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Das Meisterstück

Zehn  Spiele, zehn Siege! So war es geplant, so kam es auch: Die 2. Mannschaft der VfL-Basketballer hat mit dem 78:44 gegen die eigene Vierte Meisterschaft und Aufstieg in die Bezirksliga perfekt gemacht.

Meisterlich war das erste Viertel allerdings keineswegs, am Samstagmorgen um elf Uhr schien es noch tiefe Nacht in den Köpfen der Spieler beider Teams – 11:9. Im zweiten Abschnitt wurde es nur unwesentlich besser, Coach Uli Tangl blieb beim 28:19 zur Pause nur, sein Team noch einmal wachzurütteln.

Ein 12:0-Lauf zum 40:28 war die Folge – Youngster Eren Sengül (18) erzielte alle seine acht Punkte in diesen drei Minuten! –, damit waren Titel und Aufstieg im Sack. In den restlichen 17 Minuten ließ die Intensität etwas nach, die Zweite konnte ihre individuelle Klasse jetzt mehr ausspielen und erhöhte bis zum Ende auf 78:44 – damit wurde sogar noch das Ergebnis aus dem Hinspiel (94:65) übertroffen.

Die Vierte geht ab Mitte April nun in die Relegation gegen den Zweiten der Kreisliga West (voraussichtlich der VfL Herrenberg) und einen Bezirksligisten. ut

VfL 2: Auerbach (10/1), C.Bozic (16), Z.Bozic (3), Eberle (4), Gligoric (17/3), Grube (7), Laar, Reza (10/1), Schmauder (3/1), E.Sengül (8).

VfL 4: Allgaier (3), Geiger (8), L.Görs (2), Kiefer (5/1), Kruschina, Lutz (2), Melzer (19/2), Strate (5).


Die Zweite macht den Deckel drauf

Jetzt ist es amtlich! Mit dem 70:60 der Zweiten gegen den TV Derendingen 4 können die VfL-Basketballer für die Saison 2016/17 die Bezirksliga planen.

Auf Platz eins der Tabelle der Kreisliga Nord steht VfL Kirchheim 2 mit 8:0 Punkten, dahinter lauert VfL 4 mit 7:1 vor der Dritten (3:5). Zwischen der Zweiten und der Vierten geht es jetzt nur noch darum, wer direkt aufsteigt und wer in die Relegation muss.

Beim sehr zähen 70:60 gegen Derendingen 4 (2:4) zeigte sich das Team um Kapitän Chris Reza, der für den überlasteten Trainer Uli Tangl diesmal das Coaching übernahm, allerdings nicht gerade in Meisterform. Gegen die fünf angereisten Gäste gab es zwar nie einen Zweifel, wer gewinnen würde, schön anzusehen war das aber nicht gerade. Positiv: Zico Bozic feierte sein Comeback beim VfL-Basketball. Am 19.3. steigt nun in der Sporthalle Stadtmitte das große Finale gegen die Vierte. ut

VfL: Auerbach (8/1), C.Bozic (19), Z.Bozic (7), Grube (7), Laar (8), Reza (10), Schmauder (9/3), E.Sengül (2).


Zu sechst zum Kantersieg

Noch ein Sieg fehlt! Nach dem 108:49 der Zweiten der VfL-Basketballer beim Tabellenletzten TSV Wendlingen 2 ist dem Kirchheim der Bezirksliga-Aufstieg nur noch theoretisch zu nehmen.

In der Tabelle der Kreisliga Nord führt nun die VfL-Zweite mit 7:0-Siegen vor der Vierten (5:1) und der Dritten (3:4). Erst danach folgt mit dem TV Derendingen 4 (2:3) ein auswärtiger Konkurrent. Der müsste alle seine fünf restlichen Spiele gewinnen und Kirchheim alles verlieren – eher unwahrscheinlich: Man kann für die Bezirksliga planen.

In Wendlingen war Coach Uli Tangl froh, sechs Mann aufs Feld schicken zu können, Wendlingen hatte allerdings ebenfalls nur sechs Akteure. Nach etwas verschlafenem Beginn (1:5 (3. Minute) fing vor allem Tim Auerbach an zu treffen, 16 der nächsten 23 Punkte zum 24:12 stammten von dem Oberligaspieler. Im zweiten Viertel stellte Tangl die Deckung ein wenig um, Folge war das 30:10-Viertelergebnis zum 54:22. Nach der Pause machte der VfL noch zehn Minuten ernst (81:28), dann ließ man das Spiel zu Ende laufen. Wieder einmal war es Auerbach, der drei Minuten vor Schluss den (inzwischen vierten) dreistelligen Sieg komplettierte. ut

VfL: Auerbach (28/4), C.Bozic (25), Laar (2), Reza (16/2), Schmauder (23/2), E.Sengül (14).


Spaß beim lockeren Spielchen

Der Aufstiegszug rollte für die Zweite der VfL-Basketballer natürlich auch beim 98:70 gegen die eigene Dritte.

Der souveräne Tabellenführer der Kreisliga Nord gewann auch das sechste Ligaspiel deutlich. Da bedurfte es keiner Absprachen zwischen Spielertrainer der Dritten und Coach der Zweiten – das macht in Personalunion sowieso VfL-Geschäftsführer Uli Tangl. Den 59-Jährigen ließ die Zweite dann auch munter ballern: So hält man seinen Trainer bei Laune. Am Ende hatten aber auch alle anderen bei diesem lockeren Spielchen ihren Spaß, Höhepunkte waren die vier Dreier von Rückkehrer Tim Schmauder und der abschließende Drei-Punkte-Wurf von Center Cveti Bozic. Im Schnitt hat die Zweite ihre Begegnungen bisher übrigens mit 98:60 gewonnen. Am angepeilten Aufstieg in die Bezirksliga zweifelt schon längst keiner mehr. ut

VfL 3: Blodau (2), Er (7/1), Höhne (10), Ilzhöfer (2), Kessler (2), Kikic (10), Schörg (4), Tangl (33/3).

VfL 2: Auerbach (26/3), Bozic (18/1), Grube (14), Laar (2), Reza (9/1), Schmauder (18/4), E.Sengül (11/1). 


VfL 2 setzt Durchmarsch fort

Trotz einiger Probleme zu Beginn gewann die Zweite der VfL-Basketballer beim VfL Sindelfingen klar 100:62.

Immerhin acht Spieler konnte Coach Uli Tangl am Sonntagabend für die Fahrt nach Sindelfingen aufbieten. Trotz einigen Ermahnungen ging das Team dieses Auswärtsspiel dann aber doch etwas lasch an: Vorne unkonzentriert, hinten sorglos. So lag der VfL nach dem ersten Viertel 22:23 im Rückstand, was alle verwunderte – beziehungsweise aus Kirchheimer Sicht peinlich berührte. Im zweiten Abschnitt klärten sich die Verhältnisse dann allerdings – einfach, weil der VfL endlich ernst machte. Am Ende des Viertels machte dann auch Comebackler Tim Schmauder seine ersten Punkte durch Fast Breaks – die Sindelfinger waren da nicht mehr in der Lage, schnell genug zurückzulaufen. Pausenstand 55:37.

Fünf Minuten vor Schluss schien beim 94:51 auch der nächste Hunderter nur noch Formsache, doch fast wäre dieses Vorhaben noch gescheitert. Es war schließlich Abteilungsleiter und Kapitän Dominik Eberle, der sich die Ehre verdiente, sein Team nach dem nächsten Training mit Kaltgetränken zu versorgen. ut

VfL: Eberle (7), Gligoric (33/1), Grube (10), Laar (4), Pushpanathan (5), Reza (18/2), Schmauder (11/1), E.Sengül (12).


Weiße Weste gewahrt

Mit nur sechs Spielern gewann Kreisliga-Tabellenführer VfL 2 beim TV Derendingen 4 mit 98:70.

Tim Auerbach mit der Ersten unterwegs, Cveti Bozic im Ausland, Eren Sengül und Robin Schmoldt aus familiären Gründen verhindert, Julian Richter wegen des Studiums: Am Ende blieben Coach Uli Tangl nur sechs Spieler für die Auswärtsfahrt nach Derendingen. Die starteten gleich mit 10:2 (4.) und 20:8 (9.), bevor Derendingen wahnwitzig zu treffen begann and zum 25:24 (13.) aufschließen konnte. Tangl stellte auf Manndeckung um, die Folge war ein 12:2-Lauf zum 37:26. Vor allem Marko Gligoric war nun gar nicht mehr zu halten, am Ende verbesserte er den saisonalen Ligarekord von Constantin Munz von 38 Punkten auf die neue Bestmarke von 45.

Am Ende scheiterte die Zweite im letzten Versuch daran, wieder einmal ein dreistelliges Ergebnis zu erzielen. Das 98:70 war der vierte Sieg im vierten Spiel, das Ziel Bezirksliga-Aufstieg ist schon in Reichweite – wenn nicht noch mehr Ausfälle passieren. ut

VfL: Eberle (14), Gligoric (45/1), Grube (12), Laar (2), Pushpanathan (3), Reza (22/2).


Zweite siegt im Topduell

Im Spitzenspiel der beiden ungeschlagenen Teams der Kreisliga Nord behielt die Zweite der VfL-Basketballer gegen die Vierte klar mit 94:65 die Oberhand.

Das Spiel begann mit einem kleinen Eklat. Schiedsrichter Gerrit Bernstein (Ulm) schickte VfL-4-Spielertrainer Karl Bantlin schon vor dem Sprungball zum Duschen. Bernstein wollte die ersten Fünf wissen, Bantlin reagierte nicht gleich: Das gab ein technisches Foul. Den Kommentar „Wir sind doch hier nicht bei den Profis“ wertete der Schiedsrichter dann als Respektlosigkeit und disqualifizierte Bantlin – sicherlich eine überzogene Reaktion.

So begann das Derby mit zwei Freiwürfen für die Zweite durch Chris Reza, doch auf das folgende 0:8 (2.) reagierte die Vierte mit dem 14:12 (5.). Dann jedoch setzte sich die größere individuelle Klasse des von Geschäftsführer und Coach Uli Tangl extra zum Bezirksliga-Aufstieg zusammen gestellten Teams durch: Ein toller 23:5-Lauf in lediglich fünf Minuten klärte die Fronten bis zur Viertelpause. Auch im zweiten Durchgang lief die Maschine der Zweiten auf Hochtouren, beim 61:34 wurden die Seiten gewechselt.

Wenig Sehenswertes gab es für die gut 50 Augenzeugen des Kreisliga-Topduells nach dem Wechsel. In den nächsten 15 Minuten gelangen der Zweiten gerade mal 14 Punkte, die Vierte war besser und holte auf 75:61 auf (35.). Dann allerdings  ging es noch einmal ab, die 100 Punkte waren aber außer Reichweite – Endstand 94:64. ut

VfL 4: Allgaier (4), Geiger (10), G.Görs (8/2), Honecker (5/1), Kiefer (5/1), Kruschina, Lehmann (2), Lutz, Melzer (13/1), Munz (18/1).

VfL 2: Auerbach (16/2), Bozic (18), Eberle (4), Gligoric (28), Laar, Pushpanathan (3), Reza (4), Richter (13/2), Schmoldt (5), E.Sengül (3/1).


 

Titelfavorit VfL 2 auch im Derby souverän

Aufstiegsteam gegen Hobby-Truppe – mit dem 88:51 der Zweiten der VfL-Basketballer gegen die Dritte waren am Ende alle zufrieden.

Es könnte ja der Verdacht der Wettbewerbsverzerrung aufkommen, wenn in einer Liga zwei Teams desselben Vereins gegeneinander spielen. Doch beim Derby der Zweiten gegen die Dritte wären solche Vermutungen abwegig, auch wenn der Coach beider Teams derselbe ist und auch noch Geschäftsführer. Nein, die sportliche Überlegenheit des Teams um Abteilungsleiter Dominik Eberle ist so groß, dass es am Ende der Verlierer war, der seine Ziele erreicht hatte: Keine 100 kassieren und selbst 50 machen.

Nach eher müden ersten 14 Minuten am Sonntagmorgen (22:16) drehte vor allem Cveti Bozic auf, der Zweiten gelang ein 24:0-Lauf zum 46:16 (22.).

Doch anschließend hatte auch das Team von Spielertrainer Uli Tangl wieder einigen Spaß, fast alle konnten punkten, auch wenn die Trefferquote insgesamt etwas mau war. In den letzten zwei Minuten passte dann plötzlich das Visier bei Tangl, er erzielte die letzten neun Punkte seines Teams vom 42:83 bis zum Endstand von 51:88.

VfL 2: Auerbach (19/3), Bozic (18), Eberle (6), Grube (6), Laar (2), Reza (12/2), Richter (10/1), Schmoldt (4), E.Sengül (11/1).

VfL 3: Blodau (6), Eckert (6), Eder (2), Höhne (8), Kessler (2), Kikic (4), Schörg (4), Stenzel (2), Tangl (17/1), K.Wanzke. 


Vorgabe souverän erfüllt

Auch im zweiten Kreisligaspiel zeigte die Zweite der Kirchheimer Basketballer Aufstiegsreife: 117:41 bei  Tübingen 3.

Aus zwei Gründen gab Coach Uli Tangl vor dem Spiel eine hoch gesteckte Vorgabe: Mindestens 100 machen, höchstens 50 kassieren. Der erste Grund: Das sowieso schon gut besetzte VfL-Team konnte unter der Woche noch mit Oberliga-Spieler (und NBBL-Champion) Tim Auerbach und dem früheren Kirchheimer Oberligaspieler Cveti Bozic verstärkt werden. Der zweite: Tübingen konnte nur sieben Spieler aufbieten, Durchschnittsalter 18,5 Jahre.

So ging es vom Sprungball weg nur um die Höhe des Kirchheimer Sieges. Auerbach trumpfte in der ersten Hälfte mit vier erfolgreichen Dreipunktwürfen auf, Bozic nach dem Wechsel mit dem Großteil seiner 28 Punkte.

Nach zwei Spielen führt der Titelfavorit die Kreisliga nun mit vier Punkten und 227:87 Korbpunkten an. Das Ziel Bezirksliga-Aufstieg erscheint nicht ganz unrealistisch. Der schärfste Gegner dürfte noch die Kirchheimer Vierte sein… ut

VfL: Auerbach (19/4), Bozic (28), Eberle (7), Gligoric (27), Grube (8), Laar (4), Reza (6), Richter (5/1), Schmoldt (8), E.Sengül (5/1).


Guter Test im ersten Punktspiel

Der erste Schritt zum Saisonziel Bezirksliga-Aufstieg ist getan: Die Zweite der VfL-Basketballer gewann ihr Auftaktspiel gegen den TSV Wendlingen 2 110:46.

Das neu formierte Team, das endlich den Unterbau der Oberligatruppe verbessern soll, hatte nur im ersten Viertel Probleme. Da schlief die Abwehr den Schlaf der Gerechten und ließ 20 Punkte zu – 23:20. Dann probierte es Coach Uli Tangl mit Mathu Pushpanathan als Wadenbeißer in einer „Box-and-one“-Deckung, der Erfolg war durchschlagend: 35:5 wurde das zweite Viertel gewonnen, zur Pause war die Partie beim 58:25 entschieden.

So konnte in der zweiten Hälfte einiges ausprobiert werden, was im dritten Viertel zu einigem Knirschen der Offensive führte (21:9), im Schlussabschnitt aber wieder zu einer regelmäßigen Punkteproduktion. Nur nach dem 99:42 dauerte es über zwei Minuten, bis sich Chris Reza erbarmte, sich per Freiwurf als Kasten-Spendierer fürs nächste Training qualifizierte und damit die Forderung des Coaches nach einem dreistelligen Ergebnis erfüllte – Endergebnis 110:46.

Eingespielt hat man sich jetzt, doch ein Gradmesser war die Wendlinger Landesliga-Reserve natürlich nicht. Konkurrenten um die Meisterschaft sind eher die Tübinger Dritte und ironischerweise die eigene Vierte. ut

VfL: Eberle (15), Gligoric (25/1), Grube (12), Laar (8), Pushpanathan (10), Reza (20), Schmoldt (15), E.Sengül (5).

 

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