Die Basketballer
bei Facebook

 

\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Topscorer verletzt

Nichts war es mit dem zweiten Saisonsieg: Die U20 der VfL-Basketballer verlor ihr Heimspiel gegen den TV Marbach 70:86.

Im Hinspiel hatte Kirchheim noch durch einen Buzzer-Beater durch Constantin Munz 62:60 gewonnen, diesmal war Marbach am Ende besser. Sicherlich auch, weil sich gegen Ende des ersten Viertels Topscorer Marko Gligoric verletzte. Bei einem Drive zum Korb stürzte er unglücklich und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Diagnose: Innenband-Anriss im Knie. Mit Gligoric hatte es 11:14 gestanden, nun zogen die Gäste auf 32:20 davon. Mit einem tollen Dreierhagel hielten Steffen Mauch und Mathu Pushpanathan dagegen, dann gelangen Elias Tussetschläger acht der zehn Punkte vom 32:40 zum 42:40 (21.). Doch der nächste Einbruch folgte, zwei Minuten später war Marbach wieder 48:42 vorn.

Die endgültige Entscheidung fiel, als die Kräfte der Kirchheimer Leistungsträger erlahmten. Beim Stand von 61:68 (33.) blieb der VfL fünf Minuten ohne Korberfolg (61:81).

Coach Bekim Kukiqi war dennoch nicht unzufrieden: „Heute kann man keinem einen Vorwurf machen, alle haben alles gegeben.“ ut

VfL: Eder (6), Gligoric (9), Höhne (4), Mauch (19/5), Pushpanathan (5/1), E.Sengül (5), Tussetschläger (17), Waldenmaier (2), K.Wanzke (3/1).


Ohne Coach Kukiqi gut geschlagen

Eine echte Siegchance hatte die U20 der VfL-Basketballer beim 63:80 in Ludwigsburg nicht, die sieben Aufrechten hielten sich aber tapfer

Der erkrankte Coach Bekim Kukiqi wurde sehr kurzfristig durch FSJler Desmond Strickland ersetzt, und der machte seine Sache wirklich außerordentlich gut. Nach vier Minuten führte der VfL beim Oberliga-Fünften sogar 11:6, dann begann sich der Favorit durchzusetzen. 19:22 nach dem ersten Viertel, 36:51 zur Pause – dermaßen unterbesetzt drohte in der zweiten Hälfte ein Debakel. Doch Strickland munterte seine Jungs immer wieder auf, Marko Gligoric sorgte für viele Punkte, und so war der VfL nach 29 Minuten wieder dran (52:55). Dass es dennoch nichts mit der Überraschung wurde, lag dann einfach an den nachlassenden Kräften. Nach dem 60:68 (34.) gelang nicht mehr viel. Stolz auf ihren Einsatz und ihren Kampfgeist dürfen die sieben Aufrechten und ihr Coach dennoch sein. ut

VfL: Eder, Höhne, Gligoric (36/1), Laar, Mauch (16), E.Sengül (4), Tussetschläger (7/1).


Toll gewehrt

Schlechte sechs Minuten verhinderten ein besseres Ergebnis. Das 72:87 der U20 der VfL-Basketballer gegen den SV Fellbach machte dennoch Mut.

Mit nur acht Spielern, darunter zwei aus der U18, musste das Team von Coach Bekim Kukiqi am Samstagmorgen um zehn zum U20-Oberligaspiel gegen den Tabellenzweiten SV Fellbach ran. Erstes Ziel war es deshalb, besser abzuschneiden als bei der 66:92-Niederlage im Hinspiel. Die ersten vier Minuten waren mehr als ordentlich, der VfL lag 10:5 in Führung. Dann aber hagelte es gegen die extrem bissigen Gäste Ballverluste, mit einem 24:2-Lauf zum 29:12 (11. Minute) stellte  Fellbach die Weichen.

Doch Kirchheim ließ sich keineswegs hängen! Das zweite Viertel wurde nur mit 19:20 verloren, und im dritten gelang sogar eine Resultatsverbesserung – 54:64. Als dann Vincent Eder und Steffen Mauch sechs Punkte zum 60:64 (33.) gelangen, lag sogar eine Sensation in der Luft. Doch die Fellbacher zogen wieder an, machten zehn der nächsten zwölf Punkte zum 62:74 (36.), der VfL verlor am Ende etwas zu hoch 72:87.

Die Gründe? Wieder einmal die Freiwürfe! Wer nur 15 von 37 Versuchen trifft, hat kaum eine echte Siegchance. Die Ballverluste! Playmaker Steffen Mauch zum Beispiel merkte man seine Woche Trainingspause wegen einer Erkältung an, er war körperlich dem hohen Druck der SV-Defense nicht gewachsen. Die vergebenen Chancen! Was Topscorer Marco Gligoric trotz seiner 29 Punkte direkt am Brett vergab, war in Phasen zum Haareausraufen.

Insgesamt war Kukiqi trotzdem gar nicht unzufrieden: „Wie die Jungs gekämpft haben, von 21 Punkten Rückstand auf vier herankamen, das war schon beeindruckend – und macht Mut.“ ut

VfL: Eder (6), Gligoric (29), Höhne (2), Laar (2), Mauch (15/1), E.Sengül, Tussetschläger (13/1),  K.Wanzke (5/1).


Versöhnlicher Jahresabschluss

Zu holen gab es nichts für die U20 der VfL-Basketballer beim Oberliga-Primus SV Möhringen. Die Leistung beim 62:83 stimmte aber versöhnlich.

Nach dem schwachen Heimspiel gegen die BG Remseck vor einer Woche (57:68) war Wiedergutmachung angesagt. Das gelang, auch wenn in keiner Spielphase an einen Sieg beim Tabellenführer (jetzt 6:1 Siege) zu denken war.

Nicht zu stoppen waren wieder einmal die Hihn-Brüder, die am Ende für 56 der Möhringer Punkte zeichneten. Doch der VfL spielte viel besser zusammen als zuletzt und setzte den Plan von Coach Bekim Kukiqi, diesmal nicht so viele Dreier zuzulassen, ordentlich um. Hatte Möhringen im Hinspiel schon im ersten Viertel sechs Würfe von jenseits der 6,75-Meter-Linie verwandelt, waren es diesmal „nur“ vier in 40 Minuten.

Der Rückstand aus dem ersten Viertel (9:20) konnte ziemlich lange gehalten werden (24:35, 18., 40:51, 24., 57:70, 35.), erst am Ende, als Kukiqi seine Bank aufs Feld schickte, gelang Möhringen noch ein standesgemäßes 83:62.

Da das Hinspiel aber 64:98 verloren ging, ließ das letzte Spiel des Jahres einen einigermaßen zufriedenen Coach zurück.  ut

VfL: Eder (2), Gauckler (3), Gligoric (11), Höhne, Laar (4), Mauch (13/2),  Pushpanathan, E.Sengül (13/1), Tussetschläger (15/1), K.Wanzke (1).


Wieder die Freiwurf-Schwäche!

Eine unnötige 57:68-Heimniederlage kassierte die U20 der VfL-Basketballer gegen die BG Remseck.

Dass das Team von Bekim Kukiqi in der Oberliga im Grunde mithalten kann, zeigte sie auch gegen den Tabellendritten aus Remseck. Doch die mangelhafte Trainingsbeteiligung wirkt sich zum einen im Zusammenspiel und zum anderen in einer durchgehend schwachen Freiwurfquote aus. In der Liga mit 42 Prozent Schlusslicht, war dieses Defizit auch am Samstag womöglich spielentscheidend. Nur acht von 21 Versuchen gingen durch die Reuse (38 %), vor allem Topscorer Marko Gligoric (24 Punkte im Schnitt) hat mittlerweile ein echtes Linientrauma entwickelt (diesmal 1:8). 18:21 nach dem ersten, 37:40 nach dem zweiten, 47:55 nach dem dritten Viertel – der VfL war immer in Schlagdistanz. Am Ende war Remseck solider und konsequenter, mit den Brüdern Anwender (zusammen 50 Punkte) aber einfach auch besser.  ut

VfL: Eder, Gauckler (4), Gligoric (18/1), Höhne, Laar (6), Mauch (18/3), Sengül, Tussetschläger (11/1), Waldenmeier.


Irrer Krimi ohne Happy End

Nach zweimaliger Verlängerung verlor die U20 der VfL-Basketballer ihr Oberliga-Heimspiel gegen Rot-Weiß Stuttgart mit 87:95.

Was für eine Achterbahnfahrt! Rückstände, Aufholjagden, tolle Dreier, grausame Freiwürfe, am Ende zwei Verlängerungen, aber kein Happy End: Ohne ihren erkrankten Coach Bekim Kukiqi, der von Jonathan Gritschke vertreten wurde, lieferte die U20 50 Minuten Basketball, über die die Beteiligten noch lange erzählen können.

Zur Pause lag der VfL 35:37 zurück. Sechs Dreier hatten da schon den Weg durch die Reuse gefunden, aber nur ein einziger (!) von elf Freiwürfen. Mitte des dritten Viertel gab es zunächst einen 9:0-Lauf der Gäste zum 47:56 (27.), anschließend einen 10:2-Lauf des VfL zum 57:58. Im vierten Viertel wurde es richtig dramatisch: Fünf Führungswechsel, viermal Unentschieden. So auch bei der Schluss-Sirene. Der ansonsten überragende Steffen Mauch hatte mit seinem fünften von sechs Dreiern das 73:72 erzielt, dann vergaben er, Topscorer Marco Gligoric (7:17 Freiwürfe) und Nico Höhne vier von fünf Versuchen an der Linie. Das gab Stuttgart die Chance, das 74:74 zu erzielen und die Verlängerung zu erzwingen.

In den Extra-Fünf-Minuten ging das Freiwurf-Drama weiter: Der VfL stand für zehn Versuche an der Linie! Einen mehr als die mickrigen drei getroffen, und anstatt des 82:82, das Rot-Weiß-Topscorer Christopher Ferguson erzielte, wäre ein Kirchheimer Sieg sicher gewesen. In der zweiten Verlängerung gab’s dann keine Freiwürfe für Kirchheim mehr, Stuttgart aber setzte sich schnell auf 91:82 (48.) ab und gewann 95:87.

Jetzt gibt es eigentlich nur eins: Ab in die Halle, Freiwürfe üben. Das hilft! ut

VfL: Eder (2), Gauckler (9), Gligoric (33/4), Höhne, Laar (2), Mauch (31/6), Pinar, Pushpanathan, E.Sengül (1), K.Wanzke (9/2).


Dezimiert und ohne Chance

Gegen das Spitzenteam SV Möhringen verlor die U20 der VfL-Basketballer ihr Oberliga-Heimspiel 64:98.

Ohne die beiden Spielmacher Steffen Mauch (als Briefträger unterwegs) und Konstantin Gauckler (Studium), und auch ohne Constantin Munz (disziplinarische Gründe) stand die U20 von Coach Bekim Kukiqi gegen den SV Möhringen auf verlorenem Posten. Sechs Dreier gleich im ersten Viertel (13:32) knackten die Kukiqi-Zone, das Spiel war entschieden, die Gäste in allen Belangen klar überlegen. Zur Pause (28:58) gingen Tim Schmauder und Eren Sengül zum Spiel der U18 nach Tübingen, die verbliebenen sechs Aufrechten konnten das Spiel gegen die allerdings deutlich nachlassenden Gäste dann sogar einigermaßen ausgeglichen gestalten. Am Ende waren die Kirchheimer froh, wenigstens keine 100 Punkte kassiert zu haben – Endstand 64:98. ut

VfL: Eder, Gligoric (36), Höhne (2), Laar (3), Pinar, Schmauder (3/1), E.Sengül (4), Tussetschläger (16).


Rumpftruppe schafft tollen Sieg

Viele Ausfälle, noch mehr Freude: Die U20 gewann ihr Oberligaspiel beim TV Marbach 62:60 (34:37).

Coach Kukiqi trafen die Schläge nach und nach: Am Samstag meldete sich Aufbauspieler Steffen Mauch, am Sonntag Flügel Elias Tussetschläger wegen Erkältung ab. Am Ende des zweiten Viertels bekam Marko Gligoric einen Pferdekuss, wenig später verletzte sich Center Chris Laar am Knie. So fehlten in der zweiten Hälfte vier der ersten Fünf – und trotzdem gewann der VfL das Auswärtsspiel beim TV Marbach mit 62:60. Ausschlaggebend dafür waren der super Job von Ersatz-Aufbau Konstantin Gauckler, die schwer zu bekämpfende Zonenverteidigung von Kukiqi – und Constantin Munz. Nach fast sechs Wochen Pause wegen seines Muskelfaserrisses war sein Comeback nichts weniger als beeindruckend. NBBL-Champion Munz machte mit 32 nicht über die Hälfte der Kirchheimer Punkte, er war auch der entscheidende Mann in den Schluss-Sekunden. Marbach hatte 2,8 Sekunden vor Schluss zum 60:60 ausgeglichen, Kukiqi nahm seine letzte Auszeit. Und seine Jungs exekutierten das, was ihr Coach aufgemalt hatte, perfekt! Eren Sengül setzte einen guten Block im Rücken von Munz‘ Gegenspieler, Gauckler warf einen exakt getimten Pass über die Gegner hinweg zum sich absetzenden Munz, und der drückte die Kugel mit seinem typischen  linken Power-Move ans Brett. Von  dort tropfte der Ball durch den Ring, aus, Ende, Sieg! ut

Youtube

VfL: Eder (4), Gauckler (5), Gligoric (9/1), Laar (3), C.Munz (32/1), Pinar, T.Schmauder (8/2), E.Sengül (1), K.Wanzke.


Den Lohn nicht eingefahren

Trotz einer guten Leistung verlor die U20 der VfL-Basketballer ihr Oberliga-Heimspiel gegen die BSG Ludwigsburg 55:59.

Durch die spezielle Zonenverteidigung von Coach Bekim Kukiqi überraschte der VfL, bei dem drei U18-Spieler aushelfen mussten, den Bundesliga-Nachwuchs zunächst und lag nach dem ersten Viertel 16:14 in Führung. Auch das zweite Viertel konnte knapp gewonnen werden, obwohl das Fehlen der verletzten Constantin Munz und Chris Laar unter dem Korb deutlich zu spüren war – Pausenstand 25:22.

Die Gäste starteten mit einem 13:4-Lauf in die zweite Hälfte – 29:35, 23. Minute –,  doch der VfL antwortete seinerseits mit einem 14:0-Lauf zum 43:35 (29.). So ging es – leider aus Sicht der Kirchheimer – gerade weiter: Ludwigsburg gelang ein 13:1-Lauf zum 44:48 (34.), doch noch einmal kam der VfL heran (51:52, 37.). Am Ende spielte die äußerst schwache Freiwurfquote der Einheimischen eine Hauptrolle: Topscorer Marco Gligoric traf nur zwei von zwölf, der VfL neun von 24 (37,5%), während die Gäste mit 14:26 wenigstens solide waren. So brachte die BSG die Partie konsequenterweise an der Linie zu Ende, der VfL kassierte mit dem 55:59 trotz einer ansonsten ordentlichen Leistung seine zweite Saisonniederlage. ut   

VfL: Eder, Gligoric (19/1), Höhne 82), Mauch (8/1), Pinar, T.Schmauder (11/2), E. Sengül, Tussetschläger (9), K.Wanzke (6).


Niederlage zum Auftakt

In der Oberliga verlor der die U20 der VfL-Basketballer beim SV Fellbach klar 66:92.

Coach Bekim Kukiqi krank im Bett, Center Constantin Munz wegen seines Muskelfaserrisses nur als Ersatzcoach dabei, Center Christian Laar angeschlagen, Marko Gligoric mit Rückenproblemen – da waren die Hoffnungen vor dem Start in die Oberliga beim SV Fellbach nicht gerade riesengroß. Im ersten Viertel konnte Kirchheim noch mithalten (19:21), doch dann verlor die mit drei U18-Spielern aufgefüllte Mannschaft immer mehr die Kontrolle über das Spiel. Schon zur Pause betrug der Rückstand zwölf Punkte (32:44), ein ordentliches drittes Viertel (50:61) ließ noch einige Optionen offen. Doch in den letzten zehn Minuten wurde der VfL überrannt, kassierte 31 Punkte. ut

VfL: Eder, Gauckler (2), Gligoric (29/5), Höhne, Laar (6), Mauch (9), Pinar (2), T.Schmauder (13/3), E.Sengül, Tussetschläger (5/1), K.Wanzke.


 

Unsere Sponsoren