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Tolle Jagd ohne Happy End

Zehn Punkte in 120 Sekunden aufgeholt und trotzdem verloren – die Dritte der VfL-Basketballer machte es beim 64:67 beim TV Derendingen 4 dramatisch.

Der Sonntagmorgen in der Unihalle in Tübingen war lange Zeit eher nichts für Basketball-Ästheten. Mitte des zweiten Viertels produzierte die Dritte zum Beispiel acht Ballverluste bei neun Angriffen, auf der Gegenseite verwarf Derendingen sechs Freiwürfe nacheinander.

Doch am Ende wurde es so richtig spannend und sogar sehenswert. Zunächst hatte der VfL aus dem 39:49-Rückstand vor den letzten zehn Minuten durch einen starke Freiwurfquote das 47:51 (33.) gemacht. Doch in der 38. Minute stand es 47:57, weshalb  Spielertrainer Uli Tangl entschied, die TV-Angriffe durch Fouls zu stoppen und vorne schnell abzuschließen. 120 Sekunden später, es waren noch knapp 20 Sekunden zu spielen, stand es 62:62! Doch dann sorgten die Schiedsrichter durch zwei sehr zweifelhafte Pfiffe für die Entscheidung und Derendingen sicherte sich mit dem 67:64 den dritten Platz in der Kreisliga Nord. ut

VfL 3: Blodau (3), Er (8), Foehl (9/2), Höhne (3), Ilzhöfer (10), Kessler (2), Kuzaj, Tangl (23/2), Zeller (6).


Höhne hebt ab

Die 27 Punkte, zehn Blocks und 18 Rebounds von Youngster Nicolas Höhne waren das Besondere am 82:49 der Dritten der VfL-Basketballer beim Kreisliga Schlusslicht TSV Wendlingen 2.

„War das mein coming-out-game?“ fragte Höhne am Abend nach dem Spiel auf „WhatsApp“. Am 14 März wird der Zwei-Meter-Mann 20, aber so ein Spiel hat er in seiner zugegeben erst kurzen Karriere (er ist Basketball-Quereinsteiger) noch nicht erlebt. Die meist noch jüngeren Wendlinger versuchten es immer wieder, über den Blondschopf drüber zu schießen – zehnmal ohne Erfolg. Und was sonst von den Brettern abtropfte, war meist sowieso eine Beute der langen Arme des Nachwuchs-Centers. In der Offensive verwandelte er zudem viele Rebounds und so manches Zuspiel von Spielertrainer Uli Tangl (15 Assists), und so wurde der Samstagnachmittag in Wendlingen für ihn  zum ersten Basketball-Höhepunkt.

Auch die anderen fünf Spieler hatten ihre Erfolgserlebnisse, so zum Beispiel Rückkehrer Max Zeller bei seinem Comeback im Kirchheimer Dress, der Sieg gegen den Tabellenletzten war so nie eine Frage.

Im letzten Saisonspiel will die Dritte am kommenden Sonntag nun beim TV Derendingen 4 gewinnen, dann wären die ersten drei Plätze der Kreisliga Nord endgültig in Kirchheimer Hand. ut

VfL: Eder (2), Er (10), Höhne (27), Kuzaj (10), Tangl (26/2), Zeller (7).


Klarer Derbysieg

Mit dem 91:57 über die VfL-Dritte wahrte die Vierte der VfL-Basketballer wie erwartet ihre Meisterschafts-Chancen.

Immerhin zweimal führte die Dritte – beim 2:0 und 5:3 – nach fünf Minuten übernahm der Tabellenzweite VfL 4 aber das Kommando und gab es nicht wieder ab. Am ausgeglichensten war noch das dritte Viertel, das die Dritte nur 14:15 verlor, die Frage nach dem Sieger stellte sich aber nie. ut

VfL: Allgaier (19), Bantlin (2), Geiger (12/1), Honecker (3/1), Kiefer (8/1), Kruschina (6), Lehmann (10/2), Lutz (19), Strate (12).

VfL 3: Blodau (9), Eckert (14), Er (1), Höhne (9), Kuzaj (3), Schörg (2), Tangl (19).


Spaß beim lockeren Spielchen

Der Aufstiegszug rollte für die Zweite der VfL-Basketballer natürlich auch beim 98:70 gegen die eigene Dritte.

Der souveräne Tabellenführer der Kreisliga Nord gewann auch das sechste Ligaspiel deutlich. Da bedurfte es keiner Absprachen zwischen Spielertrainer der Dritten und Coach der Zweiten – das macht in Personalunion sowieso VfL-Geschäftsführer Uli Tangl. Den 59-Jährigen ließ die Zweite dann auch munter ballern: So hält man seinen Trainer bei Laune. Am Ende hatten aber auch alle anderen bei diesem lockeren Spielchen ihren Spaß, Höhepunkte waren die vier Dreier von Rückkehrer Tim Schmauder und der abschließende Drei-Punkte-Wurf von Center Cveti Bozic. Im Schnitt hat die Zweite ihre Begegnungen bisher übrigens mit 98:60 gewonnen. Am angepeilten Aufstieg in die Bezirksliga zweifelt schon längst keiner mehr. ut

VfL 3: Blodau (2), Er (7/1), Höhne (10), Ilzhöfer (2), Kessler (2), Kikic (10), Schörg (4), Tangl (33/3).

VfL 2: Auerbach (26/3), Bozic (18/1), Grube (14), Laar (2), Reza (9/1), Schmauder (18/4), E.Sengül (11/1). 


Tolle Teamleistung

Mit einem ausgeglichenen Auftritt und dem 78:67 beim VfL Sindelfingen kam die Dritte der VfL-Basketballer dem Saisonziel Platz drei näher.

Der Sieg beim zuvor punktgleichen VfL Sindelfingen (beide 2:3 Siege) war schwer erkämpft und keineswegs selbstverständlich. Schon nach fünf Minuten holte sich Spielertrainer Uli Tangl eine leichte Zerrung. Die Dritte zeigte sich allerdings nur kurz beeindruckt und drehte das Ergebnis vom 6:14 (9.) zum 21:16 (14.). Dieser Trend setzte sich bis zur 24 Minute (44:34) fort, als Christoph Foehl beim Korbleger hart gefoult wurde, die sehr schwachen Schiedsrichter dies aber ignorierten. Foehl schimpfte dermaßen, dass er zwei technische Fouls kassierte –  Disqualifikation! Das bedeutete, dass Tangl, der einzige verbliebene Aufbauspieler, doch wieder aufs Feld humpeln musste. Doch die Dritte zeigte sich als echtes Team, spielte wunderbar zusammen und gewann, auch dank der starken Abschlüsse von Darko Kikic, der jeweils sieben Assists von Eddie Kessler und Tangl und der regelmäßigen Punkte-Produktion aller anderen Spieler am Ende souverän mit 78:67. ut

VfL: Blodau (10), Eckert (10), Foehl (9), Höhne (6), Kessler (4), Kikic (20), Kunze (14/1), Tangl (5/1).


Derby geht klar an die Vierte

Zehn gegen sieben und dazu viel mehr Qualität: Beim VfL-Kreisliga-Derby hatte die Vierte gegen die Dritte beim 83:48 keine Probleme.

Bereits im ersten Viertel sorgte der Tabellenzweite (4:1), der unter der Woche Topscorer Constantin Munz an den Regionalligisten SV Möhringen abgeben musste, gegen den Dritten (2:2) für klare Verhältnisse: Mit der Sirene traf Andreas Melzer per Dreier zum 27:7 nach zehn Minuten. Im zweiten Abschnitt fiel zwar auch so mancher Wurf der Dritten durch die Reuse, an den Kräfteverhältnissen änderte das aber nichts. Beim Halbzeitstand von 52:26 konnte Dritte-Spielertrainer Uli Tangl nur noch zwei Ziele ausgeben: Dem Gegner möglichst keine 100 und nicht das Doppelte der eigenen Ausbeute gewähren. Nach dem 61:26 (22.) schien das kaum mehr möglich, doch VfL-4-Spielertrainer Karl Bantlin wechselte jetzt durch, weshalb seinem Team offensiv deutlich weniger gelang – 34:67 vor dem Schlussviertel. Am Ende spiegelten die 35 Punkte Unterschied in etwa den Leistungsunterschied der beiden Mannschaften wider. ut

VfL 3: Blodau (5/1), Eckert (5), Eder (1), Er (10), Föhl (17/1), Kikic (4), Tangl (6).

VfL 4:  Allgaier (20), Bantlin (6), Geiger (17/2), L.Görs (6), Honecker (3/1), Kiefer (15/1), Lehmann (2), Lutz (5), Melzer (3/1), Strate (6).


Dritte nimmt Kurs auf Platz drei

Mit dem 66:34 gegen den TSV Wendlingen 2 kann die Dritte der VfL-Basketballer vom dritten Platz in der Kreisliga träumen – hinter der eigenen Zweiten und Vierten.

Erst nach sieben Minuten kam das Team von Spielertrainer Uli Tangl in Schwung, gegen die junge Wendlinger Landesliga-Reserve wollte bis dahin wenig durch die Reuse – 8:9. Dann gelang durch Luis Eckert, Martin Ilzhöfer und Tangl ein 10:0-Lauf zum 18:8. Ganz schwach dann das zweite Viertel, das die Gäste 9:6 gewannen – Halbzeitstand 24:18.

Im dritten Viertel griff die 3-2-Zone des VfL weiter zu, dem TSV gelangen nur sechs Zähler, so dass vor dem Schlussabschnitt beim 39:24 die Fronten geklärt waren. Nach dem 41:24 (33.) wechselte sich Tangl wieder selbst ein, ihm gelangen in den letzten sechseinhalb Minuten 17 der 25 Punkte zum Endstand von 66:34. ut

VfL: Blodau (9), Eckert (16), Eder (2), er, Föhl (2), Höhne (2), Ilzhöfer (2), Kikic (4), Kunze, Schörg, Tangl (29/2), K.Wanzke.


Titelfavorit VfL 2 auch im Derby souverän

Aufstiegsteam gegen Hobby-Truppe – mit dem 88:51 der Zweiten der VfL-Basketballer gegen die Dritte waren am Ende alle zufrieden.

Es könnte ja der Verdacht der Wettbewerbsverzerrung aufkommen, wenn in einer Liga zwei Teams desselben Vereins gegeneinander spielen. Doch beim Derby der Zweiten gegen die Dritte wären solche Vermutungen abwegig, auch wenn der Coach beider Teams derselbe ist und auch noch Geschäftsführer. Nein, die sportliche Überlegenheit des Teams um Abteilungsleiter Dominik Eberle ist so groß, dass es am Ende der Verlierer war, der seine Ziele erreicht hatte: Keine 100 kassieren und selbst 50 machen.

Nach eher müden ersten 14 Minuten am Sonntagmorgen (22:16) drehte vor allem Cveti Bozic auf, der Zweiten gelang ein 24:0-Lauf zum 46:16 (22.).

Doch anschließend hatte auch das Team von Spielertrainer Uli Tangl wieder einigen Spaß, fast alle konnten punkten, auch wenn die Trefferquote insgesamt etwas mau war. In den letzten zwei Minuten passte dann plötzlich das Visier bei Tangl, er erzielte die letzten neun Punkte seines Teams vom 42:83 bis zum Endstand von 51:88.

VfL 2: Auerbach (19/3), Bozic (18), Eberle (6), Grube (6), Laar (2), Reza (12/2), Richter (10/1), Schmoldt (4), E.Sengül (11/1).

VfL 3: Blodau (6), Eckert (6), Eder (2), Höhne (8), Kessler (2), Kikic (4), Schörg (4), Stenzel (2), Tangl (17/1), K.Wanzke. 


Ins Ziel gekämpft

Auch die Dritte der VfL-Basketballer startete mit einem Sieg in die Kreisliga-Saison: Der VfL Sindelfingen wurde 62:47 bezwungen.

Etwas im Schatten der ambitionierten Zweiten und Vierten steht in dieser Kreisliga-Saison die Dritte – und sie fühlt sich ausgesprochen wohl da. Trotz überdurchschnittlicher Trainingsbeteiligung in den Wochen seit den Sommerferien hatte die Hobbytruppe von Spielertrainer Uli Tangl zum Saisonauftakt gegen den VfL Sindelfingen nur acht Spieler zur Verfügung, bis auf Tangl allesamt Forwards und Center. So musste der fast 59-jährige Oldie die 40 Minuten als Aufbau komplett durchspielen.

Die Entscheidung fiel im dritten Viertel, als Kirchheim innerhalb von vier Minuten den 31:26-Vorsprung (27.) auf 42:26 (30.) ausbaute. Vor allem in der Schlussphase zeigten die Neuen der Dritten, allen voran Luis Eckert, dass sie im Team angekommen sind und einen wertvollen Beitrag leisten können. ut

VfL: Eckert (10), Eder (10), Er (8), Höhne (2), Ilzhöfer, Kikic, Tangl (26/2), Wanzke (6).

 

 

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