Die Basketballer
bei Facebook

 

\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Zum Abschluss ein Sieg für den Vize

Der zwölfte Sieg im 16. Spiel – für die U18 der VfL-Basketballer war das 71:62 beim KKK Haiterbach ein guter Abschluss einer erfolgreichen Saison.

Der Spielerschwund am Ende der Saison wurde von Coach Desmond Strickland diesmal durch die U16-Center Jannis Oppermann und Ismael Karahan aufgefangen, die zuvor schon in der Kuckuckshalle mit ihrem Team gespielt hatten – so kamen wenigstens acht Spieler auf den Spielberichtsbogen. Im zweiten Viertel (nach dem 18:12 im ersten) packte Strickland trotz der dünnen Personaldecke seine Pressdeckung aus, die Folge war eine Punkteschwemme inklusive von vier Dreiern zum 47:27 zur Pause. Die letzten beiden Viertel wurden zwar verloren, alle Krisen wurden aber souverän beantwortet. So zu Beginn der letzten zehn Minuten, als Haiterbach auf 62:56 herangekommen war und der VfL mit dem 68:56 konterte.

Mit dem Bezirks-Vizetitel hat Strickland zwar im Gegensatz zu der U14 und U16 das Ziel Meisterschaft knapp verfehlt, der zweite Platz hinter der sehr starken SG Schramberg ist dennoch ein großer Erfolg. ut

VfL: Bilke, Broeders (18), Cal (13/2), Hinitschew (15/1), Karahan, Milosevic (6), Montenegro (13/3), Oppermann (6).


Keine Kraft für Aufholjagd

Auf dem letzten Loch pfeifend verlor die U18 der VfL-Basketballer beim SV Böblingen 52:61.

Aufgefüllt mit drei U16-Spielern, die allerdings gerade erst gegen Böblingen gespielt hatten und keine Rolle spielten, trat die U18 von Coach Desmond Strickland beim Tabellenfünften SV Böblingen an. Im ersten Viertel fielen drei Dreier, das half zum 13:12. Auch zur Pause hatte der VfL noch die Nase vorn (37:32), doch nach dem Wechsel wendete sich das Blatt. Was auch ein wenig mit der Spielleitung der Böblinger Schiedsrichter zu tun hatte, die nach dem Spiel von den Kirchheimer Spielern hart kritisiert wurden. In Zahlen: 10:17 Fouls, 4:15 Freiwürfe.

Am Ende fehlte aber auch die Kraft, um nach dem schlimmen dritten Viertel (nur sechs Punkte) den Vorsprung der Gastgeber noch aufzuholen. Nach dem 52:61 muss der VfL nun das letzte Saisonspiel am 10. April in Haiterbach gewinnen, um wenigstens die Vizemeisterschaft zu sichern. ut

VfL: Bilke, Broeders (7), Cal (15/5), Haziri, Hinitschew (13), Karahan, Mazzeo (4), Milosevic (6), Montenegro Diaz (7/1), Palmieri.


Ein großer Sieg

Mit dem 63:56 beim TSV Rottweil stellte die U18 der VfL-Basketballer die Weichen in Richtung Vizemeisterschaft.

Zwei Spiele vor Ende der Runde profitierte das Team von Coach Desmond Strickland von der 73:76-Niederlage des TV Konstanz in Ulm – nach Verlängerung! Der VfL (11:3 Siege) hat nun vier Punkte Vorsprung vor Konstanz (9:5), allerdings den direkten Vergleich verloren: Ein Sieg muss also noch her. Vor dem VfL steht natürlich noch die SG Schramberg (12:2), die ebenfalls nur noch einen Erfolg zur Bezirksmeisterschaft braucht.

Beim Tabellen-Achten TSV Rottweil, der zu Hause eine Klasse besser als auswärts ist, tat sich Kirchheim lange sehr schwer. 44:44 lautete der Spielstand nach 30 Minuten, als die Gastgeber kurz heiß liefen und 51:47 (33.) in Führung gingen. Die Reaktion war stark! Mit deutlich erhöhter Intensität in der Abwehr und Konzentration in der Offensive legte der VfL einen 12:0-Lauf zum 59:51 (36.) hin, den Rottweil nicht mehr kontern konnte. Am kommenden Samstag soll nun in Böblingen der Vizetitel perfekt gemacht werden. ut

VfL: Bilke (4/1), Broeders (4), Cal (17/2), Hinitschew (13/1), Mazzeo (8/2), Milosevic (7), Montenegro (2).


Keine Mühe mit dem Schlusslicht

Einen Pflichtsieg fuhr die U18 der VfL-Basketballer mit dem 83:47 gegen das Landesliga-Schlusslicht  TS Göppingen ein.

Es war der zehnte Sieg im 13. Match für das Team von Coach Desmond Strickland, die Vizemeisterschaft ist drei Spieltage vor Schluss weiter das Ziel. Gegner Göppingen hatte erst ein einziges Mal gewonnen, und dabei blieb es natürlich beim Gastspiel in der Sporthalle Stadtmitte. Schnell sorgten die diesmal gut aufgelegten Center Chris Broeders und Stefan Milosevic für klare Verhältnisse, 14 der 25 Punkte zum 25:7 nach dem ersten Viertel stammten von den beiden.

Auch die Viertel zwei (24:15) und drei (22:11) liefen eindeutig zugunsten des Tabellenzweiten, erst die letzten zehn Minuten konnten die Gäste ausgeglichen gestalten (12:14).

Als letzter Konkurrent beim Kampf um die Vizemeisterschaft im Bezirk ist der TV Konstanz verblieben, der einen Sieg weniger hat. Da der VfL den direkten Vergleich verloren hat, sollten zum Erreichen dieses Ziels allerdings die restlichen drei Spiele, allesamt auswärts (!),  gewonnen werden. ut

VfL: Bilke, Broeders (23), Cal (17/5), Hinitschew (10), Mazzeo (6), Milosevic (15), Montenegro (8/1), Palmieri (4/1).


Toller Sieg

Nur zu sechst und ohne Topscorer Turan Cal überwand die u18 der VfL-Basketballer die Auswärtshürde TSG Söflingen und gewann 67:62.

Man konnte sich schon Sorgen Machen! Mit sechs Spielern musste Coach Desmond Strickkland am Sonntagmorgen zum Tabellenfünften der U18-Landesliga, der TSG Söflingen, fahren. Schon im Hinspiel in Kirchheim hatte es ein knappes 71:68 gegeben, und nun fehlte auch noch Turan Cal, mit 19,4 Punkten pro Spiel Kirchheims korbgefährlichster Akteur. Doch die Strickland-Truppe startete wie die Feuerwehr, lag nach 10 Minuten 26:11 vorne! Bis zur Pause verkürzte die TSG allerdings auf  39:30 – würden die Kräfte reichen? Doch nach dem 41:36 (25.) legte der VfL einen sagenhaften Zwischenspurt zum 56:40 (33.) hin: Die Entscheidung? Doch die Gastgeber konterten mit einem 14:1-Lauf zum 57:54, noch waren dreieinhalb Minuten zu spielen. Zwei Freiwürfe von Kapitän Max Hinitschew brachen den Bann, der sehr starke Chris Broeders und Stefan Milosevic erhöhten auf 65:54 (39.), das war’s. Wenn Strickland den offensichtlich U18-typischen Spielerschwund für die letzten vier Spiele bremsen kann, ist weiterhin die Landesliga-Vizemeisterschaft möglich. ut

VfL: Bilke (5), Broeders (23), Hinitschew (20/2), Mazzeo (7), Milosevic (4), Montenegro (8/1).


Siegesserie reißt bei sieben

Nur zu sechst gab es gegen den Tabellenvierten Ulm 2 für die U18 der VfL-Basketballer nichts zu holen. Nach sieben Siegen in Folge verlor die Strickland-Truppe zu Hause 71:86.

Vom nur noch achtköpfigen Kader fehlten gegen ratiopharm Ulm 2 die erkrankten Merven Dündar und Tamino Bilke, weshalb Coach Desmond  Strickland noch sechs Spieler zur Verfügung standen. Die Idee, sein Team mit Spielern der U16 aufzufüllen, kam dem amerikanischen Coach leider erst eine halbe Stunde vor Spielbeginn – zu spät.

Nach ordentlichem Start (10:8, 5. Minute) konnte der VfL die beiden Ulmer Topscorer Grasser (acht Dreier!) und el Banna (34 Punkte) nicht mehr stoppen – was auch den eingeschränkten Möglichkeiten in der Defensive infolge der Personalnot zuzuschreiben war. Die Gäste zogen bis zur Viertelpause auf 26:17 davon – und im zweiten Abschnitt gelang dem VfL dann fast gar nichts mehr – 26:49 zur Pause.

Wenigstens das dritte Viertel lief richtig gut, vor allem die Center Chris Broeders und Stefan Milosevic wurden vorbildlich eingesetzt – Ulm nahm allerdings auch ein wenig den Dampf raus. So war nach 31 Minuten beim 54:63 sogar der Sieg wieder möglich. Doch Milosevic holte sich sein fünftes Foul, die magische Zehn-Punkte-Grenze wurde einfach  nicht unterschritten, und so feierte Ulm am Ende seinen verdienten 86:71-Erfolg.

Für den VfL ist die Vizemeisterschaft immer noch drin - wenn das Team zusammenhält... ut

VfL: Broeders (20), Cal (15/3), Hinitschew (13/1), Mazzeo (3), Milosevic (16), Montenegro (4).


Legendärer Sieg

Trotz großer Personalprobleme setzte sich die U18 der VfL-Basketballer beim bisherigen Landesliga-Zweiten TV Konstanz 85:73 durch und übernahm Platz zwei.

Es war die erhoffte Revanche nach dem 57:74 im Herbst, als man das Spiel mit einem 0:16-Desaster beendete. Die Voraussetzungen waren aber alles andere als gut: Vom nur noch achtköpfigen Kader fehlte der erkrankte Antonino Mazzeo, so dass Coach Desmond Strickland am Sonntagmorgen mit nur sieben Spielern die Reise an den See antreten musste. Doch in der ersten Hälfte brannte der VfL, allen voran Turan Cal – 23 der 50 Punkte gingen auf sein Konto – ein beeindruckendes Feuerwerk ab (50:36). Der Elan erlahmte allerdings zusehends, und Konstanz kam gefährlich nahe: Zu Beginn des Schlussviertels schafften die Gastgeber den 62:61-Anschluss. Doch die Strickland-Truppe hat dazu gelernt, kämpft vor allem wie besessen. Tamino Bilke in seinem wohl bisher besten Spiel für den VfL gelangen acht der nächsten zehn Punkte zum 72:64 (37.), der TV war geschlagen (wobei der Konstanzer Anschreiber noch einen Punkt unterschlug!).

Den Spitzenreiter SG Schramberg (9:1 Siege) kann der VfL (8:2) wohl kaum mehr einholen, den nun eroberten zweiten Platz gegen Konstanz (7:3) sollte man aber verteidigen können – wenn der Aderlass nicht weitergeht… ut

VfL: Bilke (20), Broeders (7), Cal (32/3), Dündar (2), Hinitschew (15/1), Milosevic (4), Montenegro (5).


Sensationelle Revanche

Die U18 der VfL-Basketballer wird immer besser! Nun gelang mit dem 69:61 gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer SG Schramberg ein echter Coup.

Es war am 10. Oktober. Beim zweiten Saisonspiel, auswärts bei der SG Schramberg, brach das Team von Coach Desmond Strickland in den letzten 15 Minuten völlig ein und verlor 42:73. Schramberg gewann auch alle anderen Spiele und thronte drei Monate später ungeschlagen auf Platz eins der U18-Landesliga. Bis zum Sonntag. Seitdem ist der VfL Kirchheim das Team der Stunde. Das kaum erwartete 69:61 war der sechste Sieg der Strickland-Truppe hintereinander, der Rückstand auf den Tabellenführer beträgt nur noch zwei Punkte. Möglich wurde diese tolle Steigerung durch die sehr gute Arbeit des amerikanischen Coaches und ehemaligen FSJler des VfL und das tolle Engagement der Jugendlichen.

Der VfL drehte das Spiel nach schwierigem Beginn (21:29, 15.). Sieben Minuten vor Schluss stand es 55:53, doch in der Crunchtime zeigte sich das Kirchheimer Team den Schramberger Stars David Schmolz und Nico Kälble überlegen. Die letzten elf Punkte vom 58:53 zum Endstand von 69:61 erzielten allesamt die Center Chris Broeders und Stefan Milosevic, jeweils schön freigespielt durch ihre Guards. ut

VfL: Bilke (8/1), Broeders (9), Cal (19/3), Dündar (4), Hinitschew (17/3), Köppen, Mazzeo (3/1), Milosevic (6), Montenegro (3/1).


Siegesserie ausgebaut

Mit dem klaren 79:43 gegen den TSV Rottweil hat die U18 der VfL-Basketballer nun die Landesliga-Vizemeisterschaft im Visier.

Allmählich trägt die Arbeit von Coach Desmond Strickland Früchte. Im Duell der Tabellennachbarn VfL Kirchheim (vor dem Spiel 5:2 Siege) und TSV Rottweil (4:3) gelang den Kirchheimern der fünfte Sieg in Serie und damit eine Absetz-Bewegung vom Tabellen-Mittelfeld. Hinter dem absolut unangefochtenen Spitzenreiter SG Schramberg (8:0) kämpfen nun wohl Kirchheim und Konstanz (beide 6:2) um die Vizemeisterschaft.

Am Sonntagmorgen um elf tat sich der VfL 14 Minuten lang ziemlich schwer. Nur elf Punkte von Topscorer Turan Cal verhinderten, dass die Gäste in Führung lagen, so war der Schaden beim 19:15 überschaubar. Bis zur Pause legte Kirchheim dann allerdings einen 22:6-Lauf zum 41:21 aufs Parkett, der die Partie hätte vorzeitig entscheiden sollen.

Doch die U18 ist immer für einen kleineren oder größeren Einbruch gut. Diesmal hielt er sich in Grenzen, Rottweil konnte den Rückstand nur auf 13 Punkte verkürzen – 54:41, 33. Minute. Dann war die Luft raus bei den Gästen und der VfL erzielte noch 25:2 Punkte bis zur Schlusssirene und dem 79:43-Endstand. ut

VfL: Bilke (4), Broeders (3), Cal (23/4), Dündar (15), Hinitschew (13/3), Mazzeo (9/1), Milosevic (11), Montenegro Diaz (1).


Serie mit Ach und Krach verteidigt

Beim Tabellenletzten TS Göppingen gewann die U18 der VfL-Basketballer mühevoll mit 60:52

Nach drei Siegen in Serie sollte ein Spiel gegen das Landesliga-Schlusslicht, bisher sechsmal erfolglos angetreten, kein Problem sein. Doch das Team von Coach Desmond Strickland machte sich wieder einmal selbst das Leben schwer. Gut, die Leistungsträger Max Hinitschew und Stefan Milosevic waren angeschlagen, aber auch so hätte eine souveränere Vorstellung möglich sein müssen. Am Ende waren es die fünf Dreier von Turan Cal, des Göppingers in den VfL-Farben, die den Unterschied ausmachten. Dabei hatte es zu Beginn wieder einmal sehr gut ausgesehen, das 15:4 (9.) schien den Klassenunterschied zu dokumentieren. Doch wie schon so oft verlor die U18 den Faden und geriet am Ende sogar in Gefahr, das Spiel zu verlieren. Beim 49:45 (33.) war die Turnerschaft in Schlagdistanz. Doch ein 11:1-Lauf zum 60:46 (37.) beendete die Befürchtungen. ut

VfL: Armbruster, Bilke (3/1), Broeders (9), Cal (20/5), Dündar (6), Hinitschew (5), Mazzeo (7/1), Milosevic (4), Montenegro (6).


Vorstoß auf Platz drei

Mit dem dritten Sieg hintereinander hat die U18 der VfL-Basketballer einen Sprung in der Tabelle geschafft. Das 71:68 gegen die TSG Söflingen war schwer erkämpft.

Was für ein verrücktes Basketballspiel! Es wurde tatsächlich in den ersten sechs Minuten entschieden: Da funktionierte die Presse von Coach Desmond Strickland vorzüglich, die Gäste wirkten völlig überfordert und Kirchheim gong 13:0 in Führung. Von dieser klaren Überlegenheit  war in den restlichen 33 Minuten aber nur mehr wenig zu sehen. Söflingen wurde immer selbstbewusster, Kirchheim verließ sich zu sehr auf Distanzwürfe und hatte zudem mit Foul-Problemen der beiden Center Stefan Milosevic und Merven Dündar zu kämpfen.

So gewann die TSG nach dem 20:7 nach dem ersten Abschnitt alle drei weiteren Viertel – und blieb am Ende doch ohne Lohn. Denn zum einen traf Turan Cal im Schlussviertel drei seiner insgesamt vier Dreier, zum anderen verwerteten Cal (2:2), Max Hinitschew (5:8) und Antonino Mazzeo (3:4) ausreichend viele der ihnen in den letzten zehn Minuten zugesprochenen Freiwürfe. Den entscheidenden Korb machte dann aber Center Chris Broeders, als es zehn Sekunden vor Schluss den Söflinger nicht gelang, per Foul die Uhr zu stoppen und Broeders allein unter dem Korb einlochen konnte. Hinter dem klar überlegenen Tabellenführer SG Schramberg (6:0) und dem TV Konstanz (4:2) hat sich die Strickland-Truppe (4:2) nun in die Spitzengruppe des U18-Landesliga geschoben. ut

VfL: Bilke, Broeders (9), Cal (25/4), Dündar (69, Hinitschew (16/2), Köppen (n.e.),  Mazzeo (7), Milosevic (6), Montenegro Diaz (2).


„Unser bestes Spiel!”

Langsam findet auch die U18 der VfL-Basketballer in die Spur: Nach dem 64:54 bei ratiopharm Ulm 2 sprach Coach Desmond Strickland von „unserem besten Spiel bisher“.

Einige klärende Gespräche in der Woche davor waren allerdings ganz offensichtlich notwendig, um das Team auf den richtigen Weg zu bringen. Strickland fand da wohl die richtigen Worte, denn was die 16- und 17-Jährigen bei der Oberliga-Reserve des Bundesligisten zeigten, war von der Konzentration, dem Zusammenspiel und vor allem in Sachen Disziplin ein deutlicher Fortschritt gegenüber den bisherigen vier Spielen. Allerdings klappte das mit der Konzentration speziell von der Freiwurflinie im ersten Viertel (17:16) noch nicht so ganz (2 von 8).

Nach dem 18:23 (12.) fielen dann plötzlich die Dreier: Vier verschiedene Spieler – Tamino Bilke, Marlon Montenegro Diaz, Turan Cal und Max Hinitschew – trafen vier Fernwürfe zum 30:25 (15.), bis zur Halbzeitpause konnte der Vorsprung auf 39:27 ausgebaut werden.

Bis zum 56:35 (30.) hielt dieser Trend an, dann zeigte sich, dass die U18 noch lange nicht komplett über den Berg ist. Offensiv klappte fast nichts mehr, defensiv gestattete man den Ulmer zu viel, beim 58:51 und noch sechs Minuten zu spielen drohte ein leider bekannter Flop in der Schlussphase. Doch Stefan Milosevic und Montenegro Diaz erzielten die entscheidenden Treffer zum 62:51, der dritte Saisonsieg lag in trockenen Tüchern. ut

VfL: Bilke (6/2), Broeders (6), Cal (18/4), Dündar (2), Hinitschew (13/3), Mazzeo (4/1), Milosevic (8), Montenegro (7/1).


Stricklands Dreierpack

Mit einem 72:62 gegen den SV Böblingen kehrte die U18 der VfL-Basketballer in die Erfolgsspur zurück.

Coach Desmond Strickland hatte einen besonderen Sonntag! Um elf betreute er die U19 des TSV Jesingen beim 35:17-Heimsieg gegen Reutlingen, anschließend schaffte er es gerade so zum Sprungball des U18-Landesligaspiels des VfL gegen den SV Böblingen. Und sofort danach ging es zurück nach Jesingen zum zweiten Turnierspiel gegen Biberach (38:5). Bilanz: drei Spiele, drei Siege!

Am meisten umkämpft war der der U18. Nach zwei deftigen Niederlagen in Schramberg und gegen Konstanz war der SV Böblingen (bisher 1:3 Siege) der Gegner des VfL (1:2). Zwei Viertel lang sah das ganz ordentlich aus, Kirchheim führte zur Pause 33:25. Doch der dritte Abschnitt brachte wieder jenes Chaos zum Vorschein, das zuletzt zu Niederlagen geführt hatte – Böblingen lag 46:44 vorne. Doch diesmal nahm Ex-JBBLer Max Hinitschew die Sache in die Hand, nach dem 46:50 (32.) führte er sein Team zu einem 10:0-Lauf zum 56:50 (35.). Am Ende fielen auch noch ein paar wilde Dreier von Turan Cal, und so feierte der VfL am Ende mit dem 72:62 die Rückkehr auf die Siegerstraße. ut

VfL: Armbruster, Bilke (2), Broeders (9), Cal (15/3), Dündar, Hinitschew (26), Köppen, Mazzeo (4), Milosevic (9), Montenegro (7), Waldenmaier.


Erneuter Einbruch

Ähnlich wie beim letzten Mal verlor die U18 der VfL-Basketballer mit einem katastrophalen Schlussviertel – dieses Mal 57:74 gegen den TV Konstanz.

Es war ein Déja-vue! Vor einer Woche war das Landesliga-Team von Coach Desmond Strickland in Schramberg in den letzten zehn Minuten mit 2:19 untergegangen, diesmal gab es ein 0:16! Der Unterschied: Im Schwarzwald war das Spiel schon verloren, diesmal beim Heimspiel gegen den TV Konstanz stand es nach 30 Minuten 57:58!

Gegen die durchweg größeren Gäste hatten sich Hinitschew, Cal & Co. bis dahin recht ordentlich geschlagen. das erste Viertel lief sogar richtig gut. Auch mit der Hilfe von drei Dreiern führte der VfL 19:13. Dann brach die Defensive das erste Mal in sich zusammen, kassierte 28 weitere Punkte bis zur Pause – 35:41. Nach 27 Minuten lag Kirchheim 50:58 im Rückstand, als plötzlich die Abwehr wieder funktionierte und die Gäste den VfL-Angriff meist nur durch Fouls stoppen konnte. Leider verfehlten drei der acht Freiwürfe ihr Ziel, doch das 57:58 machte Mut für die Schlussphase – die dann auf grausamste Weise in die Hose ging.

Bis Mitte November hat Strickland nun Zeit, die Gründe für das wiederholte Versagen am Ende zu analysieren. Dann kommt der bis jetzt sieglose SV Böblingen in die Sporthalle Stadtmitte. ut

VfL: Armbruster (2), Bilke (4/1), Broeders (4), Cal (17/2), Hinitschew (13/1), Mazzeo (8/2), Milosevic (7), Montenegro (2).


Einbruch nach starkem Start

Am Ende ohne Chance war die U18 der VfL-Basketballer beim Landesligaspiel in Schramberg. Nach gutem Beginn verlor die Strickland-Truppe 42:73.

17 Minuten lang war dieses erste Auswärtsspiel der U18 eine Partie absolut auf Augenhöhe. Der VfL traf gut von außen – sechs Dreier – die Abwehr gegen die SG-Stars Nico Kälble und David Schmolz funktionierte leidlich, Kirchheim führte 29:26. Doch dann legte Kälble einen persönlichen 11:0-Lauf hin, sieben der elf Punkte erzielte er von der Freiwurflinie. Halbzeitstand 37:29 für die Gastgeber.      

Nach der Pause hielt Kirchheim noch fünf Minuten dagegen, vor allem Chris Broeders arbeitete von Anfang bis Ende hart unter den Körben, doch nach dem 36:43 (25.) lief nichts mehr zusammen: 30 der 36 Punkte bis zum Ende machte die SG, was auch damit zusammenhing, dass Kälble VfL-Topscorer Cal Turan völlig unter Kontrolle hatte. Aber auch damit, wie Coach Desmond Strickland beklagte, dass „wir unsere Systeme nicht mehr sauber durchgespielt haben“.

Ein Ärgernis im Nachhinein war, dass Schramberg nicht in der Lage war, ein funktionierendes Kampfgericht aufzubieten. Was auf dem offiziellen Spielberichtsbogen stand, hatte mit dem Geschehen auf dem Feld nur bedingt etwas zu tun. ut

VfL: Armbruster, Bilke, Broeders (9), Cal (4), Dündar, Hinitschew (11/1), Mazzeo (12/4), Milosevic (6/1), Montenegro Diaz.


Toller Geburtstag für Turan Cal

Zum Saisonauftakt in der Landesliga schlug die U18 der VfL-Basketballer KKK Haiterbach 62:45.

Der Spielsonntag war der 16. Geburtstag von Flügelspieler Turan Cal, und Coach Desmond Strickland hatte einen Auftrag für ihn: „Beschenke dich selbst!“ Gleich in den ersten vier Minuten nahm Cal das wörtlich und traf dreimal von jenseits der Drei-Punkte-Linie. Zusammen mit dem Team ergab das den 18:7-Zwischenstand, doch Haiterbach mit seiner großen und athletischen Truppe hielt dagegen – 18:14 zur Viertelpause. In den zweiten zehn Minuten sorgten Cal und Max Hinitschew dann schon für die Vorentscheidung. Auf der einen Seite kamen die Gäste mit der sehr agilen Kirchheimer Zone nicht zurecht, auf der anderen Seite bleib die Trefferquote hoch: der VfL führte zur Pause 38:22.

In der zweiten Hälfte stellte Haiterbach seinerseits auf Zone um, so dass nur mehr wenige Körbe erzielt wurden (13:14, 11:9). So richtig eng wurde es aber nicht mehr. Geburtstagskind Cal hatte am Ende 29 Punkte erzielt und sieben dreier getroffen, bei 20 Versuchen, der VfL 62:45 gewonnen. Auf dem weg zur angestrebten Bezirksmeisterschaft war das aber natürlich nur eine kleine Etappe. ut

VfL: Armbruster, Bilke (9/1), Broeders (6), Cal (29/7), Hinitschew (19/3), Mazzeo, Milosevic (2), Montenegro Diaz (6), Waldenmaier.


Schlecht gespielt, hoch verloren

Ohne jede Chance war die U18 der VfL-Basketballer beim 42:77 im Entscheidungsspiel um den letzten Oberligaplatz gegen ScanPlus Baskets Elchingen.

Vorher hatten sich Tim Auerbach und Tim Schmauder aus dem Team verabschiedet, so waren es nur neun Spieler, die Coach Desmond Strickland zur Verfügung standen. Elchingen hatte keine Halle zur Verfügung, so fand das Spiel in Senden beim Kooperationspartner BG Illertal, der auch einige der besten Spieler stellte, statt.

Von Anfang an zeigte sich, dass der VfL an diesem Tag keine Chance haben würde. Selbst mit einer überdurchschnittlichen Leistung wäre die Aufgabe wohl zu schwer gewesen – leider erreichten die Kirchheimer nicht einmal Durchschnitt. Strickland: „Wir haben einfach schlecht gespielt.“ So war die Partie nach dem ersten Viertel (13:22) fast, nach dem zweiten (22:48) endgültig entschieden.

Zum ersten Mal seit der Saison 2003/2004 stellt der VfL nun kein Team in der Jugend-Oberliga. ut

VfL: Armbruster, Bilke (9/1), Broeders (8), Cal (5/1), Hinitschew (13/2), Mazzeo (6), Milosevic (2), Montenegro, Waldenmaier.


Klatsche wie erwartet

Nach dem erwartet klaren 62:117 gegen Ulm wartet die U18 der VfL-Basketballer als Dritter seiner Oberliga-Qualifikationsgruppe auf den Dritten der Gruppe A.

Wie erwartet hat die U18 von ratiopharm Ulm, die zum Großteil aus NBBL-Akteuren besteht, die Gruppe B in der U18-Jugendoberliga-Qualifikation als Erster gewonnen. Nach den klaren Siegen gegen Tübingen (61:33) und Haiterbach (102:18) vor einer Woche in Ulm gewannen die Ulmer auch ihr Einzelspiel in Kirchheim überdeutlich mit 117:62. Die VfL-Truppe von Coach Desmond Strickland zeigte sich jedoch deutlich verbessert, und alle Experten waren sich einig, dass mit einer solchen Leistung auch ein Sieg gegen Tübingen möglich gewesen wäre. Doch eine Woche zuvor hatte man 45:56 verloren, und so bleibt als Tabellendritter jetzt nur die Hintertür des Entscheidungsspiels gegen den Dritten der Gruppe A. Die allerdings hängt hinterher, die Entscheidung dort fällt erst beim Turnier in Urspring am 4.Juli. Voraussichtlich wird der VfL-Gegner SV Oberelchingen oder TV Konstanz heißen. ut

VfL: Armbruster, Auerbach (25/4), Broeders (4), Cal (7/1), Hinitschew (13/2), Mazzeo (2), Milosevic (7), Montenegro (2), Schmauder (2).


Die Oberliga-Chance lebt noch

Nach zwei von drei Spielen in der Qualifikationsrunde zur U18-Oberliga stehen die Chancen der VfL-Basketballer 50:50.

Nach langer Spielpause lieferten die Jungs von VfL-FSJler Desmond Strickland am Sonntag in der Ulmer Kuhberghalle zweimal keine gute Leistung ab. Beim ersten Spiel gegen den SV 03 Tübingen, das zuvor klar gegen die Ulmer U18 verloren hatte, geriet der VfL gleich 2:9 in Rückstand, der Dreier von Turan Cal sollte der einzige Feldkorb im ersten Viertel  bleiben. Nach dem 7:23 fand das Team, verstärkt mit Ludwigsburg-Heimkehrer und JBBL-Meister Tim Auerbach, endlich besser ins Spiel und verkürzte auf 23:30. Doch die echte Wende schaffte man bis zum Schluss der 4x7-Minuten nicht. Tübingen gewann ohne zu glänzen 56:45 und bewarb sich damit für den zweiten Gruppenplatz hinter Ulm, der zur direkten Qualifikation für die Oberliga-Saison 2015/16 berechtigt.

Man hatte es kaum geglaubt beim insgesamt niedrigen Niveau des ersten Spiels, aber der Start gegen KKK Haiterbach war noch katastrophaler. Beide Teams überboten sich in Fehlleistungen, nach dem ersten Viertel stand es 4:2 für  Kirchheim. Auch im zweiten Abschnitt war das Niveau überschaubar (15:11), erst im dritten Viertel ähnelte das Spiel wenigstens einigermaßen dem Ziel Oberliga. Der VfL zog auf 33:19 davon und gewann am Ende 45:29.

Da man davon ausgehen muss, dass kommenden Samstag das Einzelspiel gegen die übermächtigen Ulmer verloren geht, darf die Strickland-Truppe voraussichtlich ins Entscheidungsspiel gegen den Dritten der anderen Vierer-Gruppe (mit Urspring, Elchingen, Reutlingen und Konstanz), wo der fünfte Oberliga-Platz vergeben wird. ut

VfL: Armbruster, Auerbach (3/1, 12/2), Broeders (7, 10), Cal (5/1, 9/1), Haziri, Hinitschew (6/1, 7/1), Mazzeo (8/2, 3/1),  Milosevic (4, 2), Montenegro (3/1, -), Schmauder (9/2, -), Waldenmaier.

Tamino Bilke, Patrick Armbruster, Turan Cal, Stefan Milosevic, Max Waldenmaier,
Tim Schmauder, Max Hinitschew, Tim Auerbach, Mirsad Haziri, Marlon Montenegro-
Diaz, Chris Broeders, Desmond Strickland. Kniend: Antonino Mazzeo.

Foto auf facebook: hier

 

Unsere Sponsoren