten diesmal Center (und JBBLer für Tübingen) Jannis Oppermann und Jannik Sigel, dem auch der 100. Punkt gelang.

Bemerkenswert auch das Comeback von Tizzi Palmieri, der zwar schon vor einer Woche in Schramberg dabei gewesen war, nach seiner Verletzung aber erst an diesem Samstag wieder voll belastbar war. Seine Energie und Präsenz kann dem Team im langen Kampf um die Bezirksmeisterschaft noch ein großes Plus geben – vor allem gegen die Konkurrenz aus Tübingen (ebenfalls 3:0), Böblingen (2:0) und Villingen-Schwenningen (2:1). ut

VfL: Bakija (2), Gölz (8), Haziri (15/3), Karahan (6), Oppermann (20), Palmieri (14/2), Paqarada (9),  Sigel (19/1),Treuer (2), Vladi (2), Wanzek (4).

Stats


Bekteshi stolz auf Presse

Mit einer sagenhaft aggressiven Abwehr gewann die U16 der VfL-Basketballer ihr Landesligaspiel bei der SG Schramberg mit 82:39.

Zwei Spiele, zwei Siege, Tabellenführung! Die U16 der VfL-Basketballer komplettierte ihren guten Saisonstart mit dem 82:39 bei der SG Schramberg. Coach Shkelzen Bekteshi war dabei vor allem zufrieden mit der Intensität und dem Funktionieren seiner eben erst einstudierten Pressdeckung: „Mit dieser Abwehr haben wir sie gekillt.“

 Elf Punkte im ersten, 13 im zweiten, gerade mal 5 im dritten und 10 im vierten Viertel gestatteten seine Jungs dem Gastgeber – eine erstaunlich konstante Bilanz für die 13- bis 15-Jährigen.  

Vorne war wie schon beim Saisonauftakt Verlass auf die Treffsicherheit von Neu-JBBLer Mirsad Haziri, der seinen sechs Dreiern gegen Haiterbach nun auswärts (!) sieben Treffer aus dem Drei-Punkte-Land hinzufügte. Stark vorne wie hinten auch erneut Jannik Sigel (21), der kaum zu halten war. Diese Mannschaft kann noch viel Freude bereiten. Am Ende soll die Bezirksmeisterschaft stehen. Aber bis dahin fließt noch viel Wasser Lauter und Lindach hinunter… ut

VfL: Gölz (7), Haziri (27/7), Karahan, Oppermann (12), Palmieri, Paqarada (4), Schäfer (2), Sigel (21/1), Treuer (2), Vladi (3/1), Wanzek (4).


Erste Hürde souverän genommen

Im ersten Saisonspiel der Landesliga gewann die U16 der Vfl-Basketballer 75:56 gegen KKK Haiterbach.

Der frisch gebackene JBBLer Mirsad Haziri nahm sich dabei offensichtlich ein Beispiel am U18-Spieler Turan Cal, der im Spiel zuvor in der Sporthalle Stadtmitte gegen Haiterbach 29 Punkte und sieben Dreier erzielt hatte – Haziri traf sechsmal aus dem Drei-Punkte-Land und kam am Ende auf 28 Punkte. Seinem Team halfen die Dreier vor allem im ersten Viertel, als vier Fernwürfe einschlugen und der VfL mit dem 26:14 die Weichen stellte. Danach wechselte Coach Shkelzen Bekteshi durch und die Gäste gewannen das zweite Viertel 17:10 – Halbzeitstand 36:31 für Kirchheim.

Auch im dritten Abschnitt blieb die Partie ausgeglichen (50:44), doch in den letzten zehn Minuten ging Haiterbach, das mit einigen Akteuren aus dem voran gegangenen U18-Spiel angetreten war, zunehmend die Luft aus. Mit einem 12:0-Lauf vom 50:46 zum 62:46 entschied der VfL die Partie, am Ende stand es 75:46. Auf dem  Weg zur angestrebten Bezirksmeisterschaft warten allerdings auch noch stärkere Gegner. ut

VfL: Gölz (10), Haziri (28/6), Karahan, Oppermann (16), Paqarada (4), Schäfer, Sigel (15/1), Vladi, Wanzek (2).


U16 macht den Marathon: Turnier am Samstag in Nürtingen und am Sonntag in Backnang

 

Ergebnisse Nürtingen

Vorrunde: VfL - Nürtingen 6:13; VfL - Gerlingen 26:20;

Platzierung 5-8: VfL - Villingen-Schwenningen 12:25

Platzierung 7/8: VfL - Illertal 29:26

Ergebnisse Backnang

Vorrunde: VfL - Karlsbad 54:30; VfL - Backnang 38:29; VfL - Plochingen 64:19

Halbfinale: VfL - TuS Stuttgart 52:31

Finale: Fellbach - VfL 35:31


Blackout entscheidet

Das 46:45 gegen die TSG Reutlingen im Rückspiel der Qualifikation zur Oberliga war zu wenig, die U16 der VfL-Basketballer will nun aber Bezirksmeister werden.

Das Ziel war klar, die Aufgabe einfach zu formulieren: Im zweiten Turnier der Qualifikationsrunde zur U16-Oberliga in Ulm die 38:43-Niederlage gegen die TSG Reutlingen wettmachen, um den direkten Vergleich zu gewinnen, den zweiten Platz zu erobern und in die Oberliga aufzusteigen. So ließ Coach Shkelzen Bekteshi im ersten, bedeutungslosen Spiel gegen ratiopharm Ulm seine Bankspieler ran, beim 13:77 wurden die Leistungsträger so gut wie möglich geschont. Dann galt es gegen Reutlingen, nicht wie vor einer Woche den Start zu verpatzen. Das gelang: Statt des 8:24 damals hieß es diesmal 16:9, vor allem Jannik Sigel war nicht zu halten. Doch gleich nach Beginn des zweiten Viertels verlor Center Jannis Oppermann die Beherrschung. Nach einem Foul eines Kirchheimers beschwerte er sich beim Schiedsrichter, der bat ihn, leiser zu sein, worauf er laut rief: „Nein, das bin ich bestimmt nicht!“ Das wurde mit einem technischen Foul geahndet, worauf Oppermann wutentbrannt den Ball unmittelbar neben dem Unparteiischen  auf den Boden hämmerte, so dass er fast bis zur Hallendecke prallte. Das ergab das  zweite technische Foul und den automatischen Ausschluss.

Der Schock, den einzigen Großen verloren zu haben, führte zum 18:23-Pausenstand. Dann aber rissen sich die Zwölf-bis Fünfzehnjährigen sagenhaft zusammen und lieferten einen tollen Fight, der fast noch zum Happy-End geführt hätte. Und wären nicht zusammen elf Freiwürfe verschossen worden, der nötige Sieg mit sechs Punkten Vorsprung wäre möglich gewesen. So konnte Bekteshi nur resumieren: „Die Mannschaft hat alles gegeben, ich kann wirklich stolz auf sie sein. Jetzt wollen wir in der Landesliga Meister werden.“  ut

VfL: Bakija, Gölz (-, 9), Haziri (5/1, 2), Karahan, Sigel (1, 19/2), Oppermann (2, 4), Palmieri (5, 8), Paqarada (-, 2),  Treuer (-, 1), Vladi, Wanzek.


Fehlstart in die Quali

Zwei Niederlagen bringen die U16 der VfL-Basketballer in der Qualifikation für die Oberliga in Zugzwang.

Wenn gleich das erste Spiel womöglich entscheidend ist, sollte man bereit sein – das waren die 12- bis 15-Jährigen der Kirchheimer U16 am Samstagnachmittag um 14.00 Uhr wohl nicht. Gegen die TSG Reutlingen legte das Team von Coach Shkelzen Bekteshi einen klassischen Fehlstart hin, wirkte nervös, unkonzentriert, fast abwesend. So erspielte sich Reutlingen in den ersten elf der 28 Minuten eine 24:8-Führung, bevor der Basketballtag auch für den VfL begann. Ein 13:2-Lauf zum 21:26 (15.) schürte die Hoffnung, doch natürlich waren dabei auch viele Körner verbraucht worden. Reutlingen gab wieder Gas, zwei Minuten vor Schluss war das Spiel entschieden – 33:43. Hoffnung für das Rückspiel am Samstag in Ulm machte dann aber doch noch die kleine Aufholjagd zum 38:43. Der VfL muss nun „nur“ mit sechs Punkten gewinnen, um den zweiten Gruppenplatz und damit die Qualifikation für die Oberliga zu schaffen.

Der erste Platz war von vornherein vergeben: Ulm kam nicht nur mit dem 15-jährigen Mate Fazekas (2,08 Meter!) in die Halle, sondern mit einem wahren Superteam. Beim 79:16 gegen Reutlingen und beim 100:21 gegen Kirchheim war der Leistungsunterschied riesig. ut

VfL: Bakija, Gölz (2, -), Haziri (7/1, 2), Karahan, Sigel (5, 6), Oppermann (9, 7), Palmieri (12/1, 2), Paqarada (-, 2),  Schäfer, Treuer (3/1, -), Vladi, Wanzek (-, 2).


Erster Test auf dem Weg zur Oberliga-Qualifikation

Nach nur zwei Trainingseinheiten mit ihrem neuen Trainer Shkelzen Bekteshi trat die neue U16-1 zum Testspiel gegen die Stuttgart Eagles an. Natürlich klappte noch nicht alles, aber gegen die athletisch klar überlegenen Amerikaner waren doch auch viele positive Ansätze zu erkennen.

Nach dem 15:27 im ersten Viertel wurde das zweite nur 10:14 abgegeben. Im dritten Abschnitt machte die erste Fünf von der Base wieder richtig Ernst und zog mit einem 23:12 auf 64:37 davon, doch die letzten zehn Minuten konnte der VfL sogar 20:15 gewinnen. Endstand 57:79.

Bis zu den Turnieren um die U16-Oberliga-Qualifikation nach den Pfingstferien bleibt auf jeden Fall noch viel Arbeit für Shkelzen Bekteshi und seine Jungs.

VfL: Beyer, Haziri (21/2), Oppermann (18), Palmieri (6), Paqarada (6), Reinhardt (4), Sigel ,Treuer, Ulucay, Wanzek (2).

 

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